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Lacknase

Moderator a.D.
  • Benutzer seit

Alle Inhalte von Lacknase

  1. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Clubheim in Grünwald. Präsident: derselbe. ()
  2. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Und wer fährt? :-D
  3. Joa. Sogar der lummy wartet da schon drauf
  4. Lacknase antwortete auf vespamichi's Thema in Blabla
    Da ham' wa's: der lummy hatte damals schon 75 PS Saugeil, Michi
  5. ... gayhet gayschnürt im Schritt, noch ärger gar als Nitribitt.
  6. ... liest auch Bukowski vor?
  7. Hau wech, dat Dingen! -> Ex oder nie mehr Sex!
  8. ... liest mir die Leviten.
  9. In diesem Sinne, in die Rinne -> Zum Sack, Zack, Zack!
  10. ... sollte nochmal auf die Tabelle gucken.
  11. ... freut sich über die Niederlage von Bayern. (So einen Gurkenkick, den die da abgeliefert haben ... schäme mich jetzt noch. :grr:)
  12. ... steht mehr auf Fußbälle.
  13. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Ficken. Von mir natürlich auch: Herzlichen Glückwunsch nachträglich an den großen Rüden!
  14. Definitiv. Gibt es übrigens auch beim SCK. Zusätzlich ist das Ansorg-Kapitel im Trzebiatowky zu empfehlen.
  15. Wie wäre es, wenn Du einmal nachmißt, wo die überschüssigen Kabel hinführen?
  16. jeder findet jeden -> Echelon
  17. ... ist M-Oralist.
  18. ... hat die entsprechend dollen Ohren
  19. Weil man Dich darauf hinweist, daß hier weder Hellsehen noch Pauschalalimentierung Standard sind? Weil es der eine oder andere komisch findet, daß Du für eine nahezu kostenfreie Dienstleistung noch nicht einmal bereit bist, vernünftige Fragen in halbwegs ansprechender Form in den Rechner zu tippen? Warum beschreibst Du nicht einfach mal Dein Vorhaben etwas genauer und kommst zum Topic zurück? Ist das zuviel verlangt?
  20. Das glaube ich nicht. Denn genau das ist die argumentative Grundlage auf der "Gesellschaften" gegeneinander ausgespielt werden. Und nachdem wir einen Teil der Finanzhoheit an "Europa" abgegeben haben, muß es uns noch dreimal mehr interessieren. Frankreich macht es im Streit mit HP gerade vor, wie das gehen kann. Edith fügt gerade noch einen Artikel zur Lage in Ungarn hinzu: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20969/1.html Zu den Konzernen: die sind und waren schon immer mobil. Da wächst der Markt eh kaum mehr, außer in so spezialisierten Bereichen, daß der durchschnittliche ALG2-Empfänger eh nicht qualifiziert ist. Die sollen deswegen auch gehen, wohin sie wollen. So zynisch das jetzt klingt, aber auf 10.000 Siemensianer in Deutschland käme es nicht mehr an. Zudem: ich kann einem beliebigen Betrieb das Handeln nach Wirtschaftsprinzipien an sich nicht vorwerfen. Wenn Gewinnmaximierung das Unternehmensziel ist, dann tun die auch nur ihren Job. Meist sogar sehr gut. Daß man allerdings überhaupt fast nur noch auf die Konzerne guckt, ist doch Ausdruck genau des Wahnsinns, den Du letztlich beschreibst. Es ist doch viel beachtenswerter, daß kleine und mittlere Unternehmen unter dem "herrschenden" Performance-Druck derzeit immer schwerer Kredite bekommen, weil sich das deutsche (und europäische) Finanzsystem stark am angelsächsischen Vorbild, das auf Wertpapiergeschäften basiert und die Interessen der Aktionäre in den Mittelpunkt stellt, orientiert. Hingegen reale Investitionen in Güter, Projekte und Unternehmen sollten eine höhere Rendite erzielen als kurzfristige Finanzinvestitionen, auch wenn sie zunächst kostenintensiver und damit zunächst weniger gewinnträchtig sind. Gemäß dieser "goldenen Regel" entstünden gewiß mehr Arbeitsplätze als durch versteckte oder offene Sozialkürzungen (wie von fast allen "Lagern" versprochen).
  21. Du trägst aber auch ehrlich gesagt wenig dazu bei, diesen Eindruck, den Andreas da beschreibt, zu widerlegen.
  22. ... guckt sich zum 15. Mal Bambi an.
  23. OK. Du hattest das auf die klassische "Baubranchenkrankheit" bezogen. (Da fürchte ich übrigens, daß hier mindestens so viel "inoffiziell" und "billig" gemacht wird wie an anderen Orten auch.) So war der Vergleich nicht gemeint, und dann wohl in der Tat irreführend. Da liegt gewiß zu nicht geringen Teilen ein Nachfrageproblem vor. Ich versuche aber nochmal "abstrakt" das hervorzuheben, worum es mir ging. Es gibt m.E. schlicht Dinge, die der Markt (der im von Dir beschriebenen Sinne eh in Frage steht bzw. kaputt gemacht wird - da stimme ich Dir ja voll zu) nicht regelt - weder per se verursachend, noch verhindernd: Lebensrisiken wie Krankheit z.B. oder Alter. Es kommen Sanktionen bzw. mangelnder "Ausgleich" für soziale Leistungen wie Kindererziehung oder die private Pflege der alten Mutti hinzu. Das wird man mit einer Reform der Marktprinzipien oder einer veränderten "Einstellung zur