Aus gegebenem Anlass ( FIS Topic). Bislang konnte ich dem Gedanken nichts abgewinnen, mein(e) Kind(er) mit auf einen Run zu nehmen. Die dort tendenziell dargereichte Form von Spaß und Entspannung und zeitgleich verantwortungsvoller Vater sein bekomme zumindest ich nicht ordentlich unter einen passenden Hut. Wäre somit nix Halbes und nix Ganzes- Priorität ist klar. Wenn ich in der Nähe einer Durchgangsrennstrecke Zwerge sehe/ sähe, die außerhalb des direkten Zugriffsbereiches ihrer Obhüter rumlaufen, beweg(t)e ich mich schon mal unauffällig in deren direkte Nähe um der potentiellen Kombination aus Unachtsamkeitsrollern plus unkontrolliertem Halloweltichkannschongehenistdasnichttoll? hervorgerufenen Übel im Ernstfalle Einhalt gebieten zu können. Worst Case- Im o.g.Topic schrieb jemand, dass das Geschrei groß ist, wenn dann was passiert. Wünschen tut man so etwas niemandem, betroffen wäre neben den Eltern und der allgemein zu erwartender Betroffenheit aber auch der besoffene Typ, der schon immerTM mit 23PS und 26? mit seiner Kiste über den Acker prickelt und nicht wirklich auf der Rechnung hat, das ein 3 Käsehoch ( der deutlich schlechter zu sehen ist, als der Standard 2m, 132kg Rolleraner) urplötzlich (noch) laut kajohlend seinen Weg kreuzt. Dem armen Arsch kann man später dann erzählen, er soll ja auch nicht breit Roller fahren. Ach so. Guter Tip- auch um die Bilder aus seinem Kopf zu kriegen. Unterm Strich sollte Mensch sich fragen, ob dem Kind damit gedient ist, diese und jene Eindrücke, verqualmte Zelte/ Hütten, Burnoutdunstglocken und Billiggrillwurst AA aus nächster Nähe mitbekommen zu müssen. Wenn dann trotz eventueller Abstriche keine all zu deutliche, egoistische Tendenz des/ der Eltern/teils erkennbar ist und das Rungelände es hergibt- why not? Kids/ Dogs (not) welcome auf den Flyern als Entscheidunghilfe für mündige Hunde- und/ oder Kinderbesitzer hat auch was Gute Fahrt und gute Nacht. Deutschland