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Rennwespe

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Alle Inhalte von Rennwespe

  1. Das mit der 22 Kupplung stimmt, ich han allerdings nur die 21er drauf, da ich auch viel zu zweit fahre. Sonst noch leichtes Lüfterrad und nen LeoVinci und selbst der DR läuft gute 100 Sachen
  2. Pinasco 213 LHW+KODI 24/24 SI ND 52/140 = 2,69 LD 190 MR BE3 HD 130 (ist aber immer noch zu mager) werd ne 132er testen. EDIT: bin mittlerweile bei 138er HD gelandet (jetzt ist gut ) PSP 2000 Zündung auf 21°v.OT Vielleicht auch mal interessant wie manche ihre Zündung zu den genanten Komponenten einstellen!?!?
  3. Hätt jetzt auch gesagt, das Kabel in der Zündbox etwas freilegen, dann löten und mit Epoxidharz wieder auffüllen. Hab an meinen beiden Rollern die Zündbox mit Epoxidharz bearbeitet, das ist bombenfest und ist wasserdicht :grins:
  4. Zylinder mit Kolben
  5. War das nun das Gesuchte? Falls ja sind auf der Homepage von Outlaws SC noch mehr Bilder in der Art zu finden!
  6. Für den Fall, dass Du den DR177 hergibst hätte ich Interesse.
  7. Ich hab da was zu Vergasereinstellung gefunden (weiß aber nicht mehr wo). Deshalb hier mal ohne Bilder: Der SI-Vergaser Der SI-Vergaser ist ein Fallstromvergaser, ähnlich denen im Automobilbau. Er fand später in allen Wespen Anwendung (abgesehen mal von der 180SS). Viele von euch entledigen sich sehr schnell dieses Vergasers, obwohl sehr viel Potential in ihm steckt. Hier nun eine kurze Beschreibung zu den wichtigsten "Organen" dieses Lebensspenders. Chokedüse: Die Düse, die am einfachsten zu bestimmen ist. Stirbt der Motor im kalten Zustand nach wenigen Metern mit gezogenem Chokeknopf ab, ist die Düse zu fett. Eine Düse mit kleinerem Wert sollte deshalb eingesetzt werden. Startet der Roller auch ohne Chokebetätigung, ist entweder die Schwimmerkammer defekt, so daß Benzin ins Kurbelgehäuse (in diesem Fall ersetzen) läuft und dort für eine künstliche Überfettung sorgt, oder der Motor ist im Leerlaufbereich dermaßen fett abgestimmt, daß auf den Choke verzichtet werden kann. Hier solltet ihr die Einstellung der Leerlaufgemischschraube überprüfen. Die Gemischschraube sollte ca. 1½ bis 1¾ Umdrehungen ab Anschlag herausgedreht werden. Leerlaufdüse/Teillastdüse/Nebendüse: Eine Besonderheit ist hierbei die Kennzeichnung der Düse. So ist bei den allermeisten von ihnen eine doppelte Ziffernfolge angegeben, z.B. 52/120. Teilt man die größere Zahl durch die kleinere, ergibt dies den eigentlichen Wert der Düse, hier 2,31. Je kleiner der Wert, desto fetter wird der Motor im unteren und mittleren Drehzahlbereich laufen. Je größer desto magerer. Diese Düse hat entscheidenden Einfluß auf das Fahrverhalten bei wenig geöffnetem Gasschieber, wie dies z.B. im Stadtverkehr der Fall sein kann. Dabei können auch schon recht hohe Drehzahlen erreicht werden die aber immer noch von der Nebendüse gespeist werden. Hier liegt aber auch die größte Gefahr beim abstimmen. Ein Motor der sich bei Vollgas bester thermischer Gesundheit erfreut, kann bei schlampiger Einstellung der Düse im Teillastbereich anfangen zu klemmen. Hauptluftkorrekturdüse: Die Hlkd ist als Bestandteil des Düsenstocks ein wichtiges Element zur Abstimmung des Motors im mittleren und oberen Drehzahlbereich. Sie ist für die Luftmenge verantwortlich die zur Vormischung des Benzins benötigt wird. Je größer der Wert, z.B. 190, desto magerer läuft der Motor im genannten Drehzahlbereich. Mischrohr des Düsenstocks: Sie ist durch die Prägung BE und einer Folgeziffer gekennzeichnet. Je niedriger diese ist, desto fetter ist das Gemisch für einen weitreichenden Drehzahlbereich, bis hinauf zum Maximum. Faustregel: Lieber eine Düse fetter wählen und damit ein breiteres Drehzahlband bedienen, als mit einer zu mageren Düse Spitzenleistungen herbeibeten. Die Hlkd und das Mischrohr arbeiten zusammen. Es können auch versch. Kombinationen beider verwendet werden, z.B. anstatt einer 160 BE3 eine 120 BE4 . Hauptdüse: Sie befindet sich am unteren Ende des Mischrohres und kann nur individuell für jeden Motor angepasst werden. Auch hier gilt: lieber etwas fetter