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milan

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Alle Inhalte von milan

  1. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Übersehe ich etwas? Das findet sich so nicht in deinem Link. Im Gegenteil. Auch dort wir Spahni zitiert wie folgt: (die Einschränkung gilt nur bei Virusvarianten, nicht für Hochinzidenzgebiete) Und das deckt sich auch mit dem Inhalt der neuen EinreiseVO, jedenfalls mit unserer Lesart derselbigen .
  2. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Ganz beschränkt die von dir zitierte Fundstelle betrachtet, würde ich das genau so lesen. Ich habe mich allerdings mit dem drumherum nicht beschäftigt.
  3. milan antwortete auf malte_vespa_ac's Thema in Blabla
    Wie bereits weiter oben erwähnt, bin ich beim Grillen ja auch eher der Reduzierte und Ursprüngliche. (Kohlen-)Feuer, Grillgut, Bier am Grill. Kein Schnick-Schnack. Ich habe beste Erfahrungen mit den Kaminzugsystemen gemacht, kein lästiges Getue beim Anwerfen. Systeme wie z.B. bei Thüros, deren Qualität sehr gut sein soll.
  4. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Grds. Hast du wohl recht. Aber bei allem, was ich bisher gelesen habe, sinkt die Gefahr von Mutationen mit der Zahl der Geimpften und insbesondere bei einer etwaigen Herdenimmunität signifikant.
  5. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Bitte nicht die Gefahr der Mutantenbildung vergessen. Da könnten dann gegen die bisherigen Impfstoffe Resistente entstehen. Je mehr Infektionen, desto wahrscheinlicher. Und dann haben wir wieder alle ein Problem...
  6. milan antwortete auf malte_vespa_ac's Thema in Blabla
    Dreierlei Rehrücken-Steaks mit Spargel. - Natur. - Mariniert in Olivenöl und viererlei Kräuter (Zitronenmelisse, Basilikum, Pertersilie, Minze). - Mariniert in Sauerkirschsaft/Zwiebeln/Knoblauch mit Thymian und Rosmarin. Vorher an einer virtuellen Weinprobe über Zoom teilgenommen, 6 verschiedene Weine verkostet... *hix..
  7. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Ich definiere "Solidarität" für mich erstmal in Richtung "helfen, unterstützen und beistehen". Inwieweit würde es mich als Ungeimpften weiterbringen, wenn nicht nur ich nicht in den Biergarten dürfte, sondern auch der Geimpfte nicht? Mal unabhängig davon, dass tatsächlich in den aktuellen Planungen der Geimpfte nur den Getesteten und Genesenen gleich gestellt werden soll, wogegen es nun wohl wirklich überhaupt kein Argument mehr geben kann. Wir haben hier schon viel über die betroffenen Unternehmer und wirtschaftliche Folgen für Viele gesprochen. Wäre es dann nicht gerade auch solidarisch diesen gegenüber, wenn derzeit noch Ungeimpfte diesen dadurch helfen würden, den Geschäftsbetrieb wieder mehr öffnen zu können, weil bei Geimpften Grundrechtseinschränkungen zurückgenommen werden? Es ist für mich schon ein gewisser Widerspruch, die Folgen der Beschränkungen für die Wirtschaft und Existenzen zu beklagen, dann aber Solidarität, die einen persönlich noch nicht mal weiterbringt einzufordern und damit die wirtschaftliche Misere zu verlängern. Solidarisch in oben genannten Sinne wäre, Geimpften das Bier im Biergarten und der Brauerei den Umsatz zu gönnen und diesen damit zu helfen, statt auf dem Grundsatz zu beharren, geteiltes Leid sei halbes Leid.
