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powerracer

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  1. @Smallframefan hi, ist doch nicht verkehrt wenn sich jemand richtig rein kniet. Eigentlich will highal im Moment was dazu lernen, er weiss auch, das man nur aus Fehlern lernen kann. Dein Vorschlag wäre bedeutend der leichtere Weg, das ist klar, ich würde auch immer den schwereren Weg gehen. @highal, nimm den Zyli mit zum Instandsetzer, der soll mal ausmessen, um wieviel grösser er honen muss, um für das evtl. nächste Ü-Mass die Bohrung sauber zu bekommen. Danach erst den Kolben bestellen und dann honen lassen. (Kolben mitgeben) Bei solchen Fällen bin ich mal kurz mit der Honahle durch, um überhaupt messen zu können, denn im Moment bei der Berg und Talbahn geht das nicht, seriös zu messen, da ist zu viel Material aufgeschmiert. Gebohrt muss nicht werden, da die paar zehntel schneller gehont sind, wie den Zyli zeitraubend auf's Bohrwerk aufzuspannen. Selbst bei 5/10 wird bei manchem Instandsetzer "nicht" gebohrt, da das honen unterm Strich viel schneller geht. Gruß
  2. @highalhi, in der Regel wird der Kolben am Hemd in Richtung Einlass - Auslass ca. 3-5mm von unten gemessen. Es gibt aber auch Kolben, die müssen weiter oben gemessen werden. Einfach mal an mehreren Stellen messen, nach dem grössten Ø richten. Zu den Zweipunkt- Innenmessgeräten, es mus nicht immer ein Mitutoyo sein,wenn nicht am Tag hundert mal messen musst. Bei mir tut es ein Messmittel von Industrie- Messmittel, guck da rein. Der Messsatz 35-50 als auch 50-160mm kosten beide im Moment je netto €78 35-50 Art. Nr. 8889 50-160 Art. Nr. 8890 Preis Leistungsverhältnis top! Bügelmessschraube brauchst dann natürlich auch. Meine Messmittel kauf ich nur dort, Gruß Edit: Sorry, das sind "Netto" Preise
  3. @highalhallo, wenn Du nicht mal weisst, wo der Kolben zu messen ist, wie kannst Du dann dem Instandsetzer ein Honmass vorgeben, wenn sich dieser auf deine Angaben verlassen muss. Regel Nummer eins, Kolben mit dem Zyli zum Instandsetzer, der ermittelt dann die nötigen Masse 2. Einbauspiel vorgeben (falls wenig Vespa Erfahrung) Zum essen mit dem Messschieber, (MS) mit einem guten Digi- MS kann schon auf 1-2/100 genau gemessen werden. Aber wenn es passen soll, natürlich mit dem Zweipunkt Innenmessgerät Gruß
  4. @wasserbuschihallo, leg das Thermostat in einen Topf mit Wasser. Dann heizt Du das Wasser auf, mit einem Thermometer misst Du die Wassertemperatur. Dann siehst Du ganz genau bei welcher Temperatur das Thermostat öffnet, das geschieht sehr langsam, also nicht schlagartig, Gruß
  5. Wenn der Zyli vom @zed_74schon mal beschichtet wurde, ist die Diff. auf die 99,4mm erklärbar. Falls kein Messfehler vorliegt, kann ich mir diese riesen Differez im CNC Zeitalter kaum vorstellen. Jeder Zyli verliert in der Gesamthöhe nach dem Reparatur beschichten ca. 1/10, das kommt von dem agressiven Säurebad zum abbeitzen der alten Beschichtung. Wie es @egig empfiehlt, wäre es gut, auch nach der Erstbeschichtung aufs Endmass zu drehen, um alle Ungenauigkeiten auszuschliessen. pr
