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Altes Blech

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Alle Inhalte von Altes Blech

  1. ... was haltet ihr von Kunstoff beschichten ? Günstig Haltbar
  2. Schönes Teil :love: Gibt's schon preisliche Vorstellung :wasntme: ... vielleicht gehen sich dann zwei aus.
  3. Unipol ? Ist das nicht eine Firma ? ... oder eine Schleifpaste ? ... oder ein Werkzeug ? Gib mir mal ein HowToDo ...
  4. ... nicht das ich dir nicht glaubte, wollte noch ein, zwei andere Meinungen hören. :wasntme: BTW: Die Schleifpads sind schon so gut wie gekauft. ... aber mit was auftragen ?
  5. Ich hab den Mundl mal mit Untertiteln im Kabel gesehen
  6. Mir san ja auf keinem Kindergeburtstag , wenn man Durst hat ... ... mit den Zähnen ! BTW: Edmund Sackbauer hatte NIEMALS einem Pfannkuchenwender. In Österreich bekommt man keinen Pfannkuchen, das sind hier Palatschinken !
  7. Hab zwei orginal "antik" Schriftzüge für meine Sprint ergattert. Das sie überlackiert wurden hab ich sie mal sandgestrahlt. Sie zwar auch nett in matt aus, doch hoch glänzend wäre mir lieber. :wasntme: Hab mal versucht die Schriftzüge mit Doppelkelbeband zu fixieren und dann mit einer Wabbelscheibe zu polieren. Keine Gute Idee, um ein Haar wären sie mir um die Ohren geflogen Für den Dremel habe ich scheinbar nicht die geigneten Aufsätze. Wie poliert IHR eure Schriftzüge und ähnlich filigrane Teile ? Tipps?
  8. ... so Was ? Standort: Wien ! Was ist er dir wert ?
  9. wenn ich deren Preisrechner nehme, spuckt der doch wirklich £30.85 (3000g , Austria) aus ! ( Haben die eine Vollschuß? Bis 2000g kostet es noch £8.62 .... BTW: Wie schwer ist so ein Bitubo? wirklich knappe 3 kg ? Mit was für einem Preismodell ? Gibt's bei denen kein DHL,GLS und Konsorten ?
  10. ÖAMTC Dein Freund in Gelb ! Fahr immer nach zum ÖAMTC nach LA. Fahr eine Rally mit PX-Motor. Hatte auch noch keine Vespa bei der die Hupe funktionierte und immer noch das Pickerl bekommen. BTW: Als Wiener solltest du mal zum Rollerfeunde Wien "Stammtisch" kommen. Zufälligerweise ist morgen einer
  11. Hab mir einen Bitubo auf eBay ersteigert... ... der Verkäufer (Brite) meint allen ernstes der Versand kostet :puke: Das kann es doch nicht sein, oder ? Danke
  12. Was sich bewegt grüßen, was sich nicht bewegt putzen. ... ich war SpießSchreiber.
  13. Wenn der KotFlügel montiert ist, kann die Schraube ja nicht mehr viel aus. Ich würde mich darauf trotzdem nicht verlassen... ... schneid doch das Gewinde nach.
