Alle Inhalte von fignon83
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Vespa GS/3 150 BJ.59 Originallack neue Fragen
Meine ist auch gerade gebrochen, ca. 5cm vor unterem Ende. Deswegen stellt sich bei die gleiche Frage, gibt es was zu beachten, geht nur die Innenseele oder muss man das ganze Ding tauschen? Der Tacho muss los geschraubt werden, die Welle kommt von unten rein? Und zuletzt, nehme ich da ein beliebiges Produkt der bekannten Anbieter oder gibt es eine besondere Empfehlung?
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
Am Pick-Up verschleisst nix. Das ist ja das schöne. Und ich bin jetzt soweit, dass ich die Geberscheibe noch ein wenig ändere und dann könnte Dieter die Bestellung starten. Denn dann werde ich den Verstellbereich ausweiten, sodass dann nur mit dem Abnehmen der Seitenbacken und dem Lösen von zweien der 4 LüRa-Befestigungsschrauben schön mit dem ZZP weiter gespielt werden kann. Dann ginge das auch unabhängig vom Halbkugelförmigen Kopf oder Jockeykopf, passt dann für alle. (btw. hat mal jemand den ganz genauen exakten Lochkreis der 4 Lüra-Schrauben?) Bei meiner ersten Version ist der Verstellbereich ausgereizt, aber da hat das auch schon funktioniert. Video kann ich drehen, aber nix mit Youtube. Kann man hier irgendwie einsreinstellen? Bei youtube habe ich nur meinen beruflichen Channel, da kann ich die Videos nicht reinstellen.
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
Bei Verwendung eines klassischen Zündkonakts ist wandern quasi vorprogrammiert und Folge von Verschleiß und Toleranzen. Und er variiert dabei auch mit zunehmenden Verschleiß. Hier bei dem Picjk-up dürfte der Versatz immer gleich bleiben, so wäre es doch interessant zu wissen, wie man die Grundeinstellung vornimmt. Die ja bei der GS auch vom verwendeten Zylinderkopf abhängt. Für den späten Jockey-Kopf werden 27 empfohlen. Hast Du den frühen? Und wenn er bei dir mir 31 am besten läuft, 31 bei welcher Drehzahl abgeblitzt
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
Aha, schon wieder was fürs Hirn. Und was würdest Du machen, die Zündung von 27 bei Standgas auf beispielsweise 30 vor OT setzen um bei hohen Drehzahlen die 27 zu bekommen, oder so lassen und dann bei hohen drehzahlen bei ca 24 vor OT rauskommen?
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
Also sie läuft, bin jetzt zweimal jeweils eine Viertelstunde gefahren (fahre immer so ne kleine Runde, die Leute halten mich schon für bescheuert, aber ich traue mich noch nicht weiter raus, das drohende Schieben hält mich noch davon ab.) Ob es tatsächlich dieses lütte Kabel war? So konnt eich endlich mal die neue Zündung etwas mehr testen, läuft prima, kein wie auch immer geartetes Sportzen, Gasannahme toll, kein Verzögern, bergauf bei niedrigen Drehzahlen, echt schön. Nur sie kam mir etwas lahm vor in der Spitze. ZZP war etwas zu spät, so ca. 3-4 Grad. Durch die beiden Schrauben war der ZZP binnen 5 minuten korrigiert. Echt praktisch. Was mir beim Abblitzen allerdings aufgefallen ist: bei Standgas 27 vor OT, steht wie die eins, bei geschätzten 2000 auch noch, aber bei Vollast wandert der ZZP in Richtung spät. Obwohl ich die Helotronik samt Pick-Up verbaut habe. Wie das? Ich dachte das Verschieben des ZZP wäre immer ein Indiz für einen verschlissenen Kontakt (den ich ja nicht nutze), komisch. Kann es sein, dass der von mir in die Geberscheibe übertragende Schließwinkel von originalen 140 Grad zu klein ist und die Zündspule mit dem Aufladen nicht mehr nachkommt? Oder was könnte es sonst sein?
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
peng nur ab und an. Bei mir lief sie mit tiefentladener Batterie nie. Sprang auch erst gar nicht an. Heute nachmittag mach ich weiter. Jetzt erst mal das Ladegrät anschließen.