als zu mager und kaputt. Leerlaufgemischschraube: Gutes Potentiometer um den richtigen Wert für die Nebendüse zu finden. Muß sie weiter herausgedreht werden, als oben schon erwähnt, läuft der Motor im Teillastbereich zu mager. Fettere Nebendüse einsetzen, obwohl man auch bedenken sollte, daß ein def. Limasimmering oder eine lose Vergaserwannenschraube der Grund sein kann. Aber auch überprüfen ob der Chokehebel am Vergaser klemmt, ob die Schwimmerkammer dichtet und ob nicht vielleicht der Luftfilter verschmutzt ist Ansonsten eine magere Nebendüse einsetzen. Oder ihr geht folgendermaßen vor: Motor bei Standgas rundlaufen lassen, dann Vollgas geben. Ein ?Verschlucken" oder schlechte Gasannahme deutet auf ein zu mageres Gemisch hin. Einstellschraube vorsichtig herausdrehen und nochmals probieren. Stottert der Motor beim plötzlichen Gasaufreissen oder nimmt er erst mit Verzögerung Gas an, so müßt ihr die Schraube hineindrehen. Eine Besserung stellt klar, daß das Gemisch zu fett war. Wichtig beim Ein- oder Ausdrehen der Schraube: Vorsicht walten lassen! Selbst eine 1/16 Umdrehung macht sich schon bemerkbar. Gasschieber: Es gibt viele davon. Wichtig ist eigentlich hierbei nur der Cutaway an der Unterseite des Schiebers. Er ist Verantwortlich für das korrekte Gemisch in Abhängigkeit der Gasschieberstellung. Gekennzeichnet sind sie durch eine fünfstellige Ziffernfolge. Gasschieberanschlagschraube (Leerlaufeinstellschraube): Mit ihr kann man den Leerlauf einstellen. Man kann sonst nichts dazu sagen außer, daß ihr ja selbst wissen solltet wie hoch euer Motor im Stand drehen soll. Luftfilter: Große Vorsicht auch hier. So sind die Cosa Luftfilter, bedingt durch die doppelte Filterung im Helmfach durch einen Plattenluftfilter und in der Vergaserwanne, über der Nebendüse und der Hlkd gebohrt, um eine Abmagerung herbeizuführen. Dies kann man sich zunutze machen um einen Motor, der zu fett bedüst ist, über den Luftfilter abzumagern, indem man in den Vertiefungen über der Hlkd eine Bohrung von anfänglich nur 3 mm anbringt. Apropos Tuning. Bei den meisten von euch wird bei den PHBH Vergasern der Luftfilter meistens weggelassen. Warum nur? Im Rennsport gibt es sie ja auch nicht, oder? Natürlich nicht, weil für hohe Leistungen, wie sie im Rennsport abverlangt werden, auch hohe Drehzahlen erforderlich sind. Und hohe Drehzahlen lassen sich nun mal nur durch kurze Resonanzlängen erreichen. Daher ist dort der Ansaugtrakt sehr kurz gehalten, so daß ein Luftfilter diesen nur wieder verlängern würde. Außerdem ist dort kaum mehr Platz für einen Luftfilter. Ansaugbalg: Er ist stark einflußreich auf die zu erreichende Drehzahl. Er beruhigt die Ansaugluft eben durch sein Wellenprofil und erleichtert das Ansaugen. Man sollte es also nicht missen. Bei den PHBH Vergasern wird er sogar oft mitgeliefert. Also drauflassen! DIR="LTR"> SI - Nebendüsen kleiner = fetter ! 55/100 = 1,82 50/100 = 2,0 50/120 = 2,4 52/140 = 2,69 50/140 = 2,8 55/160 = 2,91 45/140 = 3,1 50/160 = 3,2 48/160 = 3,33
  8. Dann versuch es mal mit dem hier: www.fotos.web.de/marc_d75 dann weiter auf Stockach 2004 und dann da das o.g. Bild öffnen
  9. Suchst Du Bilder von diesem Spoiler: https://fotoalbum.web.de/folder/19524475/?s...3603542FC7C262A da mußt Du mal das Bild DSCN1407.jpg öffnen! Greetings
  10. Hat auch irgendwer Bilder, wie diese Schalter am Roller verbaut sind?
  11. In dem Fall hab ich ja dann das Problem mit den Kinderkrankheiten, von denen Scholle oben gesprochen hat. Ich dachte eher an einen Schließer, und zwar so: wenn der Ständer runtergeht (auf Anschlag) dass mein Motor dann ausgeht? :plemplem: Somit hätte ich dann nicht folgendes Problem: wenn der Schalter mal kaputt ist, springt die Mühle nicht mehr an, bzw. wenn man über ein Schlagloch fährt und der Ständer fängt an zu springen geht die Mühle nicht aus, bzw. hat dann auch keine Zündaussetzer. Greetings
  12. Eben! Ich hab ja oben schon geschrieben, dass ich einen Schalter einbauen möchte. Was mich jetzt an der Sache interessiert, ist: wie bau ich mir am besten eine Befestigung für diesen Schalter. Wegen dem Schalter können wir ja per PM ausmachen?
