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Castor sucks!
Nocheinmal direkt zum Thema Polizeigewalt in Deutschland: "Länderbericht 14. Januar 2004 Erneut im Fokus: ai stellt Deutschlandbericht 2004 vor In den vergangenen Jahren hat amnesty international (ai) eine Vielzahl an Informationen über Misshandlungen und den Einsatz unverhältnismäßiger Gewalt durch Polizeibeamte erhalten und ausgewertet. In dem Bericht ?Erneut im Fokus? dokumentiert ai Vorfälle, bei denen Beamte Gefangene getreten, geschlagen und in die Knie gezwungen, ihnen schmerzvoll den Arm oder in Handschellen gefesselte Handgelenke verdreht haben. Einige Opfer erlitten so schwere Verletzungen, dass sie stationär behandelt werden mussten. Folgende Grundprobleme werden bei Misshandlungen und übermäßiger Gewalt in Polizeigewahrsam erkennbar: * Fast immer reagieren die beschuldigten Polizisten auf Beschwerden Misshandelter mit Gegenanzeigen wegen ?Widerstand gegen die Staatsgewalt?, die das mutmaßliche Opfer unversehens zum Beschuldigten machen ? mit der entsprechenden abschreckenden Wirkung. * In der großen Mehrheit der Fälle kommt es nicht zu einer Verurteilung der beschuldigten Polizisten und wenn doch, so fallen die Strafen häufig gering aus. Noch immer ist der Anteil von Misshandelten ausländischer Herkunft bzw. ?ausländischen? Aussehens überproportional hoch ? wenngleich auch deutsche Staatsangehörige deutscher Herkunft in beträchtlicher Zahl Opfer von Polizeiübergriffen geworden sind. Es ist sehr schwierig, festzustellen, wie viele Klagen wegen Misshandlungen durch Polizisten in Deutschland überhaupt die Gerichte erreichen. Noch schwieriger ist es, das wahre Ausmaß der Misshandlungen zu ermessen. Das liegt daran, dass sich die deutschen Behörden beharrlich weigern, aussagefähige Statistiken über Misshandlungen im Bund und in den Ländern ? und über die Vorwürfe darüber ? zu erheben. Schon 1995 hat ai die Einrichtung einer zentralen Stelle gefordert, die solche Statistiken aus allen Bundesländern zusammentragen soll. Seitdem hat ai diese Forderung mehrfach ? vergeblich ? wiederholt. Mit der Veröffentlichung des neuen ai-Berichts zu Deutschland verknüpft ai nun folgende Forderungen: * Bund und Länder müssen endlich eine Stelle einrichten, die einheitliche Statistiken über Misshandlungen durch deutsche Polizisten sowie über die sich darauf beziehenden Vorwürfe erhebt. * Zusätzlich fordert ai, eine unabhängige Stelle in der Art einer Ombudsperson für Menschenrechte einzurichten, die die genannten Statistiken prüft, Beschwerden selbst entgegennimmt und ihnen nachgeht. * Deutschland muss endlich das Zusatzprotokoll zur Anti-Folter-Konvention der UNO unterzeichnen und ratifizieren. Es ermöglicht, unangemeldete Inspektionen an möglichen Orten von Misshandlung, also vor allem in Polizeiwachen und Gefängnissen, durchzuführen. * Die zuständigen Strafverfolgungsbehörden, die Staatsanwaltschaften, sollen die Ermittlungen selbst umfassend und unparteiisch durchführen und bei ausreichendem Verdacht die Fälle zügig den Gerichten zuleiten. * Die Menschenrechtsbildung bei der Polizei muss verstärkt werden. Sie muss in jeglicher Aus- und Fortbildung fester integrativer Bestandteil sein. " Quelle: ai-deutschland Des weiteren nocheinmal: Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte. USK/SEK muss eindeutig mit Dienstnummer gekennzeichnet sein! Das hilft zwar nichts direkt gegen durchgeknallte Beamte die ihre Waffe ziehen oder mit dem Schlagstock Menschen verprügeln oder Journalisten mit Pfefferspray bearbeiten (Münchener Sicherheitskonferenz 2004), hilft aber, diese in einem Gerichtsverfahren dazu zur Verantwortung zu ziehen, in welchem festgestellt wird, ob ihre Massnahmen rechtmässig waren.
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tv200
der kotflügel ist aus gfk. VORSICHT! es gibt div. andere "kunstoffkotflügel". der originale ist jedoch aus gfk. diesen gibt es zum beispiel bei westcoast lambretta works (aber nocheinmal anfragen!!) die kaskaden sind bei meinen kisten gleich. (sx/tv).
