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fignon83

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Alle Inhalte von fignon83

  1. Mag ja sein dass es so funktioniert. Dennoch glaube ich, dass das Polrad nicht so weit reingeht, wie es sollte. Du hast ja schon genau die stelle , die ich meine rot eingekreist. Nimm doch einfach mal spaßeshalber die Schraube im Trockenversuch raus und probiere dann. wenn es dann ganz reingeht, weisst Du zumindest dass es daran lag. Bei mir schließt jedenfalls KuWe-Stumpf und Mutter bündig ab, mit Scheibe. Mal was anderes: was ist das überhaupt für ein Drehteil mit der Schraube drin (was wie ein Radflansch aussieht), habe ich so noch nie gesehen? Und noch was: habe mir auch die Helotronik zugelegt, allerdings möchte ich die kontaktlose Variante verbauen, dafür habe ich eine Geberscheibe entwickelt, die aber noch des Lasers bedarf. Berichte mal, wie du mit der kontaktgesteuerten Lösung klarkommst.
  2. meiner Meinung nach, liegt das Polrad irgendwo auf. Sollte doch ersichtlich sein, wenn Du erst das Polrad montiert und dann erst das Lüfterrad. das Polrad wird erwartungsgemäß nicht bündig abschliessen. Mein Verdacht ist diese glänzende Drehteil über dem Kuwestumpf, was so aussieht wie ein Radnabenflansch (1. Foto mit der Zündgrundplatte), da ist unten rechts eine hoch aufragende Mutter (?) zu sehen, das könnte es schon sein.
  3. Sind auch gerade dabei, eine elektronische Zündung mit optischem Trigger (Infrarotgeber) zu bauen. Meine mich zu erinnern, dass Du den Schließwinkelbereich am Polrad gekennzeichnet hast. Wir wählen zwar das gleiche Prinzip aber arbeiten mit einer eigenen Geberscheibe. Gab es im Alltagsbetrieb Probleme mit Verschmutzung, Feuchtigkeit oder andere Dinge wie Vibs?
  4. Das Abdrücken habe ich zum ersten Mal bei meinem Motorenbauer gesehen, ist ein bekannter Forumsteilnehmer hier. Ich meine mich zu erinnern, dass er die Luft über einen selbst gebauten Adapter aus einer Zündkerze zugeführt hat. Abgedichtet wurde am Vergaserflansch (bei einer GS) und am Auslass. Funzte super.
  5. Der äussere Ring war nicht ganz fest, konnte mit der Wapu-Zange eine viertel Umdrehung nachziehen. Jetzt schließt das Schloss wieder so wie vorher. Ist das normal oder kündigt sich was da an? EDIT: jetzt hat gerade Horstmax bestätigt, das es daran liegen konnte. Danke.
  6. Oh nöö, echt? So ausbauen und mal nachgucken bringt nichts?
  7. Heute mal wieder irgendwie der Wurm drin, ich wollte Madame nur leicht verschieben, war aber zu faul, den Schlüssel fürs Entriegeln des Lenkradschlosses zu holen. Also ein bisschen gezogen und geschoben und dabei ein ganz kleines bisschen das Vorderrad angehoben. Seitdem rast der Lenker zwar noch ein aber da genügen minimale Kräfte um es zu entriegeln (wohlgemerkt bei abgeschlossenem Lenkradschloss). Schloss kaputt oder gibt es einen Heimlich-Trick? Noch einen trüben Samstag. Carsten
  8. Drück ihn doch mal mit Pressluft ab und überprüfe die infrage kommenden Stellen mit Leckagespray, dann findest du es ganz schnell und sicher.
  9. Woher stammt die Angabe? Kannst Du einen Link dahin setzen, damit man(n) das mal nachlesen kann? Angegeben bezog sich auf das posting des Eröffners, und ich meine, das Mass seinerzeit sowohl vom Honbetrieb als auch von GS empfohlen worden sind (denn irgendwo habe ich das Maß ja erhalten). Ich habe mich bewusst für das engere Maß entschieden. Ging wohl auch noch etwas großzügiger.
  10. der ein oder andere Aufsprecher hingegen könnte geistig ein wenig flexibler sein, so wie der hier: Übrigens, bei mir wurde genau das Laufspiel wie angegeben verwendet.
  11. der thread-Eröffner vielleicht?
  12. Es gibt keinen Grund, an der Angabe von GS zu zweifeln. Nimm die 0,8 und gut ist. Wenn Du zweifelst, mail ihn einfach an, Antwort kommt sicher.
