Zum Inhalt springen

olligator

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von olligator

  1. Hi, hatte das Problem auch schon mal. Der letzte auf den das Fahrzeug angemeldet ist, muß bei dem Amt bei dem das Fahrzeug zuletzt angemeldet war, den neuen Brief beantragen. Bei mir hat sich dann freundlicher Weise der Vorbesitzer um diesen Mist dann doch gekümmert (dabei hatte er das Fahrzeug ohne Papiere verkauft). Beim meinem Straßenverkehrsamt hieß es dazu nur lapidar "im dümmsten Fall haben Sie halt Pech gehabt und können das fahrzeug nicht mehr anmelden". Also: frag mal deinem Straßenverkehrsamt nach. Gruss Oliver
  2. aber daran kann man ja was ändern. Malossi 139 + fräsen + polieren + 22Z Kupplung + ZZP + Bedüsung = 90-95km/h Oliver
  3. Hi, also erst mal muß dir klar sein, daß das ganze Arbeit bedeutet. Der Roller sollte komplett zerlegt werden, dann wird geschliffen und lackiert, dann wieder zusammengebaut. Im Rahmen einer Überholung hat das Lackieren bei mir ca. 60 Stunden Arbeit gekostet. Denn anschleifen geht nur, wenn wirklich KEIN Rost unter dem Lack sitzt. Richtig oder gar nicht, Rost muß weg. Dann kann man bei der Gelegenheit auch gleich alte Kampfspuren (Beulen) beseitigen, das Ölauge zuschweissen .... Ich würde auch mal einen Bilck in den hinteren Radlauf werfen und den dann auch gleich sanieren, den Unterboden entrosten usw. Abschleifen geht am einfachsten mit Winkelschleifer und Negerkeks (wie heißen die richtig - CSD-Scheiben??). Das sind Scheiben die tragen nur Lack aber kein Metall ab. Anschleifen mit Schleifmachine und 120/240'er Papier. Grundierung verwende ich wenn auf Metall gestrichen wird von BOB. Erst das Rostumwandlerzeugs, dann den grauen Grundierungslack. Als Decklack verwende ich Mattlack natooliv . Geh mal zu einem Laden der Autolacke verkauft und laß dir zeigen was es so gibt. Zum lackieren verwende ich Kunststoffrollen (Schaumstoff), die gibt es im Baumarkt. Man braucht noch eine Schale für die Farbe, Verdünner zum reinigen. Die Rollen kannst du 2 bis 3 mal verwenden, kaufe dir also gelich ein paar davon. Versuche möglichst dünne Farbschichten deckend aufzutragen. Lieber mehr dünne Farbschichten die relativ glatt sind als eine dicke ungleichmäßige Schicht. Üben kannst du ja mal an einer Backe. Nass anschleifen zwischen den Lackiervorgängen verbessert das Ergebnis in der Regel. Gruss Oliver
  4. aber so ist das halt. Heute abend die Rechnung raussuchen
  5. Hallo, nachdem das an der Rollerbatterie nicht mehr klappte, habe ich sowohl ein Ladegerät als auch die Batterie meines Autos als Stromquelle benutzt. Kein Unterschied. Da ich den Motor neu aufgebaut habe, würde ich das gerne richtig machen, was jetzt halt nicht klappen will. OT und die 18°-Markierung habe ich selber vermessen. Werde die Pistole wohl umtauschen .... Oliver
  6. Hi, wollte am Samstag die Zündung abblitzen. Blitzpistole ist von ATU. Alles angeschlossen, Strom aus der Batterie des Rollers. Beim ersten Versuch hat alles prima gefunzt. Zündung war laut Markierungen nicht auf 18° sondern eher bei 14°. Also Polrad runter, Zündgrundplatte verdreht, alles wieder drauf, angekickt, auch mal Gas gegeben, Blitzpistole angeschlossen und Auf Plus/Minus habe ich geachtet, das Induktionskabel zeigt richtig rum zur Kerze. Problem: der Lichtblitz glimmt nur, wenn man direkt die Lampe schaut, dann leuchtet da schon was. Aber eher langsam und nicht sehr hell. Was mache ich falsch???? Hat einer ne Idee??? Danke Oliver
  7. Moin, hier nochmal Bilder von der Hohlraumversiegelung. Ich habe Produkte von Hodt benutzt. FluidFilm Liquid A und Permafilm. Damit wurden der Kotflügel, Radlauf, der Rahmentunnel und der Unterboden behandelt. Warum das ganze??? Teils ist Hohlraum unter der Sitzbank ja nicht mal lackiert ab Werk. Und auf einen durchgegammelten Rahmen habe ich keine Lust. Kompressor + Druckbecherpitole + Sonden hatte ich schon vom Auto konservieren. Anfangs ist der Permafilm klebrig. Nach einer Woche legt sich das. Im Gegensatz zu Unterbodenschutz ist das reversibel und durchsichtig, d.h. man sieht was drunter passiert.
