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63fraenki

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Alle Inhalte von 63fraenki

  1. So hier ist die Kleine: Kann mir jemand hier bitte irgendeinen Splint zeigen??? Ich bekomme das Gasrohr nicht gelöst ... Ich bin gerade noch dabei die Blinker für die Zulassung nachzurüsten. Daher die vielen Kabel. Aber tut einem schon etwas in der Seele weh! Danke Franko
  2. Hallo GL-Freunde, hier gibts einen Neuzugang: eine 150 GL Bj. 64 direkt aus Italia, Originallack. Das ganze ist derzeit noch ohne Zulassung. Ich bin noch am Feintuning: Vorderachse überholt, neue Lager + Bremsbeläge Da der Motor manchmal ausgeht habe ich den Vergaser geöffnet, Spritfluß überprüft - war aber alles ok Dabei kam ich zufälligerweise auch zum Gaszug und ich wollte das Gasrohr zwecks Schmierung/Reinigung ausbauen - ich habs nicht geschaft Ich habe weder Sprengring noch Splint entdecken können. Hat die GL da ein spezielles Patent um das Gasrohr abziehen zu können?? Danke für eure Hilfe Franko
  3. zu 1. : Spiel sollte schon weg sein, hat ja auch geklappt! zu 2.: ist mir auch passiert, weil die Achse zuerst nicht ganz ganz rein ging und dann mit ein paar Umdrehungen das Alu weggehobelt hat. Das geht so was von schnell! Ich musste dann die Achse manuell fixieren um die Mutter auf der Achse anziehen zu können. Macht ja eigentlich nichts aus, aber beim nächsten Achsentausch dürfte es einen Flucher mehr geben Franko
  4. Ich habe dieses Teil von scootercenter vor einigen Tagen bei meiner GL eingebaut. Hat gut funktioniert. Die schwarzen Scheiben ersetzen den Bördel an der alten Lagerhülse. Das Austreiben der alten Lagerhülsen habe ich an der verbauten Gabel vorgenommen: mit WD40 einsprühen, mit Flamme von außen gut erhitzen, möglichst nicht die Lagerhülse selbst, mit einem Hammer+Meißel von innen heraustreiben. Habe dabei kleine Kratzer in die Lageraufnahme gemacht, die mit der Rundfeile wieder egalisiert. Lager einziehen geht prima mit einer Gewindestange. Schraubstock geht im eingebauten Zustand ja schlecht Franko PS: ok prima, ich sehe es hat schon geklappt!!
  5. OK Filzring kann sein, aber falls es nicht am Filzring liegen sollte, dann kann es auch sein, dass die Scheibe 15982 (siehe Skizze ganz oben) nicht ausreichend dick ist. Dann verspannen sich die Kugellager beim Anzeihen der Mutter und es geht kaum noch etwas. Ich hab kürzlich einfach noch eine 2. dünne Unterlegscheibe hinzugefügt und dann war das Problem weg. Ich hatte allerdings auch eine neue Achse verbaut und da können schon mal Abweichungen vorkommen. Dann muss man halt ein bisserl nachhelfen ... Franko
  6. Ich überhole gerade die Vorderschwinge meiner GL 150 Bj. 64. Ich habe in einem Video gesehen, dass manche bei dem Block, welcher die Feder aufnimmt, jeweils links und rechts schwarze Gummiringe drübermachen. Das soll wohl den Spalt vor Dreck schützen. Ich habe leider keine Bezugsquelle gefunden. Oder braucht es das nicht? Danke Franko
  7. Das würde ich auch mal probieren ... An den Belägen kann es eigentlich nicht liegen, sonst müsste es ja immer schleifen. Also liegt die Unwucht irgendwo an der Achse, an der Trommel oder dazwischen. Bei mir war es zeitweise so schlimm, dass man beim vorne Bremsen fast runtergeschüttelt wurde. Erst mit der BGM-Trommel habe ich es dann in den Griff bekommen. Die zentriert/passte bei mir genauer auf die Achse oder war vielleicht auch runder?? Aber auch die Achsen haben gewisse Toleranzen. Warum hast du denn nicht die alte Achse einfach drin gelassen bzw. wieder verbaut? Ich würde nie ohne Not alte Teile rausschmeißen. Franko
  8. Vermutlich ist a. die Trommel nicht zentriert oder b. die neue Trommel ist unrund. c. Achse eiert Mit eirigen Trommeln von FA.Italia hat ich auch kürzlich zu kämpfen und bin daher auf die BGM-Trommel ungestiegen. Die sind deutlich besser. Schau doch zuerst mal, wie es mit der alten Trommel läuft ... Franko
