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Champ

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von Champ

  1. Champ antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
    Bei Witzen mit Bier fällt mir immer der ein: Ein Kölner, ein Düsseldorfer und ein Dortmunder gehen zusammen in eine Kneipe. Der Kölner bestellt ein Kölsch, Der Düsseldorfer bestellt ein Alt, der Dortmunder bestellt eine Cola. Da schauen die anderen beiden ihn fragend an, was das denn soll. Darauf der Dortmunder: "Wenn Ihr kein Bier trinkt, will ich auch keins!"
  2. Wo habe ich irgendwas vom Öko-Bauern geschrieben? Auch beim Discounter hat man die Wahl zwischen Kartoffeln, Gemüse etc. im Rohzustand (zu sehr günstigen Preisen) und Fertiggerichten (die deutlich mehr kosten). Aus reiner Bequemlichkeit wird aber mehr und mehr das Fertigprodukt gekauft. Tüte aufreißen, Mikrowelle fertig. Kartoffel muß man ja schälen und kochen, Gemüse putzen und schneiden, etc. Zum Thema PKW: nenne mir doch bitte einen (für Normalverdiener erschwinglichen) PKW, der komplett in Deutschland gebaut wird, ich kenne keinen. Im übrigen habe ich mir zwischenzeitlich auch ein neues Auto gekauft. Eine italienische Marke, Hersteller ist ein japanischer Konzern und gebaut wurde der Eimer in Ungarn. Was sagt uns daß jetzt? Bei so komplexen Produkten wie Autos geht's einfach nicht ohne Globalisierung.
  3. Sonst machst Du doch sogar Teilemarkt mit 'einem Leute'
  4. Ich würde eher sagen, viele wollen für dumm verkauft werden, weil es ja so schön bequem ist. Jedem ist freigestellt, sich einen Sack Kartoffeln zu kaufen, Gemüse und vielleicht auch ein Stück Fleisch und sich daraus was zu kochen. Ist deutlich billiger als ein Fertiggericht und man weiß, was man reintut. Stattdessen haut die breite Masse sich Fertigfraß rein, der deutlich mehr Geld kostet und aus minderwertigsten Zutaten besteht, die mit diversen Zusatzstoffen aufgepimpt werden. In der Regel sind die meisten Lebensmittel in Deutschland richtig deklariert, man ist nur zu faul zu lesen, was man seinem Körper da antut bzw. zu faul ist mal ein wenig zu informieren, was das so bedeutet. Eine "Revolution", die wirklich was bewegen würde, wäre z.B. wenn 100.000ende Mütter ihren Kindern morgens mal ein Brot schmierten, statt auf dem Weg zum Kindergarten / Schule mal eben ein Schokocroissont zu kaufen. Zwischendurch einfach mal ein Apfel essen, statt eine "Wellnessdrinks" u.s.w. u.s.w. Das ist nur ein Beispiel, trifft für sehr viele Bereiche zu, Möbel, Bekleidung, Mobilität u.s.w. u.s.w. Die breite Masse hat deutlich mehr Macht, als sie selber denkt, aber Macht auszuüben ist halt manchmal auch unbequem, anstrengend und mit Verantwortung verbunden. Da ist es halt deutlich bequemer sich weiter hirnlos dem Konsum hinzugeben, Schuldige für die eigene Unzufriedenheit zu suchen und über brennende Banken zu lamentieren.
  5. Dieses Märchen von dem Flugzeuganlassermotor ist aber auch nicht totzukriegen (solange einer vom anderen abschreibt, bzw. nachplappert). Oder ist der tolle Journalist an eine Rollerfahrer geraten, der so lustig drauf ist, wie Lilla's Skipper?
  6. Da gebe ich Dir uneingeschränkt recht! Aber wer soll denn deswegen jetzt gegen wen revoluzzionieren? Genau das ist es doch (das unendliche Wachstum) was die breite Masse der Konsumidioten will. Es ist jedem freigestellt nicht permanent mehr und mehr konsumieren zu wollen, die wenigsten machen aber davon (freiwillig) Gebrauch.
