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Wieviel Abrollumfang in Fahrradtacho eingeben?
noch so ein nachtblindes Huhn.... Kenn ich doch, ist bei mir genau das gleiche. Mit dem Abrollumfang ist es am einfachsten doch auf einem ebenen Stück Gehsteig/Hof/Straße möglichst genau auf einer geraden Linie 2-5 komplette Umdrehungen zu schieben, dann Strecke nachmessen, teilen und schon hat man ein relativ gutes Ergebnis. Mit dem dynamischen Umfang im Fahrzustand habe ich mich vor zwei/drei Monaten mal mit einem Kumpel unterhalten (Maschinenbaustudent). In der Praxis dürften das seiner Ansicht nach etwa 2-4% ausmachen. Dein Roller ist Nachts auch schneller?? Hattest Du Dir die Beleuchtung nicht sogar schon gekauft? Meine mich da an sowas zu erinnern. Oder war das der Phil? War doch wenigstens jemand von der Stuttgart-Connection, oder? Macht micht nicht schwach Jungs! Und zum Thema 2-4%: Das sollte in etwa hinkommen. Bin auch bei beiden Messmethoden (s.o.) in erster Näherung ungefähr genau auf die gleiche Abweichung gekommen. Gruß Dirk
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Wieviel Abrollumfang in Fahrradtacho eingeben?
Also, ich weiß es jetzt zwar nicht auswendig was eingegeben ist, aber ich bin in etwa so vorgegangen: - erstmal Vorderreifenstandabrollumfang mit Muttis Maßband aus dem Nähkasten abgemessen. - Dann langes, möglichst gerades Autobahnstück gesucht - Angehalten auf dem Standstreifen, direkt neben der "Start"-Kilometerbeschilderung (diese kleinen, blauen Dinger an der Seite. - 25km gefahren (mit etwa 90 - 100 km/h, da ich ja eh' immer Vollgas fahre, auf der Bahn, gehöre ja leider nicht zur Gruppe der Elite-Tuner, die mit Si24 und Sito+ 140km/h fahren (obwohl..mein Tacho zeigt auch ab und an auf das Piaggio-Sechseck - fährt mein Roller jetzt doch 140?)) - dann wieder auf die Standspur, neben blauem Schild gehalten - Werte mit Taschenrechner zurückgerechnet - um wenige Millimeter korrigiert (Maßband ist erstaunlich genau!) - ab nach Hause - freuen über digi-sigma - leider immernoch nachtblind (aber Nacht's hab' ich meinen beleuchteten Original-meine-Vespa-ist-nachts-viel-schneller-Tacho) Gruß Dirk.
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Haftpflicht-Versicherung PV 125
Motorräder: 46? pauschal, bei H-Kennzeichen...also viel zuviel! Wie's bei der 125er aussieht bin ich mir nicht sicher...entweder ebenfalls 46? oder eben nix. Gruß Dirk
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PX vs. PV
So. Hallo erstmal. Ich hätte da auch mal ne Frage (oder zwei) an den Herrn Topic-Eröffner. Ist eine Geschmacksfrage wirklich "Technik allgemein"? Hast Du keinen eigenen Geschmack? Welches Modell Gefällt Dir denn besser? Wieso willst Du eine gute Tuningbasis, wenn Du im selben Atemzug nach Drosselmöglichkeit fragst? Ist Dir bewußt, das Tuning und Motorbelastung meistens einhergehen und Du mit Tuning die Wartungsabstände verkürzt? Weißt Du überhaupt irgendwas über die beiden Modelle, nach denen Du hier fragst? Nichts für ungut. Dirk.
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Haftpflicht-Versicherung PV 125
H-Kennzeichen: Wie immer: Kommt auf den TüV-Typ an. Leider. Gruß Dirk.
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V50 Krümmer und Auspuff auf PV Zylinder
Also da mein V50 Aupuff sogar meine V50 gedrosselt hat, vermute ich mal stark: Nein! (Selbst wenn Du die Stehbolzen- und Auslasswinkelprobleme gelöst hast) Gruß Dirk
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125er Motor in 50L
wenn ich mich recht entsinne gab's bei den Stehbolzen Unterschiede (Dicke und Abstand) zwischen Lang- und Kurzhub-Zylindern. D.h. der V50-Puff passt wohl auch nicht. Primavera, oder ET3 sollten was Passendes liefern. Gruß Dirk.
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Schaltzug bei Special gerissen...
Kann auch sein, (ebenfalls häufig der Fall) daß dieses Blechgedöns, in daß der Zug eingehängt wird die scharfe Kante hat! Nachschauen, ggf. etwas rundschleifen. nochmals: Gruß Dirk
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Schaltzug bei Special gerissen...
