Dummes Zeug? Da bin ich der richtige Ansprechpartner! Hier mal die Story vom dreifach verzwirbelten Doggenmann, hat ein guter Kumpel von mir geschrieben (ich bitte die Rechtschreibefehler zu entschuldigen): Der dreimal verzwierbelte Doggenmann Der dreimal verdrehte, völlig verwirrte Doggenmann, der insgeheim seinen ,durch die Blätterprüfung gefallenen zweiten Großzeh, jeden Abend anknabberte und gleichzeitig noch liebkoste, war schon ganz benebelt durch seinen untersten Fünfzehenknochen. Dieser wurde am Vortag durch sein Nachbarknochen stark belästigt. Daher setzte der Fünfzehenknochen, besser bekannt als ?Dersato Riuodinggip ? , seinen Anti-Belästigungs-Stoff frei, wodurch der unbeliebte Nachbar in die ewigen Jagdgründe gejagt wurde, wo er, den Legenden zufolge immer noch seinen ,durch den hochgiftigen Klammstoff verätzten ,zweiten Beschleunigungsreaktor ,der ein Leck in seinem 18 Nitrotankdeckel hatte ,mit seinem 55 Hinterfuß reparieren musste. Aber genug von dieser Leidensgeschichte eines armen Knochen. Der Doggenmann arbeitete eigentlich in einem Wolken Wiederaufbereitungswerk. Dort hatte er auch gelegentlich eine Lioson mit einer duften Wolke. Doch wurde er bei einem Schäferstündchen mit einer japanesischen Wolke erwischt, worauf er sofort aus dem Betrieb geworfen wurde. Damals war sein Leben noch in Ordnung. Er hatte 857 liebe Kinder, eine tolle Frau und einen Staubsauger, der seinen Dienst mehr als befriedigend erfüllte. Er hatte einen eigenen Kredenzmilchumbrecher-Selbstarbeitenden Erdleitungshinterweltler, der ihm jeden Tag etwas neues feines bescherte. Und das auch noch ohne Geld zu verlangen. Alles war klar in seinem Leben. Bis zu seinem Ausrutscher am 125.454.512100, wo er wegen seiner Lioson mit Carole, einer süßen Wolke, auf einen Schlag seine Familie, sein Job und alles andere, was er besaß, verloren hat. Nun sitzt er im Rollstuhl, da er vor 136 Jahren nach seiner Kündigung ein Unfall mit einem mehrstöckigen Einkaufswagen hatte. Eigentlich braucht er seinen Rollstuhl nicht, aber er findet es gemütlich, sich in dem Rollstuhl von einem Rollstuhl-Anschieb-Roboter, den er zu seinem 100.Unfalltag von seinem altem Kredenzmilchumbrecher-Selbstarbeitenden Erdleitungshinterweltler geschenkt bekommen hat, rumschieben zu lassen. So sind seine Beine extrem verkümmert, da er sie seit seinem Unfall nicht mehr bewegt hat .Das jedoch ist ihm so ziemlich egal, da er sie sowieso nicht mehr braucht. Ärzte hatten auch mal an eine Amputation seiner Beine gedacht, da sie sie unnütz fanden. Doch das war ihm zu Risikoreich, da er dabei viele anderen Glieder verlieren könnte. Dies jedenfalls hatte ihm sein Hausarzt gesteckt. Und dem glaubte er auch, da er seine Arzterlaubnis ja in einem verflucht leichtem Hirnhaut-Versteck-Dich-unter-dem-Tisch Chappie-Preisrätsel gewonnen hatte. Und dazu brauchte man, alten Legenden zufolge, einen hellen Kopf und einen Haufen Glück. Also lebte der Doggenmann mit seinen Beinen weiter. Doch irgendwann fand er es langweilig, den ganzen Tag nur in seinem rollendem Stuhl herumzusitzen und nichts zu machen. Am Anfang fand er es ja noch ganz lustig, sich durch die Gegend schieben zu lassen, doch nun nagte es an seine Reserven und an seinen Nerven. Also begann er damit, sich einen neuen Job zu suchen. Zuerst versuchte er es bei seiner alten Arbeitsstelle, dem Wolken Wiederaufbereitungswerk. Doch dort war er immer noch für seinen Ausrutscher mit der Wolke Carole bekannt wie ein bunter Hund. Sein alter Chef Fridolin Dumbold, besser wegen seiner Größe bekannt als Wolken-Zwerg gab ihm