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Herr Gawasi

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  1. Dann machs halt witerhin so. Bist du Jäger oder Sammler? Das macht ja schon mindestens 4 Karren. Die hab ich jetzt auch zu Hause und genau einer fährt
  2. Jo mach ich gleich morgen. Aha, muss also das Quetschvolumen (Volumen zwischen Quetschfläche und Kolben) relativ konstant bleiben? Jo, im ausgebauten Zustand mit Spritze und Öl (Kolbenkuppel einberechnet) Kolben OT im Zylinder bündig.
  3. Nun die Kopffrage: Setup 133er, GS-Kolben, Franz, 32er mit Malossi Stutzen, 2,56 mit DRT4, Reifen Heidenau K61 3,5" E128° A189°, Breite ca. 70% trapezförmig Habe den Kopf jetzt auf: 1:13 geometrische Verdichtung, 1,2mm Quetschkante, Qetschflächenwinkel zum Kolben fast 0°. Quetschflächenverhältnis weiss ich grad nicht, müsste nachmessen, dürfte aber mehr sein als der Polini original hat. Ist das in Ordnung so? Zweifler labern grad wieder was von Haltbarkeit etc. Erfahrungen? Gruss HG
  4. Kopffrage: Setup 133er, GS-Kolben, Franz, 32er mit Malossi Stutzen, 2,56 mit DRT4, Reifen Heidenau K61 3,5" E128° A189° Haben den Kopf jetzt auf: 1:13 geometrische Verdichtung, 1,2mm Quetschkante, Qetschflächenwinkel zum Kolben fast 0°. Quetschflächenverhältnis weiss ich nicht, müsste nachmessen. Ist das in Ordnung so? Zweifler labern grad wieder was von Haltbarkeit etc.
  5. Das ist so ziemlich die unterste Preiskategorie hier. Egal ob Dorf oder Stadt.
  6. Objekt sanierungsbedürftig! Das ist die Preisklasse von der wir hier bei mir reden. Dürfte die ähnliche Anfangsqualität haben. Keine Ahnung ob ich soviel zeit zum renovieren habe.
  7. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Respekt, ehrlich gemeint
  8. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Ne aus Langweile und weil mich Literatur unterhalten soll Irgendwie ist es sinniger mit pötpöt zu diskutieren. Der kommt nicht so nassforsch aus der Hüfte, sondern argumentiert sehr gut. Das mit den Schülern und dem Lateinunterricht war meine Erfahrung in Gesprächen mit Mitschülern. Tja, war eben die vorherrschende Meinung auf der Klosterschule, auf der ich war Eine Frage noch, bist du so eine Art Germanistikstudent oder grad im Gymnasium oder suchst du dir deine Argumentationsketten aus dem Internet zusammen? Wenn du sowas im Laufe der Zeit nicht vergessen hast, muss dein Lateinunterricht wohl ein sehr ein- schneidendes Erlebnis gewesen sein. Ich finde es auf jeden Fall interessant, wie etwas derart redundantes wie Latein verteidigt wird und zwar durch: 1. ich habe dadurch viel besser die deutsche Grammatik erlernt 2. ich bin dadurch besser in Mathe, weil ich logischer Denken kann 3. ich kann dadurch die philosophischen Werke in Originalsprache lesen (wer macht das wirklich, du?). Das wäre zumindest ein akzeptabler Grund. Das ist für mich als Quintessenz dessen übrig geblieben, was so von dir gekommen ist. Edit sagt noch: Du kannst ja mal listen, was du so liest. Es scheint, als ob du ja ein Virtuose der Sprache und Grammatik verschiedenster Kuluren bist und von Homer über Cicero bis zu Camus ja schon so einiges verschlungen hast. Ein Bücherwurm par excellence. Also los, was machst du so? Lehramt?
