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pötpöt

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Alle Inhalte von pötpöt

  1. Der Genitiv von Städtenamen lautet "Städtenamen". Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Und das mit der Exkommunikation sehen wir dann...
  2. War schonmal im Krematorium bei einer Verbrennung (mit Sichtfenster) dabei (gehört bei uns zur Ausbildung): Wer ne Urne will, legt keinen Wert auf nen Sarkophag. Repräsentationssärge werden von der Trauerfamilie normalerweise nicht genutzt oder erwartet. Wozu auch. Die Urne danach ist teuer genug. Wenn man es nicht auf die Lebowski-Art macht... Die Särge, die für Einäscherungen verwendet werden, sind einfacherer Natur. dafür sorgen schon die Beerdigungsinstitute. Kleidung und Innenausstattung sind meist schlicht. Gewechselt wird nach der Trauerfeier nichts mehr. Schon aus hygienischen Gründen. Was nicht zu Asche wird, wird ausgesiebt und als Müll entsorgt (z.B. Keramik aus Hüftgelenken oder so.) Eine Keramikmarke, die auf den Sarg gelegt wird, trägt die persönlichen Daten des Leichnams, damit es nicht zu Verwechslungen kommt.
  3. Das wollt ich nicht!
  4. @reusendrescherDu hast einen sehr technischen und modernistischen Begriff von Piktogramm. Die Einheitlichkeit gehört für dich dazu. Für mich nicht. Für mich ist Einheitlichkeit nur ein Hilfsmittel zur eindeutigeren Verstehbarkeit, kein Teil der Begriffsdefinition. Es gibt künstlich kreierte Piktogramme, die dann in einem verbindlichen Katalog festgelegt werden müssen (besonders die abstrakten Piktogramme wie "Schonprogramm im Wäschetrockner".) Und es gibt Piktogramme, die durch das Dargestellte eine gewisse Verständlichkeit mitbringen und deren Bedeutung sich aber, je nach Kontext wandeln kann. Bei deiner Definition kann man vermutlich einen Punkt in der Geschichte ausmachen, seit dem die Verbreitung von Piktogrammen auf dem Erfolgskurs ist. Bei meinem ist der Punkt nicht festzumachen. Ich denke auch, dass Piktogramme nicht nur "offiziell" designt werden, sondern in bestimmten Kreisen einfach entstehen und dann ihren Weg machen, oder auch nicht. Wenn du die christliche Symbolik oder Piktografie ansprichst: Da ist es wie in deinem genannten Beispiel, dem Kreuz: Im kirchlichen Kontext heißt es erstmal: Du willst was Religiöses? Hier bist du richtig. Eine interessante Nebenbemerkung: Im Urchristentum war das Kreuz noch kein genutztes Piktogramm oder Symbol. War halt ein alltägliches Hinrichtungsinstrument, das keine religiöse Konnotation hatte. Das älteste Symbol war der stilisierte Fisch. Auch nicht, weil ein Fisch ein religiöses Symbol war, sondern weil es ein Bildzeichen für eine Abkürzung war: Fisch heißt auf griechisch ICHTHYS. Die Abkürzung für Iesus CHristus (Gesalbter) Yios THeou (Sohn Gottes) Soter (Retter). Die komplette Kernbotschaft des Christentums, die im Untergrund lange als geheimes Erkennungszeichen untereinander funktionierte. Auch hier: Der Kontext deutet.
  5. Genau! Und Träger von Herzschrittmachern betreten die Kaiserstaße auf eigene Gefahr ...
  6. Das Verrückte ist: Das Symbol für "Gebetsraum" im Flughafen ist manchmal tatsächlich mit betenden Händen bezeichnet, manchmal mit Keuz, manchmal mit knienden Menschen, manchmal mit der Kombi aus Kreuz, Davidsstern und Halbmond, Jing/Jang, ...
  7. Ja, aber ein Piktogramm kann zum Symbol werden und umgekehrt. Der Kontext machts. Beispiel: Das Kreuz am Hals ist Symbol (für Glaube oder Tradition oder was auch immer) Ein kleines Verkehrszeichen als Kettchenanhänger wird ebenfalls zum Symbol (für schlechten Geschmack, der ewigen Treue zu einem Angestellten im Straßenbauamt, oder was auch immer). Für mich ist ein Piktogramm, wenn ich den Begriff übersetze, nichts anderes als ein Schriftzeichen (Gramm) in Bildform (Pikto)
