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masch

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Alle Inhalte von masch

  1. Du gehst früher ins Bett als meine Kinder! Hoffentlich nicht allein @ sukram kenne auch keinen Gerd Sag mal könnte ich auch ein "Sucram" sein? Du verrstehst schon!
  2. Du sollst deine Lackierung ja auch nicht verkaufen. Und um den Roller möglichst billig und rostfrei am ?kacken? zu halten, ist es bestimmt billig und nicht Zeitaufwendig den Roller möglichst oft auseinander und wieder zusammen zu bauen. :plemplem: Und zum Thema Rostfrei es sich bestimmt auch sehr förderlich mit dem angeschliffenen Blech auf der Straße zu fahren. Gerade im Dezember sind die Straßen immer trocken und salzfrei. :uargh:
  3. Das hört sich ja nach einer richtig hochwertigen Restauration an! Da können wir uns auf das Ergebnis ja richtig freuen! Das ist ja dann wie Weihnachten!
  4. masch antwortete auf Andre's Thema in Vespa Lambretta Projekte
    wow (Ausdruck der Begeisterung)
  5. Wollte ja auch demnächst ne Scheibenbremse kaufen, aber der Kurs ist doch weit ab von gut und böse oder sehe ich das jetzt verkehrt. Was kostet das Teil denn jetzt aktuell?
  6. masch antwortete auf quickly's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Wenn du alle schmalen beim SIP aufgekauft hast! Sollte ich die Breiten für einen Sonderpreis erhalten. Sind ja quasi Ladenhüter.
  7. masch antwortete auf quickly's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Also bleiben bei dir immer die breiten COSA hälften über, oder? Sollten uns mal zusammen raufen bei mir bleiben immer die schmalen COSA´s über !
  8. masch antwortete auf quickly's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    @ Gravie Habe irgendwo in meinen Gehirnwindungen abgespeichert das es mit der GS4 7mm waren!? Habe übrigens einen Kopf zum bearbeiten aufgetan, werde ihn dir nächste Woche zuschicken. Leg also schon mal zusätzlich einen BPH (Bremspumpenhalterung) für die PX bei Seite! :love:
  9. masch antwortete auf quickly's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Probieren geht über Studieren! Probier das mal aus und du wirst begeistert sein. Durch die beiden breiten Felgenhälften COSA und PX hast du eine 3 Zoll Felge. Die zieht den Reifen so weit auseinander das die Flanken des Reifens senkrecht sind und nicht schleifen. Mit dieser Kombination hast du eine schöne Optik eine stabile Kurvenlage und einen gleichmäßigeren Reifenverschleiß. Meiner Meinung nach besser als die ganzen Breitreifenkits. Allein schon den Motor zu versetzen finde ich absurd. :plemplem:
  10. masch antwortete auf quickly's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Die breite Hälfte von PX und Cosa !!! Cosa zur Trommel PX nach außen
  11. masch antwortete auf quickly's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Hab da noch ein Bild gefunden:
  12. masch antwortete auf quickly's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Je nach Reifen funktioniert es mit Original Felge, bei mir hat der Racemann mit der Original Felge am Kulu Deckel geschliffen. Habe dann die Breite PX und Cosa Hälfte genommen und siehe da es funktioniert. Und das ganze ohne Unterlegscheiben oder sonstigem Unsinn. Das ganze hat dann 3mm Spurversatz und lässt sich super fahren. Optisch von hinten gesehen ist die Breite fast identisch mit einem 130er Reifen. Und der Reifen kann es laut Hersteller vertragen von wegen Regelfelgenbreite und so.
  13. Hast du noch mal über die Ausdrückplatte der PK XL nachgedacht? Hatte ohne die Malle Federn immer Problem mit durchdrehen! Muß aber mal das Synthetische Getriebeöl ausprobieren!
  14. Feine Sache Gravie, hast die 200er Kupplung optimiert? Zu welchem Setup bist du den jetzt letztendlich gekommen? Hast du drei Scheiben benutzt und Malossi Federn?