Prinzipiell gibt's nicht viel zu beachten. Wenn die alte Außenhülle noch gut ist, alten Zug-Rest raus, neuen gut fetten und wieder rein (nur bei NICHT-TEFLON-ZUGAUSSENHÜLLEN fetten). Wenn die alte Außenhülle hin ist, dann am besten mittels einer geköpften Spaxschraube eine neue Hülle mit der alten einziehen (bei Fragen schreib' ich's nochmal genauer). Festschrauben und einstellen. Und gut. Gruß Dirk. BTW: Es gibt auch ein "Technik allgemein" - Forum und eine Suche Funktion. In Kombination sollte die Zugaußenhüllenwechselaktion zu finden sein.
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wieviel "wildwuchs" gibt es wirklich
Bin offizieller Teutone. Und das bleibt so.
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TÜV 2 Jahre nach den 2 Jahren
@ Metzler: Erst lesen, dann antworten!
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TÜV 2 Jahre nach den 2 Jahren
Hi. kann Dir nur sagen, wie's bei mir nach 18 Monaten war: - Hin - nach 10 min Plakette bekommen sollen - nach 40 min Plakette bekommen (zurückdatiert um 18 Monate (der Prüfer hat lange nach der Vor-vorjahresplakette suchen müssen) Tja, jetzt fahre ich eben bald wieder hin. Gruß Dirk
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Bechrollerfahrererfahrungen
@All: Danke Leute. Freut mich, wenn's Euch gefällt. @iceman: Nein, bin kein Schriftsteller, bin Sklave (Azubi). Fühle mich aber geehrt. Wenn Du mehr von meinen Geschichten lesen willst: kleiner Tip für die "Suche"-Funktion: "Angsthasen!" sollte Dich weiterbringen, ansonsten kannst Du es auch mit "Psycho-soziale Betrachtung", "Phänomen", und "Jetzt rede ich hier mal..." versuchen. Viel Spaß! @Stef: Ho Ho! Immer ruhig, mit den jungen Pferden! Erstens kennst Du doch fast alle Kurzgeschichten schon, zweitens bin ich: a) zwar dabei, aber vor Winter wird das wohl eher nix. b) wer weiß, ob ich mir einen Druck dieses Buches überhaupt leisten kann c) wer weiß was das dann kostet...so ein Buch in Kleinstauflage...*schwitz* Gruß Dirk
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schlüssel abgebrochen
Hi Kano, also eventuell (bei meiner PX hat's so geklappt): Laubsägeblatt zum Schlüsselrest dazu stopfen, dann damit versuchen den Schlüssel rauszuziehen (durch verkanten) klappt das nicht, Sägeblatt in einen Gummihandschuhfinger (Gummihandschuh der einwegigen Art, wie er im Autoverbandskasten ist - Kondome funktionieren hier nicht so toll). Selbes Spiel von vorne. Klappt auch das nicht, Schließzylinder ausbauen und versuchen von der seite aus dran zu kommen. Ist das Stück erstmal draußen: wenn kein Ersatzschlüssel da ist: mit beiden Resten zum Schlüsseldienst...nachfertigen lassen, und gut. Gruß und viel Glück, Dirk
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Bechrollerfahrererfahrungen
Hallo Forum, Frei nach dem Motto "wenn ich weniger wiegen würde, wäre ich nicht so schwer" möchte ich hier einige Erfahrungen zusammenstellen, die ich als Blechrollerfahrer mit meiner Umwelt gemacht habe. Als Badener und Blechrollerfahrer habe ich nicht nur ein ausgesprochen einnehmendes und positives Wesen, was sich in meinem innigen Verhältnis zu Hunden, kleinen Kindern und Politessen widerspiegelt, nein, ich bin tolerant sogar zu Menschen, die keine Blechroller mögen. Zum Beispiel meine Bessere Hälfte, ein bezauberndes Wesen mit angeborener Herzensgüte (vor allem wenn sie vom Friseur kommt oder zum Zahnarzt muss). Und so einfallsreich. Zum Beispiel neulich: "Die Tapeten um die Lichtschalter herum sind schon wieder ganz schwarz!", stellt sie fest. Nun weiß ich als erfahrener Hobby-Tapezierer, dass diese Dinger die Angewohnheit haben, im Lauf der Jahre ihre ursprüngliche Frische und Farbe zu verlieren. Aus diesem Grund werden sie üblicherweise in regelmäßigen Zeiträumen frisch gestrichen, oder wenigstens der gröbste Dreck abgewaschen, anchdem ich ja beim letzten mal extra abwaschbare Tapeten an die Wand gehängt habe. Ich schlage vor, dem Gehänge eine stimulierende Handwäsche zu spendieren. "Sieh Dir mal dieses Waschbecken an", sie zieht mich zur Garage, vor das edle