  8. Moin, danke für die positive Resonanz. Und ja, das ist ein geiler Werkraum an der Schule, den wir benutzen dürfen. Viel Platz zum zerlegen, arbeiten .... Beheizt und viel Licht, richtig gut halt. Zu der Frage mit dem Totenkopf am Handschuhkasten. Da habe ich auch lange gesucht , bin durch die Stadt gerast und habe dann was gefunden. Das ist ein silberner Ohrstecker, auch einem "Billig"-schmuckladen. ansonsten hat Polo größere Totenkopfschlüsselanhänger.
  9. Hi, da ich selber gerne schaue was andere so zaubern, wollte ich dieses Projekt nicht vorenthalten Selber machen war angesagt, nicht machen lassen. Ja, dann wäre manches einfacher gewesen, das Ergebnis besser. noch Fragen oder Kommentare Grüße
  10. Hi, sollte gehen, da du zum antreten ja im Leerlauf bist ... Viel Erfolg, Oliver
  11. Also ich hätte noch nen Tank übrig
  12. Hi, Lösung für dein "Loch" siehst du hier Gummi schlitzen, Vorsicht nicht zu weit, und passende Plastik/Metallscheibe deiner Wahl reinschieben. Geht ohne Tank ganz toll weil du von innen gegenhalten kannst. Mit eingebautem Tank wurschteln, fluchen und heulen bis es funzt Gruss Oliver Ach so, dieses Plasteteil war mal ein Deckel einer Sprudelflasche ....
  13. Hi, suche Hauptdüsen für den SI20 Vergaser meiner PX80. Düsengröße 110, 108, 106 und 104. Wer alle viere hat, der möge sich bitte per E-Mail melden: olligator ät gmx.de Preisvorstellung bitte angeben. Gruss Oliver
  14. Hi, Google meint: "legt man ein Stück Glas oder Porzellan in die Sonne wird es sich auch in 100 Jahren nicht verändern. Macht man dasselbe mit einem Metallwürfel wird er allenfalls ober-flächlich rosten. Bei einem Würfel aus Gummi gehen im Laufe der Zeit deutliche Ver-änderungen vor sich. Der Gummi wird sich verfärben, er wird spröde werden, undseine Festigkeitseigenschaften werden sich verschlechtern. Gummi "altert", wie mansagt. Denn Gummi als ein organisches Produkt ?lebt?, ganz im Gegensatz zu denanorganischen Substanzen, die ihre innere Struktur selbst lange Zeit hindurch imWesentlichen beibehalten. (Als Ausnahme sei das Zinn erwähnt, das speziell bei tie-fen Temperaturen aus der sog. weißen Modifikation in die graue übergeht und dabeizu Pulver zerfällt, was man "Zinnpest" nennt.)Nun ist andererseits Gummi in unserer heutigen Wirtschaftswelt ein absolut unent-behrliches Material. Deshalb widmet man sich in Forschung und Fabrikation seinenAlterungseigenschaften mit größter Sorgfalt.Gummi altert unter dem Einfluss von Sonnenlicht, von Wärme, von Sauerstoff undOzon sowie von aggressiven Flüssigkeiten und Gasen. Die Alterung äußert sich, jenach Art der Einwirkung, durch Aufquellen oder durch Rissbildung und Sprödewer-den und auch durch Verfärbung. Natürlich geht das langsam, teilweise sogar sehrlangsam vor sich. Es kann Monate oder Jahre dauern, bis die Veränderung spürbarund messbar wird.So lange kann freilich der Mitarbeiter im Forschungslabor nicht warten. Um eine neueKautschukmischung zu prüfen und ihre Eignung für einen bestimmten Zweck zu er-proben, kann er sich nicht