  14. Altes Blech antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
    Aus :"Keiner ist so toll wie wir" www.tollwiewir.at Schweizer sind disproportionierte, rotbackige Menschen, die sich permanent in Schieflage befinden. Disproportioniert sind sie, weil sie um die Hälfte kleiner sind als die Flöten, die sie blasen. Rotbackig sind sie, weil sie jedes Mal, wenn sie auf ein Glas Milch zum Nachbarn gehen, mindestens zwei Gebirgspässe und einen Höhenunterschied von 2500 Metern überwinden müssen. Die Schieflage schließlich kommt davon, dass sie ausnahmslos entweder auf einem Gebirgshang stehen oder an einem Haufen Schwarzgeld lehnen; oder davon, dass sie gerade umfallen, weil ihnen beim Blasen der Riesenflöten der Blutdruck in ein Gebirgstal gestürzt ist. Dass die Schweizer sich angesichts der absurden Steillagen überhaupt einigermaßen aufrecht halten können, verdanken sie vermutlich der Einlagerung von Gämse-Genen in ihr Erbgut, wobei wir lieber nicht wissen wollen, wie die zu Stande gekommen ist. Ihr ohnehin schon mehr als fragwürdiges Äußeres eskalieren die Schweizer durch das Tragen von hinterwäldlerischen Kostümen, die sie auch zu offiziellen Anlässen hervorholen, um zu vermeiden, dass man sie für zurechnungsfähige EU-Bürger halten könnte. Schließlich sind sie weder noch. Die Schweizer kommen überall dort vor, wo jeder andere mit Ausnahme von Steinböcken oder Moosen herunterpurzeln würde, oder aber dort, wo sie selbst heruntergepurzelt sind. Sie fühlen sich dort wohl, wo es oben zu hoch und unten zu eng ist. Ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, diese abgründige Landschaft zu beschönigen, nennen sie ihr Land »Schweiz«. Italiener sehen aus wie Ganzjahresbademeister. Braun gebrannt, Oberarme wie Schwimmflügel, Wet-Gel, Sonnenbrille. Wenn sie in Jesolo am Strand Boccia spielen, ist dieser Look noch einigermaßen adäquat, aber sie sehen auch so aus, wenn sie ihre Großmutter bestatten oder sich im Petersdom zum Erzbischof weihen lassen. Verlassen sie das Land, tragen sie ausnahmslos Daunenanoraks und kleine, gestreifte Rucksäcke, auch wenn sie bei 30 Grad im Schatten über den Stephansplatz stapfen. In den gestreiften Rucksäcken haben sie sechs Paar Ersatzsonnenbrillen und einen Kanister Wet-Gel. Bei den italienischen Frauen muss man generell zwischen zwei ethnischen Gruppen unterscheiden: die einen, die laut schreiend in Rudeln umherlaufen, und die anderen, die im italienischen TV auftreten. Die im TV sind allesamt blond, über 1,80 m groß, allergisch gegen Textilien und singen Playback. Die anderen sind klein, schwarzhaarig und stehen knapp davor, dicke Mamas zu werden, die den ganzen Tag aus dem Küchenfenster hängen und ihren sieben Kindern nachbrüllen. Die Italiener kommen abgesehen von Italien auch überall dort vor, wo es Orte gibt, an denen man zu laut sein kann. Wenn 30 Italiener laut schreien, halten sie gerade Andacht. Anschließend brüllen sie wieder. In einigen Teilen der Welt dümpelte die Kriminalitätsrate eine Zeit lang auf enttäuschend niedrigem Niveau herum, was die Italiener veranlasste, sich dort anzusiedeln und das Verbrechen heimisch zu machen. In New York etwa gründeten sie »Little Italy«, eine hübsche, kleine Gemeinde, die davon lebt, dass mit Maschinenpistolen unter dem Sakko kleine Aufmerksamkeiten abgeholt werden. Briten sind von Natur aus hässlich. Viel zu blass, meist unförmig und schlecht frisiert. Je unvorteilhafter jemand aussieht, desto weiter steigt er in der gesellschaftlichen Rangordnung. Ihr Prinz Charles - ja, der mit den abstehenden Ohren, der doofen Frisur und dem fehlenden Geschmack bei Kleidung und Frauen - ist Bannerträger des Clubs der