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49cc Sprintmotor 5 Gang
Wär doch mal ein Denkanstoß, eine 50er Klasse in der DBM-QM zu machen, da würd ich doch glatt auch eine 50er SF aufbauen, irgendwie juckts mich in den Fingern, wenn ich dem Luk sein geiles Projekt betrachte, Gruß ans DBM Komitee pr
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49cc Sprintmotor 5 Gang
Servus Luk, fehlt ja nicht mehr viel zu dem Simson-Zyli, vom King seinem Bekannten, mit 18 Pferden, weiter so, da geht noch was Gruß Helmut
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49cc Sprintmotor 5 Gang
Servus Luk, die Anschlüsse in den Gängen, hören sich ja schon mal ganz super an, das 5. Gang ist da schon Klasse! Wünsch dir weiterhin viel Erfolg bei deinem "geilen" Projekt, dir auch gesegnete Weihnachtszeit, natürlich auch allen anderen Usern Helmut
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Quattrini 200 cc smallframe
Eins darf nicht verallgemeinert werden, die Beschichtungen sind in ihrer Härte, Sprödigkeit usw. "nicht" alle gleich!! Bei der Vielfalt von verschiedensten Beschichtungsmaterialien, kann es vorkommen, das einem Beschichtungen beim überdrehen "butterweich" vorkommen, dann hat es Beschichtungen, da gehst du nur leicht mit einem Span drüber, schon bricht die Beschichtung an mehreren Stellen aus. (selbst wenn man alles richtig gemacht hat) Nur ist es so, wenn die Beschichtung abgeplatzt ist, dann ist guter Rat teuer. Ich dachte, das sei ein Forum, wo sich jeder mit seinen, seien es negative oder positiven Erfahrungen einbringen kann und darf. Wenn ein Arbeitsverfahren, grad wie Nicasil überdrehen, nicht jeden Tag praktiziert wird, ist man doch über jeden Tipp, bei dem mehr Sicherheit besteht, das so was wie beim Megatron nicht passiert, keiner Diskussion bedürftig, das muss dann jeder für sich selbst entscheiden, greif ich einen guten Rat auf, mach mir Gedanken, dann handle ich, oder lass es bleiben. Das muss dann nicht mit über € 200,- Lehrgeld für eine Neubeschichtung enden. Hier beim Megatron ist diese fällig, da im Bereich des Feuerstegs, dermaßen stark Verbrennungsgase reinblasen, die Beschichtung wird angehoben, diese dann weiter abplatzt. Außerdem ist in diesem Bereich, wo der Ring umdreht, die größte Druckbelastung auf der Laufbahn. Ich hätte da bei jedem Meter, den ich mit so einem Motor fahre, immer dieses Manko im Hinterkopf, aber das muss im Endeffekt Megatron für sich entscheiden. Aber nicht von Anfang an alles, sehr viel, negativ runter schreiben, was andere User im Forum einbringen, @amazombi, es gibt auch andere User, die das Geschäft schon, sehr, sehr lange betreiben ach übrigens, ich überdrehe mein "vorgeschliffenes" Nicasil, mit 260 U/min (mit stinknormalen Hartmetall-Plättchen) pr
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Quattrini 200 cc smallframe
Servus Michael, ich hab auch gelernt, immer wenn es machbar ist, das günstigere Bauteil abzuändern, das ist in dem Fall schon der Kopf. An die "Dreher", zu der Geschichte mit den Diamant-Schneidplatten, wenn mit diesen Platten bei NE- Metallen eine Schnittgeschwindigkeit von 6000 m/min empfohlen wird, möchte ich das an meiner sehr stabilen Kern-Drehmaschine nicht gerne testen. Erstens macht diese Drehzahl meine Maschine gar nicht, zweitens würde ich so einen gespannten Zyli, wuchttechnisch gar nicht so ruhig laufen lassen können! Hab mal einen Schrottzyli versuchsweise aufgespannt und den mal mit meiner max. Maschinendrehzahl von 1500 U/min kurz laufen lassen, Leute, ich brauch nie mehr so einen Adrenalinschub. so wie ich die Zylis spanne, perfekt für absolute winklige Flucht zur Bohrung und Planfläche, auf solchen Spannplatten bohre ich auch die Zylis für Stahl oder Alu-Buchsen, also nix "russisch"! @ösirally, deine Handhabung, wie Du das machst, vom feinsten Gruß an den Bodensee Helmut Auf dem Bild ein Honda CR 500 Zyli, hier setze ich eine Alubüchse aus Mahle 124 ein, zum beschichten