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GS spuckt Öl aber wo her?
Ich fahr genau so we Klingelkaspar, 1:30 (ganz sklavisch halte ich es nicht), teilsynthetisch (ich glaub das von Louis), einzige Besonderheit: GS-Kolben.
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
Guter Hinweis. Das Erlebnis von der Probefahrt eben hat mich doch an meiner Sprit-/Luftmangel-These zweifeln lassen und habe mir die Elektrik nochmals näher angeschaut. Obwohl ich ja zwei Zündsystem parallel an Bord habe, habe ich ja trotzdem nur eine Zündspule, eine Batterie, etc. Die Batterie hat jetzt noch 6,1 Volt. Für ihre Verhältnisse wenig, sonst hat sie immer mind. 6,4V. Was ich allerdings gefunden habe, war ein losvibriertes Kabel von der Ladespule an der Lüsterklemme (bzw. nicht ganz lose aber fast). Konnte leider aufgrund der Wahrung des häuslichen Friedens nach Feststellen keine Probefahrt mehr machen, aber kann das meine Probleme verursachen, trotz rel. gefüllter Batterie? Wenn nein, wie teste ich noch mal eine Zündspule? Nur Funkenflug-Kontrolle reicht doch nicht wirklich?
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
Eben wieder gefahren. 10min gut, dann erst bei hohen Drehzahlen nicht, dann bei mittleren auch nicht und schließlich blieb sie weder stehen. Nix gefunden. Lufi ab, angetreten, läuft. Lufi wieder draufgebaut, angetreten, lief anstandslos im Stand, losgefahren, nach 400m ging sie aus. Ich werde irre. Aber schalten und kuppeln tut sie gut. auch schön. EDIT: wirr kann man das automatische Korrekturprogramm ausschalten, das nervt mich ohne ende??
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GS spuckt Öl aber wo her?
Hi Dieter, das ist echt ein Mist. Glaube aber nicht, dass das Öl die Zündung beeinflusst. Die Helotronik hat doch nur den Kontakt zum Triggern,. ansonsten ist die doch recht autonom, Oder läuft das Öl so heftig, dass es z.B. die Zündspule einsaut oder gar den Zündkontakt. Und, ist es wirklich (Getriebe-) Öl oder Gemisch?
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
Das hatte ich eigentlich schon überprüft, auch die einzelnen Positionen. Dummerweise Tritte es mal auf, dann wieder nicht, dann wieder nach 10min. Komisch. Vielleicht es eine Kombi aus vielem Ich fand die Luftnummer schön weil so schön übersichtlich. Ich werd emal fahren wie es jetzt ist. Tritt es wiese rauf, die Gegenprobe ohne Vergaserwanne, Lufi und Ansauggummi. Ist es (und bleibt) es dann weg, habe ich es eingegrenzt. Wenn nicht, gehts nochmal an den Gaser. Das Symptom eines defekten Wedis lese ich anders (habe da keine praktischen Erfahrungen), ihr auch?
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
Filtersieb war vor drei Wochen mal verschmutzt, was in der Tat zu ähnlichen Symptomen geführt hat. Daher ja meine Erstvermutung Spritmangel. Ist aber jetzt sauber. Als ich dann im Trockenversuch gesehen habe, wie synchron zum Auf- und Absteigen der Drehzahl der Ansaugrüssel sich bewegt, kam ich auf den Trichter mit der Luft und fand den Knick. Und mein kurzer Test ganz ohne Lufi zu fahren verlief störungsfrei. Habe jetzt das Ansauggummi gedreht, so dass der Knick sich nicht mehr so bemerkbar macht. Mal sehen, ob es gleich besser läuft. Ich hatte gehofft, dass es so etwas wie "na klar, typisch GS, liegt am..."
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
Glaube fast, das nicht zu wenig Sprit, sondern zu wenig Luft schuld ist. Meine mir einzubilden, dass das Ansauggummi synchron mit dem Ab-Schwellen der Drehzahl und Wiederansteigen derselben "pulsiert". Mit abgebauter Vergaserwanne hatte ich die Symptome nicht. Dann habe ich gesehen, dass der Ansauggummi unten eine Art Knick hatte (montiert nicht zu sehen) kurz vor dem Übergang ins Knie. Der Knick hat den Querschnitt schon kleiner gemacht. Kann diese Verengung zu diesem "pulsieren führen und damit das An- undAbschwellen der Drehzahl verursachen?
