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freibier

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Alle Inhalte von freibier

  1. Naja... die ganzen "Fremdfahrzeuge" sind für mich jedenfalls ein Grund zu Hause zu bleiben...
  2. Für mich ist es schon ein Unterschied, ob man zum Run mit was anderem als einem Schaltroller fährt (was ich auch Käse finde), oder ob man bei einer Schaltrollerausfahrt mit etwas anderem als einem Schaltroller mitfährt....
  3. ein erster Versuch dir zu erklären, warum sich Distickstoffmonooxid nicht in Benzin löst: hier ein zweiter Versuch: Auf die unterschiedlichen Elektronegativitäten und damit auf die Polaritäten der intramolekularen Bindungen nicht. Allerdings bringt eine höhere Temperatur über die brownsche Molekülbewegung eine höhere Wahrscheinlichkeit mit sich, dass sich doch mal einzelne (!) Moleküle so begegnen, dass sie kurzzeitig im Sinne eines Lösungsprozesses miteinander wechselwirken. Gleichzeitig erhöht sich die innere Energie aber so, dass diese ggf. auftretende Wechselwirkung bei steigender Temperatur noch kurzzeitiger wird. Soll heißen: mehr Wechselwirkungen, aber für einen kürzeren Zeitraum. Das bedeutet unterm Strich wird die Temperatur nichts nennenswertes ändern.
  4. Du betrachtest nur die Massenverhältnisse und lässt dabei die chemischen Eigenschaften der einzelnen Kohlenwasserstoffe und erst recht die Einflüsse der polaren Bindungen zwischen den einzelnen Atomen oder funktionellen Gruppen und die Struktur komplett außen vor. Tut mir Leid, aber so funktioniert die Chemie einfach nicht. Natürlich besteht Ethanol mit einer molaren Massen von grob 46 g/mol zu grob 52 Massenprozent aus Kohlenstoff, wenn man eine molare Masse von 24 g/mol von Kohlenstoff zu Grunde legt. Ethenol besteht aus 54 Massenprozent aus Kohlenstoff, aber nur wegen der ähnlichen Anteile würde niemand auf die Idee kommen, dass Ethanol und Ethenol sehr ähnlich sind. Für mich ist Benzin ein Gemisch aus Alkanen, Aromaten, Alkenen, Benzol, wenig Schwefel, etwas additivem Methy-ter-butylether und dem angesprochenem Ethanol. Benzin zieht die Feuchtigkeit nicht so aus der Luft, weil die Hauptbestandteile des Benzins unpolar sind, Wasser und Ethanol allerdings polar. Das bisschen Ethanol im Benzin wird vom Rest so stark beeinflusst, dass es bei 10 % Anteil im Benzin nicht so viel Wasser ziehen würde, wie es im Vergleich als reines Ethanol tuen würde... Ein Sauerstoffatom ist in Kohlenwasserstoffen auf Grund der vergleichsweise hohen Elektronegativität partiell negativ geladen, da es die bindenden Elektronenpaare stärker an sich bindet, als die übrigen Bindungspartner. Sowohl der Sauerstoff im MTBE, als auch der Sauerstoff im Ethanol sind deshalb partiell negativ geladen. Im Distickstoffmonooxid ist je nach Grenzstruktur entweder der Sauerstoff negativ geladen, oder einer der Stickstoffatome, in beiden Fällen trägt das mittige Stickstoffatom die positive Ladung. Demnach könnte sich das Distickstoffmonooxid wenn überhaupt nur mit diesem mittleren Stickstoffatom an den partiell negativ geladenen Sauerstoff der Benzinbestandteile anlagern. Allerdings sind Ethanol und MTBE so gebaut, dass das partiell negativ geladene Sauerstoffatom sterisch nicht völlig ungehindert vom restlichen Molekül ist, zumal das