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Lacknase

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von Lacknase

  1. Lacknase antwortete auf Wurstbruch's Thema in Blabla
    Bei Robins Bildern sieht man's ... das ist doch die Freundin vom Lutz! Ich glaube es ja nicht EDIT: Was gab's nochmal zu gewinnen?
  2. (OHNE WORTE!)
  3. Nein, ich wollte nur den Verwirbelungskram erzählen! Du Schelm! Das würde tatsächlich manches erklären
  4. Lacknase antwortete auf RobinK's Thema in Blabla
    Hm. Also mal abgesehen davon, daß "ma nix G'wisses woaß", hat die Familie wohl Vorwürfe gegen die Partei erhoben, was ja letztlich zu einem gewissen Maß impliziert, daß auch die Hinterbliebenen wohl von einem "durch die Partei-Kollegen provozierten" Suizid ausgehen.
  5. Nennleistung bei 6.250 rpm - so zumindest das Vespa-Archiv. Ich würde die SS allerdings auch "akoustisch" eher als niedertourig einschätzen. Den kenne ich nun wieder nicht. Zur Verwirbelung: Die GS150-Zylinderkopf-Variante, die Jan unten meinte, hat letztlich bei OT eine höhere Verdichtung durch deutlich geringeres Zylinderkopfvolumen. Im Gegensatz zum alten Kopf, der wie gesagt im Brennraum eine Halbkugel mit seitlich schräg sitzender Zündkerze aufweist, war beim modifizierten Kopf ein kleinerer "halbkugelförmiger" Ausschnitt um die - dadurch nun auf den Brennraum bezogen quasi zentriert sitzende - Zündkerze gezogen. Der Rest des Kolbenumfangs war lediglich durch eine flache "Schrägung" abgedeckt. Sieht der alte Zylinderkopf so aus, als sei er über eine Halbkugel gegossen, so erinnert der neuere eben an die Abdruckform eines Baseball-Caps ... Angesichts der durch das geringere Volumen höheren Verdichtung und der Brennraumkonzentration um die Kerze verkürzte sich die Verbrennungszeit im Zylinderkopf. Die Piaggio-Inginieure stellten angeblich genau darum die Vorzündung zurück. Tatsächlich klingelt ein Motor mit einem solchen Zylinderkopf immens (habe den alten Zylinderkopf zuletzt raus und einen solchen in Cap-Form drauf), wenn man eben den Cap-Kopf mit den 31° vOT des alten fährt. Ich kam damit auch kaum die Tiefgarageneinfahrt hoch (meine Teststrecke für sowas ). Stelle ich ihn auf die vorgeschriebenen 27° vOT zieht er untenraus ganz prima aus der Tiefgarage - sogar mit Sozia! Jo. Das ist am Ende tatsächlich das wichtigste, daß es funktioniert. Und das wird es wohl auch, wenn der Originalauspuff wieder unter die SS geschraubt ist.
  6. Ich will ja nicht mit ganz banalen Fragen langweilen, aber mir leuchten die Erklärung von JOB, ebenso wie die gleichlautenden Angaben in Peter Witzels Buch "Die Zündung", ebenso wie die (letztlich) gleich argumentierende (oben zitierte) Erklärung von fuffi.de, ebenso wie die entsprechenden Erklärungen aus diversen Technikbüchern vollkommen ein. (Sie decken sich sogar vollständig mit meinen "Erfahrungen"!) Ich möchte also gerne wissen, WARUM das so sein sollte, wie das hier gegen die Ausgangsthese behauptet wird. Es soll ja z.B. Fälle geben, wo sich Fehleinstellungen verschiedener Komponenten - z.B. von Vergaser und Zündung zugleich - in bestimmten Betriebszuständen gegenseitig (scheinbar!) "neutralisieren": Vorzündung bei Überfettung wäre so ein Beispiel. Könnte mir also jemand erklären, wie das - abweichend von JOBs Erklärung oben (zunehmende Verwirbelung als "Gegenfaktor") - funktionieren soll? Ich kapiere es nämlich schlicht nicht und kann es im Versuch auch nicht reproduzieren. EDIT: Gerade Erklärungen ohne "unqualifizierte Fachbegriffe" sind höchst willkommen ...
