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BerntStein

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Alle Inhalte von BerntStein

  1. Nachher ist man immer schlauer. Schon richtich...aber man sieht teilweise den Wald vor Bäumen nicht. Dann frägt mich auch meist keiner, warum das so gemacht wird...nur wenn man es nachher ändern müsste kommt es halt bissel komisch raus. Also versuche ich 105%ig zu konstruieren...dann wird es halt manchmal in der Fertigung aufwändiger. Ich hab´ aber einen Fertiger, der will teilw. halbierte Toleranzen: Damit seine Leutz nicht einpennen ! (macht mir der doch aus -0.o1 glatt -0.005). Und die liefern das so! Freimaß steht der gar nicht drauf. Dafür muß ich quasi jede Fase einzeln verhandeln hehe. Momentan versuche ich auch mal richtig kostensparend zu konstruieren (sonst immer auf min. Unterhaltskosten und optimalen Gebrauch/Montage) und gehe dafür Kompromisse ein. Aber Cheffe weiß Bescheid, dass das dann nicht mehr mit nur 3% Änderungskosten abläuft. On topic: Ich wüsste ja zu gerne, was das für eine Funktion hat, das Dingen. Greetz Bernt
  2. Stimmt: 4-Achs sollte auch gehen...sind die nicht auch recht rar im Einzelteile-Bereich? Außerdem sollte ein guter Konstrukteur sich stets auch mal was sagen lassen...von den teilweise schon sehr geschickten Werkzeugmachern o.ä. Habe aber auch schon Werker (Betriebsleiter sogar) gehabt, die mir bei der Besprechung dann alle Maße zerredet haben. Dann muß man halt dort weg. Überreden kann/darf man keinen Fertiger !! Man blamiert sich in diesem Falle nicht, wenn man frägt, wie er´s gern hätte. Das ist eh´ kein Teil, was heute hier und morgen dort läuft oder? Außerdem kommt es total auf die Ausrüstung und Vorlieben an. Ich gebe in manchen Fällen die Alternativ-Vermaßung in Klammern an. Ginge hier auch gut. Grüssle Bernt
  3. Wenn das 5-achsig bearbeitet wird: einfach an den gedachten Schnittpunkt Rotationsachse und Außenkante hinvermaßen! Also 5-Achs ist nicht umbedingt gleich 5-Achs. Wenn geschwenkt wird gibt´s - wenn nicht alles 100% top i.O. ist - schon Abweichungen. 0.03mm sind nicht arg viel. Das ist gefühlsmäßig mindestens an der Grenze zu den TOP-Maschinen. Und wenn wer sagt: aaah das ist CNC...das muß stimmen. Am optimistischsten sind immer die, die Ihre Teile nie messen müssen! Dann käms drauf an, wann er das Ding das letzte mal hat vermessen lassen, und ob dort oft produzierte Teile nachgemessen werden. Sagen wir Positionsgenauigkeit der gefertigten Bohrung je o.o1 (ungefähr realistisch)...dann darf der Tisch nur um o.o1 fehlgehen. Unter o.o1 kommt man eher mit Koordinatenschleifen oder Drahterodieren von mir aus. Wenn ich es wirklich bräuchte...würde ich mir den Betrieb seeehr genau aussuchen! Mit 3D-Messtaster auf einer anständigen Maschine müsste es gehen. Dann kann er zwischendurch kontrollieren. Also auf einer Vorrichtung werden o.o3 auch nicht mal so eben hinhauen; d.h. in 2 Aufspannungen. In einer Aufspannung sind o.o3 natürlich kein Thema. Ds geht auch mit unseren alten konventionellen. (JA - wir messen das nach) Aus eigenem langem Lernweg: überleg´dir gut, ob die 3hundertstel sein müssen. (plus oder minus oder +-?) 4 oder 5 hören sich viel besser an. Ich war da früher überambitioniert und bin heute sehr hinterher. Aber die schräge Bohrung könnte ich nichmals nachmessen. Hope this helps. Bernt