unansehnlichen Vielfotografierten. Bei ihm könnte man entschuldigend einwenden, dass er kraft seiner Geburt sowohl zur britischen Unattraktivität wie auch zur Popularität verdammt ist. Aber wie kommt es, dass ein dickliches Mädchen wie das Ex-Spice-Girl Geri Halliwell zu einem Sex-Symbol werden konnte? Oder Fergie, das linkische Pummelchen? Glücklicherweise leben die Briten auf ein paar Inseln, sodass ein Übergreifen ihrer Unattraktivität auf Kontinentaleuropa lange Zeit gebremst werden konnte. Untereinander wetteifern derweil Engländer, Waliser, Schotten und ein paar unterdrückte Nordiren darum, wer das hirnrissigste Lokalkolorit aufzuweisen hat. Zurzeit liegen Waliser und Schotten gleichauf in Führung; beide haben unlängst Parlamente gegründet, in denen ein unsäglicher Dialekt gepflegt, aber absolut nichts entschieden wird. Die Iren stammen von den Kelten ab und sind deshalb unverträgliche, blasshäutige, rothaarige Leute, die entweder singen und Bomben legen, tanzen und Bomben legen, saufen und Bomben legen oder sich von Briten massakrieren lassen und daraufhin ein paar Bomben legen. Andere Hobbys haben sie nicht. Es gibt viel zu viele Iren, was man auf den ersten Blick nicht bemerkt, weil sich die meisten nicht in Irland aufhalten. Der Großteil des irischen Volkes lebt im Ausland, und zwar betreiben sie dort Pubs, in denen sie überteuertes Bier und ungenießbare Eintopfgerichte verkaufen; in New York stellen sie zirka 95 Prozent der Polizei, in London legen sie Bomben. Die Auslandsiren, die weder als Polizisten noch als Bombenleger jobben, sitzen das ganze Jahr herum, besaufen sich und organisieren einmal pro Jahr eine St.-Patrick's-Parade, die daran erinnern soll, dass sie katholisch sind und a) sich deshalb vermehren sollen wie die Karnickel und b) schnell noch ein paar Bomben legen müssen. Die Franzosen sehen aus, als würde der Mensch von Karl Lagerfeld abstammen. Ganz egal, wie scheußlich ihre Körper geraten sind, sie hüllen ihn in ein bisschen Behübschungs-Edelschrott von Paco Rabanne oder in ein Stückchen garstig-hippen Mull von Jean-Paul Gaultier. Sie sehen damit zwar ebenso scheußlich aus wie zuvor. Aber der finanzielle Aufwand von 30.000 Franc pro Outfit (falls der Mull im Ausverkauf war) verleiht ihnen die nötige Arroganz, die einen Menschen erst zum Franzosen macht. Ziel der männlichen Franzosen ist es, auszusehen wie ein Heiratsschwindler - und nicht nur so auszusehen. Wer gesellschaftlich akzeptiert werden will, muss mit seinen Körperflüssigkeiten um sich schleudern wie eine inkontinente Qualle. Ein französischer Politiker, der keine Mätresse hat, steht unter dem Verdacht, ein amerikanischer Spion zu sein. Er muss vor einem Ausschuss klarstellen, weshalb er nicht wenigstens auf das blaue Kleid seiner Praktikantin ejakuliert hat. Einziger Ausweg: Er bekennt sich zur Homosexualität. Französinnen wiederum erkennt man daran, dass sie ein »nessessär«, ein kleines Gepäckstück für kosmetische Bedarfsgüter, mit sich herumtragen. Je nach Gelegenheit variiert dessen Größe. Für einen zweistündigen Ausflug ins Grüne etwa genügt ein Schrankkoffer von Chanel. Franzosen halten sich ausnahmslos in Frankreich auf, denn überall, wo sich ein Franzose aufhält, ist Frankreich. Sollte die Außenwelt den hohen Anforderungen nicht entsprechen - und davon kann man ausgehen -, hüllt sie der Franzose eben in einen Schal von Hermès. Die Deutschen sehen so aus, als seien sie permanent drauf und dran, einen Weltkrieg anzufangen oder einen jämmerlichen Witz zu erzählen, und eines von beiden tun sie dann tatsächlich meistens. In den letzten Jahren entschieden sie sich für den jämmerlichen Witz, aber das war nicht