hinsetzen und ein halbes Jahr lang warten, bis sich Ver-änderungen zeigen. Er muss den Alterungsprozess künstlich beschleunigen, er musseine Zeitraffer-Prüfung vornehmen.Dazu hat er bspw. einen Wärmeschrank. Hier hinein legt er das zu prüfende Gum-miteil und bläst Luft von 70 °C bzw. 100 °C in den Schrank. (Auf diese beiden Tem-peraturen hat man sich bei der Normung der Wärmeprüfung geeinigt.)Ein Thermostat hält die Temperatur auf ± 1 °C konstant. Nach genau 7 Tagen wirdder Prüfkörper aus dem Schrank herausgeholt und nunmehr auf jene Eigenschaftengeprüft, auf die es in dem betreffenden Fall ankommt: auf Elastizität, auf Reißfestig-keit, auf Knick-, Schwingungs- oder Abriebfestigkeit. (Siehe hierzu auch den wdk-Report Nr. 3 "Gepiekt, gezerrt, geknickt, gequetscht")Um wie viel % hat die betreffende Festigkeit gegenüber dem Zustand vor der Wär-meeinwirkung abgenommen? Diese Prozentzahl ist das Maß für die Alterung durchWärme. Da dieses Verfahren von einem Herrn Geer erfunden worden ist, spricht,man hier von der "Geer-Alterung".Ähnlich geht es bei der Prüfung auf Kältebeständigkeit zu, die z. B. für bestimmteGummiteile in Flugzeugen von großer Wichtigkeit ist. Der Kälteschrank wird aufTemperaturen zwischen -10 °C und - 80 °C eingestellt, die Verweildauer des Prüf-körpers im Schrank liegt zwischen 1 und 7 Tagen. Und auch hier ist die prozentuale Abnahme der betreffenden Festigkeitsart das Maß für die Alterung.Von manchen Gummiteilen wird nicht so sehr Wärme- oder Kältebeständigkeit erwar-tet als vielmehr Quellbeständigkeit unter dem Einfluss bestimmter Flüssigkeiten.Denken wir zum Beispiel an die Gummimanschetten in den Bremszylindern von Au-tomobilen, die dauernd von aggressiver Bremsflüssigkeit bespült sind oder allgemeinan Gummidichtungen.Der Gummi darf da natürlich nicht quellen, darf nichts oder fast nichts von der Flüs-sigkeit in sich aufnehmen. Die Prüfung besteht hier in einem Tauchversuch bei ge-steigerter Temperatur, eventuell auch höherem Druck. Das Maß für die Quellbestän-digkeit ist die Gewichts- und die Volumenzunahme des Prüfkörpers nach einer be-stimmten Zeit.Den wichtigsten und hartnäckigsten Einfluss auf das Altern von Gummi hat allerdingsLuft, genauer gesagt Sauerstoff und vor allem Ozon. Zur Erklärung: Bei normalemSauerstoff sind jeweils zwei Atome zu einem Molekül zusammengeschlossen, derChemiker schreibt da O2, bei Ozon bilden immer drei Atome ein Molekül: O3. In derAtmosphäre kommen in Erdnähe auf 100 Mio. Sauerstoffmoleküle 1 bis 5 Ozonmole-küle. In größeren Höhen wird die Konzentration zunächst stärker, ab 35 km Höhedann wieder schwächer.Bei der Einwirkung von Sauerstoff und Ozon auf Gummi handelt es sich um einenOxidationsvorgang: Die Sauerstoff- bzw. die Ozonmoleküle drängen sich in die lan-gen, relativ instabilen Molekülketten des Gummis hinein, brechen sie auf und lagernsich in den Lücken an. Dadurch verliert der Gummi an Elastizität. Und zwar wirdGummi aus Naturkautschuk weich, solcher aus Synthesekautschuk hingegen hartund brüchig.Dies alles geht