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Rally 221

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Alle Inhalte von Rally 221

  1. Um 8 Uhr (5min) Ruf ich da an Trotzdem danke
  2. Hab gerade bei woessner angerufen. Eine Kolbensonderanfertigung kostet 210.- plus Steuer. Umarbeiten eines Serienkolben aus deren Programm gibt es nicht (Kolbenbolzen von 16 auf 18 mm aufbohren). Naja, ist demnach hoffentlich nur eine Notlösung !
  3. Ja eben, die Härte des Bolzens macht mir eben auch Sorgen. Werde nach neuesten Erkenntnissen (danke Ralf Alias Freibier) über eine Firma in Stuttgart den Kolben aufbohren lassen. Machbarkeit und Preise werde ich demnächst mitteilen ! Gruss
  4. Würde jetzt vermuten das ist in dem harten Bolzen eher schwierig !Danke für die Übersetzung
  5. Servus, was ist denn aufgeahlt ? Bolzen ist ja hart, und aussen ja kein Übermaß für ne leichte Presspassung. Und sollte für meinen fast 50 PS Rotax mit über 10000 upm halten. Schwierig, ich Bohr glaub den Kolben auf 18 kobo auf. Ah, lasse bohren meine ich Gruss
  6. Die Idee gefällt mir sehr gut. Für die kobo.clips Nut hab ich allerdings noch kein Werkzeug vor Augen. Mal nachfragen! Danke für den Tipp bzw. die Idee Gruss
  7. Die innere Bohrung ist beschossen zu fertigen. Denke 50 Euro Taschengeld würde das in der Nachtschicht kosten, aber ich wüsste noch nicht mal wer und auf welcher Maschine. Glaub ich versuche mal den original Kolben mit 18 kobo
  8. Angst hab ich da auch keine, aber ich muss nicht alles mal probiert haben. Die Stelle wird schon sehr hoch beansprucht, die Oberflächengüte und die Materialvergütung müssen da schon 100% sein. Also so wie ein deutsches SKF Lager und nicht wie ein asiatisches das nicht schlecht aber auch nicht perfekt ist. Die Bearbeitung nach dem vergüten läuft wohl auch auf schleifen raus, was speziell im Innendurchmesser jetzt nicht jeder kann. Was würde mich so eine Buchse kosten wenn du mir eine fertigen würdest?
  9. Mit 1mm Wandstärke zum einpressen und einer Oberfläche mit korrekter Härte und Güte (gerieben oder geschliffen) wirds glaub kompliziert.
  10. Wird vielleicht sogar gemacht, bekomm einen von 3rd class 1 zum checken
  11. Ich trau mur manches zu, aber das nicht. Keine Erfahrung mit sowas !
  12. ja so ist es, war da etwas zu euphorisch bei der Auswahl der Bauteile beim Projektstart
  13. Ja leider, ich bräuchte aber 22mm aussen
  14. Hab mich nochmals auf die Suche gemacht und das Lager erstmal nicht in Europa zu kaufen gefunden und dann noch gesehen, dass es anscheinend auch nur fast richtig ist mit 16 x 20 x 22,5. Trotzdem Danke für die Hilfe, Gruss Michael
  15. Hi truls, gabs nicht gefunden. Ruf da glaub mal an. Danke nochmal
  16. Ja kenn ich. Ist leider nur ein Nadelkranz und eben nicht als Kolbenbolzenlager ausgewiesen. Ist denke ich ähnlich zu meinem gebrochenem. Ein als Kolbenbolzenlager ausgewiesenes wäre mir lieber. Gruss
  17. FAG ist auch INA. Und ich glaub wegen einem oder zwei Lagern sehe ich da keine Chance dass sich da jemand mit mir beschäftigt. Hast Du da eine Möglichkeit oder Erfahrung wo man sich dort meldet ?
  18. Letzter Hilferuf für Kolbenbolzenlager mit 16 x 22 mm (Kolbenbolzen 16mm und Pleuelauge oben 22mm möglichst breit(22mm +). Ich habe bis heute keines gefunden. Wenn jemand eines weis und die Bestelladresse ... dazu wäre ich sehr dankbar. Sonst gibts einen neuen Kolben mit anderer Komphöhe und ... Hier noch wen es interessiert ein Literaturauszug von FAG: Jetzt mit besserer Auflösung
  19. Das ist besser als verstiften, da haben wir wohl kein Problem
  20. Würde m.M. die ohnehin schon dünne KW Wange mit geringer Eimpresstiefe durch das Bohren eines Loches zusätzlich schwächen was zum Verlust der Presspassung führen würde. Ein Stift mit 3-4mm müsste erodiert werden, da bohren in den gehärteten Bolzen .... Glaub das macht kein Sinn ....! Gruss
  21. Ich stimme da der Theorie zu. Meine Denke ist, dass die Scheibe die Kraft von der Kulumutter die über das Kupplungsinnenteil kommt über die Scheibe an den inneren Lagerring weiter geben sollte. Würde der Kurbelwellenstumpf exakt so lange sein wie der Lagerinnenring breit ist (sind glaub 12mm), würde das Anzugsmoment der Kulumutter über die Scheibe ja an die fast nicht vorhandene Stirnfläche drücken. Das würde denke ich ganz üble Torsionen geben die den Stumpf abdrehen könnten. Bei Kingwellen ist der Stumpf vom Lagersitz zum Kupplungssitz mit einem 3 mm Radius versehen, um hier den Stumpf zu stärken. Meine Scheiben haben wiederum diesen Radius andere eine Phase um einen Kontakt zu vermeiden. Zudem wenn also die Scheibe von der Kulu im inneren Durchmesser den Druck bekommt und auf der Gegenüberliegenden Seite aufs Lager im äusseren Durchmesser den Druck weitergeben soll kann durch die "Biegekraft" die Scheibe brechen. Wenn sich die Scheibe biegt bei korrekter Härte/Zähigkeit, könnte das Kuluritzel die Scheibe berühren -> deshalb hab ich die Scheiben abgesetzt ! Dien zurückstehenden Wellenstumpf gleich lange zu machen wie das Lager breit ist oder den zurückstehenden Stummel auszudistanzieren wie ich es auch schon gelesen hab halte ich für falsch. Was jetzt hier genau mit ausdistanzieren gemeint ist habe ich allerdings auch noch nicht kappiert !
  22. Eine Zusammenfassung wie Jörg schreibt ware der Knüller, ansonsten ist das topic bis jetzt m.M. nach nur Müll -> da kein Nutzen !Ich sehe auch keine Vorbereitungen bzw. Ambitionen hier etwas koordiniertes von Beginn an entstehen zu lassen. Also wenn der Grundgedanke ein Guter war, dann ist die Durchführung mangelhaft ! Mich würde so ein topic interessieren welcher Auspuff mit welcher Steuerzeit ... funktioniert. Ich hab die letzten zwei Jahre den Faden verloren bei den ganzen Varianten, von dem her wäre eine Sammlung top.
  23. Fahren wird ich es nicht, aufschweisen und ausspindeln beim Kobold wäre eine Lösung.
  24. Wo war denn damals die Kurbelwellen Absägschablone her zur Herstellung einer "Rennwelle", Rollershopkatalog? Internet gabs ja noch nicht.

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