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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Das weiß ich nicht.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Ich, als Nicht-Jurist, würde sagen, die beiden Vorgänge werden unabhängig voneinander betrachtet. Der Gefährder darf nicht riskant fahren und muss sein Fahrzeug so unter Kontrolle haben, dass er es zu jedem Zeitpunkt beherrscht. Fertig. Der Beschädiger darf fremdes Eigentum nicht kaputt machen. Egal, ob es nun um sein Leben oder um sein eigenes Eigentum ging. Wenn der Gefährder Glück hatte, bekommt -meiner Meinung nach- der Beschädiger mehr Ärger. Wenn jemand bei mir zuhause einbricht und ich hau dem meine Guss-Pfanne auf den Kopf, und der bleibt erstmal liegen, dann habe ich den Ärger. Hätte ich halt die Polizei anrufen müssen. Dazu gab es doch erst kürzlich eine Diskussion hier im GSF, Thema war ungefähr "Wie schütze meine Frau, mein Haus und meine Roller, nächster Nachbar ist ca. 3 km weit weg.". Die Fremdbetreter und Wegnehmer mutwillig verletzen schied da ziemlich schnell aus.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Und, wie lautet die Antwort? Es heißt, die Ohren und die Nase. Bei älteren Männern ist das wohl am auffälligsten. Aber warum das so ist, weiß ich nicht.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Ein guter (d.h. erfolgreicher) Krimineller zu sein ist aber sicher auch schwierig.
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Verwalter will Parkausweise einführen
Um es nochmal ein bißchen weiter auszuführen: Wenn der Parkplatz nur Dir gehört, dann hast Du dafür das "Sondernutzungsrecht". Denn der Parkplatz liegt im Bereich der Allgemeinheit, darf aber nur von Dir genutzt werden. ("Parkplatz ist reserviert für M-AB 1234") Dieses Sondernutzungsrecht muss in der Teilungserklärung definiert werden. Und, damit es eingefordert werden kann, auch notariell beglaubigt werden. ("Sondernutzungsrecht für Parkplatz 1 gehört zur Wohnung Gnau_So.") Ansonsten gehört der Parkplatz vor Deinem Haus der Gemeinschaft. Und darf natürlich auch nur von Mitgliedern der Gemeinschaft genutzt werden. Anders ist es, wenn es TG-Stellplätze/Parkplätze gibt, die nummeriert sind und direkt vermietet. (Vergleiche hier auch die üblichen Garagen.) Aber wenn vor der Anlage 15 Parkplätze "für Alle" da sind, dann gehören die auch "Allen". Die direkt zu verteilen ist -meiner Meinung nach- jetzt nicht mehr möglich. Viel Erfolg!
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Jetzt geht es aber ein bißchen zu weit. Anfangs ging die Frage nur um schlechtes Benehmen, und nicht um Tötungsdelikte! Grundsätzlich, so denke ich, ist es schwierig gutes Benehmen, richtige Aussprache usw. zu lernen, wenn man keine geeigneten Lehrer dazu hat. All das später zu lernen bedeutet Aufwand und Anstrengung. Die Persönlichkeit wird durch Ellbogen auf dem Tisch, krasse Sprache, o.ä. -meiner Meinung nach- nicht wirklich beeinflußt. Ich denke, hier kann nun passieren, dass "schlechtes Benehmen" mit Kriminalität in Verbindung gebracht wird. Da sehe ich keinen Zusammenhang.
