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freibier

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Alle Inhalte von freibier

  1. Hast du mal rumgesteuerzeitet, was mit 66 mm Hub rumkäme? Kannsu drehen in mein Kopf? Zylinderkopf.pdf Zylinderkopf.pdf
  2. Dann bin ich ja beruhigt!
  3. Lieb sein!
  4. Was projektierst du denn gerade?
  5. Hm... Ok, dann hast du ja quasi das gleiche "Problem" wie ich nur auf der anderen Seite. Ich kaufe in 95 % der Fälle Fleisch, von dem ich sagen kann, dass das Tier in einer ihm entsprechende Haltung herangezogen wurde, das bedeutet, dass ich den Hof kenne, von dem das Tier stammt und es nicht auf ehemaligem Regenwaldboden gezogen wurde, mit den verbunden globalen Konsequenzen, die Transportwege für die und Fleisch kurz sind usw... Meine Blutwerte sind seit jeher in halbjährlicher Kontrolle, da ist alles gut!
  6. Naja, es spielt in die gleiche Richtung. Militant ist m. M. der, der meine Meinung nicht akzeptiert, gleichzeitig seine für die alleinige korrekte hält und meint mich korrigieren zu müssen. Du hast doch auch keinen Bock dich an der Tanke vor Plastikrollerfahrern zu rechtfertigen, warum du eine alte Dreckschleuder fährst, genauso wenig Lust habe ich darauf mich beim Grillen über meinen Fleischkonsum zu unterhalten. Ich hab keine Ahnung ob ich das gerade falsch interpretiere, aber das, was du schreibst wirkt so, als würdest du dich persönlich angegriffen fühlen. Da frage ich mich, woher das kommt. Es hat doch niemand behauptet, dass DU militant deinen Essverhalten rechtfertigst, ich habe nur gesagt, dass ich nur Nichtfleischesser kenne, die von Fleischessern Rechtfertigungen fordern, warum sie Fleisch essen, aber keinen einzigen Fleischesser, der einen Nichtfleischesser auffordern würde sich für sein Essverhalten zu rechtfertigen. Gleichzeitig frage ich mich, wo das Bestreben herkommt, andere von seiner Auffassung überzeugen zu wollen und die andere Sichtweise nicht hinzunehmen, wie man also gleichzeitig Toleranz für sich selber einfordert kann, ohne selber zu tolerieren. Nochmal: Ich kenne dich nicht persönlich und will dir gar nichts, ich kann nur von den Menschen sprechen, die ich kenne.
  7. Ich bin so einen Umbau letztes Jahr mal in Stockach gefahren. Schau, dass der Abstand zwischen der Verbindung und dem Bremshebel möglichst minimal ist, weil es durch den Abstand zu einem Moment kommt, das dir beim Bremsen den Bremshebel nach oben drückt, sodass du zum einen eine nicht unerhebliche Kraft in eine Richtung wirken hast, für die die originale Bremshebelaufnahme so gar nicht gemacht ist und es sich extrem scheiße Bremst, wenn es den Hebel beim Bremsen am äußeren Ende nach oben drückt.
  8. Ich habe eine Zeit lang regelmäßig gekocht und meinen alten Freundeskreis, der sich inzwischen durch halb Europa verteilt hat, eingeladen. Ich habe immer gefragt, wer kein Fleisch isst, weil ich kein 0185 Supermarkt Fleisch in Miniportionen auftische, sondern gescheites Fleisch in ordentlicher Menge, bei dem es dann rein finanziell schon scheiße ist, wenn etwas übrig bleibt. Eine Freundin eines guten Freundes meinte dann irgendwann durch die Blume beim Essen, dass es ja unverschämt sei, dass ich beim Fleisch so einen Aufriss mache und für sie dann nur ein bisschen Gemüse mehr einplane. Daraufhin hab ich ihr ein schön blutiges Stück vom Chateaubriand auf den Teller gelegt. Das fand sie nicht so cool, ihr Macker hat sich kaputt gelacht und ich habe ihr gesagt, dass sie das nächste Mal ja nicht mitkommen braucht. Zwei Feierlichkeiten später wurde ich von der Ollen schon mal präventiv von ihrer noch nicht geplanten Hochzeit ausgeladen Kack F*tze Was wollte ich eigentlich erzählen? Ich glaube, dass ich nicht hören will, was irgendwer von meinem Lebensstil hält. Es ist mir egal, was mein Nachbar davon hält, dass meine Roller zu viel Sprit verbrauchen, mein Auto alt ist, ich Mülltrennung für Blödsinn halte und ich nicht wählen gehe. Genau so egal ist es mir, was irgendwer davon hält, ob ich Fleisch esse oder nicht. Ich will mich auch nicht dafür rechtfertigen, genau so wenig wie ich mich dafür rechtfertigen möchte, dass ich mich ab und zu völlig zu schütte, oder doch ab und an noch mal rauche, oder dass ich es mag, wie sehr meine Fürze stinken. Wer damit nicht klar kommt, hat PEch gehabt, aber mich juckt das nicht im geringsten.
