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Elbratte

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Alle Inhalte von Elbratte

  1. Meine Eltern haben auch noch solche Aschenbecher. Und wenn Besuch kam, wurden vorher Zigaretten der Marken gekauft, die die Gäste gerne rauchten. Die wurden dann in Zigarettendosen aus Holz auf dem Tisch bereitgestellt. Oder in einer Art Zigarettenköcher. Herrlich
  2. Geil! Likes sind leider alle.
  3. Nieten etwas erhitzen bringt auch was. Ist übrigens n 6er Splinttreiber, den man benötigt.
  4. Auch geil war Schlauchmilch. Gab regelmäßig ne Pfütze
  5. Kennt jemand noch die Metallbaukästen? Hatte einen von Märklin plus Erweiterungskästen. Da waren gelochte Metallprofile, Lochbleche, Räder, Seile, Schrauben und Muttern etc. drin. Mit den Teilen konnte man konstruieren - entweder nach Anleitung oder nach Fantasie. Ich habe das geliebt 🥰
  6. Schwiegertochter gesucht
  7. Das weiß ich nicht. Einfach mal googeln.
  8. Zum Thema Straßengangs in HH kann ich das Buch „Bordsteinkönig“ von Michel Ruge empfehlen.
  9. Nee. Soweit ich es erinnere, ging es da um Kinder aus nem Neubauviertel in HH, die gegen den Dschingis waren. Ghetto-Kids gehen Ausländer halt. Uwe war der Anführer. Ne richtige Straßengang war das noch nicht. Die waren auch noch viel zu jung. Edit: ich werfe gleich mal die DVD rein. Und danach Rocker.
  10. Ich habe genau so ein Setup gebaut, nur dass da ne 57 Welle drin steckt. Das macht richtig Spaß Ich würde da einfach den Malossi Sport draufstecken, den Vergaser komplett bearbeiten (alle Bohrungen auf 2,5mm) und nen Fastflow Hahn. Dazu Venturi und Airbox. Hab das Kit mit Gutachten genommen. Damit hat die Abnahme nur 15 Minuten gedauert.
  11. Ich hatte es bei meiner T5, dass es auch etwas breiter war (hatte den Anschlag für den rechten Gummi auf PX Maß tiefer gesetzt. Die Rohre gingen sogar aneinander in ausgebautem Zustand, trotzdem musste ich die Rohre außen etwas kürzen.
  12. Oh ja. Als ich Anfang der 90er Indie Lehre ging (Außenhandelskaufmann) musste ich Ausfuhranmeldungen und den ganzen anderen Papierkram für die Behörden auch mit der Schreibmaschine machen. Alter! Das war Höchststrafe. Die Korrespondenz mit unseren afrikanischen Niederlassungen lief in erster Linie über Telex. Gerade in Nigeria war das nicht immer einfach. Es war ein Glücksspiel, wenn man per Telex durch kam, weil dort ständig Stromausfall war. Nicht umsonst übersetzte man die niegerianischen Elektrizitätswerke NEPA mit „Never expect power again“. Also hat man sich geeinigt, dass sich Lagos meldet wenn Strom da ist und dann ging ne Glocke im Büro wenn die sich meldeten und wir haben die vorbereiteten Lochstreifen losgejagt. Meistens mussten die Mädels (die konnten schnell mit 10 Fingern tippen) noch irgendwelche Nachträge direkt eingeben..
  13. Wenn noch eine originale hast, ist das Erneuern der Kabel die beste und günstigste Wahl. Und @Friedi macht super Arbeit
  14. Kommt auch drauf an, was Du alles damit betreiben möchtest. Wenn da nur Blinker und Hupe dranhängen, nimm ne originale oder eine wie Labrat empfohlen hat. Willst Du da noch andere Spielereien am Roller montieren, kann eine stärkere Lima Sinn machen. Und achte darauf, dass Du eine Lima mit langen Kabeln nimmst, wenn Du ein Elestart Gehäuse hast. Die anderen haben zu kurze Kabel.
  15. Nee. Nicht wirklich. Eingesetzt habe ich das beides nie. Aber irgendwie kamen wir uns bestens gewappnet vor, falls es mal Stress gebe sollte. Was natürlich Quatsch war, wenn der Ring in der Hosentasche steckte