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Verwalter will Parkausweise einführen
So wie ich das verstehe, hast Du von einem Vermieter ein Reihenhaus gemietet. Dieser Vermieter ist der Eigentümer von Deinem Haus. Die Reihenhäuser werden von einer Hausverwaltung verwaltet. Stimmt es bis jetzt noch? Die Hausverwaltung darf aber nur Sachen machen, die die Eigentümer auch erlauben. Oder wünschen. Wenn der Verwalter nun vorschlägt, die Parkplätze gezielt zu verteilen, weil die auf dem privaten Gemeinschaftsgrundstück sind, und die Eigentümer in einer einfachen Mehrheit dafür sind, dann kann der Verwalter das machen. Üblicherweise gibt es sogenannte Teilungserklärungen, in denen steht klipp und klar drin, wofür welcher Raum, welche Fläche usw. genutzt werden darf. Und wem was gehört. Keller vom Haus "Gnau_So" gehört dem Herrn Gnau_So, und darf nur von ihm genutzt werden. Als Keller. Die Parkplätze vor den Häusern, auch vor Haus "Gnau_So", gehören der Gemeinschaft und dürfen auch von der Gemeinschaft genutzt werden. Die gemeinsame Mülleimeranlage darf von der Gemeinschaft als Müllabladeplatz genutzt werden. Aber nicht um Fahrräder abzustellen. So eine Teilungserklärung darf, wenn sie notariell beglaubigt ist, nicht mehr geändert werden. Bumm, aus. Also könnte es möglicherweise interessant sein, mal einen Blick in die Teilungserklärung zu werfen. Oder mit Deinem Eigentümer zu sprechen, wieso der Verwalter diesen Auftrag zur Parkplatzverteilung bekommen hat. Oder woher diese Idee überhaupt kommt. Mit der Information, die Du hier geäußert hast, ist es aber etwas schwierig das besser beurteilen zu können.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Aber die Krass-Kultur ist doch auch eine Kultur! Eine andere. Wichtig ist meiner Meinung nach die Betonung auf "anders". Frag doch mal einen Krassen, ob er sich richtig benimmt. Der wird das bejahen, weil er sich in seiner "krassen Kultur" auch richtig benimmt. Es ist vielleicht nicht richtig im Sinne vom Knigge, aber der wird sich im Rahmen seiner "Kultur" korrekt benehmen. Da fallen Sie und ich auf!
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Mir fällt jetzt nur eine Analogie zum Tennis ein: Da hieß es immer, man müßte den Schwung des Schlägers aus dem Körper in den Arm hineinbringen und den Schläger gaaaanz rund schwingen, den Ball treffen, und dann ausschwingen. Den einfachsten Weg. Wenn man sich nicht daran hielt, konnte es Muskelverspannungen geben, den berühmten Tennisarm, oder sonst was. Wenn ich jetzt bewußt hätte falsch spielen wollen, dann hätte ich nicht schwingen dürfen, ruppige Bewegungen machen müssen, aufrecht stehen, Knie nicht abwinkeln, usw. Aber das wäre anstrengend gewesen. Wenn ich das jetzt auf gutes Benehmen anwende, dann ist "sich falsch benehmen" der einfachste Weg, der einfache Schwung. Einfach so, wie es fließt. Ich muss mich nicht gerade hinsetzen, nicht wissen, wie ich Messer und Gabel halte, nicht wissen, wie ich die Serviette verwende, nicht wissen, wie ich die Arme zu halten sind. Ich muss nicht wissen, wann ich Kommata setze, nicht wissen, wie man schreibt, nicht wissen, wie man richtig ausspricht, nicht wissen, wie man sich korrekt anzieht. All das bedeutet Aufwand. Es ist mühsam, sich dieses Wissen anzueignen und mühsam, es richtig anzuwenden. Es ist einfacher sich an den Tisch zu fletzen, Ellbogen auf den Tisch, "Mahlzeit!" und "Prost!" zu rufen, mit einer Hand das Essen in den Mund zu gabeln und laut aufzustossen.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Stimmt. Geht es um "Schlechtes Benehmen ist einfacher zu lernen." oder um "Ich will gutes Benehmen nicht lernen."?
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Aber ich habe Dir darauf geantwortet. Es ist einfacher sich etwas anzunehmen, was leicht zu lernen ist, als etwas, was schwierig zu lernen. "Geh'n wir McDonalds!" ist doch krass viel einfacher als "Hättest Du Lust, mit mir zu McDonalds zu gehen?". Vermutlich hängt auch tatsächlich viel vom Umfeld ab: Wenn die krassen Jungs sich unterhalten, Perle checken, usw., dann fällt doch einer auf, wenn er sich über "Homo Faber" unterhalten will. Wenn so ein krasser Checker aber an der Uni im Philosophie-Kurs sitzt, dann überlegt er sich seine krasse Word-Demonschträischn wahrscheinlich. Das meinte ich mit Umfeld, und mit der vermutlichen Absicht, einfach mal dagegen zu sein. "Weißte, Du Spießer" ist doch mal schneller gesagt, als seine Argumente klar zu artikulieren.
