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DSL Router gesucht mit integriertem Modem
Mit Verlaub, ich kenne das exakte Modell nicht, aber ich will es auch gar nicht kennenlernen. D-Link ist m.E. in den letzten Jahren zum letzten R*tz verkommen, sofern es um Support geht. (Und mir persönlich geht es um just den.) Insbesondere die Firmware-Entwicklung mancher Geräe (NAS, Router) findet sonstwo statt. Haarsträubende Beta-Tests beim Kunden: Firmwareupdate löscht ohne Zusatzinfo oder Warnung in irgendeiner Beschreibung das RAID wegen Filesystem-Versionswechsel, Router wird bei WPA-Verschlüsselungsfeature-Update ohne Hinweis/Warnung/Zusatzinfo komplett auf Werkseinstellung zurückgesetzt und kennt mühsam eingegebene Regelsets aus einem Config-BackUp nicht mehr etc. Kommt bei Cisco auch vor, aber da steht es dann in der Mail, die man als Abokunde bekommt, ausdrücklich als Vorwarnung drin. Ja. Schön, daß ich mich auskotzen durfte. Vielen Dank. Zur Frage: Wenn Du nur etwas technisch Gleichwertiges (Modem, Paketfilter und Minimum vier 100MBit-Ports) suchst, kauf Dir den Vigor 2710. Ist auch fernwartungstauglich. Kostet laut heise aktuell um die 100 EUR incl. Ansonsten würde ich den bisher gegebenen Ratschlägen schon zustimmen: Im Fall einer ganzen Haus"versorgung" könnte die Teilung in "ein billiger Router mit Modem und dahinter ein Switch" schon Vorteile bieten. Insbesondere den, daß man leicht und kostengünstig und stromsparend ein Gigabit-Netz betreiben kann, wenn man es denn haben möchte (und das geht schnell, wenn man z.B. ein verteiltes Backup übers Netzwerk realisieren will). Zudem: Die Inhouse-Infrastruktur bleibt unabhängig. Egal, was am WAN-Port los ist. Da darf der Router sogar abbrennen. Deswegen als Alternativ-Vorschlag: 1x Switch: Netgear GS108 - 56 EUR incl. 1x Modem mit Ethernet-Bridge: Vigor120 - 35 EUR incl. (Livedemo gibt es hier.) Das sieht jetzt vielleicht nach arger Funktions-Reduktion bei gleichem Preis aus, aber wenn die Leute in dem angepeilten Haus nicht drei VLANs betreiben, braucht es wirklich nicht mehr und ist allemal leicht(er) zu bedienen/halbwegs DAU-freundlich, wenn man ihnen denn die Regelprogrammierung (sofern es die überhaupt braucht) abnimmt.
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Membran ASS => going VHSB 34 mm
Und dennoch lohnt sich die V2, auch wenn der Gaser zu groß ist.
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ScootRS Resto
Lacknase antwortete auf scooterpunk's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerWillst Du mit Punkt 2 nahelegen, daß die bisherigen "Tips" nicht auf "eigener Erfahrung" beruhen?
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ScootRS Resto
Lacknase antwortete auf scooterpunk's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerNein. Jockey hat einen Laden. Ich würde sogar sagen, DEN Laden in Deutschland, wenn es um originalitätsgetreue (und auch entsprechend zu bezahlende) Lambretta-Restaurationen geht. (Er macht Dir aber auch ein "Motorupgrade" und eine Custom-Lackierung, wenn Du das wünschst. So wie mancher andere Laden auch. Diverse werden eingeblendet, wenn Du die Banner oben beachtest.) Zur Frage an sich nochmal: Auch mit 3.500 EUR hast Du extrem gute Chancen, alles komplett nach Deinen Wünschen im Inland gemacht zu bekommen. Wenn Du selber Hand anlegen kannst, ist es das noch schöner investierte Geld. Solche Beträge würde ich nur für einen im Ausland von für mich nicht mehr greifbaren Leuten "restaurierten" Roller ausgeben, wenn ich auch Spielgeld im 6 bis 7stelligen Bereich in Liechtenstein geparkt hätte. Kurz: Laß es. Nimm Dir Zeit, schau Dich in Ruhe um und vergleiche. Wenn Du 3,5 bis 4k in die Hand nimmst, kannst Du Dir fast zu jedem Zeitpunkt eine schöne Lambretta kaufen. Und ich bin sicher, daß Du Dir für die genannte Summe keine aus Thailand kaufst, wenn Du Dich mal orientiert hast.