gar keine Chance, seinen alten Fehler wieder gut zu machen. Er beförderte seinen alten gute Freund mit einem Fußtritt aus dem Betrieb. Daher war der Doggenmann sehr frustriert, so dass der erstmal eine Runde Lampen-Rugby mit seinem altem Kredenzmilchumbrecher-Selbstarbeitenden Erdleitungshinterweltler spielte. So war der Doggenmann ein wenig abgelenkt, und ging am darauffolgenden sofort frisch und voller Tatendrang ans Werk, um sich in der , erst vor12 Jahren erstmals erschienenen Steckdosen-Zeitung eine neue Arbeit zu suchen. Dabei ging er recht systematisch vor: Zuerst suchte er all diejenigen Arbeiten heraus, bei dem das Pneumatische Blatt keine Vorraussetzung war, da er damals im Pneumatisch Unterricht nicht auf den Lehrer, sondern auf die attraktiven Felsformationen, die er von seinem Platz in der 25.Reihe wunderbar beobachten konnte, geachtet hatte. So setzte er auch sein Blatt im pneumatischen in den Sand. Das war dumm, denn das Pneumatische Blatt war fast in allen Stellen in der Steckdosen-Zeitung Vorraussetzung. Nur ein paar Jobs als Fahrer der großen, Müll hungrigen, saugenden Müllschweine waren noch frei. Doch für diese schlechten, unterbezahlten Arbeitsstellen hatte er einfach keinen Bock und außerdem war er sich zu Fein dafür. Also kaufte er sich eine bessere Zeitung ,die Xantophill-Zeitung, die wegen ihrem Gründer Dasrehfdiu, dem großen Xantophill Zähmer so benannt wurde.( Dasrehfdiu war eigentlich gar nicht so ein toller Hecht, da er nur diejenigen Xantophille zähmte, die schon ihre Schrapnells von dem Schrapnell Doktor weg gehobelt gekriegt haben.)Sie war zu seiner Zeit die größte und auch beste Zeitung und war für ihre enorme Anzahl von Stellenangeboten sehr berühmt, und das war auch jetzt immer noch so. Also rollte er zum nächsten Kredenzhändler um die Ecke, der Herr Humbug hieß. Herr Humbug war ein guter Freund vom Doggenmann. Schon oft haben sie zusammen die Nächte durchgezecht oder sind um die Häuser gezogen. Doch heute war Herr Humbug nicht in seinem Lädchen, denn heute war für seinen glucksenden Pottwal Badetag. Das hatte der arme Wal auch mal dringend nötig. Seine Augen waren schon ganz ausgetrocknet und drohten umzukippen. Also musste sich Herr Humbug von seinem schönen Kredenzhandel losreißen, um dem Tier eine Dusche in dem Extra dafür gebauten Pool zu geben. Der Doggenmann wußte eigentlich, dass der Hauswal von Herr Humbug jeden 54.Tag ein Bad bekam, aber über den ganzen Stress wegen der Arbeitssuche hatte er es einfach verhunzt, daran zu denken. Also grübelte er, wo sein guter Kedenz-Händler aufzufinden ist, und er hätte wohl noch ewig weiter überlegt, wenn Herr Humbug nicht in diesem Augenblick mit seinem mehrstöckigen Einkaufswagen, der extra für den Waltransport umgebaut wurde, an ihm vorbei gekommen wäre. So aber grüßten sie sich, und der Doggenmann ging mit Herr Humbug zur Walwäsche. Da der Doggenmann noch nie eine miterlebt hatte, war er ziemlich aufgeregt und zappelig, so dass Herr Humbug ihn beruhigen musste, da er sonst wohl noch mal gegen einen Einkaufswagen gebumst wäre. Nachdem sie nach 12 Stunden endlich bei Herr Humbug angekommen waren, bereiteten sie schnell den externell gelegenen Pool für die Walwäsche vor: Sie füllten ihn voll mit Pinguinmilch, da das für den Wal besser war als in Wasser zu baden, taten Katzenschampoo in die Milch, so dass sie schön schäumte, und bereiteten den einzig für das Heben von Walen konstruierten, patentierten Walheber, in den Fachkreisen auch Kreasionspurey genannt, vor...........................(Fortsetzung folgt auch bald)