  9. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Na, warum das wohl auf einer katholischen Schule so ist, ist nun wirklich ein Rätsel Hmm, Deutsch ist doch germanischen Ursprungs, wenn ich mich nicht irre. Also ein völlig anderer grammatikalischer Ausgangspunkt. Deswegen ist es ja auch so schwer eine z.B. romanische Sprache zu erlernen. Norwegisch z.B. ist der deutschen Grammatik sehr ähnlich und fällt mir leichter. Französisch habe ich gehasst, was aber auch an meiner Aversion zu Frankreich liegen könnte. Urspung unbekannt. Der Fauxpas mit dem Dativ und Genitiv hat seinen Ursprung hauptsächlich in den Alpenländern, also Bayern z.B. Das dies dem hochdeutschen nicht zuträglich ist, steht ausser Zweifel. Man kann dies aber auch eine Weiterentwicklung der deutschen Sprache ansehen ohne dabei auf die Barrikaden zu gehen. Ich habe "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" gelesen und bemühe mich den Genitiv zu benutzen, wo er richtig ist. Für mich als Bayer nicht ganz einfach Wir können es ja auch so stehen lassen, dass für den einen Latein eine Bereicherung war, für den anderen eine Qual. Die ehemaligen Mitschüler, die Latein genommen haben, haben dies aus bestimmten Gründen. Nicht weil Sie diese Sprache unbedingt lernen wollten, sondern eher um eine verhältnismässig leicht zu erreichende gute Note zu erlangen. Ich selber hatte kein Latein, habe mich mit Französisch gequält. Es wurde immer gesagt, wenn mans einmal kapiert hat (Latein) soll es wohl sehr leicht sein. Benutzen oder brauchen tut diese Sprache von den angesprochen aber trotzdem niemand mehr, kein Einziger. Wobei mich aber meine Französischlehrerin ermutigen wollte, indem Sie gesagt, dass, wenn man Französisch kann, würde einem z.B. Spanisch oder Italienisch (was ich sehr gerne lernen wollte) viel leichter von der Hand gehen. Heute bereue ich es, dass ich Französisch nicht den genügenden Fleiss entgegengebracht habe. Könnte ich im Job gut gebrauchen. Das Englisch der Franzosen ist wie das der Italiener im Allgemeinen sehr unbefriedigend. Naja, dafür jetzt beizeiten Norwegisch.
  10. Ich hoffe der DRT4 reicht. Wenn nicht muss das Primärritzel her um auf 2,66(?) umzurüsten. Fahre auch noch auf 3,5 Zöller.
  11. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Liebster Pötpöt, zuerst möchte ich dir für deine ausführlichen Erläuterungen Dank aussprechen. Die Punkte 1-2 lasse ich aussen vor, da ich nicht wusste, dass man Altgriechisch als Wahlfach belegen kann. Dies war mir neu und ich muss meine Meinung dazu wohl revidieren. Als denkendes Individuum und vor Allem als gestandener Mann kann ich dies, ohne mein Gesicht dabei zu verlieren. Zu 3:) Wie ich vermutet habe, habt ihr diese Werke im Gymnasium gelesen. Ich melde aber dennoch Zweifel an, dass ich es mit diesem Wissenstand nicht unbedingt für möglich halte, diese Werke zu durchleuchten, sprich zwischen den Zeilen zu lesen. Ich denke dass es nicht umsonst auch viele konträre Ansichten in der Philophie an sich gibt. Mein Wissenshorizont ist hier allerdings begrenzt, deswegen gebe ich hier nur meinen Eindruck preis. Man möge es mir verzeihen. Ich denke mit einem begrenzten Wissensstand, wo ich mich durchaus dazu zähle, ist es womöglich das Beste einer renommierten Übersetzung zu vertrauen. Ich möchte nicht unbedingt Shakespeare im Original lesen. Zuviele Blüten um diese mit der Zeit in Verbindung zu bringen. zu 4.) Natürlich leben oder leiden Übersetzungen immer mit dem Verständnins oder Intention des Übersetzers. Besonders aber in solch komplizierten Schriften, wie von dir hier zitierten halte ich es fast schon für unabdingbar entweder Sekundärliteratur zu benutzen oder auf die eine oder mehrere Übersetzungen zu achten. zu 5.) Latein ist der Ursprung der romanischen Sprachen, wenn ich mich nicht irre. Dies würde aber bedeuten, dass ich durch das Erlernen einer romanischen Sprache an sich, bereits eine, ich behaupte mal, ebenbürtige Grundlage erwerben könnte. Deswegen halte ich den Umweg über die tote Sprache Latein für überflüssig. zu 6.) Das halte ich für eine gewagte These. Es ist wohl eher der Fall, dass sich die Jugend immer schon durch eine eigene Sprache definiert hat und dies durchaus von einem gewissen Grad an Intelligenz zeugt. Ich denke, dass z.B. dies meinen Eltern nicht minder auf den Magen schlug, wie uns jetzt.