  16. Teds gab es auch hier in HH. Dann noch die Wilhelmsburger Türkenboys als Straßengang. Und andere Gangs. Erkennen konnte man sie an der Farbe der Bomberjacke. Die Champs hatten rote MA1 an. Und irgendwie waren die Gangs gegen alle. Andere Gangs und auch gegen andere Subkulturen. Eigentlich gegen jeden, der nicht in der eigenen Gang war.
  17. Auch in den 80ern noch aktuell. Straßengangs. In Hamburg fürchtete man sich vor den Streetboys, Champs und co. Damals hatten wir CS Gas und Schlagringe dabei.
  18. Bei uns zu Hause wurde bis 84 Schwarz/Weiß geglotzt natürlich ohne FB. Mann, war das ein Erlebnis, Fußball mal in Farbe zu sehen. Damals wurden die Trikot-Farben auch noch so gewählt, dass man sie am schwarz/weiß Fernseher unterscheiden konnte.
  19. Musik für unterwegs war auch ein Thema. Wenn man seinen Ghettoblaster für einen Sit In auf der Wiese mitnehmen wollte musste man erstmal 9 Monozellen kaufen. Sackteuer. Zudem das Mitschleppen der Kassetten. Und dann wurde die Kiste nicht permanent laufen gelassen, weil die Batterien nicht den ganzen Tag hielten. Also immer schön mal Pause machen, damit nicht vors dem Ende des Tages die Batterien leer waren.
  20. Zur Cebit konnte man später aber oft auch keine Navis gebrauchen. Wenn da die Messestraßen beidseitig in eine Richtung befahren wurden, kamen die Navis an ihre Grenzen, weil man im eigentlichen Gegenverkehr die angekündigten Ausfahrten natürlich nicht nehmen konnte. Mann, das war ein Geeier durch Hannover.
  21. Jo, und das scheiss Reingelaber war ja Programm. Man sollte ja die Single kaufen. Hab damals in den 80ern gerne Top Fofftein auf NDR Welle Nord gehört und mitgeschnitten. Ab einem Zeitpunkt haben die zwischendrin die Songs mit irgendwelchen Jingles zerstört. Mann, hab ich gekotzt.
  22. Eine Tages fand ich aufm Sperrmüll am Straßenrand ein Bonanzarad. Das gehörte mal einen Jungen von der Schule, der nen Unfall damit hatte. Hinterrad fehlte. Also hab ich mir auf der selben Tour ein Hinterrad besorgt. Muss von nem Mofa gewesen sein. Passte aber und ne Kette hab ich mir beim lokalen Fahrradhändler besorgt. Keine Bremse dran, aber egal. Macht heute auch niemand mehr. Ach ja, da kam natürlich eine Sturmklingel dran. So eine, die per seilzug auf den Reifen gedrückt wurde. Mega!!
  23. Ich hatte einen Apparat in meinem Zimmer. Auf dem selben Anschluss wie meine Eltern. Das war vorher mal deren Schlafzimmer und die haben vergessen das Ding abzuklemmen als ich das Zimmer bekam. Aber nach 6 Monaten war Ende. Es kam niemand mehr zu uns durch, weil ich stundenlang telefonierte
  24. Auch eine Erinnerung: Plattenspieler vom Sperrmüll, Radio vom Sperrmüll und dann den Plattenspieler mit DIN Anschluss am Radio verstärkt. Meine erste selbstgekaufte Platte habe ich so gehört. Und dann mit davor gestelltem Kassettenrekorder aufgenommen damit die Platte geschont wird.
  25. Ach, da gibt es so einiges. ja, Telefonstreiche aus der Telefonzelle waren auch dabei. Manchmal gar nicht nett. Dann haben wir Hundescheisse in alte Plastikblumentöpfe getan und obendrauf ein paar Primeln der örtlichen Rasenfläche gesteckt und an alte Omas auf der Straße verschenkt. Die haben sichtbar gefreut Meine Nichte (mittlerweile 20) staunte über einen Stapel Schallplatten auf einem Müllcontainer und sagte „wow, Riesen-DVDs“. Stinkbomben - in kleinen Glasampullen - haben wir als Kinder überall verteilt wo es für die Empfänger eklig war. usw ….

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