  15. Alt und Kunststoff !!! Aber alles i.O.
  16. Ein paar Zähne für meine Glückseligkeit!
  17. Ich meine nicht den Pilz sondern die Platte auf die der Pilz drückt! Die Platte ist gelagert und der Pilz kann auch auf der Platte frei drehen, also selbst wenn das Lager klemmen sollte funtioniert die Kupplung. Das ganze System arbeitet weicher und der Schleifpunkt kommt nicht so ruckartig! PK XL 2 Normal
  18. Mal eine Idee ! Nicht gleich alle auf mich einprügeln! Könnte man nicht eine zusätzlich Schreibe (die unter dem Sicherungsring) einbauen. Diese Scheibe könnte man so fräsen das der Korb besser zusammengehalten wird und durch diese Scheibe würden die Federn auch weiter zusammengepresst was mehr Druck bedeuten würde oder? :wasntme:
  19. Also ersteres funktioniert bei mir hervorragend mußt du nur einen dicken Arm haben Zweites hat bei mir nicht richtig getrennt Und von der PK XL was weiß ich ne Ausdrückplatte einbauen, die mit dem Lager! Feine Sache das !
  20. Naja ist nicht so ganz das was ich mir vorgestellt habe! Gibt es auch Alternativen?
  21. Habe einen 32er VHSA mit poliertem Trichter und würde den tauschen (wenn nötig mit wertausgleich) gegen: - leichtes Lüfterrad PX - Primär für 200er (23/65) - 200er Kurbelwelle am liebsten Langhub - 98er Bremspumpe - Bremsleitung - 98er Scheibenbremse - Cosa Kulu - engl. 200er RESOPUFF alles mal anbieten!
  22. Steht ja alles schon im Titel! :wasntme: Oder wie folgt:
  23. Anne warf ihre erste Kugel, die auch nur ein paar Zentimeter von der Zielkugel zum liegen kam. Dann warf ich. Meine Kugel traf ihre und trieb sie etwas beiseite. Nun lag meine Kugel näher an der Zielkugel als ihre. ?Das war gemein?, beschwerte sie sich. ?So sind die Regeln. Das kannst du ja nun mit deiner zweiten Kugel nach machen.? Mit ihren zweiten Wurf schaffte es Anne nicht, meine erste Kugel zu treffen. Ihr fehlte noch die Übung zum genauen Werfen der schweren Stahlkugeln. Ich warf meine zweite Kugel noch, obwohl es eigentlich egal war, denn die Erste lag ja dicht bei der Zielkugel. Das erste Spiel ging an mich. So wir spielten ungefähr eine halbe Stunde. ?Langsam merke ich das in meinem Oberarm?, schnaufte Anne, ?lass uns eine kleine Pause machen.? Ich schob sie von der Decke, um sie auszuschütteln, breitete sie wieder aus und legte mich hin. Anne legte sich seitlich neben mir, immer noch eine Kugel in der Hand. Sie drehte sie in der Hand und betrachtete sie nachdenklich. ?Einen Penny für deinen Gedanken?, grinste ich neugierig. Ihr Gesicht nahm wieder eine leicht rötliche Farbe an. Scheinbar hatte sie irgendeine Idee, was man noch mit der Kugel anstellen könnte. ?Meinst du die würde reinpassen??. Sie blickte mich mit lüsternen Augen an. Ich musste unweigerlich lächeln. Die Kugel hatte einen Durchmesser von ca. 8 Zentimeter. Sie müsste sich total entspannen, um das Teil rein zu bekommen. ?Probiere es doch einfach?, ermunterte ich sie. Es musste wirklich ein geiler Anblick sein, wenn die Kugel in ihr heißes Loch verschwindet. Bei dem Gedanken daran, regte sich mein Schwanz. Anne bekam das natürlich mit und lächelte. Sie nahm sich ein Handtuch und säuberte die Kugel erstmal vom Sand. Dann legte sie sich auf den Rücken, nahm sich das Sonnenöl und ließ ein paar Tropfen auf ihre Spalte und in ihren Bauchnabel fließen. Mit ihrer freien Hand verteilte sie das Öl zwischen ihren Beinen. Immer wieder teilte sie ihre Schamlippen und kreiste mit den Fingern um ihren Eingang. Ich setzte mich zwischen ihre gespreizten Beine, damit ich alles genau beobachten konnte. Nun nahm Anne die schwere Stahlkugel und legte sie auf ihren Bauchnabel. Sie drehte sie, so dass sie einen leichten Ölfilm bekam. Dann rollte sie die Kugel langsam in Richtung ihrer Spalte. Anne war sichtlich erregt, denn ihr Atem wurde schneller und ihre Brust bebte. Mit Hilfe der Kugel teilte