  7. Mit Verlaub, das ist Blödsinn. Unser Wohlstand beruht auf Ausbeutung von vielen Menschen in anderen Ländern! Wer muß denn unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, damit hier der Kaffee zu Dumpingpreisen beim Discounter erhältlich ist oder Bekleidung, Möbel und Unterhaltungselektronik zu Wegwerfartikeln verkommen sind? Und ja, auch die, die hier immer groß rumheulen sind doch letztenedlich wohlhabend, oder muß hier einer hungern? Ok, der Kauf des neuen Malossi Zylinders muß vielleicht mal verschoben werden, weil eine Autoreparatur dazwischen gekommen ist oder der ein oder andere hat noch kein Iphone, aber sich bei dem hierzulande gepflegten Lebensstandard über Ausbeutung zu beschweren, finde ich schon mehr als grenzwertig.
  8. Revolution ist doch super! Aber nur wenn das ganze live im Fernsehen stattfindet, so als große Themennacht mit Rahmenprogramm systemkritischer Künstler und die Bevölkerung kann sich dann "aktiv" an der Revolution beteiligen indem sie kostenpflichtige Hotlines anruft oder online virtuelle Straßensperren anklickt (man muß ja schließlich mit der Zeit gehen).
  9. Ja, ganz doll viele Vermittlungsgutscheine austellen. Weil die Argentue für Arbeit, das, was ursprünglich ja mal ihre Hauptaufgabe war (die Vermittlung von Arbeitsplätzen) schon lange nicht mehr hin bekommt, und statt dessen lieber großzügig Geld an teilweise recht fragwürdige Firmen bezahlt, die bestenfalls dafür sorgen, daß die Leutchen mit irgendwelchen "Maßnahmen" eine Zeitlang aus der Statistik verschwinden. Im großen und ganzen können wir aber doch noch froh sein. Der Obermacker von Gabun hat sich mal eben ein Luxusanwesen in Paris gekauft (man munkelt irgendwas von 100 Mio Kaufpreis) und da hat der Großteil der Bevölkerung kaum was zu beißen.
  10. Eben, so schafft man Arbeitsplätze. Eine Sekretäring, ein Fahrer, der Dienstwagen muß regelmäßig in die Werkstatt, und bei der Pension ist bestimmt auch noch eine Putzhilfe und ein Aushilfsgärtner drin. Glaube kaum, daß das in Summe viel billiger ist, wenn die alle zu Hause sitzen und von Hartz-V leben.
  11. ...und dann fragst Du "Warum liegt denn da Stroh?"
  12. Spießer... Dafür eher Lack oder Latex
  13. Kombi kannst Du von mir haben, müßte passen, wir sind ja beide ähnlich athletisch gebaut. Rennreifen sind dabei, sind nicht neu, aber schon auf dem Nürburgring eingefahren und noch völlig ok. Ist ja auch keine Rally, sondern nur eine Sprint und eine Totalschaden wirst Du ja wohl schon nicht produzieren. dieses Jahr zum erten mal nicht, bin genau in der anderen Richtung unterwegs, nach HH
  14. Was wäre denn mit Stefan Raab? Dann hätten wir endlich mal einen Bundespräsidenten den ein großer Teil der Bevölkerung auch kennt und außerdem ist er im Moment ja auch Europaweit beliebt...
  15. Der kommt in unregelmässigen Abständen zum Kaffeetrinken vorbei... Jetzt Freitag - Samstag ist mein Laden komplett zu!
  16. Champ antwortete auf Lambrookee's Thema in Blabla
    Wo ist denn Deiner Meinung nach der Unterschied (aus Sicht der Kinder), ob ich mit denen auf eine Stadtfest, Pfarrfest, Volksfest, Kirmes oder Rollertreffen gehe?
  17. Nur mal so zur Info für alle mit einem erlesenen Geschmack, was die Farbwahl angeht. Das "schwarz metallic" der LML 4-Takt ist ein Metal-Flake Lack vom allergemeinsten, da werden selbst Autoscooterrückwärtseinparker neidisch.