Distickstoffmolekül durch seinen linearen Aufbau recht klobig ist. Also zweifelst mein chemisches Fachwissen ja doch an, ich habe für dich als nicht Chemiker lediglich die Quelle mit angegeben, damit du da weiter nachlesen kannst, der Text ist völlig frei nach Schnauze von mir selber getippt und nicht aus dem Lehrbuch abgeschrieben. Gib uns doch bitte einfach ein bisschen Hintergrundinformation, wie du auf die Idee kommst, dass sich Distickstoffmonooxid in Benzin lösen sollte. Ich sehe nach wie vor keine Möglichkeit, wie das in einem nennenswerten Rahmen gehen soll. Sorry, aber ich habe den Eindruck dir fehlt es an grundlegendsten chemischen Wissen. Gruß, Ralf
  5. Der Motor hat hömmele Umbauten, Drölfzichtausend Kilometer auf der Uhr und ist der erste Block, den ich auf- und wieder zugeschraubt habe. Allein durch die häufigere Erneuerung des Wedis wird der Sitz nicht besser geworden sein, mal ganz davon abgesehen, dass die ersten "Revisionen", die ich an dem Eimer gemacht habe, sicher nicht so richtig sorgfältig waren... Soll heißen: Ich habe zum Zerfickungsgrad des Sitzes beigetragen, was dann irgendwann dazu geführt hat, dass er so scheiße saß, dass er sich drehte, rauswanderte und sich schließlich zerlegte...
  6. Dann ist ja alles gut. Ich war mir nur nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe. Nach meinem Verständnis löst sich Distickstoffmonooxid nicht physikalisch (!) in Benzin. Egal mit welchem Druck man es beaufschlagt oder mit welchem Katalysator man arbeitet. Das beruht auf meinem Fachwissen (Chemie- und Physikstudium 2014 jeweils beendet) und deckt sich mit der Fachliteratur, die mir zur Verfügung steht (siehe Quellenangabe) und ist keine Spekulation. Es ist natürlich nie auszuschließen, dass es neue Erkenntnisse in der Forschung gibt, wenn dem so ist, würde ich mich sehr darüber freuen, wenn du mir diese konkret nennen würdest, dann könnte man hier gemeinsam weiter überlegen. Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand ist es aber einfach nicht möglich! Gruß, Ralf
  7. Mein Wedi Sitz ist von einem Wedi zerfickt worder, der sich zerlegt hat...
  8. Mir will grad nicht in den Kopf, warum man mit etwas anderem als einem Schaltroller zu einer Veranstaltung für Schaltroller fahren sollte... Dann fahr ich vllt mit einem anderen Stuhl zum Treffpunkt oder zum Grillen, aber ich würde mir doch die Blöße nicht geben und die Runde mit einem anderen Scheißhaufen fahren. Der IS Parts WeDi ist super, ich hab den mit Uhu Endsieg eingeklebt und den Motor erst am nächsten Tag zusammen gebaut. Seit dem ist da endlich Ruhe. Ja, Ich weiß, Labry, du würdest und hast und kannst...
  9. Ich bin an der Stelle raus. Die sprachliche Barriere ist für mich zu hoch, ich weiß nicht mal, ob du mir auf die Füße treten willst oder nicht...
  10. Das rausdrehen würde ich vermeiden, das Gewinde in der Trommel steht da gar nicht drauf.
  11. Meinst du "Madenschrauben" ohne abgesetzten Kopf? Also quasi Stiftschrauben? Oder richtigen Inbusschrauben, bei denen der Kopf einen größeren Durchmesser als das Gewinde hat? Was sollte gegen letzteres sprechen? Ich habe kaputte oder lose originale Bolzen aber auch schon durch Madenschrauben ersetzt, mit Loctide niemehrlos gibt's da auch beim Schlagschraubereinsatz keine Probleme...
