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milan

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  1. Moin! Die Langversion findet sich hier: Kurzversion: Gefühlt Kupplungszugriss (im Berg). Tatsächlich Kupplungszugseinstellschraube gebrochen. Zug und Schraube ausgetauscht. Ich bekomme es nicht hin. Die Kupplung"greift" nicht. Fühlt sich eher an, wie der Bremshebel. Zuerst ein wenig Spiel, dann Widerstand, wie beim Bremshebel. Ich kann nicht viel an der Vespa, aber Kupplungszugwechsel hat schon ein paar Mal gut geklappt. Irgendwas falsch, oder doch way Anders/Größeres? Sitze auf Korsika und bin nach einem Nachmittag Schrauben Ratlos. Ideen? Dank' im Voraus.
  2. Läuft? Ja, bis ca. Mittag. Die heftigen Anstiege, ständiges Schalten fordert seinen Tribut? Pling! Fühlt sich an, wie Kupplungszugsriss. Direkt im Berg. Zug aber nicht ab! Schalten nicht mehr möglich. Da direkt am Haltenippel ausgespleitzt lege ich mich im Berg in den Dreck und wechsele den Zug. Für euch etwas im Schlaf, für mich das, was ich mittlerweile eigentlich auch routiniert kann, mich aber dann doch in solchen Situationen im Berg und Dreck leicht herausfordert. Zug gewechselt, nix geht... Liege weiter mit höchstverschmierten Händen im Dreck. Anthony, ein Bilderbuchkorse mit Familie im Auto hält und bietet mir seine Garage rund 300 m weiter zum Schrauben an. Nachdem ich ca. 25 Autos vorher durgewunken habe, ich nach einer Stunde Schrauberei im Berg aber nicht weiterkomme, die Holde auch schon schmierigen Finger hat und ich eigentlich nicht gedacht hatte, dass hier jemand wohnt, nehme ich an. In der Garage stelle ich fest, dass die Rendel-/Einstellschraube für den Kupplungszug gebrochen ist. Ahh! Lösung!?! Ersatz zum Glück dabei. Tja, trotz 1 1/2 Stunden weiterer Schrauberei bekommen es Anthony und ich nicht hin, die Kupplung/den Zug zu richten. What a big shit. Hier ist Muttertag und die Familie ist zur Einladung verabredet. Anthony lässt es sich trotzdem nicht nehmen, uns und die Vespa auf seinem uralt Toyota Pickup zum rund 1 1/2 Stunden entfernen Campingplatz (einfache Fahrt!) über das Bavella-Massiv hinweg zum Campingplatz zu transportieren. Seine Frau ist saustinkig und lässt es ihn lautstark wissen. Uns gegenüber ist sie echt nett. Die Korsen sind super! Jetzt sitze ich hier, mache Frusttrinken, nach einem Bad im Fluss, und hoffe dass der Alkohol mir Lösunswege für morgen aufzeigt. Vielleicht weiß jemand von euch Rat? Ich bekomme keinen Druckpunkt hin. Zuerst nix, dann eher ein Gefühl wie bei der Handbremse. Wiederstand. Was kann da falsch sein???
  3. Gestern Ortswechsel in fie Solenzaraschlucht auf dem Weg zum Col de Bavella/zum Bavella Massiv. Platzempfehlung dieses Mal wieder von @blackman. Wieder Top. Direkt am Fluss und an der Ponte GroßmutGrossu (so auch der Name des Campingplatzes). Glasklares Wasser, Becken zum Baden. Heute dann Top-Vormittag in den abgelegenen Bergen, sehr nette, bewohnte Dörfer mit schönen Kneipen, Ester Wetter, läuft!
  4. Nach der Ochsentour gestern, heute ein entspannter Tag. Zwischendurch ins Restonicatal. Wasser saukalt, baden? No way. Jetzt entspannt mit gutem Wein den Tag ausklingen lassen. Jukebox läuft dezent im Hintergrund.
