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Beo

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  1. Ja endlich! Endlich spricht's mal einer aus!!! Streifen beim Zebra: Ich denke, die werden sehr, sehr ähnlich sein. Aber eben nicht identisch. Dann ist bei Zebra A der Streifen über der Schulter 5,0 cm breit und 50,0 cm lang, und bei Zebra B, das direkt daneben steht und total ähnlich aussieht, ist der Streifen über der Schulter 4,8 cm breit und 50,5 cm lang. Dafür ist es im normalen Stand aber 0,5 cm kleiner. Und Sie und ich, wir denken: Krass, absolut identisch! (Also Sie denken das, ich ja nicht. Ich bin ja so klug. ) Vermutlich "lebt" die Gattung Zebra auch davon, eine hohe Ähnlichkeit zu haben, damit sich Raubtiere nicht direkt auf ein einzelnes konzentrieren können. Und die Tse-Tse-Fliegen sehen die Zebras ja nicht, wegen der Streifen. Soweit ich weiß sind diese Fliegen Senkrechte-Schwarz-Weiß-Streifen-Blind. (Nicht farbenblind, sondern ...) Und damit sind die Zebras für die Fliegen unsichtbar. War das ausführlich genug? (Ernstgemeint.)
  2. Sie beantworten Ihre Frage doch gerade selber: Identisch = nein Maximal mögliche Ähnlichkeit = ja
  3. Beo antwortete auf heizer's Thema in Blabla
    Viel Spaß!
  4. Aber das wußten Sie vorher doch auch schon. Gegenfrage: Gibt es unter uns Menschen zwei absolut identische M210? Oder einen, der genau den gleichen Fingerabdruck wie Sie hat? Änderungsgrund: "zewi" in "zwei" geändert.
  5. ...ich verstehe die Frage leider nicht so ganz.
  6. Imprägnieren lassen in der Reinigung: Hat bei mir bei einer Baumwolljacke nichts gebracht. Sieht etwas glänziger aus, Wasser wird dennoch sehr gut aufgenommen.
  7. Beo antwortete auf red-polo's Thema in Grüße
    Alles klar: Geplant ist volles Programm!
  8. Ich auch. Dein Smiley ist falsch! Sieh's positiv: Ich komme morgen noch!!
  9. Beo antwortete auf heizer's Thema in Blabla
    Sagt meine Mama (=Kressbronn) auch immer.
  10. Beo antwortete auf red-polo's Thema in Grüße
  11. Mir ist es ja nichtmal aufgefallen...
  12. Alles klar!
  13. Hört sich ja schon jetzt nach einem extrem spaßvollen Wochenende an!
  14. Das ist ja stark. Finde ich auch toll, dass das der Herr vom TÜV selbst erwähnt. Viel Spaß damit!
  15. Dann schließe ich mich mal an: Lacken, Lacker, Gaser, ...gay..., schwarz+matt=schwatt, Alltagshure, maulen ("Dann hab ich mich/hat es mich gemault." = gestürzt)
  16. Das ist ja abgefahren: Ohne Beleuchtung? Reicht da dann eine Fahrrad-Batteriebeleuchtung für "Sehen und gesehen werden"?
  17. Der Klassiker: Neuen supersparsamen Kühlschrank kaufen und den alten dann für die Getränke in den Keller stellen. Ich denke, man kann etwas machen. Im Großen wie im Kleinen. Wir halt eher im Kleinen. Nichts desto trotz gibt's Sachen, die ich gerne mache, und die mit Sicherheit nicht gut sind für die Nachhaltigkeit oder für die Umwelt: Grillen, Rollerfahren, ich fahr auch gerne Auto, Geräte auf Stand-By laufen lassen und ich habe einen Getränkekühlschrank. (Wobei der recht neu ist.) Ich mache ungern das Licht aus und ich finde es schön, wenn im Winter die komplette Wohnung warm ist, also auch der Flur, die Küche und alle anderen Zimmer. Dafür hat meine Frau Spaß an Mülltrennung, spült Kunststoffe und fährt sehr viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln. (Mach ich auch, aber mir macht's keinen Spaß.) Nicht umsonst haben wir im gesamten Bekanntenkreis die höchste Stromrechnung! Aber, somit kommen wir meiner Meinung wieder schnell auf den Beginn der Diskussion, und Herr amazombi hat es so schön formuliert:
  18. Wenn das mal keine richtig gute Erkenntnis ist! Und hübsch formuliert!
  19. Zu 1): Nein, das ist nicht meine Sichtweise. Ich beobachte das. Zu 2): Augen auf und beobachten. Es ist m.M.n. gesellschaftlich gesehen die Mehrheit, die so denkt. Genau das habe ich vorher versucht zu erklären. Aber Spaß bedeutet in unserem Zusammenhang hier dann aber auch oft die Nutzung von Energie. Und sei es nur, um im Winter eine warme Werkstatt zum Rollerschrauben zu haben. Fahren ist ja nicht möglich. Also stünde ein originaler Roller umweltschonend im Winterschlaf, während es den einen oder anderen Rollerbesitzer gibt, der meint, im Winter einen Roller frisieren zu müssen, weil er daran Spaß hat. Teufelskreis, oder?!