  18. Champ antwortete auf Lambrookee's Thema in Blabla
    Also am besten die Kinder im Keller einsperren bis sie 18 sind? Was ich nicht so ganz verstehe ist, was das mit dem Wohl des Kindes zu tun haben soll, wenn dieses auf so einer Veranstaltung sieht, wie Leute auf der Wiese urinieren, Angetrunkene auf der selbigen liegen oder auch mal im Stringtanga durch die Gegend hüpfen (nicht war Kai...). Wenn sie fragen, was das soll (und Kinder fragen sowas schon mal) muß man halt eine altersgerechte, plausible Antwort geben können. Wer als Eltern mit sowas nicht klar kommt, der darf auch keine Bahn fahren, weil sich auf dem Bahnhofsvorplatz die Drogenszene rumlümmelt, der darf nicht durch die Innenstadt laufen, weil dort Betrunkene die Passanten anpöblen und anschnorren, öffentliche Verkehrsmittel fallen mal komplett aus, weil diese ja auch von den assozialsten Mitmenschen genutzt werden, öffentliche Toiletten darf man überhaupt nicht benutzen, weil dort ja regelmäßig obszöne Sprüche und Bilder an die Wände geschmiert sind, Kirmes, Stadtfeste, Karnevalsveranstaltungen und ähnliches ist sowieso mal ganz tabu, eine Kombination aus der denkbar schlechtesteten je produzierten Musik mit Alkoholkonsum schon am hellichten Tag - vor sowas muß man Kinder wirklich schützen. Und das ist mal nur das reale Leben, Internet und TV ist da noch ganz außen vor. Was einige hier zum besten geben ist in meinen Augen Doppelmoral vom allerfeinsten. So nach dem Motto ab und zu laß ich am Wochenende mal richtig den "(Wochenend-)Assi" raushängen und fahr auf ein Rollertreffen, aber in meinem "normalen" Leben bin /verhalte ich mich ja ganz anders und rümpfe über solche Leute die Nase. Da ist es natürlich nur selbstverständlich, das meine Kinder, meine ganze Familie, Arbeitskollegen, eventuell sogar die eigene Frau nichts von meinem Doppelleben wissen dürfen. Ich für meinen Teil benehme mich auf Rollertreffen genauso wie zu Hause und umgekehrt. Probiert das mal aus, ist zwar vielleicht nicht so cool wie dieses ausgeprägte Wochenendassitum, aber im großen und ganzen lebt es sich so recht entspannt.
  19. Was Du schreibst ist eigentlich logisch. Aufgrund dessen aber in dem Zusammenhang "der Deutsche und sein Auto" vollkommen irrelevant. Der gut betuchte Rentner fährt ja auch gerne mal mit seiner übermotorisierten gehobenen Mittelklasselimousine quer durch den innerstädischen Freitagnachmittagsverkehr, um beim Supermarkt am anderen Ende der Stadt 5 Pakete Butter im Sonderangebot zu kaufen (obwohl er die wg. seinen Cholesterinprobleme eh nicht mehr essen darf) und fühlt sich wie der King of Schnäppchenjäger, weil er 60 Cent gespart hat. Da kauft man sich doch auch gerne mal für 30 / 40 oder 50 Tausend Euro einen Zweitwagen, wenn man durch so ein tolles Wechselkennzeichen dem Staat ein Schnippchen schlagen kann, weil man ja keine KFZ-Steuer dafür zahlen muß ( auch wenn's nur ein paar Euro sind).
  20. So wie ich das verstanden habe soll das aber eher nur für (relativ) neue Fahrzeuge gelten. Klar, es geht mal wieder darum, die Fahrzeughersteller indirekt zu subventionieren. In erster Linie denkt man da wohl an die Klientel, die zum Beispiel eine gediegene Luxuslimousine fährt und nun einen kleinen Anschupser erhält sich noch ein Schicki-Micki Cabriolet oder einen potenten Sportflitzer in die Garage stellen, mit denen man dan ohne eigene Zulassung hin und wieder vor der Stammgastronomie vorfährt. An irgendwelche spinnerten Hobbybastler, die sich ein paar alte Karren in die Halle stellen, denken die Experten, die da dran arbeiten wohl eher nicht. Interessant wäre vielleicht noch ein Modell für Vielfahrer. Mann kauf direkt 2x die gleiche Karre, einer wird gefahren, einer steht beim Freundlichen in der Werkstatt. Steht eine Inspektion, Reparatur oder Reifenwechsel an fährt der wichtige Geschäftsmann nur kurz beim Autohaus vor, der Lehrling klippst eben die Kennzeichen um und man ist mit minimalem Zeitverlsut wieder im Einsatz und die Werkstatt kann den Wagen ohne Zeitdruck ganz in Ruhe wieder fit machen.
  21. @ Topiceröffnerin: Dein pöser, pöser Ex-Freund heißt nicht zufällig Martin und kommt aus München?
  22. Das hört sich sehr interessant an, hat da mal jemand Bilder oder Links? So richtig vorstellen kann ich mir das nämlich gerade nicht.
  23. Dann seh mal zu, daß Du am WE an der Vestlandhalle ordentlich Teile verhökerst, damit auch ausreichend Platz ist...

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