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Quattrini 200 cc smallframe
@amazombi, hallo, den Zyli schraube ich mit den Fußbefestigungsschrauben auf eine ca. 25 mm dicke Stahlplatte, der Zyli wird auf Planschlag u. Rundlauf perfekt mit der MU ausgerichtet. Als rotierendes Schleifwerkz. ein Stabschleifer, mit "rotem" Korund Schleifkörper, frei Hand im 45° Winkel ganz leicht hingehalten, kein Diamant Schleifkörper. Das mit dem Deto-Ring hab ich halt prakiziert, wenn innerhalb einer Woche zwei Meisterschaftläufe waren, und die Lieferzeit fürs beschichten noch über 8 Wochen betrug @Megatron, wirft sich noch die Frage auf, wie viel wurde abgeplant? Gruß
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Quattrini 200 cc smallframe
@Megatron, hallo, hier sind zwei Leute an der Misere beteiligt. 1. Wenn ein Zyli von Ø 66,95 auf Ø 67,50 aufgebohrt wird, muss im Übergang von der Planfläche zur Zylinderbohrung ein genügend großer Radius angearbeitet werden. (ist ja dann scharfkantig, wie auf den Bildern zu sehen ist) Der Beschichter muss, oder sollte den Kunden darauf hinweisen, diesen Radius am Zylinder anzuarbeiten. Viele Beschichter machen für kleinen Mehrpreis diese Arbeit. 2. Falls der Beschichter das übersehen hat, muss beim abplanen erst die Beschichtung mit rotierendem Schleifkörper leicht angeschliffen werden, max. 0,05 mm Span zustellen, wieder schleifen usw. Hab das schon hunderte Male praktiziert, wenn bei detonierten Zylis ein Stahlring eingesetzt wird, würde ich, falls Du nicht nochmal beschichten lassen möchtest, auch mit Gussring den Zyli retten. Falls Du beschichten lässt, "Radius" anarbeiten!!!! Hatte selbst beim von innen nach außen drehen, auch diese Problematik, nur, wenn ich einen 3 mm dicken Gussring einsetze, hab ich ja oft genug, das Verhalten der Beschichtung zu studieren! Den sogenannten Kantenaufbau, mach ich mit der Diamantfeile weg, falls keine Schleifmaschine zur Hand. Gruß
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49cc Sprintmotor 5 Gang
servus Luk, bei den Kreidler Van Veen Replikas sind wir mit Mikuni 28 am besten bedient, aufgemachte 29er sind schon kritisch. Hier haben wir zwar DS, sitzen also noch näher am Gehäuse. Dann würde ich mal das Vorverdichtungsvolumen auslitern und ausrechnen, mir kommt das für deinen 50er Motor sehr groß vor. Schau mal, wo bei der 65er KTM die Membrane sitzt, Du musst versuchen, näher ran zu kommen, das ist alles Volumen, das deinen Totraum nochmals vergrößert, Gruß
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drehschieber
@skinglouie, hallo, eine maximale Strömungsgeschwindigkeit, sagt noch nichts über eine "maximale" Gemischaufbereitung auf, die eben auch in der Grenzschicht verbessert, oder verschlechtert wird. Wie weelspin schon vorschlägt, Versuche machen mit Knetmasse. Ich verwende für solche Versuche, die Spielzeugknete von "Fimo", wird bei Hitze ausgehärtet, ist benzinresistent, lässt sich gut bearbeiten und kostet nicht viel, Gruß
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DS-Kurbelwelle 53/105 mit anpassbarem Wuchtfaktor mit Wechselgewichten