Leistung", die nicht zugleich auf die Gestaltung des "Marktrahmens" zurückwirkt, allein wohl nicht in den Griff kriegen. (Was nicht heißt, daß es da nichts zu tun gäbe.) Zumindest hat mir noch niemand erklärt, wie das gehen sollte. Man könnte es sogar bezogen auf den abstrakt geschilderten Problempunkt so sehen, daß unter den Maßgaben der bisherigen "Reformen" oder "Korrekturen" nicht nur diejenigen, die überhaupt erst in diesen Markt wieder hinein sollten (Das war ja mal das Ziel!), sondern noch dazu manche derer, die noch darinnen sind, letztlich ganz rausgeschmissen werden könnten: ein "kapitalstarker" Mensch, der übrigens bezogen auf viele Marktangebote eher als gesättigt gelten kann, dürfte sich noch manche Panne im Leben leisten, derweil andere Personen im Falle (auch nur zeitlich befristeter) Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit etwa mit den Blagen auf der Straße säßen oder die Kindertagesstätte nicht mehr zahlen könnten, worunter wieder - selbst im glücklichen Fall der Genesung - die Erwerbsfähigkeit leiden würde. Von der weiteren Investitionsfähigkeit, die an sich durch eine signifikant geringere Sättigung gestützt wäre, nicht zu reden. Erwerbstätigkeit dann "über die Maßen" aufrecht erhalten werden muß, um existenzbedrohende Rückstände aufzuholen, schonen sich erfahrungsgemäß die wenigsten im Sinne ihrer Gesundheit. Wieder krank, noch fertiger, Kinder schlecht betreut etc. etc. Abwärtsspirale. Deswegen muß man nicht Mindestlöhne oder sonstige Pauschalausstattungen fordern. Aber für eine im Sinne gemeinsam "erwirtschafteten" Nutzens wie "zufällig kassierten" Schadens halbwegs vernünftige "Ausgleichsleistung" oder "Minimalsicherung" des Einzelnen, die vielleicht nicht jeder Eventualität vorbeugt, aber es immerhin erlaubt, die "Existenzgrundlage" der gesamten Gesellschaft auch unter bisweilen erschwerteren Bedingungen zu erhalten - dafür könnte man m.E. schon plädieren.
  24. Vorneweg: Ich halte nix von "Plastikwörtern" wie "links", "grün" oder irgendwelchen Dreibuchstabenkennungen. Solche Begriff sind an sich mindestens so propagandistisch wie die Clubzeitung der Ex-SED-Funktionäre oder die Satzung des Kegelvereins der USPDler. Und ein beliebiger Einkommensunterschied wäre mir gänzlich latte, wenn er "nur" leistungsbezogen oder sonstwie ausschließlich am Rahmen "freier Entscheidung" festzumachen wäre. Ich habe ja auch extra zwei Beispiele gewählt, die etwa von der Investition in Ausbildungszeit bzw. dem Anteil der Berufsrisiken halbwegs vergleichbar sind. (Der Vergleich ist dennoch nicht ganz sauber bzw. ein wenig schlicht. Gebe ich gerne zu. Man müßte Anstellungsformen, Privatvermögen etc. miteinschließen.) Wo die Differenz versackt, ist dabei sicher in dem von Dir beschriebenen Sinne immernoch greifbar. Da sieht man doch zunächst, daß hier eine "Abwärtsspirale" entsteht, die - um beim Beispiel zu bleiben - den erwähnten Maurer einem "Preisdruck" (egal ob er jetzt am Preis an sich oder an der "Leistungsmenge bzw. -güte" spart) auch im Sinne der Nachfrage externer Dienstleistungen aussetzt. Er spart sich, - selbst wenn er es freiwillig tut - letztlich kaputt, denn so wie er den Zimmerer (erzwungen oder nicht) "runterdrückt", drückt er (auf mittlere Frist) die eigene Dienstleistung. Der Punkt ist jetzt nur - und da mag es durchaus sein, daß ich Dich nicht recht verstanden hatte -, daß ich nicht sehen kann, warum das von vornherein allein mit mangelndem "Investitionswillen" bzw. ignoranter "Leistungsmißachtung" bzw. "zu hohen Ansprüchen" von Sofahockern verbunden sein soll. (Das gibt es sicher auch. Und sicher öfter, als man gemeinhin zuzugeben bereit ist.) Aber ist man denn "links", wenn man es z.B. problematisch findet, daß etwa die Entscheidung "das billigste Angebot zu suchen", nicht frei verantwortet, sondern dem Umstand, daß man die chronisch kranke Frau dank HartzIV jetzt "privat" versorgen muß, geschuldet ist? Ist man "links", wenn man der Meinung ist, daß es problematisch ist, wenn der eine drei Kinder hat, und deswegen weniger finanziellen Handlungsspielraum hat und also trotz höheren "Sozialkapitals" der Verlierer sein soll, weil er - während er die Sozialkassen mit Privatinvestitionen(!) langfristig stützt - beim Einkauf deutlich "günstiger" und beim Verkauf deutlich "teurer" verhandeln muß und damit vom Markt fliegt? Führt das nicht mittel- oder langfristig in die Volkspleite? Nur diesen Punkt wollte ich (zusätzlich) herausstellen, ohne deswegen irgendwelchen "Parteiungen" pauschal die Lanze zu brechen. Wie gesagt: Parteien, Richtungen oder Farben sind mir an sich lülli.
  25. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Auf Deinem Rahmen steht echt "bañera ######"? Geil.

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