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Gruß an den Süden
Habe noch eine 58er Welle mit Standardpleuel liegen, die nur gerichtet werden müßte. (Kann ich Dir auch notfalls machen ... das Richten.) Aber wieso läßt Du Deine alte nicht einfach mit neuem Lager frisch verpressen? Dazu braucht der Motoreninstandsetzer doch auch nicht Wochen, oder?
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ScootRS Resto
Lacknase antwortete auf scooterpunk's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerMal ab von irgendwelchen Bildern: Wäre mir für das doch gegebene Risiko, daß man in vieles nicht reinschauen kann, um einiges zu teuer. Für DAS Geld kannst Du Dir eine zerlegte Kiste/einen halbwegs kompletten Bausatz kaufen und einmal alles beim Jockey machen lassen. Da weißt Du dann auch, was Du hast, und kannst sogar im Inland anrufen, wenn es mal wider Erwarten ein Problem gibt.
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Gruß an den Süden
Freut mich, wenn es zur Zufriedenheit läuft. Ich habe zwei von denen hier im Beinschild kleben. Da paßt jeweils eine Motulflasche mit Meßbecherchen und einer dicken Kanüle gut rein. Lehra hatte sich beim Louis für zwei dieser Dinger hier mit Gurt entschieden. Haben den Vorteil, daß sie gu[r]t am Fahrzeug zu sichern sind, wenn man denn die Füße nicht still halten kann. ( )
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Navi auf einer Vespa anschliessen...
Jetzt verstehe ich so langsam, wo die Verwirrung seriell/in Reihe vs. parallel herrührt. Sorry. Ich meinte es natürlich so, wie Basti es nahelegt: Ausgang (Lade-"Plus") vom Regler an "Plus" vom Kondensator an "Plus vom Ladegerät/-adapter/-stecker/whatever. Masse habe ich in einem Strang an Reglermasse/Gehäuse geführt. Überall dort, wo durch Verbindung der "Pole" einer Spannungsquelle der dann (nahezu) widerstandsfreie Stromfluß bei Entladung der Quelle auf weit über der Betriebsstromstärke liegende Werte klettern kann. Das sind an unseren Fahrzeugen mal alle Arten von Batterien. Im Beispiel: a) Entladen der Fahrzeugbatterie: Im Ladeadapter meines Navis ist eine Sicherung drin, wohl um zu verhindern, daß das Navi bzw. der Ladetraffo bei Anschluß an eine Fahrzeugbatterie im Falle eines Kurzschlusses der Leitung zu/von dieser Batterie mit Rauchzeichen antwortet. (Ist in Deinem Fall überflüssig, da Du keine Batterie am Fahrzeug hast, wenn ich das recht verstehe.) b) Entladen des Navi-Akkus: In meinem Navi selbst ist an der Steckerplatine eine Sicherung verbaut, um bei einem Kurzen im Ladeadapter/Ladekabel/Anschlußkabel zum Regler hin das ungehemmte Entladen des Navi-Akkus zu verhindern. (Kommt für Dich in Frage.) Ich weiß nicht, wie es bei Deinem Navi ist. Aber doppelt schadet auch nicht. Einsätze für fliegende Sicherungen kosten bei Conrad Bonbon-Beträge. Diese Sicherung setzt Du einfach in die "Plus"-Leitung ein. Bei einem Ladestrom wie dem für Dein Navi nötigen - zumal via USB - ist bei 500mA Schicht. (Die meisten USB-Leitungen bringen auch die 500mA nicht.) Also sollte eine 1A-Sicherung passen.
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Navi auf einer Vespa anschliessen...
Klingt noch plausibler. Vor allem auch der Hinweis auf die Preisgestaltung.
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Navi auf einer Vespa anschliessen...
Nein. Ist nichts dabei. Ich hatte allerdings ähnliche Bedenken und dann einfach Schrumpfschlauch darübergezogen. Hält seit fast zwei Jahren.
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Navi auf einer Vespa anschliessen...
Danke. Zum Hupengleichrichter: Kann mir dennoch nicht vorstellen, daß das Ding auf Dauerbetrieb ausgelegt ist. Hatte bislang auch schlicht angenommen, daß das eben ein vergossener Brückengleichrichter mit Kondensatorenschaltung ist. Die Tatsache, daß es augenscheinlich zwei Kondensatoren sind, hatte mich zu der Vermutung verführt, daß wie bei besseren Zündmodulen neben einem normalen ElKo auch ein Tantal-Kondensator (mit Vorwiderstand?) parallel verbaut ist, um bei hohen Frequenzen (wieviel Pole hat so eine PX-Lima maximal?) eine nachhaltige "Glättung" zu gewährleisten. Das würde auch den argen Preis des Originalteils erklären.