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Meine Erfahrung: Es kommt darauf an, in welchen Kreisen man sich bewegt. Prinzipiell scheint es einfacher zu sein bewußt gegen Regeln des Anstands zu verstoßen. Einfach weil man es kann. Krass, und so. Oder mattschwarz lackierte Supersportwagen. Es ist doch einfacher, sich beim Essen mit den Ellbogen aufzulehnen und in den Schritt zu fassen -einfach mal gegen die Etikette!- als sich korrekt an die Etitkette zu halten! Und: Das Anti-tum hat ja auch seine Regeln. Andere Regeln als die Etikette, und auch keinesfalls konforme Regeln, aber es gibt sie. Schönes Beispiel: Ich habe vor ca. zwei Wochen einen Kurs besucht, Business-Etikette. Zu Beginn fragte die Kursleiterin, welche Erwartungen und Wünsche wir haben. Ein Kursteilnehmer sagte: "Ich mag mich nicht eingliedern, und manchmal bewußt dagegen sein. Aber um sich bewußt gegen etwas zu entscheiden, muss ich ja wissen, wie es richtig geht." Das fand ich sehr treffend. Und diese Aussage würde ich sogar auf Deine Frage übertragen. (Natürlich ohne den letzten Satz.) Wenn man sich in anderen Kreisen bewegt, dann wird sehr wohl Wert auf Benimm, Etikette und korrektes Verhalten gelegt. Und ein falsches Verhalten wird dann auch bemerkt. Das passiert aber nicht am Hauptbahnhof...
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
[...] Kritischen Einwänden begegnete RTL-Chef Helmut Thoma 1990: "Der Zuschauer darf sich seine Regierung wählen, also auch sein Fernsehprogramm. Ich wundere mich auch hin und wieder über die Wahl, aber der Wurm muß dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Und wir diskutieren aus der Angler-Perspektive. Es war das Mißverständnis in vielen öffentlich-rechtlichen Anstalten, daß sie glaubten, ihr eigener Geschmack müsse auch der der Masse sein." [...] [Quelle: http://www.bpb.de/publikationen/01834963029537077244203750654865,0,Entwicklung_des_privaten_Rundfunks.html, Stand: 01.12.2010]
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Geld. Es gibt doch Leute, die leben davon, dass sie solches Fernsehen machen. Und die leben von der Werbung. Und da jeder in mindestens eine Zielgruppe fällt, sind auch bildungsferne Schichten eine Zielgruppe. Also wird Werbung für diese Zielgruppe in den passenden Fernsehsendungen platziert. Wie kam es zum Kaugummi-Imperium Wrigley's? Über Waschpulver und Backpulver. Ist hier doch genau das gleiche Prinzip: Verkauft wird, was gut geht. Und je mehr Leute ich vor den Apparat holen kann, desto mehr Werbung, desto mehr... Jeder noch so klamme Hirni hat immer noch 10,00 Euro übrig, die er für irgendwas ausgeben kann. Und wenn ich von allen 3,5 Millionen Hirnis 10,00 Euro abwerben kann, na, dann hat es sich schon gelohnt.