  8. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Heute morgen war ich nach der Lektüre der Zeitung - in Ansehung der Entwicklungen der Impfkampagne - ja frohen Mutes, dass es aufwärts geht. Diese Illusion wurde mir nach Rückfrage bei unseren Mitarbeiterinnen, ob sie sich den schon im Impfportal angemeldet haben, teilweise wieder genommen. Seit Freitag ist hier die dritte Prioritätsstufe offen, auch für MitarbeiterInnen meines Berufsstandes (was jetzt nicht zwingend noch einmal diskutiert werden muss). Rund 75% unserer Mitarbeiterinnen sind zwischen 20 und 35 Jahre alt. Angemeldet hat sich so gut wie niemand. Erst mal beobachten... es gäbe ja noch keine Langzeitstudien... zukünftiger Kinderwunsch, man wisse ja nicht, Risiken... Wirksamkeit... etc... In den zunächst geführten beiden "Einzelgesprächen" schlug mir einmal bockige Blockadehaltung und einmal aufgeschlossene Gesprächsbereitschaft nebst Dank für das Gespräch mit anschließender Impfbereitschaft entgegen. Letzteres hat mich dann veranlasst, der kompletten Mannschaft ein gemeinsames Gespräch zum Gedankenaustausch anzubieten, was großen Zuspruch und im Ergebnis dann fruchtbaren Boden gefunden hat. Meine heutigen "Erkenntnisse" daraus: Die jüngere Generation scheint recht rudimentär informiert und skeptisch bis hin zu ängstlich beim Thema Impfen zu sein. Aufklärungsarbeit in der jungen Generation ist dringend erforderlich, konventionelle Medien erreichen sie scheinbar nicht, die tatsächlich konsumierten informieren zum Thema ggf. unzureichend. Ein offenes Gespräch und Informationsaustausch hat den Ausschlag bei den meisten zum Impfen gegeben, es war wie ein Dominoeffekt bzw. Herdentrieb. Kommunizieren hilft. Arbeitgeber sein beschränkt sich vielleicht doch nicht nur auf den reinen Arbeits- und Leistungsaustauschbereich. Danke für dieses Thema hier im GSF und Alle, die sich daran beteiligen. Dass ich inhaltlich und argumentativ für dieses Mitarbeitergespräch gerüstet und auch auf Gegenargumente vorbereitet war, ist zum Teil auch auf dieses Topic zurückzuführen. Gruß!
  9. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Moin! Es gab da unlängst zum Impfen und Alkoholkonsum im Allgemeinen und im Besonderen mit Biontech recht Diffuses zu lesen. Gibt es da Belastbares? Frage für einen Freund.
  10. Gruß von einem gleichfalls ehemaligen Nürnberger. Start in den Freitag Abend Cafè Mohr und Montags-/Dienstagsnacht Boot rules!
  11. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Die Zuverlässigkeit eines (Laien-)Schnelltests liegt bei infizierten Personen, die Infektiös, also ansteckend sind, bei über 90%. Also meiner Meinung nach: Testen, testen, testen. Neben impfen, impfen impfen. Klick (exemplarisch) Je geringer die Virenlast, desto schlechter die Quote der Infizierten, die erkannt werden. Deshalb ist ein Test eben auch immer nur eine Momentaufnahme, die vielleicht über einige Stunden relative Sicherheit gibt. Je länger der Test zurück liegt, desto geringer die Sicherheit, nicht Infektiös, also ansteckend zu sein. Merke: Unterscheidung Infiziert und Infektiös.