  6. Vielmals sorry "OT" Wie heissen die doch so schön, "28er Kolben" Gruß
  7. Moin Tim, alles gute, wichtig in der Zeit, bleib gesund
  8. @Smallframefanhi, was soll der MS kosten, hätte Interesse, bitte per PM Gruß
  9. @berlinwestsidehi, kann ja mal mit knapp 70 Lenzen das Erinnerungsvermögen nachlassen ich guck mir das mal genau an, falls ich doch durchbreche, wird wie @KingOfBurnout es anspricht, schwieriger zu schweissen, wird dann wohl nur lasern übrig bleiben. Gruß
  10. @redbull12345hallo, es müssen auch andere Masse im Auge behalten werden, wenn ich etwas vergleiche. Im vorherigen Tread war mit der 93mm Wangen Ø genau die Welle, die weiter unten benannte Kuwe gemeint. So wie @egigschreibt, ist doch das grösste Hauptproblem der Pleuelfuss. Hab gerade ein 116er Primatist Pleuel vermessen, Wanddicke im Pleuelfuss 5mm Dann kommen aber 116er Bultaco Pleuel zum Einsatz, die am Pleuelfuss "befräst" werden. Wanddicke deutlich unter der vom Primatist Pleuel. Nach der Spindelanleitung von Bollg OverRev für die "Q60" sollte, oder muss, im Pleuelberich auf Ø 96,9 gespindelt werden. Das sind 1,9mm im Ø mehr wie bei deinem Gehäuse. Kannst ja dann Rückschlüsse ziehen, wie dick der Pleuelfuss deiner Welle ist. Gruß
  11. Was glaubst wie viele M200 Fahrer mit solchen Anlassfarben am Pleuelkopf rum fahren? Das verfärbt sich schon nach den ersten 50km unter Sperrfeuer, Gruß
  12. Der Herr @berlinwestsidesoll doch mal bitte mal die Hose runterlassen, bei welchem Wangen Ø nicht geschweisst werden muss, wenn ich konventionell spindle. Denn wenn ich z.B. für eine Welle mit 93mm Wangen Ø, wie oben geschrieben, spindeln soll, kann ich Radien stehenlassen so viel und so gross wie ich will, wenn der gute Senior Quattrini von der "Getriebeseite" her zu viel, zu hoch usw. wegspindeln lässt. Da lass ich mir nicht erzählen, ich mach das mit dem Dremel. Wenn ich A sage, muss ich auch B sagen. Uns alle interessieren doch auch solche Details, oder ist das so streng geheim. Ich kann das schon mit dem Dremel machen, wenn ich anderweitig trickse. Seitlich im Gehäuse, wo sich die Kuwe nicht durchbiegt, reichen meiner Meinung nach 2-3/10 Hier auf Getriebeseite mehr Material stehen lassen, dann kann der Kunde, je nach NW von der Getriebeseite passend spindeln, dann wäre doch alles paletti. Ich bekomm die Tage ein Quattrini C2, da muss ne 60er Kuwe mit 93er Wangen rein, der Kunde will unbedingt schweissen und kleben vermeiden. Werde berichten. pr
  13. Christian, der ist das Geld wert, viel Spass damit. In meiner Lehrzeit war es immer das grösste, mit dem Wohlhaupter arbeiten zu dürfen Gruß Helmut
  14. Wollen mal abwarten, auf welches Einbauspiel der Zyli gehont wurde. Entgratet sind die Ports wie ich sehe. @highaleine Frage, ohne Öl im Benzin ist auszuschliessen? Benzinzufuhr i.O.?