  13. Einen Steinständer der selbst zurückklappt will ich ja eben nicht! Ich kann das nicht leiden, wenn man ständig aufpassen muß, dass der Ständer noch unten ist, wenn man die Mühle abstellt. Deshalb die Mühe!!! Außerdem will man ja nicht das haben, was alle haben Greetings
  14. Ist der Auspuff noch an der einen Seite dran? Ich würde mal einen Metallstift oder Schraubendreher nehmen und mit nem Hammer kräftig drauf. Schraube ist ja eh schon kaputt! Vorher trotzdem mal nen Rostentferner reinsprühen oder Oel reinträufeln.
  15. Ist da der Schraubkopf abgerissen und der Rest der Schraube steckt noch mit Mutter drin? Ist dies der Fall würde ich den Rest der Schraube noch ein Stück reinschlagen und dann dauf der anderen Seite abflexen/absägen. Gruß Marc
  16. Hallo Leute, ich hab mittlerweile nen PSP unter meiner 200er verbaut. Somit mußte ich meinen Hauptständer durch einen Seitenständer ersetzen. Dieser jedoch klappt nicht (TÜV-gerecht) wieder automatisch zurück. Jetzt hab ich noch die Möglichkeit einen Schalter bzw. Taster einzubauen, den ich mit Masse und dem rechten grünen Kabel an der Zündbox verbinde. Jetzt meine Frage: Hat schon mal jemand so etwas gemacht? Wenn ja, gibt es da Fotos von dem Ständer mit Schalter? Grüße Marc THX
  17. Ist jetzt schwer zu sagen! Hast Du die Lager richtig einpressen lassen von Fachmann? Kann natürlich auch sein, dass Du einen Simmerring (LüRa-Seite) eingeklemmt/umgeklemmt hast? Gruß Marc
  18. So steht es zumindest in meinem Reparaturhandbuch. Hab mir die Werte auch nicht selbst ausgedacht! Von M7 oder M8 Stehbolzen steht da natürlich mal wieder nix drin. Sind ja im Prinzip auch nur Anhaltswerte. Wer hat auch schon so genaue Drehmomentschlüssel?
  19. Die Sicherung befindet sich normalerweise in einem transparenten Gehäuse unter der linken Seitenhaube.
  20. Zylinderkopfmutter: 26 Vergaserbefestigung: 20 Zündkerze: 24 Auspuffkrümmer am Zylinder: 80 Auspufftopf am Motor: 53 Gehäusehälften, Muttern: 15 Rotor auf der KW, Mutter: 65 Kupplungskorb, Mutter: 45 Kupplungsdeckel, Schrauben: 8 Vorgelegewelle, Mutter: 35 Kickstarterbefestigung, Mutter: 26 Anlasserbefestigung: 15
  21. Also ich hab einen kompletten Motordichtsatz verwendet um die alten Dichtungen auszutauschen. Beim Zusammenbau hab ich dann jeweils beide Seiten der Dichtungen mit Mehrzweckfett versehen. Dann das ganze mit den vorgegebenen Drehmomenten wieder angezogen und dicht war der Motor. Ich hab überhaupt keine Dichtmasse verwendet. Hoffe Du Dir hast auch gleich noch die Simmerringe und KW-Lager genauer angeschaut, wenn Du den Motor eh schon offen hast. Falls Du noch die Drehmomentwerte brauchst, die hätte ich auch noch da! Gruß Marc
  22. Seid Ihr aber alle teuer!!! Ich zahl für meine PX 200 incl. Steuer + Teilkasko grad mal 51,-EUR pro Jahr!
  23. Hi, Problem ist natürlich jetzt auch noch, dass ich noch nicht mal mehr die Seite briefkopien.de öffnen kann. ( Kannst mir evtl. auch per email schicken? Grüße Marc
  24. Hallo Leute, nachdem ich nun schon den ganzen Tag suche und immer noch nichts gefunden habe (weder hier im Forum noch bei Breifkopien.de) wende ich mich an Euch!!! Ich suche entweder ein Gutachten oder Briefkopie des Pinasco 213. Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen. Grüße Marc
  25. Hallo, ich hab vor 3 Tagen auch einen Sebac hinten eingebaut...einfach oben eingeschraubt und unten mit der Schraube festgedreht. Bei mir hat heute mittag bei der Probefahrt nichts gequietscht!!! Grüße Marc

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