  12. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Das war jetzt ein ironischer Spaß, bzw. du willst mich hoch nehmen, oder? Falls nein, schön, dass es noch Träumer gibt. Allerdings würdest du dann auch wenig das tatsächliche Geschehen beobachten und wohl wenig Kontakt zu Menschen zu haben, die damit zu tun haben, z.B. Arbeitgebern. Die Gesundheitsämter sind von einem einheitlichen Vorgehen i.S. Corona noch viel weiter entfernt, als die Politik bei Lockdowns und Lockerungen; trotz gemeinsam beschlossener Richtlinien... Ich gebe allerdings zu, dass ich dem Fall ähnlich reagiert habe, wie du und mir den Mailverkehr hab' schicken lassen (siehe auszugsweise in der Anlage)... doc20808020210408113251.pdf
  13. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Ein Mitarbeiter eines guten Freundes hat sich zum zweiten Mal infiziert. Das Gesundheitsamt sieht sich außer Stande, eine zweite Quarantäne anzuordnen. Dies sei, „nach Rücksprache mit der Teamleitung und mit Ärzten“ nicht vorgesehen. Es würde aber auch „keine Gefahr bestehen“, wenn er (der Mitarbeiter)„stets mit FFP2 Maske“ arbeite... Fassungslos.
  14. milan antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Ich bin jetzt kein Mietrechtsspezialist, aber das sollte nach § 556 a Abs. 2 BGB möglich sein: Gespräch suchen, Vertrag einvernehmlich umstellen/anpassen, falls der Mieter nicht mitzieht: ggf. kompetenten Rechtsrat in Anspruch nehmen, da man, insb. im Wohnraummietrecht, gerne auch rein formal mal etwas falsch machen kann...
  15. Ich bin entsetzt!
  16. milan antwortete auf Seekadett's Thema in Blabla
    Ich habe die Tage den Münchner Tatort "Der Wüstensohn" aus 2014 gesehen, der fand ich klassisch und trotzdem sehr gut. Hauptperson ist Gaddafis Sohn nachempfunden, der früher in München "studiert" und wohl ein recht ausschweifendes und dekadentes Leben geführt hat. klick Mediathek
  17. Ich hatte das letzte Jahrzehnt auch keine Probleme. Dieses Jahr sind im Quartier die meisten Glanzmispel, die nicht geschützt stehen annähern komplett braun. Naja, Heidelberg ist halt nicht Nordhessisch-Sibierien... Im Internet liest man allerdings schon von einer Frostempfindlichkeit. Daher für Töpfe, wie vom M210 angefragt, vielleicht nur eingeschränkt tauglich.
  18. milan antwortete auf spondy's Thema in Blabla
    Hack nur auf mir rum.
  19. "immergrün" und "ansehnlich" schließt sich für mich jetzt auf's erste kurze Nachdenken eher aus. Da wird es dann schnell altbacken. Glanzmispeln sind recht ansehnlich und auch für's Getier jetzt nicht ganz für's Hinterteil (Insekten mögen die Blüten äußerst gern). Hab' ich unlängst auch recht stylisch in mehreren Töpfen gesehen. Allerdings sind die durchaus frostempfindlich. Apropos, Frostschäden bei Glanzmispeln: Wir haben vier Stück im Garten verteilt, die haben in der letzte Eis-/Frost-/Schneefase übelst gelitten. Bei dreien sind die Blätter vollständig braun, Neuastrieb null. Ist da noch etwas zu retten? Kommt da noch was? Radikal auf den Stock schneiden, auch wenn keine Blätter übrig bleiben? Beim Kirschlorbee dürfte das ja gehen, aber bei der Mispel??
  20. Bei uns funktionieren überraschender Weise (verschiedenste) Ahorne recht gut in Kübeln. Was auch gut geht, sind Gräser, sowohl niedriges als auch Pampasgras (damit meine ich jetzt nicht die Gräser im Wasserbottich/-lauf).
  21. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Die Priorisierung richtet sich, soweit ich weiß, nach mehreren Komponenten, insbesondere Vulnerabilität, Systemrelevanz und Infektionsrisiko. Macht m.E. auch Sinn. Wenn man Rechtsanwälten zumindest eine gewisse Systemrelevanz zubilligt, wie du ja grds. auch, scheint es mir durchaus gut vertretbar, sie in der letzten Prioritätsstufe mit erhöhter Priorität, zu berücksichtigen. Alle von dir genannten Gruppen sind ja (zutreffend) höher priorisiert.