@skinglouie, hi, so, jetzt komm ich auch auf 135,75 g super der Tipp mit den 0,5 mm Anlaufscheiben, hätt ich vor ein paar Wochen gebraucht, musste unwahrscheinliche Klimmzüge machen wegen der Gehäusebreite, @Johannes, krieg ich die dünnen Anaufscheiben übern Karoo? Danke schon mal, Gruß
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DS-Kurbelwelle 53/105 mit anpassbarem Wuchtfaktor mit Wechselgewichten
@skinglouie, hallo, sorry, ganz kleine Entwarnung, mir ist es auch heiß geworden, habe im ganzen Wirrwarr auch eine Berechnungsgrundlage verkehrt berechnet. Ich habe im Beitrag "83" irrtümlich "zweimal" den Pleuelzapfen halbiert! Das ganze Pl.-Zapfengewicht muss in der Prozentberechnung berücksichtigt werden, erst wenn dann "C" feststeht, wird "C" halbiert und ergibt "D", das Meistergewicht für den halben Kurbeltrieb bei deinem 196g Polinikolben sieht die Rechnung für eine 50% ige Wuchtung so aus, "A" = 54,4g + 75,4g + 14,2g = 144g "B" = 45,7g + 196g = 241,7g (= 100%) "B" 50% = 120,85g A + B = C ergibt dann 144g + 120,85g = 264,85g davon für halben Kurbeltrieb "C" halbiert = Meistergewicht "D" 132,43g wo jetzt bei unserer Rechnung die Diff. von 3,32 g herkommt? Zumindest sind wir jetzt schon mal ziemlich nah beieinander! Ich denke auf Seite 2 des Topics gibst Du das Gewicht der Anlaufscheiben an, die kommen mir sehr leicht vor, ich habe mit 1,7g für 2 Stück gerechnet, vielleicht hat Du eine gemeint! Könnte auch ein etwas anderes Pleuelgewicht sein. Hab grad zwei Stück Anlaufscheiben mit 10g gewogen (sind für 20er Zapfen, 1 dick) Gruß Helmut
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DS-Kurbelwelle 53/105 mit anpassbarem Wuchtfaktor mit Wechselgewichten
@skinglouie, hi, muss da Johannes recht geben, ich komm mit deinem so um die 200 g, ein zwei Gramm hin und her O.K. Meistergewicht auch nicht klar. Irgend ein Rechenfehler, oder etwas übersehen, keine Ahnung, ich habe verschiedene Möglichkeiten durchgerechnet, die einzige Variante, bei der ich auf 201,95 g komme, da wären dann aber zwei Rechenfehler drin. Pleuelzapfen, sowie Meistergewicht "C" des kompl. Kurbeltriebs nicht halbiert. Ich denke Du hast nicht berücksichtigt, wenn eine einzelne Wange gewuchtet wird, das Du den Pleuelzapfen mit "halbem" Gewicht in der rotierenden Masse in die Berechnung eingehen lassen musst, desweiteren muss dann Masse "C" halbiert werden, das ergibt dann für den "halben" Kurbeltrieb das Meistergewicht "D" ich zitiere L. Apfelbeck "Wege zum Hochleistungs-Viertaktmotor" ISBN 3-87943-578-2 9. Auflage 1987 Seite 163 "Wir wuchten aber einen halben Kurbeltrieb aus und halbieren daher den Meistergewichtsring samt dem Kurbelzapfen. Dazu entfernen wir den Kurbelzapfen, drehen ein Meistergewicht D, das dem halben Gewicht beider entspricht und schieben es in die Kurbelzapfenbohrung ein." Ich habe mit den Daten von dir, mit der Masse "A" Pleuel unten 37,7g (Hälfte des Pl.-Zapfens) Pl.-Lager + Anlaufscheiben 14,2 g Masse "B" Pleuel oben 45,7 g / Kolben kplt. 221 g gerechnet = Meistergewicht "D" bei 50% Faktor von 119,83 g = Meistergewicht "D" bei 53% Faktor von 123,82 g Gruß Edit: Seite 163 berichtigt Edit: in Beitrag 87 berichtigt
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DS-Kurbelwelle 53/105 mit anpassbarem Wuchtfaktor mit Wechselgewichten