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Navi auf einer Vespa anschliessen...
Aber meines Erachtens eine zu geringe Kapazität. Übrigens ... Zur Sicherung, Don: Das Navi hat nochmal eine eigene Sicherung integriert. (Die waren sauber paranoid!) Zum Regler: Ich fahre den Kokusan von der Vari/Vespatronic, nicht den Typ (vermutlich Ducati) wie Bernd.
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Navi auf einer Vespa anschliessen...
Erklärst Du mir bitte, wie sich die Aussage zu diesem Szenario verhält? Da sitzt der Kondensator m.E. zwischen Regler und Ladetrafo "in Reihe": Ich stehe dabei übrigens total auf diese Bildersprache aus dem Kupferwurm. In dieser Bildersprache ist der Kondensator als Batterieersatz ein Auffangbecken mit definiert großem Auslauf, so daß ungeachtet heranbrandender Flutwellen oder Dürrephasen hinter der "Beckenwand" aus dem Ablauf ein gleichbeibender "Strom" rinnt. (Entsprechende Ladung vorausgesetzt.)
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Navi auf einer Vespa anschliessen...
Nur um Mißverständnisse zu vermeiden: Ich wollte hier nicht notwendig für Sicherungen am Navi werben. (Die braucht man wie geschrieben eher bei Batterie an Board.) Auch nicht für Rückenprotektoren. Auch nicht für Präservative. Das ganze war ein Vergleich. Eine Sicherung ist z.B. bei meinem TomTom im Ladeadapter/Trafo integriert. Das langt mir persönlich völlig. Ich bleibe aber im schon wiederholt beschriebenen Sinne dabei, daß es beim Regler/Gleichrichter/der Z-Diode auf die Qualität bzw. Bauart oder auch schlicht die Kapazität ankommt: Wer sich die Qualität egal sein lassen möchte, ohne sein Equipment durch Spannungsspitzen/gepulsten Gleichstrom zu gefährden, baut einen ElKo(ndensator) ein. Das ist alles Und das wiederhole ich solange, wie hier die meines Erachtens fahrlässige Verallgemeinerung von wegen "das braucht es nicht/ist unnötig kompliziert" (wie von micha2802) verbreitet wird. Mag sein, daß es das bei ganz bestimmten Kombinationen von Regler/Ladeelektrik etc. nicht braucht. Aber nur dann, wenn klar ist, daß der Regler den passenden Output liefert. @Basti: Bin nicht sicher, ob beim Drehzahlmesser irgendein ElKo reicht. Aber rein von der Auslegung her, dient der hier an mehreren Cross-Kisten und Rollern erfolgreich als Batterieersatz: 10.000µF/63 Volt in 35x70mm ØxH (Conrad-Artikelnummer: 422789 - 62). Kostet inzwischen mit Montage-Schelle (Conrad-Artkl.-Nr.: 542148 - 62; Alu-Schelle mit Gummi-Einlage, Bündelung bis 34,9mm) irgendwas um 1015 EUR.
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abstimmung tmx 30
Ja.
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Nur mal schnell 'ne Lambretta-Technikfrage
Klar wird es mit Reso-Pott ein bischen schwieriger (wenn mein alter JL Road da ünberhaupt vor lauter Gutmütigkeit dazuzählen darf), insbesondere vor Anstieg im Fülle-Loch. Aber André fuhr/fährt auch Resopott (und nebenbei noch mit Lader). Es ist also immerhin möglich, den Laden doch so einzustellen, daß die Kerze nicht stirbt. Würde ich zumindest versuchen, bevor CDIs und Grundplatten getauscht werden.
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Nur mal schnell 'ne Lambretta-Technikfrage
Wenn Du bei warmem Motor untenraus Gas gibst, sollte die Kiste gut annehmen/anziehen. Auf keinen Fall darf sie sich verschlucken. Wenn Du wiederum bei höherer Geschwindigkeit vom Gas gehst (und knapp über Standgas hältst), sollte der Motor nicht bellend nachlaufen/bocken und auch nicht bollern/mit Zündaussetzern schließlich ausgehen. Zum exakten Vorgehen bei der Einstellung hat Andre mal recht final etwas geschrieben. Man braucht dazu allerdings wirklich wie von Andre geschrieben einen Drehzahlmesser, wenn man den Unterschied von 80rpm Anstieg nicht gleich hört (so wie ich). Ein digitaler mit Induktionskabel ums Zündkabel reicht völlig. Die Methode funktioniert übrigens nicht nur bei D-Slides wie dem 30er TMX, sondern bei allen Gasern, die mir bislang unterkamen.