  4. Sauber ! Haste Dir n echten Leckerbissen einfallen lassen. Wie genau soll die Position denn so stimmen? Wenn das wer auf ´ner 5-Achs-Maschine in einer Aufspannung macht: no Problem..stimmt dann deutlich unter o,1mm Ansonsten braucht man immer Bezugspunkte für sowas. Indexbohrung etc. Diese muß in beiden Aufspannungen angefahren (also auch vermaßt) werden können. Ist echt blöd zu machen bei dem Teil. Ginge vielleicht einigermaßen die schräge Bohrung zuerst zu fertigen auf H7...Stift rein und mit dem Fräser ankratzen wenn man die linke Seite plant. Unüblich so - aber machbar. Genauigkeit dann 0,1 bis 0,2mm Mit nem Fertiger absprechen. Wenn das Teil an sich schlecht zu spannen ist und man keine Hilfsbohrungen im Teil will: Auf einer Vorrichtung arbeiten! Dann Geht´s besser. Gruß Bernt
  5. Habe grad dasselbe vor. Will die fuffigabel behalten...nebst geschlossener Felge. Gegen das Eintauchen will ich die O-Gabel 30mm verlängern lassen vom custom. Der kürzt sonst die PK-Gabeln sehr ordentlich. Durch die veränderte Schwingenstellung (Dämpfer ggf. 10mm unterlegen damit nicht tiefergelegt wird) sollte das Ding beim bremsen nicht mehr so eintauchen. Dazu dieser Dämpfer. Außerdem fange ich dieser Tage an vorne die 135er Trommelbremse von hinten zu verbauen. Samt Grundplatte. Grüssle Bernt
  6. So kann man das machen. Anschleifen oder einen dieser Universalbohrer mit HM-Spitze nehmen...die sind dann eben schon angeschliffen. Die Geschichte braucht Kühlung und Drehzahl! (täte mich aber die Drehzahl selbst nicht trauen). Die oben aufgerufenen 50 HRC sind mit HSS-CO echt kein Spaß mehr. Günstige VHM-Bohrer Dm 8 usw. sind grad in der Aktion bei Hoffmann Werkzeuge. Offiziell aber nur bis 1200/1400 N/mm² eingetragen. Wir haben die auch noch nicht bei über 50HRC getestet. Deutlich unter 20 Euro kann man dabei herauskommen. (speziell für Hartbearbeitung kann das aber auch teurer werden) Grüssle Bernt
  7. Bei den Zügen war ich schon recht ordentlich unterwegs. Gegen Grate und schrägen Lauf bzw. Knicke gehe ich schon konsequent vor....ich messe aber am besten nochmal, ob ich bei Kulu wat zu dünnes verbaut haben könnte. Die 2mm-Angabe ist mir damals glaube ich noch nicht untergekommen gewesen. Vorderbremse hatte ich Monstercable vom MTB drinne. Das hielt. (Alles lange her: Rückeinsteiger nach 7oder 8 Jahren) Grüssle Bernt
  8. Jepp - das ist die Pest! Habe schon geschaut, ob man den Zug im Hebel nicht erst 90° um eine Rundung ziehen könnte und dort erst den Sitz des Nippels macht. Die Seilreibung in der gekrümmten Bahn würde einiges an Kraft vom Nippel abhalten. Leider is in so nem Hebel nicht genug Platz. (wenn man das Seil nicht zu eng um die Kurve legen will) Die Abbildung der Zange ist nicht selbsterklärend, denke ich: Wird mit einer Hand gleichzeitig geklemmt und das Seil gespannt. Funzt bestens. Greetz Bernt Edith entdeckt noch Dons letzten Post: Ich weiß nur nicht bis welche Seilstärke diese Zange ausgelegt ist. Meine Zieht alles, außer Hinterbremsseil. Das passt in den Greifer nicht rein. Ob du an Campagnolo, Shimano oder PX herumschraubst ist der Zange egal! Im Ernst: die neuen sind nicht so stabil (gehärtet/vergütet) wie die alten, aber für so Schaltung Bremse usw. muß es reichen. Für Fußbremse könnte man eine ummanipulieren oder selbst aus Präzi biegen und härten, denke ich. (Werde ich machen, wenn meine mal nicht mehr ist.)