  9. Ich habe jetzt die Strebe schweißen lassen, mit Schutzgas. Geht ja wirklich zügig. Wenn man vorher die Ständerfeder ausbaut, ist es einfacher ... Mit einem nassen Lappen hab ich die Oberseite gekühlt - Lack ist heile geblieben Man hätte auch noch mehr Punkte machen können, aber Schweißer meinte das reicht. Was meint ihr? Übrigens ist der Ständer jetzt modifiziert und stoppt automatisch kurz vor dem Bodenblech. Insofern müssen die Schweißnähte eigentlich auch nichts mehr aushalten. Danke nochmals für eure Tipps! Franko
  10. Die Lösung mit den Gummipuffern ist natürlich technisch 1a - echte deutsche Ingenieurskunst!! Leider habe ich den Thread erst hinterher gelesen und habe das Problem des schlagenden Ständers (Strebe beidseits gebrochen) etwas südländischer gelöst, aber funktioniert: Man muss den Ständer ausbauen und im Bereich der beiden Aufnahmen das runde Ständererrohr durch Kaltverformung (Hammer, Schraubstock etc.) in eine leicht elliptische Form bringen. Die Ellipse muss so gestaltet sein, dass ca. 20 Grad bevor der Ständer in der Horizontalen ist, die Ellispse von unten gegen das Bodenblech gequetscht wird. Also die Ellipse sollte beim horizontalen Ständer in der Senkrechten die maximale Ausdehung haben. Durch die Reibung wird die Energie vernichtet. Das Bodenblech würde ich im Bereich der Ständerhalterungen noch mit einem Stück Extra-Blech schützen. Mit den 4 Ständerbefestigungsschrauben kann man dann zusätzlich noch den Grad der Abbremsung dosieren. Perfekt wäre es, wenn der Ständer kurz vor der Horizontalen von selbst zum Stehen kommt. Ich habe das "Extra-Blech zum Schutz des Bodenblechs" noch partiell ein klein wenig unterlegt, um den Raum in der Senkrechten noch etwas mehr einzuengen. Ob man es wirklich brauch, kann ich nicht sagen. Dann braucht man nicht mit den Füssen irgendwelche Verrenkungen machen. Viel Spaß mit der Vespa und sauberen Schuhen Franko
  11. Sicherlich eine angenehme Sache, die integrale Bremse. Nur auf rutschigem Untergrund (Schnee, Eis, Kies) wäre es mir nicht geheuer. Da bremse ich lieber hinten! Franko
  12. Danke für eure wertvollen Tipps bezüglich Schweißen. Ich denke das ist machbar ohne den Originallack zu ruinieren ... Danke auch für den Tipp mit den "beiden Füßen". Stimmt natürlich schon, anatomisch ist das machbar! Aber bequem geht anders. Ich werde versuchen den Ständer schwergängiger zu machen. Ich habe noch einen anderen Roller (VNB3), dort geht der Ständer so schwer, dass man ihn mit dem Fuß sogar extra ganz hoch drücken muss, damit es beim Fahren nicht am Boden kratzt. Danke auch für dem Tipp bezügl. BGM-Ständer, aber ich möchte doch lieber das original Teil weiter benutzen. Ist aber eine tolle Idee von BGM!! Franko
  13. Auf rutschigem Untergrund (Garage) stelle ich gerne meinen Fuß vor den Ständer. Und dann kann der Fuß nicht gleichzeitig hinten sein ... Aber Schuld sind natürlich die Vorbesitzer der letzen 50 Jahre Ich habe jetzt zunächst mal provisorisch den Ständer mit Schaumgummi umwickelt, damit es nicht so knallt. Das hat Piaggio, finde ich, nicht optimal gelöst ... Hat jemand diese Strebe schon mal selbst geschweißt, Schutzgas oder Elektrodenschweißen? Reichen da pro Seite 3-4 Punkte oder durchgehend schweißen. Wäre für ein paar Tipps dankbar! Franko
  14. Ich habe bei meiner GL150 genau auch diese Risse an der letzten Strebe festgestellt, beidseitig. Der Ständer knallt auch entsprechend. Demnächst werde ich beim TÜV eine Vollabnahme machen müssen (Italienimport). Was meint ihr, kann der Prüfer darüber hinweg sehen? Oder soll ich es besser gleich schweißen lassen? Danke für eure Meinung!! Franko
  15. Ich liebäugle bei meiner vnb3 auch mit einer härteren Feder. Hast du dann auch einen härteren Dämpfer genommen bzw. welchen der cif-Dämpfer haste eingebaut? Es gibt bei Scootercenter 3 verschiedene Modelle, aber die schreiben nichts bezüglich Härte. Franko
  16. Ich habe gerade auch so ein VNB3-Vorderbremsen-Projekt. Bei mir dreht sich die Trommel eirig, d.h. wenn man die Trommel von Hand dreht, dann stoppt es mal und dann dreht es wieder ein Stück ganz leicht. In der Fahrpraxis eine Katastrophe. Habe schon folgendes probiert: - Trommel mit angezogener Bremse befestigt - Achse getauscht (SC) - Trommel getauscht (Fa.Italia) - Radlager getauscht ... bisher alles ohne Erfolg. Hat noch jemand einen weiteren Tipp?? Danke Franko