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GS Drehzal bei Vollgas schwankt
Keine Ahnung ob ich zu doof bin, die Suche vernünftig zu nützen, aber habe tatsächlich nichts zu meinem Anliegen gefunden: Nachdem mein Kupplungskonstrukt funktioniert (Juhu), wollte ich nun endlich die Test der Helotronik mit meiner Geberscheibe intensivieren. Ging auch ganz gut, bis die Drehzahl absackte. Kein Wunder, war wenig Sprit drin. Hahn auf Reserve weitergefahren, war alles iO. Benzin zuhause nachgekippt, gefahren. gleiches Symptom, trotz Vollgas geht die Drehzahl in den Keller um dann wieder hochzudrehen, dann wieder runter. Der Wechsel erfolgt jetzt nicht hektisch, so alle 5sek dauern die Intervalle. Allerdings auf dem absteigenden Ast, bis der Motor ausgeht. Manchmal bleibt er auch an (wobei der Leerlauf eine Wucht ist mit der Helotronik). Da ich ja zwei Zündsysteme an Bord habe, habe ich eben umgesteckt und klassisch kontaktgezündet. Keine Änderung. Zündung schliesse ich daher aus. Ist auch nicht immer, manchmal dreht sie einfach ganz normal für ein paar Minuten, dann geht es wieder los. Hab ja schwer die Benzinversorgung in Verdacht. Der Benzinfluss vor dem Vergaser ist gut und da variiert auch nix. Schwimmerkammer könnte sich bei runtergedrücktem Schwimmer für mein Gefühl schneller füllen. Oder bin ich auf dem Holzweg mit dem Benzinverdacht? Da der Motor erst vor ca. 2.500km neu gemacht wurde, möchte den ausschließen. Kann der Vergaser eine Macke haben, und welche wäre das bei der Symptomatik? Bin nicht evtl. nur zu doof für die suche, auch Drehzahl richtig zu schreiben gelingt mir anscheinend nicht immer. Wie kann ich den Titel korrigieren?
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Kupplungsfrage GS 150
Habe meinen dicken SIP-Oring-Spacer etwas abschleifen lassen, sodass der Abstand zum Reifen in etwa dem des Federbeins entspricht. Hebel kann so auch besser auslösen. Konnte heute nur ein ein kurzes bisschen testen. Ging aber, keine Geräusche. Nichts. Ob es das jetzt ist? Werde mal ab Übermorgen ein bisschen mehr fahren und dann mal aufmachen. Bin relativ optimistisch.
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Kupplungsfrage GS 150
Der sieht genauso aus wie der, den ich beim SIP geordert habe. Neben der Nähe zum Reifen kann die Kupplung nicht auslösen, da der Abstand Trennpilz-Druckplatte durch diesen dicken Spacer zu groß geworden ist. Wenn ich unten am Kupplungsarm (bei montiertem Spacer) ziehe kann ich bei maximaler Betätigung die Kupplungsbetätigung nicht auslösen, der Trennpilz drückt zu wenig auf Drucklager. Du hattest damit keine Probleme?
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Kupplungsfrage GS 150
Ist wirklich eng, ich hoffe und glaube aber mit 3 oder 3,5mm hinzukommen. Ist schon recht eng am Rad (also dieser SIP-Adapter mit den beiden O-Ringen schleift noch nicht, aber da fehlt kaum was) daher möchte ich jeden Millimeter sparen. Jetzt sind es 2mm und der O-Ring des Deckels, der beim zusammenschrauben auf (nur geschätzt)0,6- 0,8 mm gedrückt wird. Und es fehlt nicht viel, wie schon geschrieben, die Federteller haben Kontakt mit dem Kupplungsdeckel, aber nicht so, das irgendwas blockiert. Die sich aus der Addition der abweichenden Maße ergebenen 4mm können schon zuviel sein bezgl. Radabstand. Habe jetzt mal crus-t angeschrieben, ob der was hat. wenn da nichts kommt, nehme ich halt den 1mm von DRT oder, wenn das nicht reicht, den 2mm und lass den runterschleifen.