  22. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Ich will das jetzt nicht auf die aktuelle Situation verstanden wissen, aber grds. scheint es mir schon sinnvoll, die Rechtspflege, insbesondere auch zugunsten der Bürger aufrecht zu erhalten. Wer hilf Betroffenen, die inhaftiert werden? Wer gewährleistet Rechtsschutz in eiligsten zivilrechtlichen Rechtsangelegenheiten, stellt Anträge auf einstweilige Verfügung oder wehrt selbige ab? Wer gewährleistet Rechtsschutz, wenn "der Staat" in einer Krisensituation zu weit geht, völlig unverhältnismäßige Maßnahmen ergreift oder willkürlich handelt? Wer gewährleistet die Einhaltung der Grundrechte, gerade in Krisenzeiten? Oder versucht dies alles zumindest? Ich denke, wenn man der Auffassung ist, dass das Rechtssystem funktionieren muss, muss man dafür sorgen, dass es eine funktionierende Anwaltschaft gibt.
  23. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Glückwunsch! Sie haben gewonnen! Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie aufgrund einer Verordnungsänderung aus Februar 2021 Ihren Rang von Prioritätsstufe 125 auf Prioritätsstufe 3 verbessern konnten. Bitte sehen Sie daher von Schwarzmarktkäufen ab. Exemplarisch
  24. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Grund für den Test? Symptome?
  25. Doch, das passt zusammen, da auch aus juristischer Sicht Symptome für die Frage der Krankheit zunächst nicht relevant sind (der Konjunktiv in meinem letzten Satz war insoweit evtl. missverständlich und nur meinem lauten nachdenken geschuldet). Auch aus juristischer Sicht gibt es den symptomlos Erkrankten. Es genügt grds. der regelwidrige Zustand für eine Erkrankung. Die Arbeitsunfähigkeit ist eine ganz andere Baustelle. Ein schwer Erkrankter kann arbeitsfähig, ein nur leicht erkrankter arbeitsunfähig sein (schwer/leicht gemessen an den Symptomen). Eine Schreibkraft mit verstauchtem Finger kann ihre Arbeitsleistung nicht erbringen. Ein an COPD erkrankter Anwalt ggf. schon. Die Frage der Arbeitsunfähigkeit ist insoweit für die Frage der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall relevant. Nur wer arbeitsunfähig ist, hat Anspruch darauf. Ein symptomlos an Covid19 erkrankter Arbeitnehmer ist zwar krank, da sein Körper einen regelwidrigen Zustand aufweist, er ist aber nicht arbeitsunfähig. Kommt er in Quarantäne und kann seine Arbeitsleistung daher nicht erbringen, gilt der Grundsatz „ohne Arbeit kein Lohn“, der Ausnahmetatbestand nach Entgeltfortzahlungsgesetz greift nicht, da dieser Arbeitsunfähigkeit voraussetzt. Allerdings kommen dann Entschädigungsansprüche gegenüber dem Staat nach §56 IfSG in Betracht. Ich meine, dass es juristisch für die Frage der Krankheit noch auf die Behandlungsbedürftigkeit des regelwidrigen Zustands ankommt. Trägt man irgend etwas in sich, was weder für einen selbst noch für Dritte negativ ist/sein kann, dürfte man trotz eines regelwidrigen Zustands nicht krank sein. Bei Covid19 ist es dann aber sehr wohl gerechtfertigt, von symptomlos Erkrankten zu sprechen. Was „behandlungsbedürftig“ ist, ist natürlich wieder eine diskutable Frage. Und da stellen dann die Juristen wahrscheinlich, wie von @reusendrescher festgestellt bzw. moniert, u.A. auf das Ausmaß der Symptome ab. Allerdings tatsächlich nicht aus eigener Inkompetenz, sondern auf Basis ärztlicher/gutachterlicher Einschätzung. Siehe Gustl Mollath.

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