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Gratuliere!

 

Zum Thema Spiegel:
das sieht nach BUMM-Klemmspiegel aus, richtig?
Ich würde dir den Stadium-Klemmspiegel empfehlen, der ist viel stabiler!

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Statusbericht nach ca. 700 gefahrenen Kilometern. Eigentlich könnte ich es ganz kurz machen. Und zwar, der Roller macht einfach nur Spaß, hab jedes Mal ein fettes Grinsen im Gesicht, wenn ich damit fahre.:wheeeha:

Geiler Sound, fährt sich gut, hat ordentlich Durchzug und bis jetzt recht zuverlässig, bis auf ein paar kleinere Zwischenfälle, die ich hier kurz anreißen werde.

Auch weitere Optimierungen hat es gegeben.

 

Obwohl ja ein Vitonring am Auspuff angeschweißt ist, hat es da nach kurzer Zeit schon ordentlich gesifft. Schuld war die nicht 100% dichte Schweißnaht.

Mehr als ersten Versuch habe ich einfach etwas Kaltmetall aufgetragen. Sieht nicht schön aus, hält aber seit etwa 500 km und ist dicht!

 

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Dann habe ich die vorderen Bremsbeläge gegen die weicheren Beläge von SIP getauscht, und bilde mir zumindest eine Verbesserung ein. Bremse funktioniert gut,

und an das „tiefe“ eintauchen der Gabel (trotz verstärkter Feder und anderem Dämpfer) beim Bremsen gewöhnt man sich.

 

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Als nächstes wurde der alte Klemmspiegel gegen eine runde und größere Version ersetzt und dieser mittels selbstgebogener Alustange an den Reservereifen montiert.

Ob dies den zukünftigen TÜV-Prüfer stört, wird sich zeigen. Zumindest kann ich jetzt etwas im Spiegel erkennen, wenn der Roller in Bewegung ist.

Im Stand vibriert es schon noch stark.

 

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Ein weiterer Punkt war/ist die Vergaserabstimmung. Bei höheren Geschwindigkeiten zeigte der Choke eine beschleunigende Wirkung, also etwas zu mager unterwegs.

Da ich mit selbstgebasteltem Luftfilter fahre, wollte ich hier ansetzen. Bei mir war die 185 Hauptluftkorrekturdüse  (T5 Vergaser 24.24G) verbaut. Die einzige, käufliche Alternative ist die 120 Düse…

wollte aber lieber mal ne 160 Düse testen.

Also Dremel und Feile raus, und nach kurzer Zeit hatte die 160 T5 Düse das Licht der Welt erblickt.

 

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Nach weiteren Testfahrten und Einstellungen am Vergaser bin ich jetzt schon ganz zufrieden. Springt (immer) nach dem 2ten antreten an, hält sauber das Standgas und der Choke zeigt keine erkennbare Wirkung

mehr (im Fahrbetrieb). Wenn ich rasant beschleunige und vom 2ten in den 3ten schalte bei hoher Drehzahl, dreht der Motor bei gezogener Kupplung hoch,

also zwischen dem Schaltvorgang. Dies hat mich zuerst beunruhigt, sowas kenne ich von meiner drehschieber PX nicht.

Ein Schaltvorgang mit normaler Drehzahl zeigt dieses Phänomen nicht. Weil sich der Motor sonst nicht auffällig verhält, erkläre ich mir dies so:

 

Beim Beschleunigen mit hoher Drehzahl geraten die Carbon-Plättchen der Membran in stärkere Schwingung. Nach der gezogenen Kupplung bremsen die Plättchen ja nicht sofort ab,

sondern bewegen sich weiter und befördern somit weiterhin Luft und Sprit in den Brennraum. Da dem Motor bei gezogener Kupplung ja auch keine Leistung abverlangt wird,

erhöht sich die Drehzahl. Weil wohin mit dem ganzen Sprit.

 

Liege ich hier Richtig oder könnte das Hochdrehen eine andere Ursache haben?

 

Eine Materialermüdung muss ich leider auch berichten. Roller steht in der Garage, ich starte den Motor und fahre los. Nach einem Kilometer höre ich verdächtige Geräusche.