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Fernsehen: Ich persönlich denke, es ist so wichtig aus Faulheit. Es ist so schön einfach: Vor der Glotze zu sitzen und sich berieseln zu lassen. Dazu noch was essen und trinken, prima. Außerdem: Wenn ich es gesehen habe, dann wird es ja stimmen. Weil, die hätten es sonst nicht gezeigt, wenn es nicht stimmen würde. Dass schon die Auswahl der Themen bei den Nachrichten verschiedener Kanäle höchst interessant ist, scheinen nicht viele zu merken. Bei RTL-II-"Nachrichten" kommen sogar Beauty-Tipps u.ä. Zudem denke ich, dass Fernsehen ein scheinbares Selbsterleben simuliert. Beispiel: Fussball im Stadion anzusehen. Kalt, laut, vielleicht Regen, An- und Abfahrt, vielleicht auch zu weit weg. Im Fernsehen sieht man genau das gleiche, ist ja auch das selbe Spiel. Also habe ich das Spiel gesehen. Obwohl ich nicht dort war. Aber ich weiß alles. Und ich habe dennoch alles gesehen. Wenn man das nun auf andere Formate überträgt, ist der Fernsehende an sehr vielen Dingen beteiligt, obwohl er körperlich nicht vor Ort war. Wenn man das nun auf die Spitze treibt, sind die Erlebnisse des Fernsehenden "real". Und warum sollte etwas Reales nicht wichtig sein? Und es gibt die Möglichkeit, sich selber nicht so schlecht zu fühlen, weil es im TV mindestens noch einen anderen Idioten gibt, dem es noch schlechter geht. Stichwort Dokusoap. Was ist mir wichtig? Familie, Roller, grillen. Alles echt, und alles für micht wichtig. Was ist anderen -ohne Familie, ohne Roller, ohne Grill- wichtig? Fernsehen? Vielleicht ja, weil es die Möglichkeit zum "erleben", zum "ersehen" vieler Dinge gibt. Und die sind echt, das Sehen macht sie für den jeweiligen möglicherweise auch echt, also ist es wichtig. Wäre also ein möglicher Ansatz.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Meinen Sie hohen Stellenwert im Sinn von "Information" oder von "Freizeitvernichtung"?
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Ich denke, es geht da nicht um die ideal-vorstellbare Bedienbarkeit. Sondern um Moden und um die technischen Machbarkeiten. Mode: Warum brauche ich z.B. bei einem Autoradio ein 80-Millionen-Farben-LCD-Handy-Display? Monochrom tut's doch auch. Ich will ja "nur" Titel und Sendername, oder so. Ist aber irgendwie schick. Und dann muss es groß sein, der Knopf muss auch irgendwo hin. Vor ca. 15 Jahren gab es so gut wie keine Autoradios mit Drehknöpfen! Nur so kleine Tasten. "Ich hätte gerne ein Autoradio, mit Drehknopf für die Lautstärke.", Antwort: "???". Und jetzt haben -soweit ich das beurteilen kann- fast alle Radios wieder Drehknöpfe. Ist doch das gleiche wie zuhause: Farben der Hifi-Komponenten wechseln doch auch alle 2 bis 3 Jahre. Schwarz, anthrazit, silber, champangner. Fronten: Glatt, gewellt, mit Kante. Lautstärkeregler: Mittig, links, rechts. Quellenwahl: Drehregler, Tasten, Tasten als Leiste, Tasten als 10-er Feld. Display: Groß, klein, ohne, links, rechts, Mitte. Und so schätze ich das bei den Autoradios auch ein: Was muss rein? Pflichtenkatalog. Wo sind die besten technischen Möglichkeiten für die Bedienung? Wie kann man das dem Kunden verkaufen? "Pure-Direct Mos-Fet-Amplifying-Controlling, da intern direkt angesteuert für reinen Klang." (Hä? Das heißt... bitte... was? Egal, kauf ich.) Ich habe aber den Eindruck, dass es bei der Bedienung durchaus Unterschiede bei den Radios gibt. Gut fand ich früher oft Becker. Die waren sehr gut stukturiert. (Immer noch so? Keine Ahnung.) Alpine, Sony, usw. hatten früher oft "Handy-Ersatz-Autoradios": Blinken, leuchten, Animationen. Bedienung, egal! Und gäbe es die Playstation im DIN-Format, hätte die auch reißenden Absatz, Bedienung hin oder her. Ich tippe mal, es dauert nicht mehr allzu lange, dann kommt ein Autoradio mit genau Ihren Wünschen, Herr bluenote. Dann schnell kaufen, sonst ist es wieder vorbei!
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Boah, DAS ist mal wieder eine Frage!
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Ich denke eher aus statischen Gründen: Hohlräume sind leicht und können wie ein Fachwerkträger die Kräfte außen herum gut ableiten. Gegenfrage: Was wäre dort, wenn nicht die verschiedenen Hohlräume wären? Hirn? Augen? Nase? Also ist es doch besser, die Masse im Kopf zu reduzieren, damit man ihn schneller drehen kann, er leichter und "steifer" ist.