immer so. Was ihr Äußeres anlangt, ist man versucht zu sagen, dass die Deutschen unauffällig wirken, aber das liegt bloß daran, dass die Deutschen überall sind, von Südspanien bis Lappland. Und weil sie überall, wo sie hinkommen, umgehend deutsche Kolonien einrichten - inklusive bayerisches Weißbier, Eisbein, Sauerkraut und ADAC-Station -, schaffen sie es binnen kurzer Zeit, dass etwa der klein gewachsene, dunkle Spanier auf Mallorca für einen Ausländer gehalten wird. Die Deutschen halten eine Ästhetik, die irgendwo zwischen Mike Krüger und Joseph Goebbels angesiedelt ist, für die Norm, nach der sich alle anderen Völker zu richten haben. Und wie man weiß, kennen die Deutschen da keinen Spaß, das geht ebenso deutlich aus ihrem Humor hervor wie aus ihren Weltkriegen. Das Stammland der Deutschen ist Deutschland, allerdings müssen die Nachbarstaaten sich immer den Expansionsfaktor vor Augen halten. Staaten, die nicht in weiser Voraussicht einen Ozean zwischen sich und Deutschland eingelassen haben, sollten ihre Grenze nicht aus dem Blickfeld lassen. Der Grund dafür, dass es die Deutschen ständig in fremde Länder drängt, muss wohl daran liegen, dass ihre Heimat in allen Belangen zu wünschen übrig lässt. Zwar gibt es da ein paar Berge, aber sobald es wirklich steil ansteigt und die Alpen beginnen, endet Deutschland auch schon wieder. Ähnlich ist es mit dem Meer. Zwar gibt es da ein paar Strände, aber bloß solche, wo man allerhöchstens drei Stunden pro Jahr baden kann. Der Rest Deutschlands ist übersät mit Kleinstädten, die ausschließlich dazu dienen, nicht zu überbietende Biederkeit zu verströmen, die sich als Umgebung für Verbrechen eignet, weil die Kombination so herrlich Angst macht. In Wahrheit sieht ganz Deutschland aus wie eine Kulisse für »Aktenzeichen XY - ungelöst«. Hinter jeder Gartenhecke kann ein Deutscher lauern. Immer wenn Sie glauben, einen besonders misslungenen Spanier vor sich zu haben, handelt es sich um einen Portugiesen. Nicht etwa, dass man den Spaniern irgendetwas besonders zugute halten könnte (siehe »Die Spanier«), aber die Portugiesen schaffen es dennoch konstant, ihre Nachbarn zu untertreffen: Ihr Land ist kleiner, ihre Küstenlinie kürzer, ihr höchster Berg niedriger, ihr S-Fehler eklatanter. Das Einzige, was bei den Portugiesen größer ausgeprägt ist als bei den Spaniern, ist ihr Minderwertigkeitskomplex. Deshalb müssen sie auch ganz an der äußeren Ecke Europas leben, und wenn man sie zum Beispiel nach Frankreich lässt, dann nur als Hausmeister. Vorzugsweise jedoch schickte man Portugiesen in unsicheren Booten aufs Meer hinaus, wodurch statistisch jeder 5000. Portugiese zum Entdecker wurde. Griechen werden in alte und neue Griechen unterteilt. Die alten stehen grundsätzlich nackt auf Sockeln, sehen entschlossen drein und halten eine runde Steinplatte in einer Hand, die sie jeden Moment losschleudern könnten. Neue Griechen hingegen sehen im Wesentlichen aus wie Türken, aber wenn man ihnen das sagt, packen sie die nächstbeste Steinplatte und schleudern sie einem um die Ohren. Die alten Griechen lebten im alten Griechenland und kein Mensch weiß, wie viele es von ihnen gab, denn die meisten waren dem Vernehmen nach Götter, Halbgötter oder sonst wie mythologisch teilabwesend. Die neuen Griechen hausen in Griechenland, das sich vom alten Griechenland lediglich dadurch unterscheidet, dass die einstige Hochkultur durch Sirtaki-Einlagen für die Touristen ersetzt wurde. Bewohnt wird Griechenland von illegalen albanischen Einwanderern, durchgeknallten, haschverseuchten deutschen Aussteigern und alten, unrasierten Fischern, die zeit ihres Lebens die Hafentaverne nie verlassen haben. Die