@BerntStein, hallo, das hab ich wohl dann verkehrt aufgefasst, ist von deiner Seite ein bisschen unglücklich formuliert, hat sich ja jetzt aufgeklärt. Jetzt noch zu den Wolframgewichten, ist natürlich ein größerer Aufriss, wenn die Form der Gewichte nicht rund wäre, sondern die Form haben, wie Dämpfergummi in manchen Hinterrädern, der Kettenblattaufnahme. In dem Fall würde man viel mehr Gewicht, weiter nach außen bekommen. Genügend breite Stege dazwischen, um der Wange eine gewisse Stabilität zu erhalten, wäre mit Drahtschneiden kein sonderliches Problem. In dem Link, das aufgeführte Wolfram in Rechteckform 14 x 28 x 78+2 könnte man die Formstücke rausschneiden und einkleben, wäre mal lohnenswert, den Faktor mit Formstücken zu simulieren, wenns natürlich nur 1 % bringt, dann lohnt der Aufriss nicht, das ist klar Gruß
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DS-Kurbelwelle 53/105 mit anpassbarem Wuchtfaktor mit Wechselgewichten
@BerntStein, hallo, bei zwei Wuchtbohrungen, so nah am Wangen-Außendurchmesser, mit 0,09 mm Pressmaß das Wolfram einzupressen, da hätte ich Bauchweh, da reißt schon bei 0,04 bis 0,05 mm Pressmaß die Wange, ist nur meine Meinung, (und meine Erfahrung) @skinglouie, wegen Bedenken des taumelns, würde ich auch sagen, kannst die eine Wange ruhig auf Mitte 50% wuchten Gruß
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Spülkurzschluss besser gesagt "Schwingungsphänomen"
@amazombi, möchte halt Versuche machen, wo die Steuerzeiten für den Kurzschluss anders sitzen, wie die zufällig gebohrten Schmierlöcher am Bidalt-Motor, das ist mein Hintergedanken, Gruß
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Spülkurzschluss besser gesagt "Schwingungsphänomen"
Hi Jens, es wirft sich halt die Frage auf, wenn eine Schwingung nach Helmholtz, angestoßen wird, selbst wenn dies in einer minimalsten Zeitspanne geschieht, hypothetisch gefragt, kann oder könnte sich das auch positiv auf die Leistung auswirken. Bei aufgerissenem Kolben wäre eine Abwicklung vom Kolben sinnvoll, um zu sehen ob Spülkurzschluss besteht, einen Versuch, bewussten Spülkurzschluss herbeizuführen, dann auf den Prüfstand, mit sonst völlig identischem Setup, das ist mir einen Kolben wert, der Versuch macht klug, klar Gruß
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Spülkurzschluss besser gesagt "Schwingungsphänomen"
Hab mir da mal ein paar verschiedene Kolben angesehen, das Kobo verschließen, bei verbreiterten Nebenauslässen, funzt nur, wenn der Kolben um das Bolzenauge rund bearbeitet ist. Habe ich aber Kolben, die im Bereich des Bolzenauges Gewichtsausnehmungen haben, bringt das verschließen des Kobos gar nichts, auch nicht das verschweißen der untersten Ringnut, bei Zweiringkolben, denn der Altgasstrom gelangt über diese Materialausnehmung dann sogar in beide Strömer. Je nach Höhe der Materialausnehmung im Kolben, schwingt der Altgasstrom in einer wesentlich längeren Steuerzeit ins Gehäuse, denn bei manchen Kolben geht die Materialausnehmung, bis ca. 3 mm an die unterste Ringnut, pr Senkrechte Linie ist die Dichtkante zum Hilfsauslass, gekreutzte Fläche kann Altgas in beide Strömer schießen
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Quattrini 200 cc smallframe
@gatti500, hi, würd ich für Versuche auf dem Prüfstand auch mit Balsa und "Uhu-Plus Endfest 300" machen hab mit dem Uhu schon die tollsten Sachen, z.B. Füllstücke in der KW gemacht. Wenn der, oder die Stopfen doch mal rausfliegen sollte, passiert da gar nichts, einziges, die Temp. da vom Abgas beaufschlagt, doch über den 150°C liegt, die das Uhu Zeug aushält, überschritten wird. Wenns funzt, dann würde ich die oft konische Bohrung im Kobo 2 bis 3mm tief zylindrisch nacharbeiten, den Kobo um 2mm kürzen, und einen Pilzförmigen Stahlstopfen mit 1mm Bund (kein Alu) einkleben, wird durch den Clip gesichert. Lasern würde ich da nichts, wenn da