sehr langsam vor sich. Im Laborversuch muss der Oxidationsvorgangwiederum beschleunigt werden. Für die Prüfung der Beständigkeit gegen Sauerstoff(O2) verwendet man die so genannte Sauerstoffbombe. Darin wird die Materialpro-be einer reinen Sauerstoffatmosphäre von 20 bar Druck und 70 °C Temperatur aus-gesetzt. Was in der freien Natur erst in Monaten oder Jahren geschieht, spielt sichhier bereits in Tagen ab. Dann werden, wie bei all den anderen Zeitrafferprüfungen,die Eigenschaften (Zugfestigkeit, Härte, Biegefestigkeit, Kerbzähigkeit usw.) mit de-nen vor der Sauerstoffeinwirkung verglichen.Um den zerstörenden Einfluss des Ozons (O3) zu simulieren, verwendet man denOzon-Prüfschrank. Die Atmosphäre darin ist zwecks Beschleunigung der chemi-schen Vorgänge im Allgemeinen auf 50 Ozonmoleküle pro 100 Mio. Sauerstoffmole-küle angereichert, dies allerdings bei normalem Druck (also rund 1 bar) und bei einerTemperatur von 25 °C. Der Prüfkörper selbst aber steht unter einer gewissen Zug-oder Biegespannung, damit das Ozon so einwirken kann, wie es dies, wenn auchlangsamer, im Alltag täte.Auf diese Weise lässt sich die Versuchsdauer auf 2 bis 3 Tage abkürzen. Das Er-gebnis zeigt sich als mehr oder weniger starke Bildung von Rissen im Gummi, einböses Werk des Ozons. Der Fachmann unterscheidet nach vier Stufen:Stufe 0 = keine Risse, Stufe 1 = schmale und flache Risse, Stufe 2 = mäßig breiteund mäßig tiefe Risse, Stufe 3 = breite und tiefe Risse. Dieser Ozon-Versuch ist eine der wichtigsten Alterungsprüfungen bei Gummi. FürSpezialzwecke gibt es aber natürlich noch manche andere Prüfung, so die auf Licht-echtheit, auf Dauerfestigkeit gegen Öl oder Benzin oder Säuren oder Seewasser oder auch gegen heiße Dämpfe. Denn Gummi findet heute als Werkstoff Anwendungbei Tausenden von Gelegenheiten.Natürlich führt hin und wieder eine Prüfung zu einem unbefriedigenden Ergebnis: DieGummiprobe hat das betreffende Examen nicht bestanden. Da muss dann etwasgeschehen! Entweder wird die Gummimischung entsprechend verändert, die Rezep-tur korrigiert oder aber man entschließt sich, nach einem ganz neuen, besseren Alte-rungsschutzmittel zu suchen. So wirkt die Qualitätskontrolle manchmal als Initialzün-dung für weitere Forschung" Viel Erfolg ... ich reibe immer alles mit Glyzerin ein damit es jung bleibt
  15. Hi, dann bohr halt ein paar löcher rein, damit du die federn da einhängen kannst. auf den bildern siehst du wo die hinmüssen. für den wasserablauf braucht du sowie ein paar löcher. und denkt an eine vernünftige hohlraumversiegelung, sonst gammelt wieder alles weg gruss oliver
  16. wo machen denn die das Kreuzchen die beides haben
  17. Hi, als Fett verwende ich gerne die Produkte von Finishline Das bekommt man im Fahrradladen. Dieses Fett ist besonders "leichtgängig", nicht so "klebrig" wie manches Fett aus dem Autozubehör. Damit flutschen Züge und Lager 1A ... Gruss Oliver