  8. Die Grenzen sind fließend. Im Symbol kommen verschiedene Bedeutungsebenen zusammen - wie im Piktogramm auch. Klar heißt das Kreuz nicht: "Hier kann man Kreuze kaufen". Aber mit dem Verkehrsschild "Überholverbot" wird ja auch nicht vorgeschrieben, dass rote Autos immer links neben schwarzen Autos zu fahren haben.
  9. Das Kreuz im christlichen Kontext ist auch schon was älter... Ich mein ja nur. Kontext und Konvention sind ohnehin entscheidende Faktoren ohne die Piktogramme sinnlos sind Piktogramm heißt ja eigentlich nur: Bild als Schriftzeichen. Und die brauchen Kontext und konvention.
  10. Normal hier!
  11. pötpöt antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    mannmannmann die jungen Leute: Rolle so einlegen, dass die Klebefläche auf der der Zahnleiste gegenüber liegenden Seite ist. Dann kann man nach Gebrauch wunderbar das Band auf der geriffelte Fläche ablegen. Dann einfach Klebeband in der gewünschten Länge herausziehen und nach unten ziehen. Evtl. leicht auf einer Seite mehr, sodass der erste Zahn am Rand des Bandes eingreifen kann. Je länger das Band ist, desto schwieriger ist es. Die ersten drei Jahre also nur mit kurzen Abschnitten üben. Wenn du in die 4.Klasse kommst, kannst du es perfekt und deine Bastelarbeiten bekommen ein Fleißsternchen. Ich biete unregelmäßig kostenpflichtige Webinare zum Thema an. Sind allerdings bis 12/2020 ausgebucht. Weihnachten halt.
  12. Was soll an der 52/140 so falsch sein? Ist sie nicht genau zwischen deinen Vorschlägen?
  13. Der nächste, der behauptet, im Deutschen könne ein Genitiv Singular auf -er enden, wird umgehend exkommuniziert, Herrgottnochmal. Das gibt es einfach nicht. Es gibt -s, -es, -e, -en, oder halt gar keine Endung. Aber es gibt, zehntausendhöllenhunde keine Genitiv Singular Endung auf -er!!!11!! Nein!!! Holt eure Grammatik raus und schreibt das 50 Mal in euer Strafarbeitenbuch.
  14. Ich musste die ND ne Nummer fetter nehmen, da das Gemisch gerade im Windschatten bei Halbgas extrem abmagerte.
  15. In so'n doppelten Hamburgischen mit Bacon zu beißen wär jetzt gut!
  16. Es gibt keinen Genitiv Singular auf -er. Der Genitiv Bremens heißt Bremens.
  17. Hmmm... Edith meint auch, dass ihr ein Paar Wiener Würstchen lieber ist als ein paar wienerische Würstchen. Sie weiß aber immer noch nicht genau, warum.
  18. Hmmm. Das klingt gut. Aber ist es echt ein Genitiv? Ein Hinweis darauf ist, dass Bremer immer groß geschrieben wird. Bremisch nicht unbedingt. Aber müsste es nicht "Bremens" heißen? Es könnte natürlich der Genitiv Plural der Personengruppe "Bremer" sein. Die Bremer Stadtmusikanten müssten also die Stadtmusikanten der bremischen Bevölkerung sein. Die Stadtmusikanten der Bremer. Sind sie aber im Märchen gar nicht. Denn sie kommen nicht aus Bremen, sondern wollen nach Bremen.
  19. pötpöt antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    großartiger Satz! Obwohl, da war damals die kleine sehr zierliche, da wäre es beinahe schief gegangen - aber das ist auch schon Jahrzehnte her...
  20. Isch habe den Eindruck, dass die Endung -isch eher altertümlich ist und bei Eigennamen, die ja länger haltbar sind, Verwendung fand. Oder es gibt beide Varianten: In meinem Bereich gibts z.B. den "Heidelberger Katechismus" aus dem 16. Jhdt. , der aber auch "Heidelbergischer Katechismus" genannt wurde. Edith ergänzt noch: Ich meine einen leichten Bedeutungsnuance festzustellen: Die Endung -er des Adjektivs ist m.E. auch ein wenig enger am entsprechenden Substantiv. Bsp: Pfälzer Leberwurst ist regionaler und echter als "pfälzische Leberwurst".
  21. Fluß! Seggl oder Halbseggl
  22. pötpöt antwortete auf nop's Thema in Blabla
    Das ist sooo bitter. Beileid!
  23. Duuuu gehörst zu mir, wie mein Name an der Tüüüür! Nananananaaaaa! Brezel oder Laugenweck?
  24. Ich finde, darüber müssen wir reden!
  25. pötpöt antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Aber ausm Taufbecken bleiben se draußen!!!

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