Stahlwaschbecken, das wir unlängst günstig bei einem Sperrmülltermin retten konnten. "Ein schönes Stück", stelle ich fest. "Es passt zu unserem Ambiente..." - "Ach was, es ist dunkel geworden! Das Waschbecken ist dunkel geworden!" Sie sieht mich mit diesem Blick an... "Wenn Du weniger schrauben würdest, dann würde auch die Wohnung nicht so leiden." - Sie hat tatsächlich leiden gesagt. "Schau mal diese Garage an. Überall Werkzeug!" - "Nun, ich finde so mein Werkzeug einfach schneller und werde damit eben auch schneller fertig." - "Ach ja? Aber wir haben hier erst letztes Wochenende aufgeräumt!" "Ab sofort wird hier nicht mehr geschraubt! Das kommt so überraschend, dass mir zuerst nichts dazu einfällt. Kurzes Nachdenken: "Schatzimausi, die Gartenpflanzen sind es nicht gewöhnt und sie könnten darunter leiden..." - "Nein! Im Garten wird auch nicht geschraubt!" - "Aber..." - "Du kannst ja mit dem Hund gehen! Da stört es keinen, wenn Du einen Vergaser saubermachst." Ich wage einzuwenden, dass es draußen aus Kübeln schüttet, die frische Luft meinem Teint nicht gut tun wird. Und überhaupt, dass der Vergaser bei dem Sturm schaden nehmen könnte. Sie sagt nichts. Überhaupt nichts. Sie sieht mich nur an mit diesem Blick, der einigen Frauen angeboren zu sein scheint. Mit Bedacht wähle ich einen DellOrto-Vergaser der Hund muss raus. Mit der mir eigenen geistigen Überlegenheit durchforsche ich alle mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Die Sache mit der Kettensäge und der Gefriertruhe entfällt; wir haben keine Gefriertruhe. Ich spiele kurz mit dem Gedanken an ein kleines Geschenk, dieses bezaubernde kleine Armband oder das putzige Stadtauto, verwerfe aber den Gedanken wieder. Das ist zu offensichtlich. Die Situation ist ernst, aber hoffnungslos. Wieder zu Hause angekommen, begebe ich mich in die Küche, hole einen ausgedienten Freßnapf unseres Hundes und gehe damit ins Wohnzimmer. Dort steht ein entzückender Couchtisch mit Blumen, Gebäck und Obst. Und jetzt auch einem Freßnapf. "Was hast Du denn vor?", kommt die interessierte Frage meiner Frau. "Ach, nichts weiter. Ich habe mir nur überlegt, dass Du recht hast mit Deinen Vorwürfen. Ich werde ab sofort an keinen Rollerteilen mehr schrauben." Zielstrebig gehe ich zum Schrank und hole mir einen gebrauchten Mikuni, den ich kürzlich bei einem großen Internet-Auktionshaus ersteigert habe. "Brav, mein Lieber, endlich siehst Du es ein. Was machst Du denn mit dem Vergaser?" ... "Du wirst den doch nicht etwa in den Fressnapf... Das ist ja furchtbar! ... Du wirst da doch nicht etwa Benzin dazu reintun! Hätte ich doch nur auf meine Mutter gehört!" Mit sichtlichem Genuß sehe ich zu, wie sich der Dreck, der sich über Jahre angesammelt hat in dem Sprit löst. Ich beuge mich etwas vor und schütte noch etwas nach, damit der Vergaser auch wirklich überall bedeckt ist. Ein Strahl von Sprit landet (nur teilweise) in dem dafür aufgestellten Napf. "Mmmh, es funktioniert! Warum bin ich da nicht schon früher drauf gekommen?" Stumm sitzt meine Ehegöttin in ihrem Lieblingssessel und ringt mit ihrer Fassung. Ich sehe sie an: "Liebling, wenn das Benzin erst mal verdunstet ist, sieht man den Fleck kaum noch auf dem Teppich." Sie greift nach einem Taschentuch und betupft sich die Augen. Sie wird glücklich sein, dass ich nicht mehr schraube. Als ich dann noch einen Si24 zurecht mache, kommt ein "Nein!" aus ihren bleichen Lippen. Sie steht auf, geht zum Schrank und holt meinen Zweitwerkzeugkoffer und den Katalog mit den Ersatzteilen. Sie setzt sich neben mich und schmiegt sich an meine Schulter. Den Katalog legt sie wortlos vor mir hin. Wenn ich ehrlich sein soll, muss ich zugeben, das ein zerlegter und professionell im Ultraschallbad gereinigter Vergaser besser und sauberer wird, als nur im Sprit gebadeter. Aber das Einweichen hat auch seine Vorteile. - Und überhaupt finde ich das rumliegende Werkzeug immernoch sehr dekorativ. Ich hoffe, ich konnte meine Freundin überzeugen. Gruß Dirk
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Was fahrt Ihr eigentlich ausser Roller...
