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Grundierung aus der Dose


BugHardcore

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Womit habt ihr die besten Erfahrungen gemacht?

moin

ich geh immer zu ner autolackierei und hol mir die menge die ich brauch

einfach mal sagen wofür du das brauchst dann bekommst du schon das passende

ist von der qualität und auch vom preis besser als dose und verarbeitungstips gibts meist noch gratis dazu

bis denne

michael

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hab da einen Tipp:

www.lackspray.de

Da gibts alle Autolackfarben in Sprühdosen zu bestellen. Auf Rechnung und ohne Mindestbestellwert. Ich hab da letzte Woche bestellt und es hat den Anschein, dass die den bestellten Lack frisch zusammenmischen und dann versenden. Im Baumarkt oder bei ATU gibts ja längst nicht jede Farbe. Absolut geil.

Ich nehme übrigens immer helle Grundierungen. Für Kunsstoff hab ich bisher leider nur farblose Grundierungen gefunden.

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Hab´vor Jahren mal eine gesandstrahlten Rally mit Dose

grundiert. :haeh:

Dabei sind so rund 15 Dosen durch die Luft gegangen.

Das Buget mußte dann leider erhöht,und der Spühdaumen gekühlt werden.

:-D:-(:-(:-(:-(:-D:-P:-P Seitdem mach ich auch die Grundierung nur noch mit der Pistole !!

Kleinteile mit der Dose sind sicherlich kein Problem.

Ein Komplettfahrzeug ist aber sicherlich doppelt so teuer mit Dose

zu grundieren im Vergleich zur Pistole.

Bierrechnung zum Daumenkühlen noch nicht mitgerechnet. :-P

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Achte drauf was Du später lackieren willst !

Ich benutze nur noch 2 K-fähige Grundierung von Holts oder Berner oder Würth. Mit Baumarktgrundierung hatte Ich mal einen Ganzen Roller lackiert.....und dann bat mir ein Lackierer an den Roller "mal eben " mitzulackieren. Tja.....dann konnt Ich erstmal neuanfangen.....sschleifen und Grundierung !

Die Grundierung ist zwar etwas Teurer (meistens sind die Dosen aber auch größer) aber Sie lassen sich auch bessr verarbeiten, Ich denke das Mehrgeld ist gut investiert!

Greetz,

Armin

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    • Heute mal einen kleinen Testlauf gemacht:     Vorweg, dies war kein hochwissenschaftlicher Test. Die Bohrmaschine erreicht den Messwerten nach nicht die Drehzahl des Leerlaufes. Dennoch habe ich alle Lichtmaschinen mit der gleichen Drehzahl getestet und kann somit zumindest einen Vergleich auf Grundlage der gleichen Testbedingungen erstellen.   Die "China-Zündung" erreicht folgende Werte (immer gegen SCHWARZ "Hauptmasse" gemessen: SW zu Gelb 7V        mit Erregerspule zusammen 6,6 V SW zu Weiß 8,5V    mit Erregerspule zusammen 8,3 V SW zu Erregerspule 104 V   LML mit Erregerspule: SW zu Blau Weiß 10,2 V   mit Erregerspule 9,8 V SW zu Grün          11,7 V   mit Erregerspule 11,5 V SW zu Erregerspule 93 V   LML Original Zündung: SW zu Blau Weiß 9,2 V  SW zu Grün         11,3 V    Obwohl ich im Bereich "Strom" nur über gefährliches Halbwissen verfüge, kenne ich natürlich den Zusammenhang zwischen Volt und Ampere. Die Stromstärke der einzelen Spulen hätte mich auch interessiert, allerdings komme ich durch den Wechselstrom auf keine glaubwürdigen Messwerte. Vermutlich mache ich bei der Messmethode einen Fehler.   Zusammenfassend kann man sagen, sobald ich bei den Zündungen, die eine Erregerspule haben, diese mit den anderen Spulen verbinde, habe ich insgesamt eine geringere Ausgangsleistung. Es bringt also nichts, die Erregerspule so zu verbinden.   Somit tauchen neue Fragen auf:   Wenn ich die Erregerspule nicht anschließe und der erzeugte Strom nicht verbraucht wird, raucht die dann mit der Zeit ab?   Sollte ich die zwei Kabel der Erregerspule mit Plus Zündspule und Masse Zündspule verbinden, würde nun statt 12 V Gleichspannung von der Batterie plötzlich z.B. 95V Wechselspannung anliegen. Was macht das mit der Zündspule?   Klar, die Zündspule ist ja dafür gebaut, von einer niedrigen Volt Zahl ausgehend auf 5000V oder mehr hochzutransformieren. Bin unsicher, ob ich eine Zündspule opfern soll für einen Testlauf. Über kurz oder lang muss ich eine Lösung finden, weil es ja keine originalen Ersatzteile bei der Zündung mehr gibt...  
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