  18. Hi, also das mit Nokon ist so ne Sache. So sehen die Teile erst mal aus: Man erkennt einzelne "Aluperlen". Die werden auf ein Kunststoffinnenrohr gefädelt, durch dieses Innenrohr wird dann der ganz normale Brems/Schaltzug geführt. Am MTB oder Rennrad braucht man nicht "viele" Perlen, weil die Zugaussenhülle nicht durchgehend verlegt wird. Es gibt überall Anschläge, so die Zughülle nur die "Kurven" macht, alle gerade Linien läuft der Zug ohne Aussenhülle (schau dir ein x-beliebiges MTB an). Trotzdem kostet ein Satz Nokons nur für die Bremse schon ca. 50?. mit diesem Set kriegst du am Roller nicht mal die Hülle für den Kupplungszug hin (+ 2xSchalthülle + 1xGaszughülle = > 250?). Klarer Vorteil der Nokons (ich fahre die jetzt seit 3 Jahren an meinem 1995 RockLobster) ist die sehr gute Funktion, weil das Kunststoffinnenrohr durchgehend verlegt ist (Das geht mit den konventionellen Zughüllen an vielen Bikes nicht!!!). Außerdem kann man mit den Nokons sehr Radien realisieren. Aber enge Radien hat man am Roller nicht, da die Zughüllen ohnehin durchgehend verlegt sind. Aufgrund des astronomischen Preises scheiden die Nokons für mich am Roller aus. Auch ist mir unklar, wie man ein dünnes Kunststoffrohr mit lose aufgeschobenen Aluperlen durch den Roller fädeln will. Leider gibt es seit die "dicken" Bremszugsysteme von Shimano im Fahrradbereich nicht mehr. Weder die Züge, noch die Hüllen. Da die Funktion der Züge meiner Meinung nach ganz entscheidend von der Dichtung am Ende der Zughülle abhängt, ist genau dort mein Ansatz für Verbesserungen. Außerdem sollte es die Aussenhülle nicht durchscheuern. Es braucht Zugendkappen mit einer guten Dichtung passend zu den am Roller verbauten dickeren "Seilen". Gruss Oliver
  19. Hi, nachdem am Wochende die Kupplung runtermußte und nicht wollte, habe ich mir einen Abzieher gebaut. Man braucht: - M6 Schraube und eine M6 Mutter, Schraube anspitzen - Kappe eines A-Head 1/1/8" Fahrradsteuersatzes (0-2,50? im Bike Laden) Sieht dann so aus ... Fragen, Ideen, hab ich was nicht kapiert
  20. Moin, wer kennst die Probleme mit den leidigen Zügen nicht. Es hakt, es klemmt, im Winter frieren die Dinger ein, der Gasgriff bleibt bei Vollgas stehen. Schon seit Jahren optimiere ich die Züge meiner PX mit Teilen die aus dem Fahrradbereich stammen. Gerade die dort verwendeten Aussenhüllen sind meiner persönlichen Erfahrung nach besser als das Material was einem als Vespa-tauglich verkauft wird. Klar, dem vorderen und hinteren Bremszug der PX, das Kupplungsseil, die Schaltseile, die Tachowelle+Hülle kann man leider nicht mit MTB oder Rennrad-Zugsystemen pimpen, aber da bleibt immer noch was übrig: - Gaszug + Hülle - Hülle des Kupplungszuges - Hüllen der Schaltzüge - die Dichtungen an den Enden der Zughüllen - Gummitüllen zur Abdichtung an den Einstellschrauben HR-Bremse, Kupplung und VR-Bremse Leider kenne ich nur die PX. Ich habe jetzt ganz aktuell Bilder gemacht, die Diskussion ist eröffnet .... Die von mir verwendeten Hüllen sollte es in jedem besseren Fahradladen geben. Die Schalthülle verwende ich zusammen mit einem Schaltzug als Gaszug/Hülle. Man muß allerdings den Nippel kleine