  9. http://www.bike-mailorder.de/shop/Werkzeug/Fahrrad-Spezialwerkzeug/SuperB-Kabelspanner::8775.html dürfte nicht die Top-Qualität sein...aber dennoch Spaß machen. Ät Jogi: Mir bekannt war die Bezeichnung Walzennippel. Gibbet aber bestümmt eine DIN zu...natürlich mit einer Bezeichnung, die dann noch niemand gehört hat. Wo bekommt man eigentlich optimale Seile? 1.6er gibt´s von Shimano. 2.0er muß ich noch finden. Hatte der Fahrradladen zumindest nicht da. Billigzeug möchte ich vermeiden. Greetz Bernt
  10. umbedingt den Drahttrick nehmen ! Wenn man nur minimal an dem Aussenzug zieht, dann geht die Spirale auseinander...mit dem Effekt, daß du erst die Hülle wieder zusammendrückst und du dann erst kuppelst. Draht am Ende ein paar cm weit umbiegen und per Klebeband oder Schrumpfschlauch festmachen. Stoß der 2 Hüllen am besten auch bissel ummanteln damit´s nicht hakt. Klappt gut so. Und wo wir schonmal dabei sind: mein Lieblingswerkzeug ist diese Spezialzange, die das Seil mit einer Hand spannen lässt. Gab´s im Fahrradbereich von Erdi. Jetzt glaub nurnoch so Fernost-Gedöns. (z.B. Fahrrad Brügelmann im www?) Die 20 Mark waren mit eine meine beste Investition. Immer ein Grinsen im Gesicht beim Züge machen. Greetz Bernt
  11. Mahlzeit Gemeinde! Damit´s hier bissel zielstrebiger wird: mal das Öl als Teil des Setups betrachten ! Mein Setup war: Polini 133 - fast gesteckt, Kopf bissel auspoliert 19er Pinasco LüRa (=wenig Kühlung) Sito-Banane Normal bis Superbenzin Castrol RS2T (= das toierste?) 1:40 ca. 10.000 km Ganzjahresbetrieb ohne Bahn, aber mit langem Vollgas Hat tadellos hingehauen. Bei Superplus ist mir 1x bei Teillast die ZK(B8HS) verrußt. Ablagerungen: Kolben nicht vollflächig ca. 0,1-0,15 Kopf: Brennraum fast blank, Quetschfläche in Teilbereichen mit bissel Klümpchen. Auslaß: schwarz, aber nix, was man abkratzen könnte Will jetzt einen heisseren Motor aufbauen und suche ein passendes Öl, damit ich ein reines Gewissen habe. Leider stelle ich fest, daß dir zwar jeder sein Leistungsdiagramm und Stoierzeiten auswendig postet - aber kaum einer das Öl zum Setup hinzufügt. Viele haben aber bereits erwähnt, daß es auf Einsatzbedingungen und Charakteristik des Motors ankommt. Es besteht also Hoffnung, daß wir uns gegenseitig konkrete Tips geben können. Der Temperaturbereich des Motors dürfte ja sehr wichtig sein. Indikator WW der Zündkerze müsste also schon viel sagen. (= bei welchen WW und welchem Öl hat´s bei Euch geklappt ?) Greetz Bernt (Seiten 1-13 gelesen) Edit nimmt sich bissel zurück in der Äusserung und fügt noch das Wärmewerts-ding hinzu. Wollte niemand beleidigen...aber bissel ist die Situation schon so, daß man viele Erfahrungen findet und wenig Fakten zu den Randbedingungen.