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Kupplungsfrage GS 150
Habe mich zunächst auf Alternative 2 konzentriert: Heute das hohe Ritzel auf die lange Nabe montiert sowie den zu hohen ddog-Korb mal mit 3 Belägen, mal mit vier. Wobei vier Beläge nicht gehen. Ich glaube, die Ausführung der späten Grundplatte mit den dicken Haken verhindert 4 Beläge (trotz dünner Trennscheiben). Wer also ddog und vier Beläge fahren will benötigt die stage2-Grundplatte. Zurück zu meiner Kupplung: erwartungsgemäß benötige ich einen Spacer, das Gesamtpaket ist eben 4mm höher. Da ich nur einen DRT-2mm-Spacer hier rumfliegen habe, habe ich mal einen neuen Distanz´zwing beim SIP bestellt, der gleichzeitig mit O-ringen ausgestattet ist. Leider baut der viel höhe rals angenommen (6mm). Das führt dazu, das der Auslöseweg für den Trennpilz viel zu lang ist, das heisst, der Hebel wird bis zum Anschlag gezogen und der Pilz liebt gerade mal an der druckplatte an, aber trennt nicht. Auch war mir der Abstand zum Hinterrad reichlich knapp. Dann habe ich wieder den DRT-2mm-Spacer genommen und einen O-ring draufgeklebt (anstelle der Flüssigdichtung), nur um zu probieren. Allerdings musste ich den kurzen Trennpilz (14,5mm) nehmen, nehme ich den langen originalen habe ich keinen Leerweg mehr. Das Problem könnte ich wegbekommen,. würde ich den originalen Korb nehmen. Dann würde evtl. auch der eine Spacer reichen. Jedenfalls mit ddog-Korb, 2mm Spacer samt O-ring und kurzem Pilz schaltet sie vorzüglich. Leider schleifen die Federteller, deshalb benötige ich einen 3,5 oder 4mm Spacer (ohne O-ring zu verwenden). Gibt es so etwas oder nehme ich 2 x 2mm von DRT und pappe die mit Dichtmittel zusammen? Dann sollte auch der original Trennpilz wieder passen.
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Kupplungsfrage GS 150
DRT-Kupplung ist gekommen, Samstag bestellt, heute schon da, allerhand. Leider passt die nicht, die Nabe würde ohne Nachbearbeitung am Wedi schleifen. Also leider retour. Nacharbeiten möchte ich nicht, davon habe ich zuviel hier rumfliegen. Alternative 1: warten, bis ich irgendwo eine stage2 oder 3 Grundplatte nebst Ritzel herbekomme. Alternative 2: das zu lange Ritzel für meine zu lange stage3/GS4 Nabe besorgen und mit Spacern arbeiten Alternative 3: Ritzel für meine stage1 Grundplatte kaufen und auf zuverlässig langfunktionierendes Kuppeln verzichten. 1,2 oder 3, plopp oder stopp.
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Kupplungsfrage GS 150
Ja, abdrehen könnte man, wenn Du das Linksgewinde kennst/hast der Messingbundmutter und evtl. ein Muster, denn die Nabe ist ja mehrstufig, einfach nur oben kürzen könnte u.U. nicht reichen. Und dann ist noch zu klären,wie sich das Kürzen auf den Konus und die Nut für den Keil verhält (ok letzteren lasse ich eh zukünftig weg). Und als letztes musst Du auch noch ein passendes Ritzel bekommen. Ich habe mal die komplette DRT-Kupplung geordert, mal sehen ob die komplikationslos passt, da gibt es ja auch diverse Erfahrungen.