  5. milan antwortete auf Mr.Green's Thema in Blabla
    Und dabei war das noch nie richtig so. Naja, ihr BWLer halt
  6. Heute Tour durch das Kern und Hinterland, Bozio und Castacniccia, Einsamkeit, viele (halb) verlassene Bergdörfer, traumhafte Landschaft, Kurven ohne Ende. Endlich haben die Reifen die Stadtverkehrsecken verloren...
  7. Gestern Standortwechsel. Camping Chez Bartho, direkt am Fuße des Zitadellenbergs und am Fluss gelegen. Bild 1 Blick vom Platz auf die Zitadelle, Bild 3 Blick von oben auf den Platz. Zwischendrin obligatorischer Kneipenbesuch.
  8. Rund'ummerd'rum um Cap Corse. 170 km nur Kurven. Top Tag. Morgens Frühstück mit Füßen, Mittags Pulpo-Thunfisch-Carpaccio mit Wein. Jetzt das ein oder andere Pietra und dann Rose aus dem Schlauch. So geht's! Grüße!
  9. Danke nochmal für die vielen Tipps, Christian, sind heute angekommen und haben den von dir empfohlenen Campingplatz nördlich von St. Floren bezogen. Campingplatz nördlich St.Florent Prima, ruhig, "einfach" keine Glamper, top. Morgen steht Cap Corse an.
  10. Ad 1.: Karre gehört Kumpel, da nehme ich, was ich bekomme. Ad 2: Auch bei evtl. Zwischenübernachtung, die nicht geplant ist, muss die Reuse nicht raus. Spiegel ab, Pritsche weiter runter, alles gut. Ad 3: Meine Reuse stinkt nicht! Sie duftet whatever, Punkt 1 ist entscheidend.
  11. So, fix mal probegeparkt, passt. Wenn alles klappt, geht es morgen Richtung Korsika. Sonntag Abend Fähre von Savona. Urlaub tut echt Not.
  12. Nach dem Mehltau vom letzten Jahr scheint sich dieses Jahr etwas anderes an unserem Wein zu schaffen zu machen. Jemand eine Idee was das sein könnte? Eier? Von wem oder was...? Edit: Evtl. Perldrüsen?
  13. Super Eigentlich sollten die hiesigen Gartenfreunde ja mal eine mehrtägige, gemeinsame Rollertour durch die Republik zu Deutschlands GSF-Gärten machen. Jeden Abend in einem anderen Garten Zelten und Grillen. Wäre äußerst interessant, die unterschiedlichen Gärten und vor allem Typen dahinter kennenzulernen.
  14. milan antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    @Herr Gawasi hat m.E. im Grds. schon Recht. Leasing ist nur eine im Vergleich zum Kredit andere Finanzierungsform durch einen Dritten (Leasinggeber statt Kreditgeber). Dadurch wird erstmal nix günstiger, sondern tendenziell eher teurer, da, ebenso wie bei der Hinzuziehung einer Finanzierungsbank, ein Dritter mitverdienen will. Im Ergebnis ist und bleibt es Fremdfinanzierung. Das kann, wie bei einem Kredit auch, mal günstig sein, aber nur dann, wenn ich mein vorhandenes Eigenkapital andernorts mit größerer Rendite als die Höhe des Kreditzinses, respektive Leasingfaktor, anlegen kann (neben steurlichen Vorteilen in der sofortigen Absetzbarkeit der Leasingrate anstelle ellenlanger Abschreibungszeiträume). Die Kosten der Ware selbst werden dadurch aber nicht geringer. Die Leasinggesellschaft ist ja auch nicht der Erbauer der Anlage, es gibt das typische Leasingdreieck Leasingnehme-Leasinggeber-Lieferant. In Einzelfällen kann man natürlich durchaus mal saugünstige Konditionen bekommen, z.B. wenn Autobauer X ein Modell in den Markt drücken will. Dann werden die Autos mit starken Nachlässen über den Handel und zusätzlich mit super Konditionen/günstigem Leasingfaktor über die konzerneigenen Leasinggesellschaften doppelt subventioniert. Ob es so etwas im PV Bereich auch gibt, weiß ich nicht. Scheint mir aber zumindest derzeit bei der aktuellen Marktlage/Nachfrage nicht sonderlich wahrscheinlich.