  15. @highalservus, auf welches Eibauspiel hat der Instandsetzer den Zyli gehont? Wenn Du in dem Graugussklumpen z.B. 10/100 Einbauspiel fährtst, ist das viel zu eng. Du siehst ja, der hat ringsherum geklemmt, das sind keine Stehbolzen Reiber. Falls Du von Ø57,8 auf Ø58 Übermass gehst, braucht nicht gebohrt werden, die paar zehntel werden gehont. Ich denke aber, wenn Du auf 13/100 +1/100 Einbauspiel honen lässt, wird die Bohrung sauber. Dann noch mit der Flexhonbürste durchgewischt, dann ist der Zyli wie neu. Low- Budget wäre z.B. den Zyli nur aufs Mass läppen, und flexhonen. Gruß aus Mittelfranken
  16. Beste Position für den Fühler ist so nah wie möglich an die Zündkerze. In dem Fall unter die Kopfmutter. In gewissen Sitiutationen hörst du das klingeln nicht bei den Geräuschen im Prüfraum, aber man spürt das während des Laufes auf der Rolle, wenn man auf dem Roller sitzt. Optische Anzeigen kann man vergessen, wenn dann nur über Data Recording. Bei der MotoGP wurde nach dem Training oder Rennen ausgelesen, wie oft, wie lange und vor allem in welchem Bereich der Rennstrecke Detonationen auftraten. z.B. lange im Teillast dann voll ans Gas, alles andere ist nutzlos und nicht aufschlussreich. Diese Detonationszähler sind sehr aufschlussreich. Gravi hat schon recht, @PolinizeiDu kennst ja den Wassersprudler von mir, da kannst das testen, oder Du koppelst an deinen P4 noch 4-500kg an. Noch besser, nen Retarder anhängen. Du kannst das aber auch auf der Stasse spüren, immer gleicher Gang, gleiche Steigung und gleiche Klamotten wegen Luftwiderstand, pr
  17. Da sehr viele unserer Motoren "nicht" mit zentralem Kerzensitz betrieben werden, ist oft gar kein optimales Spülbild zu erreichen. Die Kerze könnte sehr gut platziert in dem gewissen Profil sitzen. Durch diesen Umstand wird oft ein schönes und gutes ausspülen des Brennrauminhaltes erschwert. Dann ist in Teilbereichen der Quetschkante, wie am Kolbenboden ersichtlich, keine Ablagerung oder Russbildung vorhanden, da die Quetsche durch ein abdichten zum Kolben ein durchbrennen nicht erlaubt. Aus diesem Grund ging die Technik dann zu den profilierten Brennräumen. Es ist ja oft nicht schlecht, in gewissen Teilbereichen der Quetsche einen wesentlich grösseren Anteil der Quetschfläche zur Verfügung zu haben. Dieser Quetschflächenanteil muss nicht unbedingt symetrisch angeordnet sein. Wenn sich durch Versuche zeigt, das Vorteile, sei es an Verbrauch, Leistung, Drehmoment, Thermische Entlastung usw. ereicht werden, warum dann nicht? E. Ansorg schreibt, es muss immer der Verbrauch in g und PS die Stunde im Auge behalten werden, hier erkennt der Techniker sofort, ob vermeidbarer Spülverlust besteht. Es muss über einen profilierten Kopf, hier zähle ich auch die von @Yamawudrigenannte Jokeymütze dazu, nicht unbedingt mehr Drehmoment und Leistung erreicht werden. Ich denke da weiter, wenn sich der Verbrauch durch weniger Spülverluste deutlich verringert, kann ich z.B. bei einem M200 bei Langstreckenrennen leicht hochrechnen, was ich an Tankstopps spare. Wie sich schon eine ausgeklügelte "runde" Brennraumform, z.B. beim M200 auch auf den Verbrauch positiv auswirkt, wird von Kunden bestätigt. Wie schon von @karren77erwähnt, es macht heute der Kaufmann die Kalkulation, der Techniker muss hinten anstehen, da ja so ein Kopf evtl. €5-10 in der Herstellung teurer werden würde. pr
  18. @Yamawudrihi Christian, Du hast recht, das war ein Viertakter, wurde schnell verworfen, dann die erste Saison von Honda unter Freddy Spenzer mit dem Zweitakter auf Anhieb Weltmeister geworden. Unter der Regie von Harley-Davidson, von Aermachi aufgebaute Motorräder hatten mit dem Reihen 250 Zweizylinder Zweitakter auch extrem von der Kugelform abweichende Brennräume, auch hier unter Walter Villa mehrere WM Titel eingefahren, hab irgendwo Bilder. Eine ex Werksmaschine steht bei einem Freund. Ganz geile Konstruktion der Kuwe. Gruß PS: das war in den 70er Jahren, muss aber nicht heissen, was damals gefunzt hat, heute belächelt wird.