  20. Genau das meinte ich. Und diese Aussage nun hochprojezieren auf die Chantals, Kevins, "Üffes" (=Yves), auf die X5-, X6-, Q7-, RangeRover-Fahrer, (usw.), dann wird es schon schwierig. Um eben mal bei einem "greifbaren" Beispiel zu bleiben. Was mich in dem Zusammenhang interessieren würde: Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Smartphones? Insgesamt: Batterie laden, Internet-mobil nutzen, telefonieren, W-Lan nutzen, Kalender und Email bei Google einrichten und permanent aktualisieren (somit der Stromverbrauch von Google pro Nutzer), die Funkzellen der Mobilfunkanbieter, die Datenspeicherung der Mobilfunkanbieter, usw. Wieviel Strom könnte man einsparen, wenn es keine Smartphones gäbe? Wieviel wäre das für ein einzelnes Telefon? Wenn ich kein Smartphone habe, welche Energiemenge muss dann NICHT aufgebracht werden? Man "braucht" kein Smartphone, es ist "nice-to-have". Ist das nun Luxus...?
  21. Ich stimme absolut zu, dass Nachhaltigkeit zur Zeit das Thema schlechthin ist. Aber Energie zu sparen ist noch zu unsexy, zu uncool und hat nicht genügend dicke Eier. Deswegen, und natürlich auch aus Unwissenheit, verballern wir alle viel zu viel Energie. Jetzt kommt mein Rückschluss: Wenn man hier beginnen will, dann muss man mit irgendwas anfangen. Das geht z.B. damit los, dass man den Wasserhahn beim Zähneputzen wieder zumacht. Oder doch lieber nur mit 120 km/h auf der Autobahn fährt anstatt mit Vollgas. Oder alle Elektrogeräte zuhause auf "Ohne-Stand-By" umrüstet. Oder nicht googlen, wenn man surft. Oder den Kühlschrank eine Stufe schwächer einstellen. Oder noch sicher 73 andere Sachen, die absolut unsexy sind. Es müßte ein Bewußtsein dafür geschaffen werden, was man individuell machen sollte, damit der Betrieb von AKWs unnötig wird. Und dieses Umändern auf eine "grünere" Lebensweise ist zur Zeit eher unsexy und verspricht (natürlich auch dank der Werbung usw.) weniger Spaß. Also wird durch Energiesparen, was ja in einer ganz langen Kausalkette dann den reduzierten Betrieb von zahlreichen AKW impliziert, weniger Spaß und dafür mehr Verzicht versprochen. Im Großen und Ganzen wird sich der Lebensstandard durch Energiesparen nicht verändern. Klar. Aber wenn man weniger Ambitionen dazu hat, dann macht es keinen Spaß und deswegen muss man verzichten. Ist es mir gelungen zu erklären, was ich damit meinte...?
  22. Bei den großen Playern sehe ich das ganz genau so. Kleinere Unternehmen -vorher fiel auch mal "Start Ups" in dem Zusammenhang- können meiner Meinung nach elegante Nischenprodukte in dem Bereich entwickeln und teilweise auch kostengünstig und gewinnbringend verkaufen. Hab ich ein paar wenige Beispiele gesehen. Aber ein E.ON, RWE oder Vattenfall scheißt sich doch nichts, ob sich da eine 5.000-EW-Gemeinde nun selbst versorgt oder ein 5-Personen-Start-Up eine geniale Energiespar-Idee umsetzt. Es gab ja schon nach Tschernobyl kaum ein Umdenken. Eben aus o.g. Grund! Jetzt Japan. (Wo es ja, nochmals nebenbei bemerkt, explizit nicht an der Technik lag, sondern an menschlichem Fehlverhalten...! <-- Kopfschüttel und Ironie!) Da ist es meiner Meinung nach zu schwierig, ein generelles Umdenken zu schaffen: Jeder möchte irgendwie ein Haus haben, ein Auto, etwas Spaß im Leben und in Urlaub fahren. Und das geht nur mit Geld. Und je mehr Geld, desto mehr Spaß. Ideologisch gesehen wird jeder normale Mensch sagen, dass Atomkraft ein riesen Unfug ist. Wenn man dann den gleichen Mensch nochmal individuell fragt, ob er bereit wäre ohne Atomkraft auf X, auf Y oder auf Z zu verzichten, dann sieht's schon wieder magerer aus. Das zieht sich doch konsequent durch alle Themen durch: Fleisch...geil! Aber nur wenn man nicht sieht, woher es kommt. Oder billige Klamotten...Ja, klar die Kinder wollten (!) doch dafür arbeiten. Oder Beratung im Fachgeschäft...Hihihiii, und dann im Internetshop bestellen. Usw. Danke für die Auskunft.

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