  15. Und bis dahin ist der von mir vor einigen Beiträgen angesprochene schwarze Holländer hoffentlich auch noch etwas gewachsen, dann kippen wir noch Hollerschnaps hinterher. Bist herzlich eingeladen, für deine wertvollen Tipps
  16. Ja, bitte, unbedingt. Klingt richtig gut. Freu‘ mich auf Bilder/Anregungen. Edit: BTW, Pflanze am Wochenende auch weiter, Hängemaulbeere, Toskanischen Schneeball, Herbst-Eberesche etc..
  17. Welcome to the jungle, sehr nett! Was ist das für ein Gras, vor den Glanzmispeln?
  18. Damals das aktuelle Modell, oder?
  19. Die Tage eine (defekte) Halogen-Birne gegen ein LED-Leuchtmittel getauscht. Ich dachte, dass LED grds. energiesparend sei. Auf der Packung findet sich allerdings der Hinweis auf die schlechtestmögliche Effizienz. Mal so rein interessehalber: Was ist da los?
  20. Solltest du darauf Wert legen, dann darauf achten, dass nicht überall, wo "Lusso" drauf steht auch vollständig "Lusso" drin ist. In den Übergangsjahren wurden da gerne Restbestände des alten Modells auch in neue Lussos eingebaut. Meine Lusso aus '84 hat z.B. noch das Getriebe der PX alt...
  21. Top, danke für die gewohnt kompetente und hilfsbereite Antwort! Kippgefahr droht nicht, die Perspektive täuscht da etwas, siehe nachfolgendes Bild. Deine Antwort beruhigt mich, ich habe auch noch weitere "Patienten" (weitere Bilder). Ich lass die jetzt mal so
  22. milan antwortete auf 500 Miles's Thema in Reisen mit dem Roller
    Fünf Sterne für diesen Reise- und Erlebnisbericht.
  23. Hat von euch jemand Erfahrung, wie lange sich Pflanzen, die üblicherweise ausgepflanzt und groß wachsen (in meinem Fall Ahorn) im Kübel halten? Ich habe mal gehört, dass sie irgendwann Stress bekommen sollen, wenn das Wurzelwerk keinen Platz zum weiteren Ausbreiten mehr findet und der Druck im Kübel zu groß wird, mit der Folge, dass sie dann eingehen würden. Zutreffend? Falls ja, kann man einschätzen, wie viele Jahre sowas dauert? Hintergrund: Wunderbarer Ahorn (wohl japanischer, oder Fächerahorn) macht uns im Küble viel Freude. Wäre schade um ihn und ich hätte gerade eine Leerstelle zum auspflanzen. Allerdings müsste ich wohl dafür auch den Kübel zerstören. Und auf der Terrasse gefällt er uns grds. schon auch gut.
  24. Keine Ahnung, aber nach meiner Meiner Erfahrung werden die nicht viel höher als 2,50 bis 3 m. Ich habe bislang nie geschnitten. Wachstum verlangsamt sich zusehends und stoppt dann im Wesentlichen. Und in der Breite auch eher nur 1,5 bis max. 2 m. Anders als der verfluchte Kirschlorbeer (jedenfalls bestimmte Sorten davon). Solltest du doch schneiden wollen, dann kannst du das m.E. nach auch machen, wie du lustig bist. Unsere sind im vorangegangenen Winter alle übelst erfroren. Habe die radikal runtergeschnitten und wollte die (Rest-)Stämme/Wurzeln bei Gelegenheit rausnehmen. Jetzt treiben sie wieder fein raus und bleiben.
  25. milan antwortete auf Seekadett's Thema in Blabla
    Am alten Kanal?

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