  12. Distickstoffmonooxid liegt in zwei Formen vor, linear und cyclisch, wobei die lineare Form in seinen zwei Varianten mesomeriestabilisiert ist und die cyclische Form nur als kurzeitiges Zerfallsprodukt aus einem höheren Sticksotffoxid vorliegt. Die lineare Form wird sich aufgrund der ausgeprägten Ladungsschwerpunkte nicht in Benzin (als unpolares Kohlenwasserstoff Gemisch) lösen. Distickstoffmonooxid löst sich signifikant nur in Wasser und in Fetten (Ester), beides ist wohl eher nicht in nennenswerten Mengen in Benzin enthalten. Quelle: Holleman Wiberg - Lehrbuch der Anorganischen Chemie, 102. Auflage, Walter de Gruyter Verlag Berlin, 2007, Seite 705 - 706. Daher möchte ich mich aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass sich Distickstoffmonooxid physikalisch nicht in solchen Mengen in Benzin löst, als dass man einen messbaren Leistungszuwachs erzielen kann. Wenn du schreibst, dass das mit einem Katalysator geht fände ich interessant mit welchem das wie funktionieren soll. Ich kenne Katalysatoren nur im Rahmen von chemischen Reaktionen, nicht in Bezug auf die (physikalische) Löslichkeit, lasse mich da aber gerne eines besseren belehren. Gruß, Ralf
  13. Du solltest in eine Unternehmensberatung starten...
  14. Top Sache. Schlag das Mal den Leuten vor, die sowas einbauen. Dann bräuchten die nicht immer zwei verschiedene Versionen auf Halde haben!
  15. Eher ein Schlosskasten für linksschließende Türen in einer rechtsschließenden Tür.
  16. Oder einfach Mal die Editier Funktion nutzen?
  17. Öhm... Wenn du dich angesprochen fühlst, seis drum, auch wenn das eigentlich nicht meine Intention war. Dein Statement kommt da schon fast einer Selbstanzeige gleich...
  18. Danke. Ich hab's nicht so mit Sport.
  19. Es gab doch Mal einen blöden Spruch "Streit im Internet ist wie....", Ich habe leider vergessen wie es weiterging, aber ich bin mir sicher, dass er auf das hier zu lesende Gefotze wunderbar passen würde... Wenn man Gedächtnis nur nicht so scheiße wäre...
  20. Kohlenstoffdioxid und Sauerstoff sind chemisch an den Blutfarbstoff Hämoglobin gebunden (Kohlenstoffdioxid bindet sich stärker ans Hämoglobin und unterbindet somit die Transportkapazitäten für Sauerstoff). Das hat aber alles nichts mit der Taucherkrankheit zu tun. Vor allem Stickstoff ist aufgrund des hohen Partialdrucks in der Luft beim Tauchen problematisch. Dieser wird physikalisch im Blut gebunden, wie die Kohlensäure im Sprudel. Taucht man zu schnell auf, Perl der Stickstoff aus und verstopft die Gefäße.
  21. Der Taschenrechner rundet tatsächlich, wenn man eine Dezimalzahl mit π multipliziert. Also bei 0,25•π rechnet er mit dem Argumente 0,785398, bei (1/4)•π rechnet er mit π/4. Stellt man den Taschenrechner um, rechnet er auch bei Eingabe einer Dezimalzahl exakt weiter. Danke für die Tipps und Anregungen! @hofkehrer ich denke darauf zielte deine Frage ab, ich war gestern Abend fest davon überzeugt auch mal mit 1/4 gerechnet zu haben. Das Problem war, dass meine Schüler exakte Werte in die Wellenfunktion einsetzen sollten ohne Zwischenrechnungen. Dann hätten sie 0,10•sin(2•π•0,25•(50 - 40)) eingeben müssen, da das Argument ein natürlichen Vielfache von Pi ist, hätte da Null rauskommen müssen, tat es nicht, obwohl die Schüler alles richtig gemacht haben. Klar kann man nu sagen, dass irgendwas auf der 13. Nachkommastelle praktisch gleich Null ist. Ist nur leider blöd, wenn sie im Aufgabenteil vorher Wellenlängen im Nanometerbereich ausgerechnet haben (10^-9 m). Mich als Schüler hätte das unnötig verwirrt.
  22. Eben. Ich checks einfach nicht. Werde morgen Mal einen Mathe Kollegen fragen. Danke euch.

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