  12. Habe auch den 130er Polini mit Sito-Banane, 19erSHB und Pinasco-Lüfterrad (leichter) gefahren. Rennwelle Mazzucchelli ist glaub auch verbaut. O-Primär und 10er Reifen. ÜS minimal angepasst. Kanalöffnungen bissel angefast und glatt gemacht. Nicht bösartig schnell, aber: kein Ausfall auf 10000km und viel Freude. Trotzdem ich ihm nix gschenkt hab´. Anpassen ist nicht sooo riskant - wenn man gesunden Menschenverstand walten lässt. Wenn man keine Zentrierung einbaut, muß es auch ned so 100Prozentig gefräst sein. Aber man kann schon deutlich schönere Übergänge hinkriegen. p.s.: Angabe 133 ist analog 125 beim original - der hat auch erst bei Übermaß 2 125ccm (bin mir 99% sicher, daß es so ist) Gefunkt hat bei mir immer die B8HS am besten. An sich wollte ich Bosch fahren. Bernt
  13. Herzlichsten Dank ! Bei mir läuft grad ein sehr ähnlicher Plan. V50 Bj63 mit ET3-Motor (O-Tuning geplant oder 121 Pinasco) (andere Zündung, 24er Gaser , Polini oder Sito-Banänsche) hab´ deutsche Papiere - ändert das was? Welche Leistung und vmax haste eintragen lassen ? die vom anderen Motor oder erhöht? Grüssle Bernt Edit sortierte die Buchstabensuppe
  14. Ich vermute sehr stark, daß es sich beim Original um Einsatzgehärtete oder u.U. nitrierte Teile handelt. Die können gegen Ende der Behandlung durch oxidieren schwarz gemacht werden. Ich tippe auf einsatzgehärtet. Man sieht teilw. sogar noch, wie die zum Behandeln gestapelt wurden. (Chargier-Abdruck gegenüberliegend den Spitzen). Man könnte nach dem Nachfeilen theoretisch das Dingen zum Einsatzhärten geben! Kostet als Mindermenge ca. 15-20 Euro und ist in paar Tagen fertig. (man kann aber auch 5-10 Stück für dieses Geld gehärtet bekommen - gleichzeitig...) Wenn die neuen zu wenig Härtetiefe haben könnte man die so auch "kurieren"...mit wenigen weiteren Klärungen. Wer das Zeuch in die Härterei gibt: Qualifizierter Betrieb stellt die Dingers aufrecht oder hängt se uff!! Grüssle Bernt
  15. @ Pepper_hh: Fettes Danke ! Unterkante Auslaß bleibt also. Breite 62% würde ich schon gerne steigern. Wenn man den Polini ansieht ist das der Hauptunterschied zum O-Zylinder. Breite und Vor-Auslaß viel größer. ÜS wollte ich mit Polierrädle glätten wegen Gußrauhigkeit. Aus Prinzip. Strömungsrichtung optimieren geht für mich nicht. Ich tests die Tage am alt-Zylinder... Fasen habe ich verinnerlicht. Die 170° AS hauen halt wohl mehr in die Tankrechnung und rentieren also eher oberhalb meiner Drehzahl. Ist einsichtig. Wenn der Polini erst obenrum laut wird, wäre das ´ne Option für später...Optik wird geprüft. Die Alu-Hülsen beruhigen mich: sowat in der Art hatte ich fast moralisch Verworfen. Man könnte die sogar hübsch im Zylinder und Kopf einpressen. Das Loch im Kolben versuche ich mit den ÜS-Steuerzeiten abzugleichen - nicht, daß Luigi und Giorgio da daneben liegen? Meine Hoffnung war immer, modernere Zündkerzen zu finden. Gleitfunken oder 3-4 Pins und offen in den Brennraum. Aber mit die Wärmewerte muß es halt auch passen. Auslitern könnte ich vielleicht auch mit Frischhaltefolie über Kolben (wird ca. 0,5 unten sein) und zwischen Kopf und Zylinder. Schön reingedrückt...mal sehen. Geometrische Verdichtung 11 wäre so meine Obergrenze im Moment. Aber da ich ja ohne Reso keine gute Füllung habe - ist das bei mir auch weniger schlimm mit 11. Herzlichsten Dank schonmal ! Grüssle Bernt