Mehrheit der in Griechenland geborenen Bevölkerung hingegen jobbt als Lkw-Fahrer und verstopft den Brenner. Türken sehen aus wie Griechen, die man auf die falsche Seite der Ägäis verbannt hat. Und dort, auf der falschen Seite der Ägäis, liegt ja doch wohl Asien, werden Sie einwenden, und wir geben Ihnen nur zu gern Recht. Aber wegen der paar Türken, die es auf die Westseite des Bosporus geschafft haben, verlangen alle 63 Millionen Türken, zu Europa gezählt zu werden. Andererseits leben ohnehin jetzt schon die meisten Türken als Gastarbeiter in Westeuropa. Der Begriff »Gastarbeiter« ist jedoch ein bisschen irreführend, es sei denn, man denkt bei »Gästen« an Leute, die um 5 Uhr früh immer noch nicht nach Hause gehen wollen, obwohl die Party längst zu Ende ist. Immerhin sorgen die Türken in ihren Gastländern für wirtschaftlichen Aufschwung: Sie richten absurd aufwändige Hochzeiten aus, deren Pomp umgekehrt proportional zum Willen der jungen Braut steht, verheiratet zu werden. Sie statten ihre Autos mit Spoilern, Schleifchen und Aufklebern aus wie eine fahrende Sultan-Ahmet-Moschee. Sie erzeugen Süßwaren, die sämtliche Zähne für immer verkleben und die Geschmacksnerven so veröden, dass nur noch Döner-Kebabs mit einem halben Kilo Zwiebel nach irgendetwas schmecken. Beides, Süßwaren und Döner, verkaufen die Türken an jeder Ecke. Das Auto, die Spoiler und die Tochter kriegen Sie auf Anfrage. Albaner erkennen Sie an ihrer Kleidung. Oder besser: Sie erkennen die Kleidung der Albaner wieder. Denn Albaner tragen ausnahmslos jene alten Fetzen auf, die Sie vor zehn Jahren bei irgendeiner Caritas-Sammlung für Osteuropa gestiftet haben. Die Osteuropäer wiederum haben das Zeug vor ein paar Jahren als Sozialhilfe nach Albanien geschickt und die tragen das Zeug heute noch. Zurzeit ist in Tirana also gerade der Miami-Vice-Look im Kommen. Auffallend an den Albanern sind die ausgebeulten Sakkos, was nicht unbedingt daran liegt, dass die Sakkos 15 Jahre alt sind, sondern vor allem daran, dass Albaner eine Schwäche für Faustfeuerwaffen haben. Und weil sie offenbar große Fäuste haben, gilt in Albanien auch eine Kalaschnikow als Faustfeuerwaffe, die man sich schnell unter das Jackett steckt, wenn man ein bisschen frische Luft schnappen geht. In Situationen, in denen man in Österreich »Na hören Sie mal!« ruft, greift der Albaner bereits stracks unters Sakko. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum es nicht besonders viele Albaner gibt. In Albanien selbst leben rund 3 Millionen Leute. Genauso viele Albaner leben im Ausland - in Jugoslawien, Griechenland und Italien. Dabei ist völlig schleierhaft, wie die dort hingekommen sind. Schließlich war Albanien bis Ende der 1980er-Jahre freiwillig von der Außenwelt abgeschnitten und danach hatten sich die Westeuropäer schon so daran gewöhnt, dass sie dafür sorgten, dass es weiterhin so blieb. Die meisten Auslands-Albaner leben drei Wochen pro Jahr in einem Auffanglager an der italienischen Adriaküste, nachdem sie zuvor an einer Bootspartie teilgenommen haben. Eigentlich sehr schlau, denn auf diese Weise halten sich die Kosten für den Urlaub in Grenzen. Sie müssen nach Italien immer nur eine einfache Fahrkarte lösen. Die Rückreise lassen die italienischen Einwanderungsbehörden springen. Die Zyprioten sehen aus wie Griechen mit einer Psychose. Manche von ihnen halten sich für Türken und haben sich deshalb im Nordosten der Insel verschanzt. Obwohl es im Grunde völlig egal ist, ob man ein Inselgrieche ist oder ein Inseltürke - beides klingt wie eine im Aussterben begriffene Schafspezies -, tun die Zyprioten so, als würde der Unterschied einen dritten Weltkrieg rechtfertigen. Deshalb