Da ich mein Automobrumm verkauft habe: Blechroller und Blechroller, und wenn mal wieder nix geht, Zug.
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Tankanzeige selbstgemacht
Elektriker? Frag' mal den HansDampf. Der spielt doch für sein Leben gern mit Elektronik. Nur so als Tip. Gruß Dirk
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Angewandte Astrophysik für den Rollerfahrer
Angewandte Astrophysik für den Rollerfahrer wer mich kennt, weiß, dass ich nicht gerade kleinlich bin, eher großmütig, weitherzig und weltoffen. Freigebig und immer ein offenes Ohr für die Sorgen anderer. Deshalb habe ich ein wenig Bedenken, dass dieser Artikel gerade heute falsch verstanden werden könnte. Nein - es handelt sich nicht um einen Aprilscherz. Solchen Dingen bin ich eher abhold, nachdem meine Freundin mir erst letztes Jahr übel mitspielte. Sie erklärte mir glaubhaft... "Also, hör mal, Du (hier schnupperte sie an meinen Händen)... hast Du wieder eine neue Ölsorte ausprobiert? Also, das riecht ja so was von toll..." - Ich bin - um es einfach zu sagen - überrascht. "Na ja, so männlich, maskulin, verführerisch..." - lässig lehne ich mich an die Schrankwand, ziehe den Bauch ein und versuche einen intelligenten Eindruck zu machen. Und dann hat sie mir geraten, das Öl statt meinem Aftershave zu benutzen. Es ist nicht so, dass ich Ausschlag davon bekommen hätte, oder Pickel, dennoch rate ich dazu, Aftershave nicht durch diverse Öle aus dem Zweiradbereich zu ersetzen. Man wird einfach von so vielen wildfremden Frauen auf der Straße lüstern mit den Augen verschlungen... das ist einfach nicht empfehlenswert. Nun, ich schweife ab. Das ist sonst nicht meine Art und ich kann es mir nur durch die Aufregung erklären, die mich seit einigen Stunden befallen hat. Ich bitte Euch vielmals um Entschuldigung und möchte Euch nun doch endlich mitteilen, weshalb ich mit den Auswirkungen leichter Nervosität zu kämpfen habe. Ich habe eine Entdeckung gemacht, die von weitreichender Bedeutung für alle Blechrollerfans der ganzen Welt, was sage ich Welt, für das ganze Universum (vielleicht sogar für Blechpiloten aus Österreich oder der Schweiz), von größter Bedeutung sind. Sonntags darf ich eine mir höchst interessante Fernsehsendung anschauen, in der es um wissenschaftliche Erklärungen astrophysikalischer Phänomene geht. (Nein es ist nicht Lili Wanders) - Also lauter Themen, die meiner zupackenden Intelligenz entgegenkommen. Mit Hilfe der Quantenphysik und Relativitätstheorie können nicht nur alle Energieprobleme gelöst werden (zumindest theoretisch), sondern auch alle Tankprobleme (praktisch!). Ich habe mich natürlich zunächst mit meiner Gattin beraten. Sie hörte mir ruhig zu und meinte dann: "Typisch! Der reine Schwachsinn! und wenn es klappt, dann bestenfalls in der Klapsmühle..." - Wie gesagt, meine Freundin ist ein Quell ständiger moralischer Unterstützung oder - wie ihr Bruder meint - sie hat ein Gemüt wie ein Fleischerhund. Aber, hätte Superman immer auf den Rat seiner Lois Lane gehört... Der theoretische Hintergrund ist einfach und schnell erklärt: draußen, sozusagen im Weltall, da brennt eine Sonne so vor sich, und brennt und brennt, bis irgendwann alles verbrannt ist. Dann dehnt sie sich aus, weil es ja eben was wärmer ist. Und dann zieht sie sich zusammen und wird immer kleiner und kleiner, bis sie dann ganz klein ist. Keine Sonne mehr, sondern ein Zwerg. Wenn sie vorher so groß war wie vielleicht eine Melone, ist sie nachher so groß wie eine Nuss. Aber in der Nuss ist immer noch die ganze Melone drin, nur eben viel kleiner und zusammengedrückter (so wie wenn ich die enge Jeans anziehe, die mir zuletzt vor 5 Jahren richtig gepasst hat). Man merkt wahrscheinlich, ich versuche, das Problem so einfach zu erklären wie möglich. Damit es jeder versteht. Aber jetzt wird es wirklich etwas komplizierter. Die Nuss hat die gleiche Masse wie die Melone, obwohl sie viel kleiner ist. Das ist wahrscheinlich gleiche Phänomen, wie wenn meine Freundin sich in einen kleineren Wagen setzt; dann ist die Anziehungskraft dieses