  7. Lacknase antwortete auf Wurstbruch's Thema in Blabla
    Diese Fackeln waren SEHR geil. Was für ein Fleisch war das denn? (Daß es Schwein war, weiß ich selber- aber welches Stück vom Schwein?)
  8. Lacknase antwortete auf Wurstbruch's Thema in Blabla
    @HDK: erzähl Du's mir!
  9. Lacknase antwortete auf Wurstbruch's Thema in Blabla
    Hm. Keine Ahnung, wer das war. Bis ich mich an den Dialekt gewöhnt hatte, war es viel zu spät, nach dem Namen zu fragen EDIT: Ich frage mich ja immernoch, wie Du es schaffst, hier Hochdeutsch zu schreiben ...
  10. Lacknase antwortete auf Wurstbruch's Thema in Blabla
    Der links? (Nochmal , Werner! War echt saulustig!)
  11. Tja, "Stecktuning" kannst Du da leider knicken ... Die VB1 entspricht ja weitestgehend den sonstigen T-Modellen, gerade mit Blick auf die Elektrik noch am ehesten der T3. Was Du "relativ einfach" machen könntest, wäre einen GS150-Motor einzubauen. Der paßt direkt auf die Schwinge. Dann müßtest Du nur die Lichtmaschine der VB einbauen (ich weiß allerdings nicht, ob deren Ankerplatte direkt paßt - sowohl was die Aufnahme im GS-Motorgehäuse als auch das GS-Polrad angeht) und würdest Dir auf diesem Wege die Frickelei mit dem Elektrik-Umbau sparen. Das ist allerdings alles in allem ein teurer Spaß, da Du dann zusätzlich zum Motor auch einen GS150-Vergaser und -Auspuff brauchst. Ob das dann obendrein dem "Mehr" an Leistung, das Du Dir wünschst, entsprechen kann, bleibt halt immernoch die Frage. Mit einer 200er PX wirst Du so sicher bei weitem noch nicht mithalten können. Einzelne Komponenten des Motors zu tauschen (z.B. einen modernen Auspuff und Vergaser irgendwie dranzubasteln) mag die Leistung ein wenig steigern, aber geht wohl auf Kosten der Zuverlässigkeit, da die Original-Motoren nicht gerade hohe Leistungstoleranzen nach oben haben - insbesondere was Kurbelwelle und Lagerung angeht. Beim Einbau eines PX-Motors schließlich wirst Du ohne Schweißen/Flexen am Rahmen nicht davonkommen. Daß damit auch wieder die komplette Elektrik umgebaut werden muß, sollte ebenfalls klar sein. Was Du nun machst, hängt letztlich nicht ganz unwesentlich damit zusammen, was Du Dir als "Mehr an Leistung" vorstellst und wieviel Du zu investieren (Geld und Arbeit) bereit bist, wieviel Wert Du auf Originalität legst, etc. Unter Umständen ist es nämlich am allereinfachsten, wenn Du Dir schlicht einen leistungsstärkeren Roller kaufst.
  12. Lacknase antwortete auf Wurstbruch's Thema in Blabla
    Jetzt weiß ich auch, warum das gestern beim Helmaufsetzen so komisch "zwickte"
  13. Lacknase antwortete auf Wurstbruch's Thema in Blabla
    Mehr Bilder - da waren doch mehr Photographen als Scooteristi am Start!