ist es für uns alle eine Erleichterung, dass die Zyprioten auf einer Insel leben, die weit genug von anderen Ländern entfernt ist, sodass sich der zypriotische Irrsinn nicht ausbreiten kann. Insgesamt leben auf der Insel eine dreiviertel Million Leute. Wenn die Demarkationslinie nicht wäre, würde sich die Zahl binnen Stunden beträchtlich reduzieren. Das wäre eigentlich gar keine schlechte Idee, denn dann könnten wir uns günstig eine Villa im Mittelmeer kaufen. Dänen erkennt man sehr leicht daran, dass sie gescheckte Haut haben, einen dämlichen Blick, vier Beine und große Euter. Es könnte aber auch sein, dass wir da etwas verwechseln, weil man in Dänemark fast keine Leute trifft, sondern dauernd landwirtschaftliche Nutztiere. Manchmal lugt hinter einer dieser Fleisch- und Milchproduktionseinheiten ein Däne hervor. Für längeren Blickkontakt ist jedoch keine Zeit, denn der Däne muss melken gehen, und zurück bleibt ein flüchtiger Eindruck, halb Rind, halb Melkmaschine. Die Dänen bleiben meist brav zu Hause in Dänemark, denn irgendwer muss ja auf die Kühe aufpassen. Nur ganz selten verlassen Dänen ihr Land, entweder in Herden, um Norwegen zu erobern, oder allein, um Supermodel oder Zuchtbulle zu werden. Dänische Supermodels erkennt man an den kleinen Eutern, Zuchtbullen an der geringen Tagesfreizeit. Malteser sehen aus wie Krankenschwestern in Karnevalstracht und das gilt für Frauen und Männer gleichermaßen. Überall, wo genug Platz ist, tragen sie ein komisches Abzeichen, das aussieht wie ein verbogener Fondue-Spieß. Sie nennen das »Malteser-Kreuz«, was keinen Sinn macht, denn im Gegensatz zu einem richtigen Kreuz hat es acht Enden. Die acht Enden symbolisieren angeblich die acht Seligpreisungen der Bergpredigt. Selig, wer nichts Besseres zu tun hat, als sich um so etwas zu kümmern. Wir haben noch nie mit einem Malteser näher zu tun gehabt und können deshalb nicht ausschließen, dass sie auch sonst noch etwas Achtspitziges, selig Machendes an sich haben. Tschechen sehen aus wie ästhetische Dissidenten. Sie tragen auch heute noch die Haare vorne kurz und hinten lang, ohne dass sie die Sowjets oder sonst irgendjemanden dafür verantwortlich machen könnten. Die meisten kombinieren das spätestens ab dem 10. Lebensjahr mit der slawisch-türkischen Unart des dicken Schnauzbartes. Tschechische Frauen sind spätestens ab ihrem 13. Lebensjahr ausnahmslos blond und investieren ihr Erspartes in eine Brustvergrößerung. Seit es keine Dissidenten mehr gibt, dürfen tschechische Männer nur noch dann in den Westen, wenn sie Eishockey spielen können. Tschechische Frauen gibt es im Westen nur in Videotheken. Die Norweger sind das einzige Volk, das nach einem Pullover benannt ist. Abgesehen von ihrer stereotypen Oberbekleidung sind die Norweger der lebende Beweis dafür, dass der Mensch nicht dazu geschaffen ist, in Gegenden zu hausen, in denen sich Gletscher pudelwohl fühlen. Die Norweger versuchen, durch unkontrollierten Gesichtshaarwuchs eine Art Puffer zwischen sich und der Außenwelt zu errichten, was den Zweck nur rudimentär erfüllt und jammervoll aussieht. Die Haare sind meist in aufdringlichem Rot gehalten, damit man erfrorene Leute im ewigen Eis leichter lokalisieren kann. Der Rest der norwegischen Tiefkühlkörper besteht ausgerechnet aus Sommersprossen. Zynischer kann sich die Natur am Menschen nicht rächen.
  15. ... heißt das dann nicht Blindnieter (einer der Blindniete blindnietet) ? ... ist man mit 7 Dioptrien schon blind ? Dann könnten wir Blindniete gelten lassen. :grins:
  16. Wenn ich Blindniete verniete, dann tu ich "Blindnieten" ... ... und es sind ja mehrere, eine Blindniete, mehere Blindnieten.