das Gefüge verändert wird und der Kobo bricht im Kolben, dann Mahlzeit. @Tim Ey, durch den Kobo soll ja nichts strömen, sondern eine Schwingung nach Helmholtz angeregt werden, da die ja zweimal, einmal beim hochfahren des Kolbens, sowie bei der Abwärtsbewegung angeregt wird. Hier reicht ja es ja, wenn im Millisekundenbereich eine Schwingung angeregt wird, vor allem, wenn diese Amplitude, zu einem andern Zeitpunkt stattfindet, auch könnte ich mir vorstellen, wenn die ein oder andere Schwingung in der Intensität verstärkt wird, das sich im Leistungsverhalten etwas verändern kann. Der Zweitakter ist keine Strömungsmaschine, sondern ein Schwingkörper, aber ich denke, über einige Versuche am Prüfstand, lässt sich da Klarheit verschaffen, Gruß
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Spülkurzschluss besser gesagt "Schwingungsphänomen"
Bin in der Sufu nur im Thema Quattrini 200cc Smallframe über dieses Thema fündig geworden. Der Tipp von Gammel, im genannten Topic, was gesondertes zu eröffnen, fand ich gar nicht so schlecht, da diese Problematik ja jeden Zweitakter betrifft. Hab mal grad einen Ø 60er Falc. dreiteilig mit Rotax-Polini-Kolben vermessen, hier hab ich grad mal pro Seite knapp einen mm zur Abdichtung von Hilfsauslass zum Kobo zur Verfügung. Wie hier schon oft gelesen, werden die Ausl.- Hilfskanäle nach hinten aufgerissen, spätestens über 1 mm breiter, passiert hier dieses Schwingungsphänomen (den Begriff hab ich mal von amazombi übernommen) über den Kurzschluss des Ausl. durch den Kobo in den Kurbelraum. Wenn dann Leistungszuwachs am Prüfstand gemessen wurde, oder sich Leistungsverlust bemerkbar machte, konnten sich viele Leute keinen Reim darauf machen, oft wird das gar nicht erkannt. Im Quattrini 200cc Topic wurde schon sehr viel diskutiert, ich hoffe hier geht es rege weiter. Jetzt im nachhinein, nach mitlesen u. mitdiskutieren wird mir ein Phänomen vom letzten Winter klarer. Ein 50er Bidalt-Zyli von einer Kreidler-Van-Veen Replika, hier hatten die Jungs die zwei Schmierlöcher am Auslasssteg, daneben gebohrt, somit waren die Bohrungen fast den halben Hub zum Kurbelraum hin offen. Nach wechseln des Kolbens mit "ordentlich" platzierten Schmierlöchern, war ein unerklärlicher Leistungsverlust auf meinem Schenk messbar. Laufspiel, KH, VC, Radius vom Kolbenboden alles identisch, vom neuen Kolben! Der Leistungsverlust betrug ca. 1 bis 1,2 PS pr
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Quattrini 200 cc smallframe
Wenn der Resonanzkörper, im optimalsten Fall, vom Endrohr des AP bis Membranplättchen, Steuerkante beim DS, oder Kolbenunterkante beim schlitzgesteuerten Motor, in der Periodendauer der Resonanz, hier zufällig in dem Moment, bis der Kolben den Auslass wieder öffnet die Schwingung fast nicht stört, dann kann, oder könnte doch so ein Motor besser laufen? Thema Altgas verunreinigtes Frischgas, wenn das Frischgas im Strömer höhere Temp. bekommt, strömt das auch viel schneller, lässt sich berechnen, ist aber theorethisch ja so schlecht, da das Gehäuse zu heiß usw., aber zufällig läuft mal ein Motor besser, keiner weiß aber so recht, warum, pr
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Quattrini 200 cc smallframe
@amazombi, hi, dann ist also der Begriff "Spülkurzschluss oder Kurzschluss" verkehrt, eher dann Resonanzveränderung, (vielleicht hast Du einen andern Begriff) da ja der Resonanzkörper, nach Helmholtz schon viel früher im Volumen, und dadurch ja auch die Schwingungsintensität verändert wird, durch die Verbindung über den Kobo mit dem Gehäuse? So eine bewusste Resonanzveränderung verlangt doch bestimmt auch Änderungen an der AP Anlage um das Optimum raus zu holen, würde mich schon brennend interessieren, wird doch sonst immer bis zum Kolben berechnet, Gruß