Bei Bodenwellen und in Kurven werden sie lauter und nach kurzer Zeit klingt es sehr metallisch und sehr ungesund. Ich fahre rechts ran, Motor läuft noch und klingt eigentlich wieder normal.

Schalte ihn trotzdem ab. Freunde mich schon mit dem Gedanken an, den weiteren Weg zu schieben.

 

 

Was hängt den hier zur Seite raus…?

 

 

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Auf einer Seite war der Gummi schon bis aufs Metall abgeschürft. Daher die Geräusche. Na toll, was für eine blöde Panne. Da wo ich eigentlich hin wollte, geht nicht,

kann das Ding ja nicht wirklich sicher abstellen. OK, die ersten Vespa´s hatten auch keinen Hauptständer, aber ich habe keinen Bock auf solche Experimente.

 

Ich war echt angepisst von der Panne, aber auch froh, dass es eigentlich nur ne Kleinigkeit ist. Und ich mache jetzt den 60zig Jahre alten Alugussteilen gar keinen Vorwurf. Vielleicht auch zu gefühllos angezogen,

kann man nicht sagen.

 

Mein Bericht der etwas radikaleren Reparatur folgt die nächsten Tage…setzt mich jetzt lieber vor die Glotze:-D

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vor 8 Stunden hat OhVBAler folgendes von sich gegeben:

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Auf einer Seite war der Gummi schon bis aufs Metall abgeschürft. Daher die Geräusche. Na toll, was für eine blöde Panne. Da wo ich eigentlich hin wollte, geht nicht,

kann das Ding ja nicht wirklich sicher abstellen. OK, die ersten Vespa´s hatten auch keinen Hauptständer, aber ich habe keinen Bock auf solche Experimente.

Sieht aus als wäre der Ständer nicht gleichlang und so drückt das Teil auf einer Seite stärker an der Aufnahme. Führt dann einseitig zu mehr Druck am Halter. Wenn dann der Gußhalter auch noch unter Druck steht, weil er ambitioniert angezogen wurde, kann das passieren. 

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Ja, diese Ständerproblematik zieht sich schon länger bei mir durch. Der erste, originale Ständer (8 Zoll) war natürlich bei 10 Zoll zu kurz, daher Gewinde innen reingeschnitten,

war aber trotzdem zu krumm und verbogen. Der zweite war ein gebrauchter Ständer für eine T4, bei diesem waren die Anschläge im falschen Winkel angeschweißt,

daher wurde der wohl auch verkauft…und mein aktueller Ständer ist von einer VBB (8 Zoll), den ich verlängert habe.

 

Schon ganz schön viel Aktion, nur um seine Vespa abstellen zu können. Also was tun…für 25 euro wieder den Status quo herstellen? Piaggio hatte ja auch irgendwann erkannt,

dass dieses 16mm Hauptständerlein und Alugussteile als Befestigung nicht die optimale Lösung darstellen.

 

Einzige Alternative wäre ein Hauptständer mit 2 Loch Befestigung. Aber soll ich da echt zwei weitere Löcher in den Roller bohren?!? OK, sehen wir es mal realistisch, was wäre verkehrt daran,

in meine VBA mit LML Motor, GS- Lenkkopf,- Kotflügel, Gs 160-Tank,-Sitzbank, T4 -Gabel, -Blinker, VBB Rücklicht weitere Löcher ins Bodenblech zu bohren…wäre sie dann nicht mehr Original…

 

Überwindung hat es trotzdem gekostet.

 

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Habe mich für den BGM Hauptständer mit Soft Stopp (20mm endlich) entschieden. Funktioniert super, komischerweise besser also bei meiner PX, die so ein System ja auch ab Werk verbaut hat.

Jetzt liegt der Hauptständer natürlich nicht mehr so schön an, und am Kesselberg muss ich jetzt die ganzen BMW-Fahrer überholen lassen, weil ich mich nicht mehr so reinlegen kann, aber das war es mir wert.;-)

 

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Auch bei der Motorseite schleift nix, alles super. Und man kann auch die blöden Gummis gegen diese Alu-Teile ersetzen, die wie ich finde ewig halten.