  16. Okay - ich habe natürlich gleich mal messen und rechnen müssen. Kalkulator ist ja voll easy ! oder habe ich Fehler? 97er Pleuel, 51Hub Here we go: O-Zylinder 115° / 165 ° = 41,6 / 32,1 ist, bei 1mm Fudi: 41,5 / 34 der Polini 133 hatte out of box 110°(BP100°) / 170° (Spritverbauch ging mit 19er SHB, Nane und Rennwelle) soll isch die 165 nen bissel hochsetzen? soll der BP tiefer liegen? Bei Polini stark der Fall. Beim O-Zylinder kaum noch zu machen. Also müsste ich nur minimal am Auslaß oben 1,9mm abtragen und alles verhübschen. AS unten vielleicht 0,5 abtragen... Auslaßbreite kommt noch auf die Kolbenringe an. Wenn GS dann so 64-65%. Trapezform? Abdrehen+Zentrierung oben+unten. ÜS glätten, anpassen, erweitern nach außen (1,5mm Wand lassen?) (Kurbelwelle frage ich bald nochmal nach.) Polini-Stutzen könnten wir machen ! Welcher 24er? PHBL24 ist Investitionssicher? Luffi? Hab da noch den Top-O-Filter mit Stahlwolle und Zero Dreck (hat also zero gefiltert) Welcher Kopf - Polini 133 sieht noch top aus und gäbe nen guten Zentrierrand. Malossi? Ist das normal , dass mein Kopf auf der Auslasseite Kohle hat, an QK nicht und im Brennraum nur im Bereich Kühlluftstrom? Originalkopf? Man bedenke: Es ist ne V50 1te Serie...Zündkerzenwechsel ist nich lustich. Bei GS gibts einen 55mm-Kolben mit L-Ring und normalem für ET3. Ist der gutt? oder soll ich lieber dort die Ringqualität abfragen? Wat werden für Kerzen ausgerufen heutzutags. Bisher passten NGK B8HS in der Wärme gut. Diverse Bosch verdreckten immer oder sonstwas. Weitere Tipps werden dankbar angenommen. Kurzen 4ten merke ich vor - will ich jetzt aber mal noch weg lassorn. Gut´ Nacht! Bernt
  17. Qualifizierte Aussage - Danke - ! Dass der GS soviel Terror hintenraus macht - da hast mich vermutlich vor Problemen bewahrt - Kompressionhöhe Ori ist 36,5 und GS 29 soweit ich weiß. Dass die Differenz weh tun kann hatte ich übersehen!! Gibbet empfehlenswerte GS-Ringe für den O-Kolben? Ist die Polini-Tröte arg laut? Darf halt höchstens eine Halb-Drehzahlsau werden, da ich will, dass mein Mädel das Ding auch nutzt! Wollte eh abdrehen wegen Kopf-Zentrierung...und ich will die Verdichtung um so 20% steigern. Dazu muß ja um und bei 1mm wech. Das wird wegen Steuerzeiten aber noch mehr... Auslitern habe ich noch nicht gemacht - mit Kneti und wiegen? Einlitern - ja das konnte ich mal... Also mit deinen Steuerzeiten und BAnane geht... Das wäre fein...ich kann mir halt selbst keine ausdenken. Bin schon froh, wenn ich das nach Plan hingefräst&dreht bekomme. ÜS bissel ausputzen will ich trotzdem. Winkelproxxon ist bestellt. Aus Prinzip! Hier hakt Edit ein, und bezeichnet mich mal wieder als Diplom-Weltmeister Fachrichtung Ausrüstung....hehe. Für Roller schaffe ich grad den restlichen Quatsch an...Abzieher Gradscheibe, Wandstärkenmessung usw. Hast Du ne Portmap o.ä. dazu oder muß ich die Rechenproggis quälen? Bernt
  18. Wie man´s nimmt: muß auch miteinsteigen! Selbes Problem wie oben schon einer schrieb...muß unter 125ccm bleiben. Soll eine Touring-Geschichte sein. Exorbitanter Verbrauch verbietet sich: V50-Bj63 aber mit ET3-Maschine! Mir wurde auch ein ETS-Zyli empfohlen...wenn ich den O-Zylinder versemmel, suche ich mir einen. Jetzt Bitte mal prinzipiell Eure Kenntnisse ausbreiten: Ich würde gerne mit (Sito)Banane fahren (dezente Optik rules) Drehschieber möchte ich beibehalten (muß Dichtfläche noch begutachten) DS soll für Drehmoment ja net perfekt sein. Macht da ein 24er Gaser Sinn? (und ganz leise: welcher?) 19er SHB liegt rum - 20er oder 22er nehme ich von mir aus auch Ggf. setze ich höher, zentriere. FuDi anpassen ist Ehrensache. Auslaß/ÜS bearbeiten mache ich auch. Aber: Wenn ich eher untenrum punch haben will und mit der Banane keine Riesendrehzahl bekommen kann - dann kann ich mit den meisten hier geschilderten Zahlen ja net viel machen? Setup-Tipps und Timing-Tipps wären hülfreich. Vorhanden: Rennwelle, leichtes LüRa, elektronische Zündung, normales 4-Gang u. 10Zöller Ich mache die Lager neu, SiRis etc. GS-Kolben - wenn sinnhaft - ja Bin mal gespannt, was für Drehmoment-Tipps existieren...Grüssle Bernt
