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Beo

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Alle Inhalte von Beo

  1. Zum Glück waren keine Deutschen unter den Minenarbeitern! Wie sonst bei irgendwelchen Katastrophen. Fiktive Beispiele: Flugzeugabsturz in Indonesien, 146 Leute tot, aber keine deutschen Touristen. (Off the records: Puh, zum Glück!) Oder Zugunglück in Rumänien, 80 Leute tot, 36 schwerst verletzt, keine Deutschen. (Off the records: Puh, zum Glück!) Oder -auch fiktives Beispiel- Afghanistan: Autobombe, halbes Dorf ("nur" Bauern) brutalst getötet, aber, puh, zum Glück, kein Deutscher verletzt! Wenn dann doch mal ein Deutscher bei so einem Unglück dabei ist, dann wird aber der Pressewirbelsturm angeworfen...!
  2. Shampoo Wenn ich im Drogeriemarkt vor dem Shampoo-Regal stehe, dann habe ich den Eindruck, dass nur Männer Schuppen haben. Frauenshampoos teilen sich auf in Shampoo... für Glanz für dünnes Haar für getöntes Haar für dickes Haar für blondes Haar für dunkles Haar für normales Haar für fettiges Haar für trockenes Haar für Kombinationen aus allen obigen Punkten Die Abteilung mit Männershampoos ist gegliedert in... Sport gegen Schuppen 1 gegen Schuppen 2 gegen Schuppen 3 gegen Schuppen 4 ... gegen Schuppen 83 Warum ist das so?
  3. Beo antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    ...zum netzwerken.
  4. Aber ganz weit!!!
  5. Beo antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    "1 k€" oder nur "1 k" anstatt 1.000,00 Euro. Sowohl schriftlich als auch mündlich.
  6. Fett Kann jeder richtig fett werden? Könnte ich, wenn ich dauernd esse und somit meinen Magen "trainiere", auch irgendwann mal so fett werden wie Manuel Uribe? [Quelle: http://www.spiegel.de/img/0,1020,1316786,00.jpg]
  7. Ich habe auch schon welche betreten, bei denen die Türe nach außen öffnet und es als richtig angenehm empfunden. Aber meist drückt man sich mit der Hose an der Schüssel vorbei, leicht bepißt von der Stimmung und am Stoff, und quetscht sich da herum. Echt anstrengend, wie oben bereits erwähnt, wird es mit Kind. Oder, falls ich mal fett werde und weitere 70 kg auflege, dann hat sich's aber erledigt mit aushäusigem Stuhlgang!
  8. Ja, genau! Herr bluenote:
  9. Gestern: Der Raum war ca. 4 m breit, an einer Seite die Urinale, an der anderen Seite die Kabinen. Zwischen den Türen und den Urinalen locker 1,5 bis 2,0 m Platz. Aber die beknackten Türen gehen nach innen auf... Wenn es keinen Platz gibt, klar. Wenn es aber ausreichend Platz gibt...??
  10. Gesellschaft Warum verändern sich Gesellschaften? Bei meinen Eltern war es so, dass meine Mutter zuhause war, auf uns Kinder aufgepaßt hat und mein Vater hat gearbeitet. Diese Aufteilung kommt natürlich immer noch vor, vor allem kurz nach der Geburt der Kinder. Aber im Großen und Ganzen ändern sich die Prioritäten und bei vielen Pärchen kommt "Beziehung", "Familie" und "Gemeinsame Zeit" rangmäßig vor "Beruf", "Irre Karriere" und "6-stelliges Einkommen". Warum ändert sich das? Und warum ändern sich solche Ansichten überhaupt? War das, was unsere Eltern gemacht haben denn so schlecht? Ich weiß, vom Verfall der Gesellschaft, von unfähigen und schlecht erzogenen Jugendlichen gibt es auch schon hübsche lateinische Texte, die den zeitnahen Verfall der gesellschaftlichen Ordnung voraussagen. Das Thema scheint also nicht brennend neu zu sein. Und ich will nicht wissen, OB es einen Wandel gibt, sondern WARUM.
  11. Toilettentüren Warum sind gehen bei Toiletten in Restaurants die Türen fast immer nach innen auf? Der durch aufgeständerte Wände abgetrennte Entleerungsraum ist ja meistens winzig, auch wenn die Gesamtgröße der Toilette eine größere Kabine zuließe. (Könnte die zweite Frage sein.) Die Türen gehen aber meistens so nach innnen auf, dass ich, wenn ich die Tür schließen oder öffnen will, fast immer mit meiner Hose an die Keramik komme. Warum nicht nach außen?
  12. Ein Rückblick über Zukunftsprognosen für das Jahr 2010: http://www.sueddeutsche.de/digital/so-sahen-futurologen-schatz-die-raketenpost-ist-da-1.977944
  13. Hört sich ja nach einem gelungenen Abend an.
  14. Beo antwortete auf BigR's Thema in Flame & Sinnfrei
    (Quelle: http://cdn.talentspotter.fourfourtwo.com/contentimages/wag/Verena_Kerth.jpg ) Das nächste Bild wünscht sich die Person unter mir.