Autos so viel größer, also, man kann da gar nichts machen und dann stößt man mit was anderem zusammen oder zieht es an, zum Beispiel einen von diesen rotweißen Stahlpfosten, die die Bäume auf dem Parkplatz vor dem Unternehmen, bei dem meine Bessere Hälfte beschäftigt ist, schützen sollten. Danach steigt dann die Versicherungsprämie. Aber zurück zur Natur, wie schon Jefferson sagte. Die Sonne wird also immer kleiner und heißer. Die Schwerkraft wird ganz enorm, so groß, dass man sie gar nicht messen kann, weil man ja nicht nahe genug ran kommt. Zu guter Letzt wird diese Zwergsonne zum schwarzen Loch. Und das zieht alle Sternenmaterie, die ihr zu nahe kommt an und wird immer mehr und immer kleiner und kleiner, bis irgendwann... Lange habe ich versucht, meine Freundin, den Unterschied zwischen Masse und Gewicht zu erklären. Stichwort Massenerhaltungsgesetz! Hmmh! Also wenn bei mir zum Beispiel das Gewicht immer größer würde, dann kann man doch nicht einfach so sagen, ich nehme zu oder bin dick geworden (ich bin sowieso eher zierlich und filigran); nein, hier greift das Massenerhaltungsgesetz: um meine Massen zu erhalten, muss ich ab und zu eine winzige Tafel am liebsten schweizer... oder eine Schachtel feiner... Die Masse muss eben erhalten bleiben. Während ich also an diesem Sonntag meine wöchentliche Sendung anschaue, gebe ich mich in Ruhe meinen abschweifenden Gedanken hin und denke an Zweitaktmotoren. Der Sprit dehnt sich aus, er nimmt an Volumen zu, aber nicht an Masse. Beim Verdichten schließt der Kolben die Öffnungen und komprimiert das Gemisch. Es wird heiß und immer heißer und immer kleiner. Und zum Schluss ist fast nicht mehr zu sehen. Aber es muss ja noch da sein (siehe das oben beschriebene Massenerhaltungsgesetz!). Fällt der Groschen respektive Cent? ?Immer heißer und kleiner...? ?Sonne, Riese, Zwerg, schwarzes Loch, Anziehungskraft? Nein?? - Gut, ich gebe zu, es ist ein sehr theoretisches Gebiet, das bislang kaum erforscht ist. Also: um die eigenen Tankprobleme ein für alle mal zu lösen, bedient sich der Blechrollerfahrer von heute der Erkenntnisse der modernen Astrophysik. Wir erzeugen in unserem Roller ein schwarzes Loch! So wie das schwarze Loch im Weltall - gebildet aus einem Stern - die Sternenmaterie anzieht, beginnt das Schwarze Loch in unserem Zylinder - gebildet aus zündfähigem Benzin-Sauerstoff-Gemisch unter Einwirkung von Druck und enormer Hitze - alle Gemischmaterie in seiner Umgebung anzuziehen. Das ist übrigens, wenn ich das so sagen darf, auch der wahre Grund, weshalb mich mein Tankstellenpächter so inständig vor der zu heißen Verbrennung gewarnt und mir irgendetwas von Löchern im Kolben erzählt. Reiner Selbstschutz, kann ich nur sagen. Manchmal scheint auch reine Hitze auszureichen, um dafür zu sorgen, dass einem alles nachläuft. Wie meines Nachbars Hündin - zur Zeit heiß... Ich werde das Experiment wagen. Bewaffnet mit einer handlichen, vollgetankten Vespa werde ich jetzt zu einer Tankstelle meiner Wahl fahren. Vorher werde ich die Kompression etwas erhöhen und dort die Zündung verstellen bis ich ein Schwarzes Loch in dem Zylinder erzeugt habe. Ich melde mich, wenn ich zurück bin... Nach einem Aufsehen erregenden Besuch an der Tankstelle überfliege ich noch einmal die vor Stunden geschriebenen Notizen. Nur mit zwei Helfern gelang es mir die Vespa auf den Hauptständer zu stellen, an der Ampel halten war verständlicherweise nicht möglich, obwohl ich eigentlich von Natur aus mit einem heldenhaft muskulösen Körper ausgestattet bin. Verständlicherweise! mindestens 264 Liter Superbenzin sind in einem kaum sichtbaren, nur Bruchteile eines Millimeter großen Kügelchens komprimiert. Eigentlich hatte ich vor, mehrere Tankstellen zu besuchen, aber schon nach dem ersten Besuch war die Vespa zu schwer. Man soll ja auch nicht zu gierig sein! Nur ein Problem habe ich noch nicht lösen können. Wie kriege ich jetzt den ganzen Sprit wieder aus dem schwarzen Loch raus? Gruß Dirk. PS.: Wenn jemand ne Idee hat, wie ich das Schwarze Loch wieder auftröseln könnte...PM an mich!