sie nun ihre Schamlippen und versuchte, sie langsam in sich hinein zu drücken. Ein absolut geiler Anblick. Mein Schwanz schwoll langsam an. Anne schnaufte. Sie spreizte so weit es ging ihre Beine und versuchte sich zu entspannen. Sie drückte und drückte, aber so richtig wollte es ihr nicht gelingen, die Kugel verschwinden zu lassen. Sie gab auf und rollte die Kugel wieder auf ihren Bauchnabel. Tief atmete sie ein. ?Lass dir Zeit?, flüsterte ich, ?gewöhne dich langsam an das große Teil?. Anne entspannte sich noch einmal und rollte die Kugel wieder zwischen ihren Schamlippen. Sie drückte, und diesmal drang die Stahlkugel etwas tiefer ein. So hielt sie sie einen Moment und atmete tief durch. Nach ein paar Sekunden drückte sie noch mal nach und die Kugel rutsche tiefer. Anne nahm kurz die Finger beiseite, und ich sah von der glänzenden Kugel nur noch ein kleines Stück. Mit zwei Fingern schob sie noch mal nach. Nun war die Kugel ganz in ihrem Inneren verschwunden. Anne atmete tief durch und blickte mich mit glänzenden Augen an. ?Das ist ein geiles Gefühl. Ich fühle mich total ausgefüllt.? Ich beugte mich über sie und küsste sie. Mit meinen Händen streichelte ich ihre Brüste. Mein Zunge ließ ich über ihren Hals wandern und leckte mich tiefer zu ihren Brustwarzen. Anne stöhnte auf, als ich anfing zu saugen. Mit einer Hand glitt ich zu ihrer Spalte und umkreiste mit den Fingern ihren feuchten Eingang. Vorsichtig schob ich einen Finger hinein und füllte innen das kühle Metall. Leicht drückte ich dagegen und die Kugel rutschte noch etwas tiefer hinein. Mein Mund löste sich von ihrer Brust. Ich erhob mich etwas. ?Komm lass uns nun Federball spielen.? Mit einem verwunderten Blick schaute sie mich an. ?Nein, dass geht doch nicht. Die Kugel würde doch wieder rausrutschen?, seufzte sie. ?Komm schon?, forderte ich sie auf, ?lass es uns probieren.? Ich stand auf, nahm ihre Hand und zog sie hoch. Anne schloss schnell ihre Beine und versuchte langsam auf zustehen. Es funktionierte. Sie stand nun neben mir, und ich sah, wie ihre Knie zitterten. ?Ohhh, ich wird irre. Mein ganzer Unterleib vibriert?. ?Das wird gleich noch besser.? Ich gab ihr einen Federballschläger, nahm mir den anderen, dazu einen Federball und ging ein paar Schritte von Anne weg. Sie stand etwas verkrampft, mit zusammen gekniffenen Beinen, da und versuchte abzuschätzen, wo der Federball hinfliegen würde. Ich spielte sie direkt und vorsichtig an, so dass sie stehen bleiben konnte. Bei jedem Schlag stöhnte sie verhalten auf. Durch die Bewegungen schien die schwere Kugel in ihrer Vagina hin und her zu wandern. Das schien ihre Lust extrem zu steigern, denn man konnte sehen, wie ihre Brustwarzen total hart und steil abstanden. Ich veränderte mein Spiel so, dass sie einen kleinen Schritt machen musste, um den Ball zu treffen. Dadurch schien sich die Kugel noch mehr zu bewegen, denn das Stöhnen von ihr wurde immer lauter. Nach ein paar Minuten gab sie auf. ?Ich kann nicht mehr?, stöhnte sie außer Atem und ließ sich auf die Decke fallen. Sie spreizte die Beine und ließ ihre Finger über ihre Klit streichen. Scheinbar war ihre Lust nicht mehr auszuhalten. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, nahm ihre Finger beiseite und saugte mich an ihrer Lustperle fest. Anne stöhnte laut auf. ?Jaaaaa, das hab ich gebraucht. Mach weiter ? ich halts nicht mehr aus.? Mit einem Finger ertastete ich ihren Hintereingang und drückte vorsichtig dagegen. Sie drängte sich mir entgegen, so dass mein Finger langsam eindrang. Weit ging es leider nicht, da es zu trocken war. Ich zog den Finger hinaus und tastete nach dem Sonnenöl. Mit ein paar Tropfen machte ich ihre Rosette geschmeidiger. Beim nächsten Versuch rutschte mein Finger sofort hinein. Anne drängte sich fest dagegen und stöhnte laut auf. Vorsichtig stieß ich nun tief