  15. Ich denke, in 70 bis 100 Jahren wird man noch ähnlich unterwegs sein wie jetzt. Darin begründet, dass es meiner Meinung nach schwierig sein wird die passende Infrastruktur für einen kompletten Wandel der individuellen Mobilität zu generieren. Ich denke, der ÖPNV wird sich ändern, aber nur im Bezug auf die Antriebsart. Und möglicherweise auf die Streckenführung. Aber nicht im grundsätzlichen Prinzip. Also Busse, Züge verstärkt elektrisch. Aber Gleise wird es vermutlich noch geben. Was sollte sich daran ändern? Die Lobby hierfür ist zu stark und welche Alternativen, welche fortschrittlichen (!) Alternativen gibt es dazu? Der Transrapid in München wurde abgewählt, und eine andere, neue, sparsame Alternative ist zumindest jetzt noch nciht erkennbar. Hier müßte es einen innovativen Superschlag geben, damit hier etwas passiert. Der Individualverkehr wird sich meiner Meinung nach auch nicht unglaublich ändern. Elektroautos, mal sehen, wie das wird. Wo soll eigentlich der Strom dafür herkommen? Aus der Steckdose? Das Solarstrom-in-Afrika-Projekt wurde zwar gestartet, aber ob das so gut anläuft wie die Befürworter sagen, man kann sich überraschen lassen. Dann also erstmal noch fossil. Straßen, die per Induktion Strom an die Autos liefern: Hoher, technischer Aufwand um die Straßen zu ändern. Lobby, Kosten, ach, das wird nichts. Gesammelter Individualverkehr (=gesteuerte Kapseln, die im Konvoi fahren) wird meiner Meinung nach auch sehr, sehr schwer. Mopeds, und ähnliches, ja, das läuft aber alles eher so nebenbei. Luft scheidet aus: Zu teuer, zu gefährlich ("Runter kommen sie alle!"), zu schwierig zu steuern und die passende leise, günstige und umweltgerechte Antriebsart fehlt. Vielleicht für ÖPNV, aber sicher nicht für Individualverkehr. Und dann kommt ja dazu, selbst wenn wir highsophisticated hier in BRD herumfahren, was machen denn dann die Chinesen, die Asiaten. Machen die dann da mit? Oder überholen die uns technologisch? Werden wir denen hinterherfahren? Oder werden wir gleich annektiert? Meine Einschätzung ist, dass solange es nicht einen technologischen, radikalen Bruch gibt, mit den Autos weitergefahren wird und hauptsächlich mit fossilen Brennstoffen. Vielleicht gibt es dann Einschränkungen, so wie in den 1970-er Jahren die autofreien Sonntage, aber auch das war ja nur ein Phase. Und jetzt? Wie sieht's denn jetzt aus? Es kommt meiner Meinung nach auch stark auf die Statussymboltauglichkeit an: Auto nehmen wohl ab, iphones (u.ä.) gewinnen an Wert. Aber bei wievielen Leuten ist das so? Hier in München sind das, zumindest wenn ich hier auf die Strasse sehe, noch nicht übertrieben viele Leute. Beos Prognose: Weiterentwicklungen der Motoren, der Technik und der Steuerung, ja. Grundsätzliche Änderungen: Nein. Prost.
  16. "quasi" "die Kuh vom Eis bringen"
  17. Ich neige mein Haupt in Demut und Ehrfurcht und bin ganz tief in meinem Inneren hoch erfreut über die lobenden und wohlwollenden Bekundungen bezüglich meiner kleinen, grafischen Darstellung.
  18. Ich freue mich, dass es Ihnen gefällt!
  19. Beo antwortete auf Manucci's Thema in Flame & Sinnfrei
    Hat der nichtmal einen Helm auf...?!!! (Bei ca. 1,00 Minute dreht er mal den Kopf.)
  20. Beo antwortete auf Manucci's Thema in Flame & Sinnfrei
    Stop Motion
  21. Lieber Herr Diggler, anbei habe ich versucht eine Darstellung zu skizzieren, die den Inhalt der zuletzt genannten Beiträge visualisiert. Ausschlaggebend für meine Interpretation waren zum einen der (leider dann nachträglich doch nur Ihnen per PM zugesandte) Beitrag von Herrn "In Sachen Sex und Liebe sage ich nur die Wahrheit!"-bluenote sowie Ihre Wünsche der aufzuführenden Themen. Ich hoffe, meine amateurhafte Darstellung kann Ihren Erwartungen annähernd gerecht werden und hilft ein kleines bißchen beim Begreifen der Welt. Mit herzlichen Grüßen aus München, Ihr Beo
  22. Mir schwebt schon etwas vor. Allein die Umsetzung wird schwer... Ich ziehe den "Überleg solange, wie Du dafür brauchst!"-Joker.
  23. Hätte ich die Auswirkungen meiner gründlichen Überlegungen abschätzen können, hätte ich mich am Freitag noch dazu geäußert. Aber eine Zeichnung, die das Weltgefüge in seiner Gesamtheit verständlich darstellt... Schwer, schwer. Ich überlege weiter. P.s.: Und dann waren Montag und Dienstag mal mit Beruf belegt...

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