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Druckverhätnis im Kurbelwellengehäuse

Featured Replies

Geschrieben

Hallo Leutz!!!

Kann mir einer vielleicht sagen was für ein Druck im Kurbelwellengehäuse herrscht??

Bei einer p 200 e mit 210 malossi zylinder 30 er gaser und vollwangenwelle??

Mfg showdown

Bearbeitet von showdown

Geschrieben

Ciao!

Das einzige was du leicht berechnen kannst ist das Vorverdichtungsverhältnis. Damit kannst du aber nur sehr begrenzt auf den die Druckverhältnisse im Motor schliessen.

Was ist überhaupt deine Intention?

grüsse

Hannes

Geschrieben
  • Autor

Intetion ist den motor adzudrücken um auf dichtheit zu prüfen!!!

Muss wissen mit vieviel bar ich das machen kann!!

Deswegen brauch ich den Druck der in dem Kurbelwellengehäuse entsteht!!

Geschrieben

Ein gängiges Vorverdichtungsverhältnis (geometrisch) ist 1,5:1. Da das Produkt aus Volumen und Druck (mit den üblichen Einschränkungen) konstant ist, hättest du 0,5 bar Überdruck bei Kolben im unterem Totpunkt.

Dass das mit der Realität nicht viel zu tun hat ist aber auch klar.

ciao

Hannes

Geschrieben
  • Autor

Weiss nicht genau aber mein meister meinte da kommt höchstens 1 bis 2 bar rum !!!

Wollte mich aber hier absichern bevor mir das ding um die ohren fliegt!! :-D

gruss showdown

Geschrieben

Mal als Ansatz: Der Andre lädt seinen Turbo-Motor m.W. z.Zt. (noch) mit ca. 0,6 bar auf... :wasntme:

Geschrieben

Um die Ohren wird dir da sicher nix fliegen außer den Wellendichtringen.

So ganz seh ich da eh keinen Sinn drin das abzudrücken, wenn man sauber arbeitet und passende Teile verwendet ist es dicht ansonsten merkt man es schon :plemplem: :-D:-D

Geschrieben

Und wenn Du ans Limit gehst, machst Du u.U. mehr kaputt als es Dir nützt...

Geschrieben
Wie definierst Du dabei den Druckverlust über die Kolbenringe?

Ich denke nicht, dass man über die Kolbenringe einen Druckverlust erleidet. Der Druckverlust findet zwischen Kolben und Auslass statt, hier wird quasi nur mittels Ölfilm abgedichtet.

Der absolute Druck des Kurbelgehäuses ist bei Saugmotoren im Ansaugtakt immer niedriger (wieviel bleibt mal dahingestellt) als der absolute Luftdruck (der liegt im Schnitt bei 960mbar). Abhilfe schafft da nur Aufladung, dazu zählt auch ein Resonaz-Ansaugrohr. Das haben wir aber nicht.

Also wird der relative Druck beim Vorverdichten mit den genannten 1,5:1 (was ich auch für richtig halte) wirklich niemals über 0,5bar ansteigen.

Glaube auch nicht, dass es Unterdruckbenzinpumpen gibt, bei denen die Membran mehr als 0,5bar aushalten.

Bearbeitet von Bonehead

Geschrieben

Ich wollte mit der Frage eher klarstellen, daß es über den Kolben eine Leckage bei einer Druckverlustmessung gibt! Wenn man dafür keinen Mittelwert hat ist die ganze Messung Mumpitz ( ist sie ohnehin)

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