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Quattrini 200 cc smallframe
Michael, hi, der Auslass ist da schon zu, (zumindest vom Kolbenboden her gesehen) oder bereits noch zu, (nach OT) wenn aber die Hilfsauslässe so weit über die Strömer gezogen sind, findet der Kurzschluss über den Kobo statt. Beim fündig werden von Leistung, ist ja oft und sehr häufig Zufall im Spiel. Meine Theorie in dem Fall, kann aber auch ganz daneben liegen, der Nachteil, das heißes Altgas, mit wenig Frischgasanteilen in den Kurbelraum schießt, wird anscheinend durch einen deutlich höheren Vorteil einer gewissen Aufladung im Gehäuse verbessert. Denn, wenn im Gehäuse ein höherer Druck herrscht, geht der Spülvorgang viel impulsiver vonstatten. Für einen Versuch, würde ich aber keinen Zyli opfern, sondern im Bereich der Hilfsauslasskanäle mit unterschiedlich hohen Schlitzen im Kolben arbeiten. (Kosten des Kolbens wären minimal) Bei dem Versuch könnte der direkte und damit noch kürzere Weg, des Gases durch den Kolben vielleicht nochmal was bringen. Da ja beim durchströmen durch den Kobo, mit gewissem Umweg, dann in die Strömer, der Frischgasstrom und der Altgasstrom, direkt aufeinanderprallen, alle Fragen wird mein Prüfstand beantworten, alles andere ist Theorie, oder wie schon gesagt, purer Zufall Gruß Helmut
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4Takt Motoren überarbeiten
@Motorhuhn, servus, lehn dich doch an die "modernen" Serien AP-Anlagen der Viertakt-Cross-Motoren an. Da hat so eine Serien 250er schon mal um die 40 Pferde auf meinem Schenk. Zylindrischer Krümmer, dann ein Stück Querschnittsverengung, vor und nach der Verjüngung ein steiler kurzer Konus, das ist im Moment in der Crossszene der Standard. Konische Krümmer an Pit-Bike, sowie Cross-Motoren brachten absolut nichts auf dem Prüfstand, hab da einiges durchgetestet, Gruß
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4Takt Motoren überarbeiten
@joe:V, hallo, würd mal an deiner Stelle die Nockenwelle auf Rundlauf überprüfen. Hab in dem Betrieb wo ich mal viel mit Viertaktern zu tun hatte, die tollsten Sachen,(sprich verzogene Teile) nach dem nitrieren vermessen! Wenn Du fit bist, kannst Du das richten, ist aber nicht einfach. (aber auf keinen Fall, unter der Presse, die bricht sofort!!!!) Wenn Du mehr wie 0,02 mm Rundlaufabweichung hast, wirst Du mit der Nocke nicht glücklich, nur so ein Tipp am Rande, zu der Frage des polierens, die Lagerstellen Ø musst Du auf Maßhaltigkeit vermessen, dann im Notfall auf Maß polieren, nitrierte Teile gehen oft auf (sprich, der Ø wird größer) über die Nocken leicht drüberpolieren, reicht völlig, Gruß
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Neuigkeiten, Gerüchte, Produktankündigungen
Also, ich kann die ganze Aufregung nicht nachvollziehen, wenn das DBM-Gremium sich auf die Hinterfüße stellt, und im Punkt "3" Fahrzeug unter 3.1 beschrieben, "...... mit unveränderten Abständen zwischen Motor und Antriebswellen verändert werden (Ausnahme Klasse 1b)" Teilzitat Ende, dann hat so ein Motor in der QM keine Chance, Fuß zu fassen. Knickt das DBM Gremium allerdings ein, dann dürfte dieser Sport für die meisten von uns unerschwinglich werden, dann ziehen die anderen Gehäusehersteller nach, es werden durch andere Achsabstände, neue Kulus nötig (könnten dann größer sein), Getriebe usw. pr