jbliss

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  1. So, endlich mal länger die Sitzbank "Sitzbank für Vespa 160 GS 2°"wie auf http://www.sip-scootershop.com/de/products/sitzbank+fur+vespa+160+gs+2+_75514000 getestet: Tipptopp verarbeitet und toller Komfort! Da macht das Geldausgeben mal ausnahmsweise Spaß!
  2. Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf

    Da fällt mir Witz ein. Hat hier nix verloren, ist aber gut. Und da gerade die Fotokanten geklärt sind, stört er ja auch nicht. Warum sind die Stellen der Gleichstellungsbeauftragten immer mit Frauen besetzt? - Weil die billiger sind. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  3. Beim Ostereiersuchen keiner was zufällig gefunden?
  4. suche immer noch.... keiner was in der Garage über den Winter gefunden? Gesendet von meinem SM-T310 mit Tapatalk
  5. KANN ZU DANKE! Suche Seitenklappe PK

    Ich würde die nehmen! Beide! Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  6. Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf

    Mathe, Physik, Reli?
  7. Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf

    Genau, vielen Dank für die konstruktive und lehrreiche Diskussion! Immer nur "Leschs Kosmos" gucken, wo man ja nur ein bisschen mitdenken, aber nicht richtig nachdenken muss, führt nicht zu einer gleich tiefen Erkenntnis! Die schreiberische Beherrschung von Flapsigkeit über beißende Ironie hin zu Spott ist schon eine Königsdisziplin. (Deutsch war immer mein Hassfach. Es sei denn, es ging um grammatikalische Spitzfindigkeiten - da war ich wieder voll dabei!) Beim Schreiben fehlt ja die Betonung, so dass der Leser je nach Stimmungslage alles Mögliche an Färbungen dazuinterpretiert. Und wenn man noch auf einem Smartphone rumtippt (so wie ich manchmal), dann sieht man auch nicht immer den ganzen geschriebenen Text oder lässt ihn einfach so, weil eine Überarbeitung zu nervig ist. Dachte eigentlich ich hätte nach den langjährigen Erfahrungen mit Mails mit meiner Schwester, die eine ganz "anderen" Sinn für Humor hat als ich (hüstel... ), einen guten Sinn für die Wirkung meines Geschreibsels entwickelt. Aber weit gefehlt offensichtlich... Gruß Jochen
  8. Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf

    (War kurz davor aufzugeben...)
  9. Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf

    Damit die Analogie auf die Atmosphäre passt, müsste das Brillenglas einmal komplett um den Kopf gehen. Und dann könnte es nur nach oben und unten vergrößern, niemals zur Seite. (Man versuche sich den Schliff vorzustellen...). So Schluss jetzt aber, essen!
  10. Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf

    Hallo Herr freibier, ich habe versucht, deine Argumentation nachzuvollziehen. Beim Winkel habe ich zugegebenerweise geschludert: ich hätte mit dem halben Durchmesser den halben Winkel ausrechnen müssen, schien mir aber vernachlässigbar. Man hätte auch mit arcsin rumhantiern können, ist bei einem Dreieck mit diesen Proportionen ziemlich egal. Vom Zenit habe ich nicht nichts geschrieben, den Durchmesser der Erde habe ich mal galant ignoriert. Schien mir auch vernachlässigbar - das hast du ja auch schön gezeigt. Was ich eigentlich sagen wollte: Der Sichtwinkel des Mondes bleibt ziemlich gleich groß, auch wenn er mal etwas näher oder ferner ist. Das hast du ja auch in der Rechnung gezeigt (5,48% Schankungsbreite). Gäbe es einen deutlichen Lupeneffekt über dem Horizont so müsste der Mond deutlich oval aussehen. Es ist lediglich der Sinneseindruck der sich aus Blickrichtung und umgebenden Objekten einstellt. Soll heißen: Größe des Mondes ist hauptsächlich Wahrnehmungsphänomen. Was die Berge angeht: Bei der Brechung an den Grenschichten bin ich bei dir. Leider fehlen mir die typischen physikalischen Größen, um den Effekt auf den Alpenblilck von München aus zu beziehen. Außerdem müssten dann ja die Bergteile abhängig von deren Höhe über Betrachterhöhe vergrößert weden. Teile, die auf derselben Höhe liegen, werden ja nicht vergrößert. Ich werde hierzu mal Google befragen und das Ergebnis für mich behalten. Übrigens, in der Schule (6. Klasse?) habe ich auch durch die Geschichte "Der Mond der Prinzessin Leonore" gelernt, dass der Mond nicht aus Käse ist, sondern aus Gold - und genausogroß wie der Daumennagel der Prinzessin. Es ist also alles Quatsch, worüber wir hier diskutieren. Alles ganz einfach. Gruß Jochen
  11. Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf