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Kupplungsfrage GS 150
Die von Dir verlinkte Grundplatte beim SCK findet sich genauso beim SIP und ist baugleich mit meiner viel zu langen. Wird aber von Surflex genau so beschrieben. das haben die Shops eben übernommen. Dafür gibt es dann auch Ritzel mit einer Gesamthöhe von 33mm (SCK) bzw. 33,7 (SIP), beides die gleichen. Mit dieser Grubndplatte baut die Kupplung aber zu hoch, wie ich ja feststellen konnte. Fazit: Surflex baut EINE Grundplatte für die späten GS3 und GS4. Die Komplettkupplung von Surflex bei SIP besteht genau aus diesen Komponenten. Fazit: wirkliche Grundplatten stage 2 und stage3 der GS gibt es nicht neu zu kaufen. Ritzel nur mit Glück (stage2, 30,7) oder gar nicht (stage3, 29,7) (aktualisiert: auch stage 3-Ritzel mit 29,7mm Höhe sind wieder lieferbar). Was aber schön ist: dank der Leihgabe der stage2-Kupplung von tifitune weiss ich zumindest, wie schön sich eine GS schalten lässt (das war bei mir nie so) und das es eben nur an der Kupplung liegt und nicht woanders dran.
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Kupplungsfrage GS 150
War gestern im Scootercenter, war sehr aufschlussreich. die von den gängigen Händlern angebotene Surflex-Grundplatte für die späte GS (VS5) ist genau meine, die viel zu lang ist, damit sie auch für die GS4 und 180SS passt. Das heisst, wenn die verbaut wird, kommen die gleichen Probleme wie bei mir. Lieferbare passende Grundplatte für die GS 150 ist nur die der frühen Version, wo das Ritzel keine extra angenietete Scheibe hat. Stage 2 und 3 Grundplatten von Surfelx sind also nicht lieferbar. Toll.
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Kupplungsfrage GS 150
Nachdem ja Klingelkasper festgestellt hat, dass eine meiner Kupplungen gar nicht zur GS 150/3 passt sondern zur GS 160 und die Vermutung äußerte, dass mein letztjährig funktionierende Kupplungsset wohl deshalb nicht läuft, weil die frühen GS-Kuppliungen gerne mal klemmen, kann ich diese Vermutung heute wohl bestätigen. Die Markierungen auf dem Belagszahnrad sind mit dem Schraubenzieher richtig spürbar und ich denke, dass das der Grund des Klemmens ist. Warum diese Markierungen überhaupt auftreten habe ich noch nicht beantworten können. Habe heute dann mal tifitunes Leih-Kupplung eingesetzt und alles läuft perfekt. Bilde mir sogar, das mehr qualm anliegt. Jedenfalls bin ich um viele Erkenntnisse reicher und meine Kupplungs-Odyssee nähert sich dem Ende zu. Ein Glück.
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Kupplungsfrage GS 150
Nüchtern betrachtet stimmt das nicht ganz. Immerhin habe ich dann eine für die GS 160/SS180. Scheiss Bucht! Ich habe von tifitune mal eine zum probieren bekommen, das mache ich heute und morgen. Nachdem jetzt mehr und mehr Licht ins Dunkel kommt (danke!) hoffe ich doch sehr, dass der Test erfolgreich verläuft. Braucht denn keiner eine makellose Grundplatte der GS 160 und hat evtl. dafür eine der GS 3 späte Version so rein zufällig rumfliegen?
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Kupplungsfrage GS 150
Benötige für meine späte GS-Kupplung (stage 3) ein neues 22er Kupplungsritzel. Das mitersteigerte 23er passt nicht von der Zähnezahl und nicht zum Primärrad. Und es baut zu niedrig, es ist zuviel Luft zur Messingbundmutter hin, das axiale Spiel ist zu groß. Das 23er, zu niedrige Ritzel ist inklusive Bund für die Scheibe 29,7mm hoch, ohne Bund 27,5mm, das gesamte Ritzel samt Scheibe 32,8mm. Beim Scootercenter gibt es das: "Kupplungsritzel Surflex Vespa GS150 / GS3 VS5T (00127351-) GS 160 / GS4, SS180 33,0mm Artikelnummer 7676025 Beim SIP gibt es das: Kupplungszahnrad Z 22/26, SURFLEX für Vespa 150 GS VS5M 0063169 ->/160 GS/180 SS, Ø 108 mm, H 33,7 mmArtikelnummer 90086950 Sind für die gleichen Typen, aber das vom SIP baut 0,7mm höher, was mir ja entgegenkommen würde. Oder sind das nur Messtoleranzen?Hat einer mal Vergleichsmasse?