  9. Fährt niemand von euch Sonntags vom Run nach Hause, oder trinkt ihr Samstags nur noch die Hälfte?
  10. Mir ist es völlig egal, was irgendwer isst. Es gibt vielleicht Ausnahmen, wo ich stinkenden Kram (Knoblauch, Thunfisch, usw...) unhöflich und unangebracht finde, aber grundsätzlich ist mir das alles wurst. Ich finde es nur einfach nervig, dass die Veganer, die ich kenne, einen nicht in Ruhe essen lassen können und meinen einen missionieren zu müssen....
  11. Sind deine Fragen bzgl. Exoplanten und Tanken geklärt?
  12. Nur um das mal klarzustellen, ich kriege dies... ... immer nur zu hören, wenn ich so durch die Bude hüpfe und zur Hausarbeit genötigt werde!
  13. Na der Ficker!
  14. Ne ne... "Ey Ficke, bring mal den Müll raus!"
  15. Schon wieder zu viel SPON gelesen? Zur ersten Frage: Jede Information, d.h. auch das Licht das von dem Zentralgestirn der Planeten ausgeht, und heute bei uns ankommt ist 1200 Jahre alt. Beispiel: Erscheint der einer der Planeten von der Erde aus gesehen heute rosa, können wir an Hand dieser Information nur sage, dass er vor 1200 Jahren rosa erschien, tatsächlich kann er heute schon gar nicht mehr existieren, wäre er heute morgen explodiert (unwahrscheinlich), würde diese Information erst in 1200 Jahren bei uns auftauchen. Aktuell lebende Forscher können also nur über diese Zustände sprechen, deren Information aktuell bei uns eintrifft, alles andere ist theoretisch, oder spekulativ. Man sagt zwar, die Planeten seien wo möglich erdähnlich, aber korrekter Weise müsste man sagen, die Planeten waren vor 1200 Jahren erdähnlich, allerdings sind 1200 Jahre in den Maßstäben, in denen Kosmologen denken, eher gegenwärtig Eine Methode zur Entfernungsmessung beruht auf ein bisschen Geometrie und der Positionsänderung der Erde während ihres Umlaufs um die Sonne: betrachtet man im Sommer und im Winter ein und den selben Stern, so erscheint dieser vor dem Hintergrund verschoben, aus der Verschiebung kann man die Entfernung bestimmen, falls das hier noch nicht klar ist: Schau aus dem Fenster, fixiere einen Punkt draußen, der vor einem wesentlich weiter Entfernten Objekt steht und bewege dich seitlich, während du den Punkt weiter fixierst, der Punkt und das weiter entfernte Objekt im Hintergrund bewegen sich relativ zueinander. Eine andere Methode beruht auf dem Dopplereffekt (kennt man aus dem Alltag, Krankenwagen kommt mit Sirene auf einen zu, fährt an einem vorbei und entfernt sich von einem, wobei die Sirene beim Näherkommen höher klingt, sich beim vorbeifahren schlagartig ändert, um dann beim Entfernen tiefer zu klingen), auf Licht übertragen bedeutet das, dass sich die Farbe einer Lichtquelle, die sich vom Beobachter entfernt rötlicher erscheint, eine Lichtquelle, die sich auf den Beobachter zubewegt bläulich. Daraus und ein paar anderen Annahmen lässt ich ebenfalls auf die Entfernung schließen. Viel interessanter ist aber die Methode, wie man extrasolare Planeten überhaupt entdeckt. Dabei gibt es zwei verschiedene Verfahren, bei dem einen schaut man, ob sich der Stern, von dem man wissen will, ob er von Planeten umrundet wird, im Laufe einer längeren Zeitspanne periodisch minimal verdunkelt, ist das um einen Wert von wenigen Promill oder Prozent der Fall, liegt die Vermutung nahe, dass ein Planet regelmäßig zwischen uns und diesem Stern vorbeizieht. Eine andere Methode nutzt den Effekt, dass ein Planet sein Zentralgestirn leicht taumeln lässt, vergleichbar mit einer Unwucht, da der Planet ja an dem Stern zieht und genau betrachtet der Planet nicht um den Stern kreist, sondern Stern und Planet um den gemeinsamen Schwerpunkt. Aus der Helligkeit des Sterns lässt sich auf dessen Größe und damit auf seine Gravitation schließen, über die Gravitation des Sterns und die Umlaufdauer des Planeten kann man auf den Radius seiner Bahn schließen, womit sich ganz grob sagen lässt, ob eventuell vorhandenes Wasser flüssig ist. Über die Verdunklungsrate kann man darauf schließen wie groß der Planet ist und damit mit allen anderen Informationen zusammen, wie dicht er ist. Dann überlegt man und kommt auf die Idee, dass bei der berechneten Dichte bestimmt auch Wasser dabei wäre...