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Zweitaktöl kaufen? - Ihr Angshasen!
Erstmal: Danke. Bei solchen Reaktionen macht das Schreiben echt Spaß. Dann: Also es gibt da so Einige, die die Sammlung schon haben, aber: Bitte tut mir den Gefallen, und laßt die Geschichten hier im Forum, ja? Also bei den Forumsmitgliedern, meinte ich. Vielleicht wird ja doch irgendwann mal ein Buch draus. Im Moment geistern mir da Gedanken im Kopf rum....ich sag's euch...oder lieber nicht Wer die Sammlung vorab unbedingt haben will, kann mir ja PMen und seine Mail Addy hinterlassen, und ein Versprechen, die Geschichten nicht zu veröffentlichen. Gruß Dirk
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Zweitaktöl kaufen? - Ihr Angshasen!
Hallo GSF-Gemeinde. Im Zuge der weltweiten Rohstoffknappheit habe ich mich, ohne Kosten zu scheuen, in ein weiteres Forschungsprojekt gestürzt. Unlängst träumte ich, bei Motul würde kein Zweitaktöl mehr hergestellt werden. Mit einem Angstschrei wachte ich schweißgebadet auf, voller Sorgen die Stirn in Falten gezogen. Obwohl mir meine Frau versicherte, dass ich nur geträumt habe und überhaupt, dass sie nichts dafür könne, ließ mir die Sache keine Ruhe. Vor meinem inneren Auge zeichneten sich grauenvolle Dinge ab; vollkommen verrußte englische Auspuffanlagen, verkokte Brennräume, et cetera. Schlaflos und von Sorgen gequält verbrachte ich die Nacht im Arbeitzimmer. Als ich am nächsten Morgen aufwachte... ähem... also, ich hatte einen Plan. Vor einem geschulten Verstand wie meinem haben solche Angstträume natürlich keine Chance. Zweitaktölmangel - dass ich nicht lache. Öl ist ein aus natürlichem Erdöl gewonnener Rohstoff, dessen Entstehung ursprünglich auf einige verreckte Kleinviecher im Meer zurückzuführen ist. Genauer gesagt, waren große Mengen maritimer Kleinstlebewesen, vor allem Algen, Ausgangsmaterial zur Bildung von Erdöl. Diese lebten überwiegend freischwebend als Plankton im Meerwasser; nach ihrem Absterben sanken sie zu Boden und verwesten, sofern genügend Sauerstoff vorhanden war. Fehlte der Sauerstoff, blieb jedoch die organische Substanz erhalten und bildete zusammen mit feinsten Gesteinsresten einen Faulschlamm. Hieraus entstand dann unter dem Einfluss verschiedener Faktoren (vor allem Druck) das sogenannte Muttergestein. Unvorstellbar langsam bildeten sich hierin Erdöl und Erdgas, vor 100 bis 400 Millionen Jahren. Voraussetzung waren höhere Temperaturen (optimal 65° C bis 120° C), die in tieferen Erdschichten als natürliche Wärme anzutreffen sind. Sehe ich mir nun unseren Gartenteich mal genauer an, komme ich zu dem Schluss, eine Verknappung des Welterdölvorkommens ist quasi unmöglich. Das Zeug wächst ja, wie Unkraut. Es müßte eigentlich immer genug davon da sein... seit kurzem sind meine Vorräte an Öl merklich zusammengeschrumpft. Es ist zwar noch nicht beängstigend, aber immerhin. Ein intelligenter Mann sagte einmal "es gibt keine Probleme, sondern nur Herausforderungen", und wie recht hatte ich damit. Mit meiner bekanntermaßen zupackenden Intelligenz beginne ich die Situation zu analysieren: ein Liter Zweitaktöl reicht bei mir für etwa 1000km, was auf die Zeitachse übertragen, in erster Näherung ungefähr genau gleich einem Monat entspricht, mit 12 Litern komme ich ein Jahr lang aus. Das ist ja lächerlich, 6 kg Jahresproduktion, das schaffe ich ja in meiner Badewanne. Andererseits, ein Überschuss könnte gewinnbringend verkauft werden. Und für den Gewinn könnte ich mir dann zum Beispiel...eine ?Lampe Unten? kaufen. Wenn ich nun also alle Algen in unserem zugegebenermaßen kleinen Gartenteich in Erdöl verwandeln sollte, ernte ich rund die tausendfache Menge meines Jahresbedarfs. Nun gut. Ich wollte noch nie früh sterben, und meiner Leidenschaft, dem Vespafahren, wollte ich vor meinem Ableben eigentlich auch nicht den Rücken zuwenden, aber dennoch...1000 Jahre? Na ja, vielleicht, könnte ich mir dann ja zu meiner ?Lampe Unten? gleich noch eine ?Lampe Unten