  13. Unter #4 hatte ich schon geschrieben, dass ich den Kolben fahre und keine Probleme damit hatte. Ich hatte auch geschrieben, dass weitaus erfahrenere Vespa-Schrauber als ich nur Gutes über den Kolben berichten. Laufleistung bisher knapp 2500 km, nahezu immer Vollast. Verbrauch gute 3 Liter (großzügig ausgelegt. 1:30), nicht extrem sparsam, fährt knapp 95 sitzend. Mit den serienmäßigen Komponenten sind aber keine Wunderdinge zu erwarten. Motor wurde jetzt im Sommer von einem Zweitaktspezialisten (WM-Teamchef 250 und 500er Klasse) analysiert. Mehr Power und weniger bzw. gleich viel Sprit geht nur mit tiefergehenden Arbeiten an Auspuff, Vergaser und Zylinder.
  14. Also 60%(so genau muss es nicht sein) hast Du in jedem Haus, welches nicht alt oder nicht feucht ist, eher darunter. Ich habe zum Beispiel ein altes Haus, da sind die 60% im Wohnbereich kein Problem, dafür wäre es aber auf Dauer etwas zu warm für die Sitzbank (wobei man es auch übertreiben kann, ist ja kein antiker Papyrus) . Mein kühlerer Keller ist aber feuchter. Das ist ganz einfach in den Griff zu bekommen: mit dem richtigen Lüften (da werden unglaublich viele Fehler gemacht, man lüftet nämlich nur, wenn die Aussentemperatur unter der des Kellers liegt, also ab. ca. November bis März plus minus einen Monat. Wenn es draußen wärmer ist als im Keller schließt man alle Öffnungen. Man lüftet also NICHT im Sommer). Wenn das immer noch nicht ausreicht (bei mir steht die Feuchtigkeit im anstehenden Gestein) nimmt man für den Sommer eine kleines Luftentfeuchtergerät (ab 200 Euro) und lässt es in der warmen Zeit laufen. Das reicht für die meisten Keller. Ich lagere auch meine Akten mittlerweile in dem vormals feuchten Keller. Zurück zum Thema: ist das denn jetzt zumindest ein original-Bezug für die T3 oder nicht?
  15. Dann handelt es sich nicht um einen originalen Bezug oder aber es gab Sie in schwarz baugleich für andere Modelle. Bevor Du zum Doc läufst, probier doch erst mal einen anderen Bildschirm.
  16. Bitte nicht im Heizungskeller lagern. Lieber im normalen, dunklen Keller, aber trocken sollte er sein (Luftfeuchte nicht über 60%). Gab es die Denfeld überhaupt in schwarz, bzw. in schwarz für die GS?
  17. Also wenn eine LED die gleiche Lichtleistung bringt wie eine 5 Watt-Glühbirne, dafür aber eine Stromaufnahme von nur 0,9 Watt benötigt, ist das eine Ersparnis. Eine LED, die eine Stromaufnahme von 5Watt hat, produziert damit eine Lichtleistung wie eine Glühbirne mit ca. 25 Watt. Deswegen gibt es ja auch Energiesparlampen. Wenn ich so eine LED dann anstelle des Rücklichts einbaue, benötige ich genauso viel Energie wie mit der 5 Watt-Glühbirne, das ist klar. Aber das ist nicht der Sinn der Übung. Die der Lichtleistung der 5Watt-Glühbirne entsprechende LED verbraucht also weniger Strom und brennt sogar heller, weil die Lichtmaschine mehr Reserven hat, vor allem bei niedrigen Drehzahlen.
  18. Ich als blutiger Elektro-Amateur erkläre mir das so: Leds ziehen deutlich weniger Strom als konventionelle Birnen (die den meisten Teil ihrer Energie in Wärme umwandeln, nicht in Licht) um die gleiche Menge Licht zu erzeugen. Die angebenden Watt-Zahlen interpretiere ich als "entspricht in der Lichtleistung einer xWatt-Glühbirne" . Die Rücklicht(Glühbirne) bei der GS benötigt serienmäßig 5 Watt, die passende LED nur ca. 0,9 Watt, Ersparnis gut 4 Watt. Bremslicht-Soffite original 15w, die meisten fahren aber eh nur 10 Watt, LED ca 1,2 Watt, Ersparnis hier immens, aber da nur ab und an bedient, hält sich das in Grenzen. Bei Standlicht und Tachobeleuchtung spart man auch noch was.
  19. Der eine vermutet, dass das nicht in Ordnung ist, weil der Mentor das meint, ohne es je verbaut zu haben. Und der andere zieht Rückschlüsse von Kolben des (OEM-) Herstellers unter eigenem Namen für eine andere Marke. Und schon ist der Ruf angekratzt. Was für eine fundierte Kritik. irgendwann wird sich jeder Enthusiast die Frage stellen, warum er viel Zeit und manchmal auch noch mehr Geld in irgendwelche Nachfertigungen stecken sollte.