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Witze
Meiner jetzt auch! Ich habe schon dreimal versucht ihn zu erzählen, es hat aber -vor lauter Lachen- nur leidlich geklappt.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Wie funktioniert UVEX Supravision? http://www.uvex-sports.de/wintersport/technologien/skibrillen-technologie/scheiben-technologie/ Warum beschlägt die Brille nicht?
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der schnellste roller der welt
Google Suche mit den Begriffen "schnellster roller der Welt": "...hier kommt der schnellste Motorroller der Welt": http://www.welt.de/motor/article1238431/Gilera_GP_800_Mit_200_Sachen_gen_Rollerhimmel.html
- Lecker Lecker
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Vorlage Mietvertrag Garage
Google-Suche mit den Begriffen "Garage Mietvertrag" ergab folgenden Treffer, den Du aber sicher auch schon kennst: http://www.internetratgeber-recht.de/MietrechtAllgemein/frameset.htm?http://www.internetratgeber-recht.de/MietrechtAllgemein/mietvertrag/garagenmietvertrag_muster.htm Hört sich nicht soo schlecht an. Ich bin mir nicht sicher, ob der Mietvertrag einer Garage in den "gewerblichen" oder "privaten" Bereich fällt. Bei gewerblich darf man alles vereinbaren, im privaten Bereich nicht so ganz. Da gibt es teilweise ganz schöne Einschränkungen, für beide Seiten. Eventuell kann man bei Punkt 9 auch noch die "Reparatur von Krafträdern zum Eigennutz (kein gewerblicher Betrieb)" (o.ä.) einfügen. Viel Erfolg. P.s.: Ich bin kein Anwalt! Bitte eigenverantwortlich handeln, eh klar?!
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Davon habe ich auch schon immer mal geträumt. Dann habe ich als Jugendlicher sogar mal einen Film gesehen, einen richtig schlechten, so mit dem Thema "Frankenstein-Insel" (o.ä.). Da war ein verrückter Wissenschaftler auf einer Insel, der alles und jeden gekreuzt hat, was nur ging. Ich habe mir dann auch die Diggler'sche Frage gestellt. Nach einigem Grübeln komme ich zu folgendem Schluss, auch wenn ich kein Biologe bin: Es macht z.B. keinen Sinn Extreme zu paaren. Eine Maus und einen Elefanten: Die Maus platzt während des Austragens, der Elefant "verliert" seine Geburt im Dung. Also schlecht. Mensch und Stier, hört sich lustig an, wäre aber vom Geburtsvorgang auch anstrengend. Also Mensch und Affe? Naja... Wäre das dann ein kluger Affe, oder ein dummer Mensch? Welchen Vorteil hätte so eine Kreuzung im echten Leben? Dann doch lieber einen guten Affen, und einen guten Menschen. Aber offensichtlich sind die Parameter so eng gesteckt, dass das nicth klappt. Warum sind die so eng und nicht aufweitbar? Vermutlich, weil es keinen Sinn macht: Was passiert, wenn man ein Schwein mit einem Wolf kreuzt? Von was soll sich der/das Schwolf ernähren? Von Schweinen? Von Wölfen? Wenn ein Schwolf nun auf einen Stier aufspringt, was wäre das dann? Und von was ernährt sich dann ein sogenannter Horn-Schwolf? Also hätte man in jedem Fall ein böses Ergebnis. Mensch ist Mensch ist Mensch. Das passt schon mal. Schwarz, gelb, blond, egal. So wie bei einem Roller: PX ist PX ist PX, und nur außen eine andere Farbe. Da paßt ja auch z.B. kein 750ccm Motor rein. Ich denke, als die Natur gespielt hat und dann gesehen hat, dass da nur Blödsinn bei heraus kommt, hat sie den Regler von "Alles ist möglich!" auf "Nur innnerhalb der Art." umgestellt. (Warum das aber nun wieder für Pferde und Esel nicht verbindlich ist, das weiß ich auch nicht.)