Wie schon angedeutet, bei einer O-Lack VBA im 100%tigen Originalzustand hätte ich es sicher nicht gemacht, aber für mich war es die richtige Entscheidung.

 

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Also nächsten, kleinen Zwischenfall hatte ich beim fixieren der Seitenbacke plötzlich den Hebel in der Hand…

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Wie sich die Mutter hier mit der Zeit losrappeln konnte, verstehe ich nicht ganz.:dontgetit: Bin auch der festen Überzeugung, ich hatte da ne selbstsichernde Mutter verbaut. Naja, also wieder Tank raus usw…

 

Meine „Reserveanzeige“ für den Tank (Sip fast flow mit Reserveanzeige) funktioniert auch nicht so, wie gehofft. In meinen Tank gehen etwa 8 Liter.

Ziemlich genau bei 4 Litern Restinhalt blinkt meine Anzeige im Rhythmus der Wellenbewegungen des Benzins im Tank,

um kurze Zeit später auf Dauerbetrieb zu schalten, und bei ca. 3,5 Litern geht die Anzeige dann aus.

 

Effektiv habe ich also eine „der Tank ist jetzt nur noch halb voll“ Warnlampe. Besser als nix, kann man jetzt sagen. Grundsätzlich schalte ich wegen dem besseren Durchfluss immer auf Reserve,

daher wäre eine bessere Funktion der Warnlampe schon praktisch…

 

Nächstes Problem war der Blinkerschalter, welcher immer auf der linken Seite mal nicht funktionieren wollte. Hatte schon die Kontakte mit feinem Schleifpapier bearbeitet, Pol-fett hin usw…alles ohne Erfolg.

Daher neuen Blinkerschalter gekauft und montiert, und siehe da, die Sicherung fliegt sofort?!? Nach 5 weiteren, durchgebrannten Sicherungen und mit den Nerven langsam am Ende,

war ich schon am Aufgeben. Komischerweise funktionierte der Blinkerschalter frei in der Luft schwebend immer, im eingebauten Zustand fliegt die Sicherung. Verändert hatte ich ja nichts.

 

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Nur dann hatte der neue Blinkerschalter auch den gleichen Fehler, wie mein alter Schalter. Also der linke Blinker funktionierte einfach nicht. Kann dann eigentlich nicht am Blinkerschalter liegen,

und so war es auch. Meine selbst montierten Steckverbindungen für den linken Blinker hatten sich im Stecker gelöst und somit nur sporadisch den Kontakt zugelassen.

Warum beim neuen Blinkerschalter immer die Sicherung fliegt, habe ich nicht weiter verfolgt, einfach wieder den Alten montiert, jetzt geht alles.

 

Und zum Abschluss noch was Positives. Mein Übergang vom Vergaser zur Membrane sieht nach 700 km so aus…

 

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Ist also dicht. Nur beim Kupplungshebel treibt sich immer ein Tropfen ÖL herum.

 

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Der Roller steht in der Garage immer an der selben Stelle, und am Boden ist kein Öl-Fleck. Daher vermute ich einen leicht undichten O-Ring vom Kupplungshebel,

oder die BGM-Kupplung schaufelt etwas Öl über die Entlüftungsschraube hinaus. Hab auch mal das Getriebeöl gewechselt,

um zu sehen, wieviel eigentlich noch drin ist. Nicht das ich unterwegs immer was verliere. War aber OK. Werde dies im Auge behalten.

 

Mein indischer, 27 euro Tacho funktioniert eigentlich gut, nur er hat immer 10-15 kh/h zu viel angezeigt. Dann habe ich die Vorspannung der Nadel verändert,

dann zeigte er 20 km/h zu wenig an…irgendwie habe ich es nicht mehr hinbekommen, und meinen zweiten, indischen Ersatztacho verbaut.

Dieser zeigt bis etwa 80-90 km/h die gleichen Werte wie mein Navi an. Somit bin ich happy. Bei 100 etwa 8 km/h mehr..

Nur jetzt springt immer wieder die Tachowelle raus…hatte er vorher nicht.

