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KingOfBurnout

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  1. Drehschieber_Andi folgt jetzt dem Inhalt: KingOfBurnout
  2. Der Si und die Vergaserwanne sind kompatibel über den DDS Twin Einlass, das ist eine von so vielen Grundvoraussetzungen. Es gibt keine Grenzen nur kannst nicht alles gleichzeitig posten. ;)
  3. Hier die Leistung, 30er Mikuni, 120/65 Quattrini 242 mit 64Hub. 1,3QK, 127,8-180, unbearbeiteter Auslass, ÜS erweitert und an Block angepasst. Hatten keine Zeit zum einstellen, wichtig war, läuft hier auf Elba. VG aus IT https://www.facebook.com/share/p/1TQhx4u8AW/?mibextid=wwXIfr
  4. Ich glaube, wir reden hier gerade ein bisschen aneinander vorbei. Mir ging es nie um das Meldesystem oder irgendeine Grundsatzdiskussion. Mir ging es um den technischen Vergleich und darum, wie hier gemessen und bewertet wird. Dass man Dinge offen diskutieren soll, sehe ich genauso. Deswegen schreibe ich ja überhaupt. Und ich stelle auch gar nicht in Frage, dass Wissen und Erfahrung da sind. Darum geht es mir nicht. Aber irgendwann schaut man sich halt auch die Maschinen und die Methoden an. Und wenn dann auf Maschinen Baujahr 70 oder 80 gemessen wird, die irgendwann ausgemustert und für privat freigegeben wurden, dann gehört das für mich einfach zur Einordnung dazu. Selbst wenn man so eine Maschine komplett überholt, neu lagert und die Führungen macht, bleibt da Spiel drin. Das ist konstruktiv einfach nicht auf dem Niveau von heutiger Messtechnik. Und wenn dann auf irgendeiner Fläche gespannt wird, bei der keiner sauber zeigen kann, ob die überhaupt im richtigen Winkel zur Lagerlauffläche steht, und gleichzeitig ein gebrauchtes Teil mit Vorschäden als Referenz hergenommen wird, dann wird es aus meiner Sicht schwierig, daraus belastbare Aussagen abzuleiten. Das ist der Punkt, um den es mir geht. Und noch ein Gedanke dazu. Wenn bei den Messverfahren der gleiche Anspruch an moderne Technik bestanden hätte, wie er jetzt bei der Bewertung von Texten plötzlich angelegt wird, dann würden wir wahrscheinlich gar nicht über solche Abweichungen diskutieren. Ich bin absolut dafür, dass man Dinge offen diskutiert. Aber dann bitte auf einer Grundlage, die technisch auch Sinn ergibt.
  5. Ich glaube, wir sind inzwischen ziemlich weit weg vom eigentlichen Thema. Ursprünglich ging es um ein technisches Messverfahren und den Vergleich von Zuständen. Jetzt geht es plötzlich darum, wie ein Text formuliert wurde. Ob ich etwas selbst schreibe oder mir bei der Struktur helfen lasse, ändert nichts am Inhalt. Ich stehe hinter dem, was ich geschrieben habe. Was ich eher schwierig finde ist, dass ein technischer Vergleich hier nicht sauber eingeordnet wird, sondern auf Nebenschauplätze ausgewichen wird. Das bringt weder den Lesern noch der Szene irgendetwas. Wenn eine gebrauchte Welle mit massiven Lagerschäden als Referenz herangezogen wird und gleichzeitig ein neues Bauteil unter komplett anderen Bedingungen gemessen wird, dann ist das technisch einfach nicht vergleichbar. Darüber kann man sachlich sprechen, alles andere führt ins Leere. Und noch ein Gedanke dazu. Wenn bei den hier diskutierten Messverfahren der gleiche Anspruch an moderne Technik bestanden hätte, wie er jetzt bei der Textbewertung plötzlich angelegt wird, würden wir wahrscheinlich gar nicht über solche Abweichungen diskutieren. Zum Thema KI ganz allgemein. Wir leben heute mit solchen Werkzeugen, ob es einem gefällt oder nicht. Sie werden genutzt, so wie viele andere Hilfsmittel auch. Entscheidend bleibt am Ende immer, ob der Inhalt stimmt. Mir geht es hier nicht um persönliche Dinge, sondern um Technik. Wenn Interesse besteht, kann man das fachlich weiterführen. Wenn nicht, ist das auch in Ordnung. VG Christoph