  12. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Genau das ist es. Also zumindest in meinem Fall. Ausserdem bin ich leicht angetrunken. Ist ja meine Abschiedsfeier heute
  13. Als Bachelor? Sicher? Ist eigentlich ein durchschnittliches Ingenieursgehalt z.B. Maschinenbau.
  14. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Seit wann lernt man Griechisch oder Altgriechisch im Gymnasium? Wer Altgriechisch studiert, wird wohl auch Philosophie studieren. Das hat seine speziellen Gründe und ist nichts anderes was ich gesagt habe. Für Ausnahmen durchaus notwendig, aber wo bleibt die hoch angepriesene Anwendungsmöglichkeiten heutzutage? Ich bezweilfe dass jemand, ausser ein Philosophiestudent deine zitierten Werke in der Originalfassung liest. Mit Verlaub, ich denke auch du wirst weder ein lateinisches noch altgriechisches Werk mit einer solchen Dichte und Mächtigkeit in der Originalfassung lesen und verstehen können, ausser wie vorher beschrieben. Nein, ich auch nicht. Ich spare mir sowas für die Rente auf, allerdings werde ich es bereits übersetzt lesen Zudem sind wir aber immer noch bei Latein, denke ich. Ich warte immer noch auf den Zusammenhang von strukturellen Denken und Sprache an sich. Wir reden hier nicht vom Inhalt sondern von der Struktur der Sprache die d.M.n. Vorteile z.B. in der Mathematik bringt. Also bitte.
  15. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Habe ich absichtlich gemacht und habe mir schon gedacht, dass das falsch verstanden wird Ich habe die Relevanz dieser Sprache nicht in Abrede gestellt, ich habe Sie richtig gestellt. Zumindest für mein Dafürhalten. Wenn von einer Sprache nichts bleibt, ausser die Deutung von Vokabeln, die es aus dem lateinischen oder auch romanischen überlebt haben, reicht das m.E. nicht für eine Daseinsberechtigung aus. Mit dem intellektuellen Wunderwirken in Form von strukturellem Denken, würde ich gerne etwas dazu lesen. Quelle bitte? Edit sagt: Wir sind bei Latein, Griechisch wird ja gesprochen. Zumindest bei den Griechen, den ich kenne. Die leben nämlich noch
  16. Aha, stimmt habe ich vergessen. Die Personalabteilung ist total dumm und du so schlau. Entschuldige mein Freund, aber da gibts genug Möglichkeiten. Wird deinen neuen Arbeitgeber sicher wundern, warum das Zeugnis solange braucht und vielleicht frägt er mal nach. Aber das kann dir ein personaler hier bestimmt besser beantworten welche Möglichkeiten es so gibt.
  17. Das hört sich für meine Begriffe etwas zu moderat an. Ich fahre den z.B. mit 128/189 und hoffe dass dabei was rumkommt.
  18. Damit liegst du aber falsch.
  19. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Ich würde da griechisch bevorzugen, kann man zumindest noch sprechen. Das mit dem Verstehen von Vokabeln ist aber eigentlich nur ein rudimentäres Anwenden der Sprache. Verwendung findet diese ja nicht mehr. Ergo tot, ergo unnütz. Früher gehörte das Latein anscheinend zum guten Ton, was aber Äonen her sein dürfte . Ich halte es nach wie vor für Zeitverschwendung, eine Sprache zu erlernen die keiner spricht. Naja Pfarrer und okkulte Gleichgesinnte, mal aussen vor gelassen. P.S: Ich halte mich für einen, zumindest etwas, gebildeten Menschen, jedoch erschliesst sich mir nicht die Begründung diese Sprache zu erlernen, zumindest heutzutage, ohne die Perspektive in den z.B. medizinischen oder landwirtschaftlichen Bereichen sein Glück zu versuchen.
  20. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Also wenn man damit Frouen geil machen und rumkriegen kann, ändere ich meine Meinung eventuell.
  21. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Besteht die Quintessenz jetzt daraus, lateinische Begriffe deuten zu können? Von einer Sprache darf man mehr erwarten, denke ich.
  22. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Jo, hab heute nix vor. Irgendwer muss ja anfangen
  23. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Erbitte Beispiele! Jetzt bitte nicht schreiben, dass es eine Grundlage für alle romanischen Sprachen ist, das sind nämlich alle romanischen Sprachen an sich auch. Also, Sie san dro.... Edit: Sagt, ok ich sehs ein, Pfaffen sprechen auch die tote Sprache.
  24. Herr Gawasi antwortete auf fuffi-michi's Thema in Blabla
    Mit Latein zu protzen ist schlechter als schlecht, da dies wohl eine der sinnlosesten Sprachen an sich ist und man diese Zeit auf dem Gymnasium wohl besser in Französisch oder wenn möglich in Spanisch investiert hätte. Oder ist hier jemand Arzt?
  25. Aber freilich kostet das extra... Ich hatte das Glück ein Mal mit dem §21 alles eingetragen zu bekommen, das war aber vor 8 oder 9 Jahren.

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