  20. Genauso ist das bei mir auch rübergekommen, hatte mich aber entschieden, nichts dazu zu schreiben. Den Kolben habe ich verbaut, keine Probleme bisher. Da ich keine 150-GS-Erfahrung mit einem anderen Kolben habe, erwähne ich lieber die Begeisterung des Zylinderschleifers und des sehr erfahrenen 150-GS-Motorenbauers über diesen Kolben. Was ich allerdings selber erfahren habe, ist der Top-Beratungs-service der Fa. GS.
  21. Dürfte nicht gehen, da das Ladegerät den kurzfristigen Startstrom einer /Starter-)Batterie nicht aufbringt. Frage mich nicht nach einer genauen Erklärung, sind nur Erfahrungswerte.
  22. Das Thema wurde zuletzt auch in diesem thread behandelt (Titel: "GS 150 tourtauglich?"). Sind auch Links für die passenden Birnen drin, ich habe jetzt alles inkl. Tacho auf LED umgestellt, bin aber noch nicht gefahren. Daher weiss ich nicht, was der Front-Scheinwerfer bringt im Vergleich. LED-Rücklicht ist der Hammer, das ist stromsparend und unglaublich hell, dass das Bremslicht kaum noch auffällt, muss noch schauen, ob das Bremsen in Echtumbgebung noch wahrgenommen wird. Birne kostet 8,99€. Habe jetzt noch eine Bremslicht-LED-Soffitte reingebaut, jetzt geht es mit dem Bremsen. Da wird richtig Strom gespart und die Energiebilanz der GS-Licht,Maschine sieht ganz anders aus. Wenn der LED-Front nix ist wegen ungenügender Ausleuchtung (hell genug ist es allemal, viel heller als mit der 25w Bilux) dann habe ich jetzt soviel "Energieüberschuss", dass ich mal eine 6V 35W H4-Birnbe mit Bilux-Sockel probieren könnte.
  23. Die meisten GS-Experten (ich zähle mich ausdrücklich nicht dazu) fahren 1:30, manche gar 1:40 und zwar mit einigen 1000 km im Jahr ohne Probleme. Hauptsache gutes Öl (vollsynthetisch), steht auch ne Menge darüber hier im Forum. Ich habe auch mit 1:25 angefangen und bin jetzt bei 1:30, auch mal 1:35, ich nehme das nicht so genau. Aber drunter gehe ich nicht mehr. Die Angaben von früher waren reine Vorsichtsmaßnahmen mit erheblichen Reserven wegen der niedrigeren Ölqualität (der Fortschritt geht halt weiter) und auch wegen den großen Qualitätsschwankungen seinerzeit. Ach ja, und Altöl gehört wirklich nicht darein, da hilft dann auch die Vollfettstufe nichts.
  24. Nun, ich würde meine GS 150 gerne tourentauglich/verlässlich machen, allerdings ohne umumkehrbare EIngriffe und auch ohne das Gesamtpaket in seiner Charakteristik zu verändern. Als Schwachpunkt hat sich die Batteriezündung und Elektrik herauskristallisiert. Jetzt kann man durch Einsatz von LED-Leuchtmittel die Kapazitäten besser nutzen bzw. muss man die Kapazität nicht immer ausreizen. Und auf der Zündungseite gibt es elektronische Zündmodule, die zusammen mit einer guten Zündspule auch die Schwachstelle Kontakt/Kondensator ausmerzen können. Jetzt habe ich mich für die Helotronik entschieden (www.helotronik.de), die den Zündkontakt lediglich nutzt um den Zündtakt zu geben, aber ohne das Strom (und damit Verschleiß) über den Zündkontakt fließt. Auch der Kondensator als zusätzliche Schwachstelle entfällt. Aber alles wäre jederzeit rückrüstbar. Nun gibt es aber eine weitere Helotronik-Option, bei der auch der Kontakt wegfällt und durch einen Hallgeber ersetzt wird. Nur dafür bedarf es einer Zündtaktung in Form einer Geberscheibe. Die passt aber bei Vespa aber nicht innerhalb des Polrads. Aber dafür bestens außerhalb des Polrads und den Hallgeber könnte man auch dort platzieren. Dummerweise stehen dieser so simplen Lösung aber die Überstände der Lüfterradschaufeln entgegen. Könnte ich die entsprechend kürzen würde ich mit kleinen Modifikationen das Lüfterrad als Geberscheibe nutzen und hätte so eine vollelektronische Zündung, die immer rückrüstbar ist, theoretisch könnte ich sogar den Kontakt und Kondensator drin lassen (nur die Kabel lösen).
  25. Hast ja grundsätzlich recht, andererseits reizt es mich, eben auch das letzte bisschen rauszuholen, mit Hallgeber eben noch ein bisschen sicherer, genauer und verschleissresistenter. Ich finde, wenn es rel. einfach gehen sollte, warum nicht?

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