  19. Die Zitronen Brennraumform hat in Bezug auf Leistung und Verbrauch, wenn diese Zitrone "quer" angeordnet war, Vorteile gebracht. Vor allem die Verbrauchswerte waren eindeutig besser, da bei nicht perfektem Resoauspuff sowie nicht perfekter Kanalgestaltung doch grosse Spülverluste vorherrschen. Diese Spülverluste konnten dadurch deutlich reduziert werden. Ersichtlich an deutlich verbessertem Spülbild, messbar durch höhere Leistung am gebremsten Prüfstand, sowie bei Verbrauchs Vergleichsfahrten von Strassen Zweitakter'n über mehrere tausend km, mit deutlich weniger Verbrauch. pr
  20. Nur zum Thema, was in den 70er Jahren so geil war. Die letzte Saison der Deutschen Rundstrecken- Meisterschaft mit Zweitakt- Motoren, lief 2011. Ab 2012 waren nur noch Viertakt- Motore zugelassen. Dann zur MotoGP, glauben etwa manche Herren, das z.B. eine 500er Oval- Kolben Honda "kugelförmige" Brennräume besass? Nur das so nebenbei zur Märchenstunde vom Onkel Helmut Wenn gewisse Bauteile mal eine unorthodoxe Form haben, und diese nicht getestet werden, kann pauschal nicht gesagt werden das ist Mist und sind Märchen, meine Meinung, ganz klar pr
  21. Das ist der Kart- Motor aus GB, an der Kühlrippenanordnung erkennt man, das die Zitronenform in Längsrichtung montiert ist. Der Lochkreis für die Stehbolzen ist mit 57mm Abstand symmetrisch, da hätte man zumindest mal ein Versuch fahren könne. Wurde bestimmt auch gemacht, pr
  22. Zu den profilierten Brennräumen mal ein Nachtrag eines Kart- Motors aus GB (wiedermal ein Kart-Motor) Hier sieht man an der Anordnung der Kühlrippen, das die Zitronenform auch in Längsrichtung zeigt. Auch Sachs baute 50ccm Motore mit gleichen Brennräumen, wo das Profil auch in Längsrichtung zeigt. Bilder vom Sachs Kopf von unten, pr Edit: @heizerschon mal im voraus vielen Dank für deine aufschlussreichen Smylis
  23. Eine erfolgsversprechende Modifikation am Zylinderkopf, bringt Material zum Einsatz zu bringen, wo die hohen Temperaturen, gerade bei AIR- Garnituren, abzutransportieren. Hier werden Brennraumeinsätze verwendet, sogenannte Dome die aus Kupfer bestehen. Bei perfekter Übergangspassung der Dome, um gute Anlage zum Alu zu garantieren, sowie beim einsetzen mit Wärmeleitpaste zu arbeiten. Allein durch die Wahl von Kupfer als Grundmaterial des Domes, hat KTM an den 125er SXS Modellen sogenanntes "Edition- Modell" viel Leistung und thermische Stabilität gefunden. (sorry den Vergleich zum Crosser, da aber nur KTM diesen Weg geht) Man bedenke, bei wirklich gleicher Quetsche, gleichem Design und gleicher Verdichtung. Bild folgt in Kürze pr
  24. Nun hatte ich in den mittleren 80er Jahren mit den Yamaha TZ 250H Motoren, mit PowerValve der letzte Reihenmotor von Yamaha, bevor die 250er V- Motore kamen sehr viele Prüfstandversuche gefahren. Aber mit dem Einzvlinder auf dem Reihenmotorgehäuse zwei Jahre lang bei 32PS am Getriebeausgang war Ende der Fahnenstange. Auch die Konkurenz Tuner blieben bei den magischen 8kg im 4. Gang stehen. Bis ich dann eines Tages am DM Lauf in Hockenheim durch Zufall hörte, das ein bekannter Tuner und mehrfacher SideCar Weltmeister aus der Schweiz, einen Kunden zu sich bei Prüfstandversuchen eingeladen hatte. Es wurde ein Messdiagramm gebremst. Vor umrüsten des Zylinderkopfes mittels Domen, bat er den Kunden den Prüfraum zu verlassen. Er erklärte nur dem Kunden, ich drehe nun den Dom um "90°"! Nach Umbau bat er den Kunden in den Prüfraum, was der dann