  17. [offTopic] Hallo Markus was soll den das heißen ? :wasntme: [/offTopic]
  18. Ich wage zu behaupten, dass es keine Sprache gibt, die so unverbindliche Maßeinheiten hervorgebracht hat, wie die Österreichische. Das Vage und Dehnbare in unseren internen Maßeinheiten scheint mir auch ein Indiz, ja eine Facette des österreichischen Wesens an sich zu sein. Schaun sie: An der Aufforderung: "Noch ein Wengerl, ein Wengerl sitzen, ein Wengerl da zu bleiben, noch ein Wengerl lustig zu sein, daran finden wir gar nichts bemerkenswertes mehr, noch dazu wo sich dieses Wengerl auch ausreichend von "ein Wenig" herrührend erklären läßt. Dass ein Weg breit ist, wenn er lang ist, wundert auch keinen mehr: "Heast, wo woast denn? - Na is a brader Weg!" Dass man endlos wartet und ewig nicht dran kommt, auch daran hat man sich gewöhnt. Ja selbst, dass jemand bei einem auf einen Hupfer vorbeischaut, wird in den seltensten Fällen missverstanden und stört selbst nach zwei Stunden noch niemanden. Schwieriger wird es dann, wenn jemand um ein Euzerl daneben liegt. Kann man zum Beispiel auch um zwei Euzerln daneben liegen? Waren in grauer Vorzeit einmal 10 Euzerln 1 Euz? Und wenn etwas um 100 Euz nicht stimmt, kann man dann schon sagen: "Na den Unterschied möchte ich Klavier spielen können"? Wann hat man etwas um ein Haus verfehlt oder gar um ein Eckhaus? Um welche Mengen handelt es sich wirklich wenn jemand sagt: "Ich bin den ganzen Nachmittag eine Stunde herumgrennt. I war in 97 Gschäftln, hab 17 Sakkos in 1000 verschiedenen Größen probiert. Kein einziges hot ma passt, bis auf die zwa, san gar net so schlecht. I hab a Lawine zahlt, und bin fix und fertig, weil überall a ganzer Oasch voll Leut woar!" Wie viele Leute gehen da hinein? Ja, wenn besagter Körperteil einer einflussreichen Persönlichkeit gehört, wie viele san schon drin? Wann wird aus einem Tröpferl ein Tropfen? Wann daraus ein Schluckerl? Wann kann man von einem Glaserl sprechen? Bitte, dass ein Flascherl Wein in Österreich meistens ein Doppelliter ist, darf allerdings als bekannt vorausgesetzt werden. Jedoch, wie groß ist ein Futzerl? Wann mutiert es zum Eckerl? Wann zum Stückerl? Welche Ausdehnung muss ein Körper haben, dass wir ihn in der Folge als Trumm, oder gar als Mordstrumm bezeichnen können? Wieviel ist ein bissi? Bissi ist besonders heikel, weil man bissi so ambivalent verwenden kann. Zum Beispiel: "Na is a bissi vü!" oder aber auch: "Na is a bissi wenig!"...."Bist ein bissi deppert." Trägt noch ein harmloses, fast liebenswertes Irresein in sich. Während: "Du bist mir scheint a bissl deppert!" bereits auf ernsthaft gestörte Geisteszustände hinweisen möchte. Die Bereitschaft zur physischen Attacke drückt diese dann nur noch mehr durch die rhetorisch gestellte Frage aus, wenn sie unter Weglassung sämtlicher Zischlaute gestellt wird, denn: "Heat bid a bidl debad!" "A bidl" Das kann man gar nicht anders als drohend sagen. Alle diese Beiläufigkeiten sind in ihrer Ungenauigkeit keine fixen Größen, aber als Österreicher lebt man mit ihnen. Wahrscheinlich könnten Etymologen unter zu Hilfenahme diverser Lautverschiebungen ihre Herkunft einigermaßen klären. Anthropologen werden unter Hervorkramen alter Sitten und Gebräuche weiter Klarheit schaffen können, egal ob es sich um ein Trumm, ein Eckhaus oder ein Futzerl handelt, aber NIEMAND, NIEMAND kann erklären von wo es kommt oder gar von welchem Brauch es sich ableitet, dass, wenn jemand gefragt wird, ob er beispielsweise seinen Zug erwischt hätte, und dieser dann antworten kann: "Oba ums Oaschleckn net!" alles Klar ?
  19. ... hast du im Lotto gewonnen ? :plemplem:
  20. Wenn du etwas genauer werden kannst, was du möchtest, kann dir sicher geholfen werden. Gute Ausgangsbasis zum Suchen bietet der Falter (Wien wie es ißt) gruss stefan (Echter Wiener seit Immer und aus Überzeugung)
  21. GrüssDich und Willkommen ! Nur zur Info: Die Rally 200 gehört wohl nicht nur im deutschsprachigen Raum zu einer der begertesten Vespen. (Gut wenn man drauf schaut, das man eine hat, wenn man eine braucht ) Da wir ja eine Marktwirtschaft haben, ist begehrt gleichzusetzen mit teuer Ich behaupte mal unter 1000 Öre (unter Brüdern) wird sich auch in D nicht viel abspielen. (
  22. @jerome_kent: JA, wie geil ist den das :love: Da werden ja meine feuchten Träume war Ich glaub ich pfeif den Sigma 500 und nehme doch den Trelock. Wann könntest du einen Erfahrungsbericht abgegen :wasntme:

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