hinein und ließ mein Finger kreisen. Dabei fühlte ich die schwere Kugel durch die dünne Wand. Annes Atem wurde immer schneller, und ich fühlte, wie nah sie ihrem Höhepunkt war. Sanft probierte ich noch einen zweiten Finger nachzuschieben. Das gelang auf Anhieb. Nun drückte ich mit zwei Fingern in ihrem Hintern die Kugel nach oben und ließ sie so auf und ab wippen. Mein Mund saugte immer noch an ihrer Klit. Anne fing an zu schreien. ?Ahhhhhhhhhh, ich komme ? ich schwebe ? nicht aufhören?. Ich spürte, wie sich ihre Schließmuskeln um meine Finger zusammenzogen. Anne hob ihren Unterleib an und zuckte am ganzen Körper. Ihr Orgasmus wollte nicht aufhören. Milchiger Lustsaft floss aus ihrer Lusthöhle in meine Handfläche. Durch das rhythmische Zusammenziehen ihrer Lustmuskeln, schob sich die Kugel heraus. Ich drückte aber mit meinen Daumen dagegen und ließ sie wieder tief eindringen. Nachdem sich Anne beruhigt hatte, zog ich vorsichtig meine Finger aus ihrem Hintern und schmierte mit ihrem Lustsaft in meiner Handfläche meinen steifen Schwanz ein. Ich beugte mich über sie und flüsterte: ?Jetzt bin ich dran.? Sie schaute etwas ungläubig und spürte aber gleichzeitig wie mein Schwanz an ihre Rosette drückte. Nun lächelte sie und schob mir ihren Hintern entgegen. Mit meiner Eichel drang ich vorsichtig ein. Anne stöhnte auf. ?So schnell hintereinander. Das halte ich nicht aus.? Ich fühlte, wie sich Anne an meinen Schwanz gewöhnt hatte, denn ihr Schließmuskel war total entspannt. Nun nahm ich ihre Beine, hob sie an und drückte sie so hoch wie möglich an ihren Kopf. Ihre Knie berührten fast die Decke auf der wir lagen. Durch die Stellung war sie total geöffnet, und ich hatte einen wunderbaren Blick auf meinen Schwanz, der zum Teil in ihrem Hintern steckte. Ich sah, wie sich langsam die Kugel hinaus drückte. Sie spürte das und versuchte mit ihren Lustmuskeln dagegenzuwirken. Durch die Stellung gelang ihr das aber nicht. ?Dass die Kugel rausflutscht lass ich nicht zu?, flüsterte ich und drang mit einem Stoß tief in ihren Hintern ein. ?Jaaaaaa?, stöhnte Anne, ?das ist noch besser, wie deine Finger in meinem Arsch.? Ich legte mich nun auf sie und hielte sie mit meinen Armen fest. Ihre Beine lagen nun auf meine Schultern. Fest presste ich meinen Unterleib gegen ihren, so dass die Kugel nicht raus flutschen konnte. Nun fing ich langsam an zu stoßen. An meinem Schwanz spürte ich die schwere Kugel. Annes Stöhnen wurde lauter. ?Du machst mich irre mit deinem Schwanz. Stoss fester zu ? ich mag das.? Ich tat ihr den Gefallen und zog mein Schwanz bis zur Eichel hinaus, um ihn gleich wieder fest rein zu stoßen. Durch die Bewegungen schaukelte die Kugel in ihrer Vagina heftig hin und her. Aber genau das trieb sie zum nächsten Höhepunkt. Sie stöhnte mir laut ins Ohr und hatte kaum noch ihre Atmung unter Kontrolle. ?Ahhhhhhrgggg ? jaaaaa ? stoss zu ? ich komm schon wieder.? An meinem Schwanz wurde es total eng, er wurde regelrecht zusammen gepresst. Da war auch für mich zuviel. Laut stöhnend spritzte ich meinen Saft tief in ihren geilen Hintern. Durch ihren Orgasmus massierte sie mir jeden Tropfen raus. Erschöpft erhob ich mich und gab ihr einen zärtlichen Kuss. ?Das ist doch pervers was wir machen?, hauchte sie, immer noch außer Atem, ?aber es war ein supergeiles Gefühl. Ich dachte mein Unterleib explodiert.? ?So lange es schön ist, ist es nicht pervers?, erwiderte ich schmunzelnd und ließ langsam meinen erschlafften Schwanz aus ihrem Hintern gleiten. ?So und nun gib mir meine Kugel wieder.? Ich kniete mich zwischen ihre Beine und sah, wie sie die schwere Stahlkugel aus sich heraus presste. Mit einem schmatzenden Geräusch plumpste sie in meine Hand. ?Nun brauche ich aber eine längere Pause?, seufzte sie erschöpft, ?ich bin völlig fertig"!

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