  14. Auch von mir ein dickes Dankeschön an die Veranstalter! Scheeeee war's!
  15. Pannenfrei hin, pannenfrei zurück! :love: Danke an die ganzen Münchener (und dazugestoßene) für's Langsamfahren bei der Hinfahrt! Insbesondere Dank an den Nobs: er hat immer hinten nochmal angeschoben, wenn der Berg zu steil wurde und die Tachonadel gegen 70 abzufallen drohte - und das mit krankem Knie Ein dickes Merci auch an Bernd für die Routenplanung. Die ausgearbeiteten Karten waren ganz prima und haben die Rückfahrt eben für Nichtautobahnfahrer extremst erleichtert! Solltest Du je arbeitslos werden, empfehle ich den Einstieg in die Lokaltourismus-Branche Nicht zuletzt auch ein dickes Lob an die Veranstalter: Respekt! (Sollte ich wen vergessen haben: ebenfalls Dank!)
  16. Lacknase antwortete auf Mike's Thema in Blabla
    Gab's auch "best daheimgeblieben"?
  17. Lacknase antwortete auf RobinK's Thema in Blabla
    Tja Wurst, symfoneomen en to, alla men, oh xordeuma, afes autois, ou gar oidasin ti poiousin! Lemma 38 ad loc.
  18. 8 kb ist eine gute Rate und leicht über dem Durchschnitt. Normal sind es zwischen 6,4 und 7,2. Womöglich hast Du VJ-Kompression aktiviert ...
  19. Darf ich mal fragen, WO die Karten sind? Ich habe noch keine bekommen ...
  20. Naja. Das mit dem Gegendruck ist so eine Sache. Der Druck macht's ja nicht alleine, sondern in Kombination mit der Kalkulation der Überdruckwellen-Reflektionszeit in Abhängigkeit von der bei Auspuffsöffnungszeit (° Kurbelwinkel) und der bei einer bestimmten Dehzahl idealen Rohrlänge. Dabei ist so Schnickschnack wie Auspuffkanal-Form, Ausströmungswinkel etc. nicht berücksichtigt. Das sind Xtausend Parameter. Da kann man - fürchte ich - lange rumraten: ohne Gegentest an einer GS160 wird die Frage, ob der Pott hin ist, oder nur auf einen anderen Motor abgestimmt ist, kaum endgültig zu beantworten sein
  21. Die Umrechnungsformel lautete damals: Auspuffvolumen:Hubraum = (minmal) 3:1 Da werden aus 20ccm aufeinmal Minimum 60ccm beim Auspuff ... EDIT: Aber bis morgen noch auslitern?
  22. Ist der Auspuff vielleicht an sich "zu", oder haste den gereinigt? Ebenso könnte eine Abweichung des Topf-Volumens vom Original (d.h. insbesondere: geringeres Volumen), ein abweichender Stutzen-Querschnitt oder ein abweichender Ausströmwinkel entsprechende Drosselwirkung zeigen.
  23. Lacknase antwortete auf RobinK's Thema in Blabla
    Da ist kein Unterschied. Es ist so oder so diskriminierend. Aber Du möchtest doch sicher nicht Unrecht mit Unrecht verteidigen, oder? Da hast sicher recht, und ich teile deine Meinung in dem Punkt, aber hat schon mal jemand "antichristlich" genannt oder haftet dem Wort ähnlich negatives an?? Mir drängt sich halt das Gefühl auf, daß man über jeden Glauben alles sagen darf, nur das Judentum ist über jede Art von Kritik erhaben und wird auf Teufel-komm-raus verteidigt... Gruß Tom Lustiges Wortspiel: "Antichristlich" - "auf Teufel-komm-raus". Zu "antichristlich" kannst Du a) ganz allgemein die Offenbarung des Johannes lesen. b) Ex-DDR-Bürger befragen. Da war "christlich" bisweilen mit "staatsfeindlich" gleichzusetzen. Ist in Teilen Rußlands heute noch so. Es geht mir hier aber nicht darum, das Christentum oder das Judentum oder sonst eine Religion als solche zu verteidigen. Es geht um die Ablehnung der unsachlichen und verallgmeinernden Vermischung politischer oder wirtschaftlicher Problemstellungen mit religiöser Identität.