Ape? dazukaufen. So einfach zum Ausliefern meines Öls. Zögern war noch nie meine Stärke. Mich zeichnen Entschlussfreudigkeit und Tatkraft aus. Ich mache mich auf den Weg zum Garten- und Heimwerkerbedarf und erstehe dort einige, zur Herstellung von Erdöl unerlässliche Dinge. Einige Säcke äußerst nahrhafter Blumenerde, einige Waschbetonplatten um den nötigen Druck bereitstellen zu können - Man merkt vielleicht: wenn ich etwas beginne, dann gleich richtig - dazu ein kleines begehbares Gewächshaus, das in den nächsten Tagen geliefert werden soll, schließlich hatte ich ja für jenseits der hierzulande üblichen Temperatur zu sorgen. Jetzt fehlte mir nur noch das, was man allgemein ?feinste Gesteinsreste? nennt. Nach ausführlichem E-Mail Verkehr mit der Forschungsabteilung eines großen Mineralölkonzerns (dort sitzen übrigens ausschließlich die weltgrößten Ignoranten) und hervorragender Beratung durch den netten Verkäufer in der Gartenabteilung meines Lieblingsbaumarktes, entschied ich mich für Rollsplit, wie man ihn im Winter bei Schnee oder Glatteis auf die Straße streut. Zu Hause angekommen beginne ich sofort mit der Arbeit. Die Sache duldet keinen Aufschub. Ich überzeuge meine Bessere Hälfte davon, dass sie in den nächsten Tagen - bis das Gewächshaus da ist - auf ihre Infrarot-Wärmelampe, die ihr so gut gegen ihre Rückenschmerzen hilft, verzichten muss. Zur Not könnte sie sich ja auch auf den Boden an die Heizung setzen; im übrigen werde ich vor lauter Aufregung und Vorfreude keine Bissen herunterkriegen. Weiß man nun, dass bei der Umwandlung der organischen Bestandteile zu Erdöl, Metalle wie Kupfer, Nickel, Molybdän und Vanadium sowie Tonminerale als Katalysatoren wirken, ist dem aufgeweckten Geist schnell klar, warum ich im Baumarkt gleich mehrere Kisten der Schraubenschlüsselsätze mitnehme, die gerade im Angebot sind ? Chrom, Molybdän, Vanadium. Kupfer nehme ich in Form von Warmwasserrohrleitungen mit, und für den entsprechenden Anteil an Tonmineralen in meinem Gartenteich werde ich mir einfach ein paar Kilo Ton von meiner Frau besorgen. Wozu habe ich sie denn sonst zum Töpferkurs auf die Volkshochschule gehen lassen? Mit der mir eigenen mathematischen Genauigkeit wird das genaue Mischungsverhältnis von Rollsplit, Werkzeug und Töpferton berechnet und in den kleinen Teich in unserem Garten gefüllt. Obwohl ich bei weitem nicht der Schwächste bin, habe ich fast den ganzen Nachmittag damit verbracht, den ganzen Boden des Teiches mit meiner Spezialmischung zu bedecken. Liebevoll richte ich die Infrarotlampe aus, schalte die indirekte Beleuchtung ab und verbiete dem Hund mit strenger Stimme den Töpfen auch nur andeutungsweise zu nahe zu kommen. Vielleicht sollte ich noch die Heizung einschalten, Erdöl hat es gerne wohlig warm. Nach getaner Arbeit setze ich mich zu den Meinen ins Wohnzimmer und beginne ein Mischkalkulation der zu erwartenden Gewinne: Also, mein Teich ist etwa 7 x 6m groß, ich rechne mit einer durchschnittlichen Tiefe von 0,4m. Das heißt, mein Teichinhalt ist 16,8 Kubikmeter, etwa ein Drittel davon besteht aus Pflanzen. Das wiederum entspricht 5600 Litern Erdöl. Hiervon wiederum würde mir etwa ein Drittel während der Destillation in der Raffinerie verloren gehen. Bleiben gerundet: 3733 Liter. Bei einem Forumsfreundschaftsverkaufspreis von nur fünf Euro pro Liter und meinem Eigenbedarf von ca. äh sagen wir mal 150 Litern: .. ... ... rund 17.916 Euro und 66 Cent. Ich bin gerade dabei den Verkaufspreis für den Baggersee bei uns im Ort zu überschlagen. Mir schwindelt vor Augen. Kaufe ich noch ein zusätzliches Gewässer, komme ich auf einen Ertrag zwischen 900.000 und 3.000.000 Litern. Langsam stehe ich auf und teile meiner Familie mit, dass ich beschlossen habe, meine Arbeit aufzugeben und Öl-Millionär zu werden. - Meine Tochter und meine Frau stimmen einhellig darin überein, dass ich übergeschnappt sei. Das ist der Lauf der Welt, allen Genies ging es so. Mein Urgroßonkel zum Beispiel war ein Genie... bis er