  19. Sieht toll aus - Großes Lob! aha hier ist also der ominöse Thread den ich nicht kannte? Mit sovielen hatte ich nicht gerechnet...sry Also wenn man das bis in die Ecken exakt nachmodellieren möchte, gibts einen Strukturbaum so lang wie altes und neues Testament zusammen. Grüssle Bernt
  20. Jetzt check ich fast nix mehr. Diesen Fred hier habe ich durchgelesen. Ich habe auch einen anderen Thread gelesen, indem das erstemal dieses Catia-Gehäuse zu sehen war. Hoffe nicht, daß ich da soviel draus vergessen habe. Also wenn die Punktewolke soo genau ist, daß es für Lagerabstände etc. reicht...dann muß man ja nix mehr messen sondern man muß das Catia-Modell mit der Wolke in Übereinstimmung bringen! Also die Punkte nur zur optischen Kontrolle gleich am Schirm. Catia habe ich zwar ursprüngich gelernt (V5R9 und co.) aber das ist recht lang her und steht mir nicht mehr zur Verfügung. Ich könnt´s im Inventor ganz neu anfangen - aber nur, wenn echt niemand im Catia das in den Griff kriegt. Im Inventor fange ich mit dem Modell wieder bei Null an und da macht´s auch nicht mehr Spaß! Wie erwähnt, bin ich kein Freiformflächenprofi und der Inventor ist grad auch nicht vor dem Catia vorneweg, wenn es um Flächen geht.. Ansonsten mache ich gerne andere Teile. Egal - einfach sagen welches und los gehts. Grüssle Bernt
  21. Kann ich mir vorstellen. Meinst Du damit auch schon das erstellen der Punktewolke? hope not. Jedenfalls ist das hinfrickeln des bestehenden Modells auch nicht soo mal eben gemacht. Wenn man die Punktewolke hat - hat man aber immerhin eine faire Chance und es könnte schneller gehen, als nur mit Wolke. Auf den freien Gußflächen sind 0,xmm kein Problem...solange die Kollisionskontrolle hinhaut. Ich kontrolliere morgen man den Messraum und den Aufspann-Winkel. Natürlich liegen die mühsam gedrehten Auspressdorne für die Lager an meinem 2tWohnsitz... Aber ich hoffe noch in dieser Woche die Vorgehensweise endgültig klären zu können. Muß ja auch die schrägen Flächen in Bezug zum Rest exakt bestimmen. Ich denke mal daß der Sitz des Kulu-Deckels und des ASS auf 0,1-0,2 parallel verschoben sein darf wa? Aber ich habe da noch einen alten Hasen, der mir da ggf. auch noch Tipps gibt und ein paar Messzeuge in der Hinterhand hat. Den Winkel des Kulu-Deckels werde ich nach 2 verschiedenen Methoden messen: Winkelmesser/Sinuslineal und Steigungsdreieck...dann hoffe ich haben die Burschen eine gute Gradzahl gewählt. Grüssle Bernt Edit will noch wissen, wie die Gewindeposis in den schrägen erledigt werden: ich habe keine speziellen Dorne zum messen, könnte aber anzentrierte Bolzen einsetzen und halbwegs bündig mit der Fläche ´reinmessen. (während das Gehäuse an der Hälften-Trennebene aufgespannt ist) Die Abweichung liegt aber im Bereich 0,xmm. Das Bohrschema muß dann nochmal mit dem Kulu-Deckel abgeglichen werden und an der BG die Ausrichtung Deckel zu Kupplungsmitte geprüft werden. Vielleicht muß man nur ganz minimal die Bolzen anzentrieren und mit ner feinen Meßspitze arbeiten...?