  24. Lacknase antwortete auf RobinK's Thema in Blabla
    Schon im Alten Testament eine "lustige" Konstruktion ... daß die UN das in den Anerkennungstext aufgenommen haben, kann ich heute noch nicht verstehen. Ja. Als Politiker. So wie andere auch. Warum drosch Herr Möllemann nicht EBENSO auf Putin oder die chinesische KP? Oder auf den texanischen Gouverneur, der illegaler Präsi der Amis ist? Die machen alle dasselbe. Komisch, oder? Warum griff er Personen an und nicht deren Politik? Kommt mir unsachlich und dumm vor. Dann wären wir uns ja einig. "Die Juden sind schuld am Hass auf die Juden." Auch ein Klassiker des Antijudaismus. Ich kann kein Bemühen bei Herrn Scharon erkennen, das große Ziel "Bitte haßt uns als Juden!" zu verwirklichen. Er setzt in höchst fragwürdiger Weise israelische Staats- oder Lobby-Interessen durch. Aber er betreibt keine jüdische MISSION mit Panzern! Das politische Vorgehen kann man gewiß kritisieren. Aber in dem Maß, wie man etwa "das jüdische Erbe" für ein unhaltbares Argument bei der Wahrung nationalstaatlicher Interessen ansieht, wird man es wohl auch besser aus der eigenen Argumentation oder Kritik rauslassen, oder? Einmal soll es gelten, und dann wieder nicht ... komisch. Da wären wir uns also aber doch einig, daß eine Vermischung von religiöser mit politischer Argumentation ein großer Mist ist. Und die Faktizität tröstet mich über die Falschheit nicht hinweg. Im Gegenteil. Zunächst war m.E. die persönliche Schuldzuweisung so schlimm daran. Dann die unsachliche Verkürzung der Scharon-Politik - die freilich auch im Detail immernoch fragwürdig ist, nur daß wir uns recht verstehen! Das wurde durch manches Anführungszeichen verstärkt. Eine klare Provokation. Überdies war Scharon - wenn ich mich recht entsinne - mit Kippah abgebildet. Ich glaube vor der Nationalflagge ...Hinzukam die Selbstdarstellung Möllemanns als bravem Kämpfer, umgeben von bösen, den Friedensprozeß verhindernden Personen als "Antitypen", die - etwa im Falle Friedmanns - nur "abstempeln". Am Ende war die Rede von "Attacken" Friedmanns. Unvergessen muß bei der Bewertung dieser Formulierungen die vorangegangene Tatsache bleiben, daß die Rechtfertigung von palästinensischen Selbstmordterroristen durch Möllemann erfolgte. Und es war Herr Möllemann, der ja gerade Wert darauf legte, den Ex-Grünen Karsli in die FDP in NRW aufzunehmen. Und jener Karsli gab bekanntlich der rechtsextremen "Jungen Freiheit" ein Interview, indem er über eine "allmächtige zionistische Lobby" schwadronierte. Jener "Lobby" unterstellte Karsli "die Welt zu steuern". Diese Logik, die eine "jüdische Weltverschwörung" zum Ausgangspunkt der Welterklärung nimmt, störte Möllemann nicht im geringsten. Tja, und genau das kritisierte Friedmann. Der Gegenentwurf des Faltblattes ist bekannt. Nochmal: Unter Friedmann standen die - ihm verallgemeinernd in den Mund gelegten - "Vorwurfsbegriffe" antisemitisch/antijudistisch. Klingt für mich schon sehr nach den Tagebucheinträgen eines allzudeutschen Hinkebeins aus den 20er Jahren, das versuchte "Ursache" und "Wirkung" zu verdrehen ... Antisemitismus "durch die Hintertür": mit dem Vorwurf der "Kulturfeindlichkeit" das "Anti" erstmal kräftig aufbauen ... das hat für mich nichts mit Realpolitik zu tun. Friedmann war immerhin nicht so dumm, Personen zu kritisieren. Er hatte sich primär auf Positionen bezogen. Das dachte ich mir schon. Ich bin auch kein Freund von Scharons Politik oder Friedmanns Auftreten. Nur hat das alles nix mit Religion zu tun.

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