  17. So, jetzt ist bei der VNB3 eine Tachoschnecke mit 11 Zähnen drin. Sieht alles schon besser aus. Es lag wohl an der falschen Tachoschnecke Franko
  18. Will das heißen, dass die Bremstrommeln von Italia nichts taugen? Dass das neue gefräste Teil einen Schlag hat, kann ich eigentlich nicht glauben. Die Trommel die drauf war, sieht im Vergleich zur neuen von Italia relativ primitiv/dünnwandig/billig aus ... Ich werde mal noch etwas rumbasteln, aber habe immer noch diese verdammte Achse im Verdacht. Ich meine auch vor einigen Zeit mal ein ziemliches Schlagloch erwischt zu haben. Dennoch Danke für euer Bemühen Franko
  19. Ich habe bei meiner VNB 125 Bj. 61das Problem, dass es beim Bremsen vorne unheimlich stark ruckelt. Ich habe jetzt die Trommel abgemacht und innen mit Edding eingepinselt um zu schauen, ob die Beläge gleichmäßig schleifen: siehe da, das tun sie nicht. Die logische Folgerung für mich: Bremstrommel verzogen Nun habe ich eine neue besorgt, die etwas bessere Ausführung von Fa. Italia und die scheint aber mit den Händen gefühlt genauso auf den Belägen zu "eiern". Ich hatte die neue Bremstrommel dabei mit den beiden konischen Schrauben fixiert. Die alte Trommel war ohne die beiden konischen Schrauben drin. Ich bin nun etwas frustriert ... was meint ihr, könnte es sein dass die Achse einen Schlag hat. Ich habe im Netz nichts darüber gefunden. Bin ich jetzt der Einzige? Oder gab es so etwas schon mal? Danke für Tipps!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Franko
  20. Regelkonform hin oder her, mitdrehende Blinker sind sowieso nicht regelkonform. Ich probiers jetzt einfach. Der Tüv-Prüfer ist so unwissend, der meinte sogar im Vorgespräch, ich bräuchte 2 Rückspiegel Aber der 6V Bordstrom der GL ist zu schwach um im Standgas ein wirklich erkennbares Signal zu geben. Ich habe mich daher entschieden, auf eine Batterie umzusteigen. Dafür muss ein alter Lipo 7,4V aus dem Modellbau herhalten. Funktioniert mit dem Blinkerrelais einwandfrei! Tolles Licht und passt auch alles hinter den Scheinwerfer! Jetzt muß ich mir nur noch einen Blinkerschalter ranbasteln. Wenn ihr mir da einen Tipp hättet? Es muss alles sehr einfach wieder abbaufähig sein, also ohne Bohren. Vielleicht mit Kabelbinder oder ist das auch nicht regelkonform? Franko
  21. Ja, danke für den Link. Dann lag ich ja schon mal richtig ... vorne liegt die Lupe näher am Griff.
  22. Es kamen nun die Blinker an und ich wurde ich um eine Erkenntnis reicher: Die Version mit den Birnen strahlt genauso wie die LED-Version nur in zwei Richtungen, da im Inneren um die Birne herum zwei Haltebleche verbaut sind. Zudem sind im Plexiglas diese bereits erwähnten "Lupen" verbaut - wo ist da eigentlich vorne und wo ist hinten? Ich vermute vorne liegen die Lupen weiter innen?? Franko
  23. Danke Kosmoped für die kurze Erläuterung der festen Montage. Ich werde es jetzt mal so montieren und schauen was der Herr Dipl. sagt. Evtl. werden die Blinker sowieso nicht lange dran bleiben. Ich habe noch eine VNB Bj. 61 und dort habe ich die Blinker eigentlich noch nicht vermißt. OK im Dunkeln ist es natürlich schon sinnvoll ... Franko
  24. Z. B. wird dann ein Rohr benötigt, welches eine drehungsfreie Montage gewährleistet. Ich habs nun noch nicht selbst gemacht, aber der allgemeine Tenor geht doch dahin, den Blinker drehend zu montieren. Kann mich aber auch irren ... Hab jetzt jedenfalls mal die Birnenversion bei SIP bestellt. Wird schon irgendwie klappen! Franko
  25. Ich habe das mit den LEDs nochmals genauer angeschaut: "Der Blinker verfügt über HighPower LED auf einer beidseitig bestückten Platine ...." Dadurch sind diese LED-Blinker für meinen Zweck schon mal durchgefallen, da der Blinker am Gasgriff sich mitdreht und damit die zweiseitigen LEDs je nach Griffstellung auch nach oben und unten strahlen können. Die nicht drehende Montage ist mir zu kompliziert ... Franko

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