  22. Ich hab´die SuFu benutzt...aber mir war schon klar, daß ich nicht die richtigen Wörter finden würde. 2-3 Stellungen wie in dem anderen Thread beschrieben wären ja sogar auch ausreichend was? Greetz Bernt
  23. Ahja: Bist vorgemerkt die Achsabstände zu verifizieren! Greetz Bernt @ Stahlfix: was macht das Flächenmodell bzw. wer fügt die Gehäuse-Daten zusammen? Von was für einem Gehäuse wird abgenommen? Ich könnte mir folgendes vorstellen: die Originalen Catia-Daten werden mit meinem Skelett und dem Flächenmodell eine Baugruppe gelegt (passend hinschieben) . Dann das Catia-Model so hinfrickeln, daß die Flächen i.O. sind. Durchbrüche wie Lagersitze etc. aus dem Skelett übernehmen... Haben wir einen Catia-Mann am Start? Bernt
  24. Hallo an alle extrem-Schrauber! Nicht daß ich es je probieren könnte und vielleicht existiert der Gedanke ja schon überall... Analog der selbstverstellenden Zündung, wäre doch ein Auspuff interessant, der immer bei der aktuellen Drehzahl in Resonanz ist (bzw. den Gasstrom in Resonanz bringt) Beim 4-Takter gibt es im Ansaugbereich Schaltsaugrohre...speziell für den unteren Drehzahlbereich gut! In groben Zügen geschildert, müsste man dazu den Auspuff wie ein Posaunenrohr verändern können. Dies ist technisch machbar. Verstellmechanismus wird schon etwas sportlicher: Vermutlich wird man Gaskräfte überwinden müssen (+Reibung). Der Mechanismus darf sich davon nicht beeindrucken lassen. Man würde typischerweise mit Fliehkraft als Geberantrieb arbeiten...aber die Gaskraft könnte die Kennlinie stören. (es handelt sich um ein Kräftegleichgewicht und die Gaskraft könnte ungünstig variieren) Vielleicht doch eher ein elektrischer Stellantrieb linear je nach Drehzahl? Mit dem Ansaugunterdruck würde man es nicht machen können oder? Vielleicht kann man auch den Abgasdruck an sich als Geber verwenden. (das glaube ich eher nicht) In der 2ten Stufe kann man dann über ein komplizierteres Kennfeld lastabhängig nachdenken. Wollte ich schon lange mal anregen...da wäre bestimmt noch fett was zu holen. Bei den kurzen Ansaugwegen vielleicht eher nicht, aber generell kommt für sowas natürlich der gesamte Gasweg in Frage... Grüssle Bernt Für alle, die jetzt das ganze madig machen müssen, auch eine kleine Anregung: Bitte kopieren und ankreuzen - Mehrfachnennungen sind wahrscheinlich >- O selbermachen ist furchtbar , nur die Industrie kann überhaupt irgendwas O Resonanz an sich ist ein Gerücht - O Leistung ist sowieso böse - O Alles Spritverschwendung. O Keiner kann sowas abstimmen und O unbezahlbar isses auch.
  25. Danke! DAS sind so die Tipps, die man brauch...ich hätte sonst vielleicht die Antriebswelle und die Trennebene genommen. Nicht, daß ich den Wald vor lauter Bäumen übersehe - und ich weiß, wie man sich da argein Bein stellen kann, wenn man los-legt bevor man über-legt. Alles in einem Ordner würde ich aber nicht wollen. Schon alleine, weil die Lager mehrteilig benamst sind: Lump1-6 usw. Da brauch man Unterordner für, oder muß viel herumfrickeln. (ich frickel nie die Namen um, sondern nur die Farben und Materialien...) Der o.g. Gehäusetyp ist okay, oder bin ich da völlig daneben? Hat im ernst noch keiner je den SF-Motor nachgemessen und fräsen lassen? Je nachdem, wie die Messungen an den Lagersitze reproduzierbare Werte liefern, sollte man dringend drüber nachdenken, die Zahnräder z.T. zu vermessen. Je nach Zahnradtype könnte es krumme Zahlen als Achsabstand geben! Und ich will schon, daß es richtig genau wird. Geht nur drum, zu ermitteln obs Nullräder sind oder nicht. Mit Verzahnungen bin ich übrigens nicht gut informiert... Grüsssle Bernt

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