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Nur mal schnell 'ne Lambretta-Technikfrage
Beim Standgas(gemisch).
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abstimmung tmx 30
Wenn die Vari "abgeblitzt" ist, heißt das ja nicht, daß der abgeblitzte Wert auch z.B. zur Verdichtung paßt bzw. die Verstellkurve gut ist. Wenn Du die Zündung einfach mal zurücknimmst, kannst Du herausfinden, ob es nicht jenseits der an sich hinreichend fetten Bedüsung z.B. die "schlechte" (meint: unpassende) Kopfgeometrie (incl. Quetschspalte!) ist, die den Motorlauf beeinträchtigt. Und solltest Du lediglich jemanden suchen, der mit dem Schieber hantiert hat: ich z.B. fahre einen anderen als den originalen 4.0er im 30er. Allerdings einen magereren.
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Ausfälle 2010
Was für ein Fabrikat?
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Gruß an den Süden
Das war vorvorgestern: Bremsscheibenwechsel. Natürlich nur zur Sicherheit.(*) Und Du machst jetzt noch einmal Motor komplett (geht schon) incl. Falschluftsuche (kann dauern) und Einstellen (ambitioniert)? Respekt. (*) Wer seine Beläge zweimal bis zur Trägerplatte runterfährt, darf sich über Riefen in der Laufbahn nicht so wirklich wundern. Bremste nicht schlecht, aber laut.
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Gruß an den Süden
Unsere Jüngste heißt schon seit über einem Jahr so. Und jetzt? Dabei machte es den Anschein, der Tag sei schon gelaufen, als es hieß, daß Dennis "EasyRider" Hopper gestorben ist. @Pfülle: Gute Besserung! Baust auf Automatik um wegen des Daumens? Sieht fast so aus. Ich dachte ja, wir seien heute nochmal scharf am Knarrenkasten gewesen, als Lehra den hinteren Dämpfer tauschte, die Sitzbank frisch montierte/Gummi-Anschläge anpaßte, die Auslaßmuttern nachzog und wir die Zündung nochmal abblitzten. Aber es war wohl effektiv eher notfallmäßige Eurovision-Contest-Vermeidung mit Stützhalbe und Plausch über Regenklamotten, wenn ich die Bilder da oben als Referenz nehme. Viel Erfolg!
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Nur mal schnell 'ne Lambretta-Technikfrage
Angefangen von einem aufgearbeiteten Getriebe mit kaputter Flanke am 4. Gang über eine ausgeschlagene Schaltwelle/stange bis zur zittrigen linken Hand kann es manches sein. Hattest Du das Getriebe schonmal komplett raus?
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Navi auf einer Vespa anschliessen...
Fliegende Sicherungen baut nur jemand an der Batterie oder an der Ladediode nochmal extra ein, der schonmal einen Kabelbrand erlebt hat. Und zum Batterieladen nimmt auch nur der etwas Überkapazitives, dem schonmal ein "entfremdeter" Hupengleichrichter wie Knallfrosch unter Dauerlast explodiert ist. Ich kenne aber auch viele, die verzichten auf Gummis und Rückenprotektoren. Alles kein Muss, kann alles auch so gehen. Ein Leben lang. (Freut mich persönlich übrigens ungemein, wenn KISS-Lösungen existieren.) Nur falls jemand nicht mit dem Kleeblatt hinterm Ohr zur Welt kam, kann er hier nachlesen, was er zur Absicherung tun kann, wenn er oder sie das möchte. Wird aber niemand darauf verpflichtet. Das ist alles. Spricht da etwas dagegen?
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abstimmung tmx 30
3,5er Schieber wäre da wohl angesagt. Oder einfach mal die Vari einen Tick zurückdrehen. Aber dennoch scheint mir Dein Gaser-Setup schon krass fett dimensioniert. Hast Du keinen Luftfilter drauf? Edith fällt noch ein, daß ihr damals die abgescherten Nieten der Vari auch wie Klingeln vorkamen. Besonders deutlich war es bei niedrigen Drehzahlen zu hören. Nur zur Sicherheit ...