  6. Kunden und auch Leute aus der Vespa-Szene weisen mich immer wieder darauf hin, dass es in diversen Topics erneut hochkocht und meinen, man sollte darüber Bescheid wissen, weil es wieder in eine bekannte Richtung läuft. Ich habe mich vor längerer Zeit bewusst dazu entschieden, auf solche Dinge nicht mehr einzugehen und fahre damit seit Jahren sehr gut. Heute wurde ich dennoch wieder darauf angesprochen. Dazu fällt mir Folgendes ein: Es gibt im technischen Umfeld immer wieder Persönlichkeiten, die sich nicht über die Qualität ihrer eigenen Arbeit positionieren, sondern über die systematische Abwertung anderer. Psychologisch betrachtet handelt es sich dabei häufig um ein klares Muster: Der eigene Marktwert wird nicht durch transparente Leistung, reproduzierbare Qualität oder nachvollziehbare Prozesse aufgebaut, sondern durch die gezielte Verunsicherung von Kunden. Das funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Zuerst wird ein Umfeld geschaffen, in dem „alles schlecht“ ist. Anschließend wird man selbst als einzige verbleibende Lösung positioniert. Dieses Verhalten lässt sich mehreren bekannten Mechanismen zuordnen: Erstens das sogenannte Defizitmarketing. Hier wird nicht die eigene Stärke kommuniziert, sondern ein Problem maximal aufgeblasen oder teilweise überhaupt erst konstruiert. Der Kunde soll glauben, dass er ein Risiko hat, das ohne diese eine Person nicht lösbar ist. Zweitens ein stark ausgeprägtes Kontrollbedürfnis. Wer permanent andere Hersteller, Dienstleister oder Lösungen abwertet, versucht damit oft, die Deutungshoheit im Markt zu behalten. Es geht weniger um Technik, sondern um Einfluss. Drittens eine Form der Selbstüberhöhung. Wenn jemand konsequent alle anderen als unfähig darstellt, bleibt logischerweise nur noch eine Instanz übrig: er selbst. Diese Art der Positionierung ist jedoch kein Qualitätsmerkmal, sondern ein klassisches Kompensationsverhalten. Viertens wirtschaftliche Abhängigkeit von diesem Narrativ. Ein entscheidender Punkt: Wenn die dargestellten Probleme tatsächlich nicht in dieser Form existieren würden, würde auch die darauf aufgebaute Dienstleistung an Bedeutung verlieren. Das Geschäftsmodell lebt also davon, dass Unsicherheit erzeugt und aufrechterhalten wird. Für Kunden bedeutet das: Je lauter und pauschaler jemand alles andere schlecht redet, desto vorsichtiger sollte man werden. Denn echte Qualität muss sich nicht über permanente Abgrenzung definieren, sondern ist nachvollziehbar, messbar und reproduzierbar. Im technischen Bereich zeigt sich Kompetenz nicht durch Aussagen, sondern durch Ergebnisse. Und Ergebnisse sprechen in der Regel für sich – ohne dass man dafür andere permanent diskreditieren muss.
  7. rubikong3.6 folgt jetzt dem Inhalt: KingOfBurnout
  8. Wenn das mal selbst ausführen willst, ist es zu empfehlen eine zu 100% funktionsfähige Griff- und Schlaghand ohne Einschränkung zu haben (keine Behinderung oder Einschränkung). Sonst besteht die Gefahr dass dir die Welle aus der Hand gleitet oder du dir mit dem Kufperhammer bei voller Wucht auf die Hand schlägst und unter Umständen nen Finger fehlt. Wenn nen Bolzen mit 8T Presskraft in einer Wange steckt, geht es wild her. Es empfiehlt sich auf jedenfall die entsprechenden UVV einzuholen und dazugehörige PSA auszufassen.
  9. Bau dir Schutzkappen für die Gewinde und Zentrierbohrungen bevor sie ins Katapult legst. Reicht schon wenn sie eventuell verdreht.
  10. Das liegt doch auf der Hand… Die 244er ist die bekannte Membran wie seit über 15Jahren in allen Quattrini SF Zylindern verbaut wurde, nur wurde der Lochstich abgeändert. Optisch erkennbar. Dem nach passen auch alle wie bei den Quattrini SF Zylindern auch, wenn der Lochstich abgeändert wird. Z.B. Der Undi Ansauger für Italkit Aprilia, der Italkit Kit, die Tassinari, die VForce 2 wie bei Falc (andere Platte), die Boysen für Honda CR 250, die TM KZ10 verstärkt usw. Die wo auch auch beim Egig 250 passen. Nur muss die Membran gleich angepasst werden wie das Original Muster . Ich hab mal nen paar Screenshot gemacht. Mich hätte interessiert wer schon das eine oder andere getestet hat.
  11. Ich war mit meinem BFA 244ccm, gesteckt (128/186), 38er Keihin 162/48 CEJ Clip 2 v.O schnell auf der Rolle. Vergaser ist noch die Wurfbedüsung da gibts noch anpassungsbedarf. Gehäuse ist das BFA 244. Dieses mal habe ich den Egig VRA m200 verbaut. Fährt sich schön. Der Auspuff pass nicht drunter, durch das BFA Motorgehäuse konnte ich jedoch die Stoßdämpferaufnahme (unten) um 40mm versetzen damit es passt. Die Qualität vom Auspuff ist, was die Halterung (Schwinge), Krümmerstück betrifft, sehr ungewohnt in unserer Highend Szene. So etwas erwartet man eher bei einem billigen Chinesischen Kinder Pocketbike von Alibaba. Endschalldämpfer ist im lauten Italiano Style. Zubehör: Dämpferschelle und Vitonring wurden vergessen. Die Tage werde ich nochmals nen anderen Auspuff versuchen. vG

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