 

Naja, ich bin trotzdem noch immer total reinverliebt in meine Vespa:inlove:, macht MEGA Freude das Teil

 

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ohhh man, immer diese kleinen Problemchen, zum Glück nichts großes, aber nerven tut es halt schon, wenn immer etwas ist.

 

Aber top Vespa, gefällt mir echt gut :thumbsup:

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vor 11 Stunden hat Style folgendes von sich gegeben:

ohhh man, immer diese kleinen Problemchen, zum Glück nichts großes, aber nerven tut es halt schon, wenn immer etwas ist.

 

Aber top Vespa, gefällt mir echt gut :thumbsup:

 

Ja immer ist mal was. Aber sonst wäre es ja auch langweilig. Ich hatte mal ne moderne Vespa GTS mit 250ccm, Viertakter usw...bis auf ne Rückrufaktion von der Benzinpumpe, die ab einer bestimmten Temperatur einfach nicht mehr funktioniert hatte,

war nix an dem Teil. Ist immer gefahren. Das war so langweilig, da hab ich sie wieder verkauft...:-D Vespa-Fahrer wollen leiden bzw. schrauben/verbessern...

Finde ich zumindest.

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So Tachowellenhülle wurde um gut 1 cm gekürzt und um das fehlende Messingteilchen ergänzt, jetzt springt sie nicht mehr raus und der Tacho funktioniert.

 

Obwohl ich immer viele Bilder mache, habe ich doch nicht immer alles fotografiert und auch nicht alles notiert. Besser wäre es, wirklich alles zumindest aufzuschreiben,

was den Motor betrifft.

Bei meinem Motor bin ich mir nicht sicher, welche Übersetzung verbaut ist.:dontgetit: Weil irgendwas stimmt einfach nicht. Ab 80/90 km/h dreht sich der Roller schon halb zu Tode.

Man kann zwar noch Gas geben, aber es fühlt sich echt nicht gesund an.

 

Unten rum geht er echt sehr gut, nur im vierten Gang dreht er viel zu hoch (Roller vibriert wie blöd und man erwartet jeden Moment den Polini Hitzetod).

 

Ein Bild vom verbautem Kupplungsritzel (Cosa 2 Kupplung bzw. Superstrong) brachte dann die gewünschte Info. Habe ein 21 Kupplungsritzel verbaut. Somit kann die Primär ja nur  67 oder 68 Zähne haben.

Insgesamt schon eher eine „kurze“ Übersetzung. Könnte jetzt von BGM ein 23 Ritzel für 67/68 einbauen. Wäre die schnellste Lösung. Allerdings kann ich mich auch nicht mehr erinnern,

ob ich die Federn vom Primär verstärkt bzw. überprüft hatte. Zeitgleich hatte ich an meinem PX 200ter Motor geschraubt. Da hab ich sicher die Primär überholt. Aber hier auch?

 

Irgendwie hüpft die alte Dame schon etwas nach vorne, beim einlegen vom ersten Gang…

Laut Prüfstand hat die Vespa jetzt etwa 15 PS, somit sollte die Kombi 23 Kupplungsritzel und 65 Primär doch möglich sein.

Was meint Ihr? Zur Not könnte man ja noch auf ein 22 Ritzel gehen, falls 23 zu lang sein sollte…

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Am 2.10.2019 um 18:42 hat OhVBAler folgendes von sich gegeben:

So Tachowellenhülle wurde um gut 1 cm gekürzt und um das fehlende Messingteilchen ergänzt, jetzt springt sie nicht mehr raus und der Tacho funktioniert.

wie kürzt man ne Tachowelle, hab auch T4 und die sind so ca 3cm zu lang

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Am 4.10.2019 um 19:23 hat hannesp folgendes von sich gegeben:

wie kürzt man ne Tachowelle, hab auch T4 und die sind so ca 3cm zu lang

 

Ich habe nur die Tachowellenhülle gekürzt, somit wird die Tachowelle innen "verlängert". Jetzt kann bei mir die Welle nicht mehr aus der Führung rutschen.

Die Tachowelle selbst kann man wohl nicht kürzen, außer man hat die Möglichkeit, die Welle wieder zu einem Vierkant unten zu verpressen.

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