gesehen und erlebt hat, konnte er nicht in Worte fassen. Leistung, Drehmoment, Drehzahl usw. ohne Ende. Als ich das hörte, ahnte ich sofort um was es geht. Schon längere Zeit wusste ich von den ganz schnellen Morbidelli Motoren, das diese mit der "Zitronenform" im Kopf ausgestattet waren. Die Zitronenform war der Länge nach in Fahrtrichtung montiert. Auch englische Kart- Motore hatten teilweise solche Brennräume, aber alle längs montiert. Aber der Clou, das der Kopf um 90° gedreht wird, auf diese simple Idee kam fast keiner, vieleicht auch aus dem Grund, da wegen dem Bohrbild der Stehbolzen oder Kopfschrauben das nicht so einfach umzusetzen war. Durch die Domkonstruktion dann einfach zu realisieren. Ich so schnell es ging nach Hause und das Rennen sein lassen, zu Hause war der besagte Einzylinder 125er Prüfmotor ja auf dem Schenk aufgespannt. Dom- Rohlinge lagen genügend im Regal, ich an die Drehmaschine und Fräse, einen profilierten Prototyp gefertigt, Quetsche, Verdichtung alles identisch mit guter Leistung, Design usw. erprobt auf dem Prüfstand und der Rennstrecke. Und dann voller Erwartung an den Prüfstand! Gar nicht erst das Profil des Brennraumes der Länge nach montiert, sondern gleich quer. Schon beim warmlaufen des Motor's merkte ich, das ist ein völlig anderer Motor. Dann bei 40-45° Wassertemperatur die Waage mal belastet, ich traute meinen Augen nicht, 9,5 kg o.K., ich wusste das ist die sog. Kaltlaufspitze, aber mehr wie ein halbes Kilo verliert der Motor nicht, wenn er thermisch gesund läuft. Früher drückte der Motor in der Kaltlaufspitze höchstens mal 8,2-8,3 kg Dann drückte der Motor bei 65-70° locker 9kg was umgerechnet 4 PS Zugewinn waren, ich machte im Prüfraum einen Satz von mind. einem Meter. Dann arbeitete ich mit Hochdruck an der proflierten Brennraumform weiter. Am Schluss kristalisierte sich dann eine Brennraumform als beste heraus, die spiegelbildlich der Form des Spülbildes sehr nahe kam. Die Spülbilder zeichnete ich mit Pauspapier durch und übertrug es auf die Brennraumform und arbeitete die Kontur dann rein. Bei jeder Änderung an der Form des Brennraumes, änderte sich sofort auch das Spülbild, teils sehr extrem, was eigentlich bestätigt, das nicht nur die Kanäle allein für ein "gutes und perfektes" Spülbild verantwortlich sind. Ab dem Tag fertigte und machte ich ca. 500 Brennraumversuche! Ich ereichte dadurch einen sehr geringen Frischgasverlust Richtung Auslass. Diese "beste" Brennraumform funzte bis Mitte der 90er Jahre, als dann die Zylis immer besser wurden, brachte der profilierte Brennraum keinen Leistungsgewinn und Vorteil mehr. Da in der Herstellung sehr aufwändig, wurden die Brennräume durch ausgeklügelte Formen als Drehteil abgelöst, unter anderem auch durch die gekippte Quetschkante. Der erste Brennraum- Dom, link's im Bild, war der Prototyp, der ganz rechte Dom war damals der letzte Stand, überall der Auslass markiert. Am mittleren Dom auch mal die Führung der Spülströme total gegensätzlich angeordnet, ich sagte damals im Scherz, und wenn ich ein Fragezeichen reinfräse, wenn es funzt ist mir das egal. Am Prototyp sieht das fachkundige Auge, das hier der Dom, mangels Wanddicke neben der Kerze später gerissen ist, geschuldet dem Zeitdruck damals, da ich unbedingt am besagten Samstag noch vor 19 Uhr bremsen wollte pr
  25. In der senkrechten Kante des Strömers sieht man den Stoss des Buchsenhemdes pr

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