feilen. Warum der Aufwand, die Schaltzüge aus dem Fahrradbereich sind irgendwie glatter als die "Rollerzüge" Gedichtete Endkappen passen leider nur auf den Gaszug/Schaltzug. Die anderen Züge sind leider im Durchmesser zu groß. Der Bassworm war ein flexiber Gummischlauch aus der Medizintechnik. Hat am MTB viele Jahre gut gedichtet. Dieser Schlauch wäre z.B. auch für das Ende der Hr. Bremse bzw. der Kupplung zu gebrauchen. Die Dichtung aus dem alten Benz hatte ich ein paar Jahre am Ende des Kupplungszuges eingesetzt. Eine Dichtung an den Zugenden unter dem Motor schadet bestimmt nicht. Das Zugende ist ja immer im Dreck ... Der kleine Gummibalg stammt von einer MTB V-Brake, sollte im gut sortierten Fahrradladen neu oder gebraucht für wenig zu kriegen sein. Mit einem dünnen Draht wird der Gummi auf dem Ende der Einstellschraube fixiert. Bei der HR-Bremse ist dieses Ende leider sehr kurz. Eine längere Einstellschraube wäre toll. Gibt es die???? Schrumpfschlauch als Verstärkung gegen das lästige Einreissen der Aussenhülle Zum Durchziehen der Hüllen verwende ich eine Spaxschraube. Kopf ab, beide Enden anspitzen und in die Züge drehen. Hält bombenfest. Ist die Hülle durchgezogen, das Ende der Hülle mit der Spaxschraube einfach abzwicken. Edith sind noch ein paar Fehler/Verbesserungen aufgefallen
  21. olligator antwortete auf porky's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    aber an kalten und dunklen Winterabenden gibt es doch nichts schöneres als im Keller Metall zu zerspahnen, oder? ... "lohnen" mag sich das nicht, aber aus rationellen Überlegungen heraus sollte man den ganzen Roller sowieso so lassen wie Luigi sich den ausgedacht hat. Aber um auf die Welle zurückzukommen. Ich habe alleine für 35 EUR Schleifröllchen+Schleifsteine verbraten + die Arbeitszeit =
  22. olligator antwortete auf porky's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    hi Goof, meine Werkzeuge sind erst mal ne gute alte Flex mit Trenn+Schrubscheibe. Weiter ein Aldi-Dremel mit ebensolchen Fräsern. Ansonsten Mengen von Schleifröllchen + Schleifsteine aus dem Baumarkt. Diese Fräser reichten für die Aluteile völlig aus. Die Freinarbeiten und die Arbeiten an der Welle habe ich mit Schleifröllchen, Schleifsteinen und Trennscheiben für den Dremel gemacht. Die Welle hat ca. 6 Stunden Arbeit gefressen. Absolute Scheißarbeit! Wer das für 100EUR macht, ich würde es sofort zahlen ... Die Arbeiten am Einlaß und am Gehäuse gehen flott, ich mußte eher aufpassen nicht zu schnell mal eben zu viel zu machen. Das Lüfterrad ein ein Kumpel gemacht. Drehmaschine auf der Arbeit. Eingespannt hat er das Rad auf dem Abziehwerkzeug fürs Lüfterrad. Ging nach seiner Aussage prima, ich war nicht dabei ... Ist also ein Aldilossi (geile Wortschöpfung) der Motor Gruss Oliver
  23. olligator antwortete auf porky's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Hi Goof, ich kenn den bestimmt , aber woher du den kennen willst ist mir ein Rätsel .... Gruss Oliver

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.