in die Klapsmühle kam. Es wird Zeit, nach meinem Öl zu sehen. Auf Zehenspitzen schleiche ich mich in den Garten, setze den Schnorchel, den meine Tochter während des letzten Strandurlaubes unbedingt hat haben müssen, seitlich an den Teich an, lösche meine Zigarette und fange langsam an zu bohren. Nun, ich war wohl etwas voreilig. Ich erhöhe den Druck mittels der gekauften Waschbetonplatten, streiche diese zur Erhöhung der Wärmeaufnahmefähigkeit in tiefem mattschwarz und fahre zu meinem Großvater um die Destillationsapparatur in seinem Keller auf Vordermann zu bringen. Kurz vor Sonnenuntergang beginne ich nochmals den Bohrvorgang. Kaum habe ich tiefer als 20cm gebohrt sprudelt mir schon schmieriges, tiefschwarzes Gold entgegen. Ich verschiebe den Destillationsvorgang auf den darauffolgenden Tag und lege mich erschöpft für einige Stunden hin, um über eine mögliche kommerzielle Ausweitung meines neuen Geschäftszweiges nachzudenken. Als ich heute morgen erwache - wir Öl-Millionäre pflegen später aufzustehen - begrüßte mich meine Freundin mit einem flüchtigen Kuss: "Beeil Dich Schatz, Du bist spät dran." - "Wieso, ich muss doch nur noch ...der Garten, das Öl ... der Keller ... Motul sollte sich hüten..." - Liebevoll sieht sie mich an, die Gute. "Ach, Du Armer, das letzte Bier gestern muss irgendwie schlecht gewesen sein." Ich stammle: "... das Öl, mein Zweitaktöl" - "Ach so", lächelt sie. aus ihrer Geldbörse zieht sie mein monatliches Tankgeld und legt sogar einen Zehner extra drauf, damit ich mir endlich wieder einen Liter Motul 600 kaufen kann... Ich finde, sie hätte etwas ehrfürchtiger und freigiebiger mit einem Beinahe-Öl-Millionär umgehen können. Eure Pfeife
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euer erster Vespa/Lambretta Roller
So, dann will ich auch mal: Die Story zu meiner ersten Vespa: Man stelle sich also einen jungen Mann vor, der kurz nach seinem 18ten Geburtstag von der Schule nach Hause radelt...ja, ihr habt richtig gehört: ...radelt! Plötzlich hält er an, kramt seinen tollen, neuen, rosa Lappen aus dem Geldbeutel und schüttelt ungläubig den Kopf. Seine Gedanken könnte man in zensierter, jugendfreier Form etwa so wiedergeben: "Was bist Du doch für ein (..äh...mist....Scheißzensur)..Volltrottel...(genau!). Jetzt hast Du einen ganzen Haufen Steine für den Lappen bezahlt und fährst immernoch Fahrrad..." Genau in diesem Augenblick fährt sein Fahrlehrer an ihm vorbei, sieht unseren jungen, dynamischen Freund und...zeigt ihm einen Vogel. Tja, da war's passiert. Für 300DM kaufte ich...ähm...der junge Mann...eine pissnelkengelbgrüne V50 Spezial von '72, mehr Geld war nicht übrig. Von da an ging's bergab. Der Roller ist heute blau, steht immernochin meiner Garage und freut sich auf jede Fahrt. Dann kam die obligatorische Sturzbügel-Gepäckträger-Chrom-beladene-PX, danach der passende Führerschein, dann der Club, die Sucht, das Forum, die Kurzgeschichten... Den Rest kennt ihr ja. Gruß Dirk
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göttingen oder heidelberg....
Ein weiterer Vorteil von Heidelberg: Teutonic Scooters Andre, Superschnuddel, Melkfett, meine Wenigkeit....der Schlierbach-Tunnel mit seiner einzigartigen Auspuffcheck-Akkustik.... Gruß Dirk
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TÜV Probleme mit Lenkradschloß
Richtig. Die sind aber bescheuert. Sie unterstellen mir das ich während der Fahrt den Schlüssel abziehe. Habe gerade mit dem Hirni telefoniert. Er will heute noch bei Piaggio anrufen. Tja. Und dann? Frag doch den Kerl mal warum sein Auto TüV hat? Da rastet ja auch das Lenkradschloss ein, wenn er während der Fahrt denn Schlüssel aus dem Schloss nimmt, oder? :plemplem: Gruß Dirk.
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Heute Vorstellungsgespräch
Hi Maniac. Viel Glück! Gruß Dirk
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So, jetzt rede hier mal ich!
Also auch hier nochmal: Danke. Bin echt gerührt. *schluchtz* Macht echt Spaß. Gruß Dirk