    Und die lautet? "Man ist mir schwindelig" oder "Aha, wenn ich durch die Brille gucke, dann sind paar Monde größer und verdecken teilweise die anderen". etwa so
  12. Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf

    Hallo Herr freibier, deine professionelle Skizze oben beeindruckt mich zugegebenerweise! Dieser Effekt der atmosphärischen Refraktion dürfte sich meiner Meinung nach aber nur richtig auswirken, wenn man, wie in deiner Skizze, eher nach oben oder sehr weit zum Horizont hin guckt. Wenn man die Erdkrümmung und die Berge realistisch zeichnen würde (ich kann's leider nicht...), so dürfte es meiner Meinung nach keinen großen Effekt für normale Berge geben, (deshalb schrieb ich von Himalaya in meinem Text). An der atmosphärischen Refraktion im allgemeinen zweifle ich nicht, wie gesagt. Auch nicht an der Wichtigkeit für Langwellenfunk. Nur an der Relevanz für die Sichtbarkeit der Berge (ich sprech jetzt mal von Alpenblick von München aus und so. In dem Maßstab kann man schon die Erde als Scheibe betrachten) Aber ich glaube hier kommen wir beide nicht zusammen. Was den Mond angeht, hier ein kleines Gedankenexperiment: Der Mond hat eine ungefähre Entfernung von 400.000 km von der Erde und einen Durchmesser von etwa 3.500 km. Dadurch bedeckt der Mond etwa 0,5° eines 360°-Panoramas. (Winkel = arctan(3500/400000) = 0.0087497767 entsprechen 0.0087497767 / 2pi * 360° = 0,5°). Damit hätten also 720 Monde nebeneinander aufgereiht am Horizont nebeneinander Platz. Wenn man nun die Atmosphäre ins Spiel bringen will: Welchen Mond der 720 soll sie vergrößern? Und wie bekommt sie es hin, dass die anderen 719 Monde immer noch nebeneinander Platz hätten? Da finde ich keine Lösung zu. Eine Eiform könnte ich mir noch ein bisschen wegen der atmosphärischen Refraktion vorstellen, aber keine kreisrunde Gesamtvergrößerung. Und: Der Mond eiert etwas um die Erde. Damit ist er manchmal etwas näher und manchmal etwas ferner. Wieviel das ausmacht, darf ich nicht schreiben, denn das habe ich eben gegoogelt... Aber ich glaube, das stand schon oben irgendwo. Nun denn. Gruß Jochen
  13. Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf

    Entfernungseindruck von Bergen. Ich hab in Bildender Kunst gelernt, dass neben Größe auch die Farbe von Objekten zum Entfernungseindruck beiträgt. Je milchiger /pastelliger desto weiter (kann mich noch sehr gut an mein Canyongemälde erinnern... Was eine Arbeit beim Wasserfarben mischen!) Bei klarer Luft sind die Berge schön kräftig gefärbt und wirken deshalb näher als bei diesigem Wetter. Wenn der Berg so richtig aus der Atmosphäre gucken würde, könnte ich mir einen Effekt durch Dichteunterschiede vorstellen. Aber dann reden wir eher vom Himalaya... Gruß Jochen Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  14. Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf

    Der Herr Dagget schreibt schön, kein Zweifel. Ob das alles seine Richtigkeit hat? Ich erinnere Dioptrie als Maß für die Brechkraft einer Linse, und zwar eins durch Brennweite. Also: 1 Dioptrie entspricht 1 m Brennweite, 2 Dioptrien entspricht 0,5 m Brennweite, -3 Dioptrien entspricht Brennweite -0,33 m (Streulinse). Und so fort. Brennweite ist der Abstand von Linse zum Schnittpunkt der Strahlen, die parallel auf die Linse treffen. Da gibt's sicher jemanden, der das Malen kann. (Vergrößerung des Mondes durch Lichtbrechung an der Atmosphäre: eher nicht. Wenn überhaupt, dann nur in Richtung Ei. Man kann ja 360° Horizont nicht einfach auf z. B. 400° vergrößern - da würde sich ja was hinter einem überlappen müssen. Oder man müsste irgendwo anders was verkleinern, sonst geht es einfach nicht auf... Maler vor! ) Gruß Jochen