  16. Ja schon klar, aber die Wassersäule sorgt nur für 1 bar...
  17. Frage: erkennen die usa die Souveränität Pakistans an? Wie kann es sein, dass die usa sich das Recht rausnehmen mit Hubschraubern in ein souveränen Staat einzudringen und dort jemand töten? Ich frage nicht nach einer moralischen Legitimation, sondern nach der rechtliche Grundlage.
  18. Wie schon erwähnt, kann man Wasser nur gute 9 m hoch ansaugen, bis dahin hat das noch nichts mit dem Dampfdruck zu tun. Zum genaueren Verständnis muss man sich hier klar werden, was bei einem Pump- bzw. Saugvorgang überhaupt geschieht. Man stelle sich zwei Behälter mit je 1 m³ Volumen vor, die jeweils in Bodenhöhe durch eine waagerecht verlaufende Rohrleitung verbunden sind, bei der wir den Druckverlust über die Leitungslänge mal vernachlässigen. Die Rohrleitung ist mit Wasser gefüllt und an beide Volumen sind jeweils halb gefüllt. Frage: Was muss geschehen, damit ein Volumen entleert wird und eins gefüllt? Antwort: Man pumpt das Wasser von einem Behälter in den anderen. Dazu erhöht man in einem Behälter den Druck (beispielhaft 1 bar Druckluft) und im anderen senkt man ihn, bzw. öffnet man den anderen nach außen, sodass der entstehende Druck durchs Füllen entweichen kann. ODER man legt an dem zu füllenden Behälter Vakuum an und belüftet den zu leerenden Behälter. In beiden Fällen gibt es einen Druckunterschied nach außen von 1 bar. Dieser Druckunterschied ist es, der das Wasser von einem Behälter in den anderen befördert. Stellt man einen Behälter auf den Boden und den anderen in 5 m Höhe funktioniert das Ganze genauso, ab ca. 9 nicht mehr. Durch das Anlegen des Vakuums kann man bei 1 bar Umgebungsdruck ja maximal eine Druckdifferenz von 1 bar erzeugen, WICHTIG: Druck ist nichts anderes als Kraft pro Fläche, das bedeutet auf unseren Fall angewendet, dass auf der Erde eine 10 m Hohe Wassersäule am Grund genau 1 bar Druck auf den Boden ausübt, da das Gewicht des Wassers auf die Grundfläche eben genau diese Kraft ausübt. Bei einem eckigen Rohr mit einer Kantenlänge von 1 m stehen also 1 m * 1 m * 10 m = 10 m³ Wasser auf einer Grundfläche von 1 m², 10 m³ = 10000 l = 10000 kg, das bedeutet auf 1 m²: p = 10000 kg / 1 m² = 100000 N / 1 m² = 100000 Pa = 1 bar (hier sieht man die Eleganz des metrischen Systems in Verbindung mit den physikalischen Grundeinheiten - überlegt euch das Ganze mal in psi (Pfund pro Quadratinch )). Ganz egal wie groß die Grundfläche ist, bei 10 m Höhe kommt immer 1 bar heraus. Was brauche ich um etwas anzuheben? Eine Kraft die größer ist, als die Gewichtskraft dessen, was ich anheben will. Bei den oben genannten Größen ergibt sich eine Masse von 10 t, die wir anheben wollen, mit einer Druckdifferenz von 1 bar, die wir maximal durch Anlegen eines Vakuums erreichen können. Anschaulich: Eine Regentonne voll Wasser mit einem 15 m langen durchsichtigen senkrecht stehenden Rohr darin, der Deckel schließt dicht mit dem Rohr und der Tonne ab. Pumpen: Druck in der Tonne erhöhen. Dabei steigt das Wasser genau so hoch in dem Rohr, bis die Gewichtskraft der Wassersäule über dem Boden der Wassertonne dem Überdruck (genauer: Druckdifferenz) entspricht. bei 1 bar Überdruck also 10 m, bei 0,5 bar 5 m, usw. Saugen: Wir schließen oben an das Rohr Vakuum an und belüften die Tonne. Frage: Wie hoch steigt das Wasser im Rohr? Gruß, Ralf
  19. Lieb sein zum biffihasen!

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