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Castor sucks!
art. 1 des grundgesetzes: sushi b vom "vespa-club regensburg" hat immer recht. ok. so sieht es nicht aus. er hat eine meinung. das wars für ihn. zusammenfassen haut noch nicht ganz hin. wir helfen ihm gerne. bis dahin,-alles liebe von der lambretta !
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@graffman: aha. "gay". hast du was gegen schwule oder wie? willst du nachdem du einen jungen toten menschen beleidigt hast ihm noch seine sexuelle orientierung vorwerfen? (rassismus bezieht sich nicht nur auf ethnie, sondern auch auf sexuelle präferenz). woher weisst du eigentlich, ob der tote jugendliche schwul war? was spielt das für eine rolle? ich denke bei dir ist einiges kaputt. bitte hole dir ärztliche hilfe. nicht böse gemeint (ganz im ernst). alles gute.
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..und wenns noch länger atomkraftwerke gibt, muss noch mehr gift eingelagert werden, dass uns irgendwann um die ohren fliegt. und mit dem zugführer habe ich auch mitleid. das ist nicht witzig. aber leute, die die staatsgewalt verteidigen und einem jungen menschen den tod bzw. keine beine wünschen, halte ich für krank. wer otto schilys polizeistaat verteidigen will hat für menschenleben nicht viel übrig. der staat schiebt ab, prügelt und foltert. dafür muss man nur auf die amnesty i. deutschland-seite sehen.
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Castor sucks!
@"slidersxy": "..nach letztem stand der technik": das strahlende material wird in glas gegossen, in tonnen gepackt und in stollen eingelagert und mit beton begossen. klar, dass du vielleicht keine angst haben musst, da deine halbwertszeit bei 40 jahren liegt. andere werden für deine haltung verstrahlt werden. was für eine kasperl-logik ist das denn? 'andere verbuddeln die radioaktivität nicht richtig, also ist das völlig ok bei uns' :plemplem:
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Castor sucks!
gegenfinanziert durch subventionen! (nein, bitte jetzt keine plattitüden à la 'die kassen sind leer' oder so einen schwachfug. x unternehmen werden (siemens, deutsche bank, bmw usw/etc./&co.) werden steuerbefreit /'entlastet', akw-betreiberfirmen ebenfalls...)
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@lummy: lies dir doch einmal meine paar zeilen durch. dauert 3 min. danke
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Castor sucks!
Alternativen zum Atomstrom: In der Übergangszeit, d. h. bis zum Aufbau einer weitgehend erneuerbaren Energieversorgung, kann auch ein verstärkter Erdgaseinsatz zur CO2-Minderung beitragen. Unter den fossilen Energieträgern weist Erdgas die geringste Kohlenstoffintensität auf. Eine Substitution von kohlenstoffreicheren Energieträgern durch Erdgas verschafft damit einen größeren Spielraum bis zum Übergang auf eine weitgehend erneuerbare Energieversorgung. Dies erfordert vor allem eine stärkere Einbeziehung von Erdgas in die KraftWärme/Kälte-Koppelung, was in bezug auf die CO2-Emissionen zu einer doppelten Dividende führt (geringere Kohlenstoffintensität, höheren Wirkungsgrad). Mehr als 100 Mio. Tonnen CO2 können durch den forcierten Ausbau der kommunalen und industriellen Kraft-Wärme/ Kälte-Koppelung mit Kohle- und GasHKW vermieden werden. Insbesondere die Umrüstung bestehender industrieller Heizwerke und konventioneller Heizkraßwerke auf moderne GuD-Anlagen mit hoher Stromkennziffer eröffnet (z. B. auch in der Form von Joint-ventures zwischen EW und privater Wirtschaß) ein großes zusätzliches Potential für die öffentliche Stromerzeugung. Dennoch darf es aus Gründen der Ressourcen-Schonung und des Klimaschutzes keine einseitige Gas-Vorrang-Strategie im Kraftwerkssektor geben, zumal die Industrieländer durch die Konzentration auf diese derzeit billigste Energieressource den Entwicklungsländern den Zugang hierzu erschweren. > Effiziente Energienutzung und regenerative Energien als Eckpfeiler einer zukunftsorientierten Energiepolitik Energieeinsparung, d. h. die Steigerung der Energieproduktivität, ist die einzige energietechnische Option, die durch das Vermeiden von Ressourceneinsatz den Wohlstand steigert.-Die im Rahmen der technologischen Effizienzsteigerungen anfallenden Mehrkosten können zu großen Teilen durch den betriebswirtschaftlichen Nutzen der vermiedenen Energiekosten sowie durch die hiermit verbundenen volkswirtschaftlichen Investitions-, Innovations- und Beschäftigungsimpulse ausgeglichen werden. Energieeinsparungen stellen derzeit die effizienteste Form der CO2-Minderung dar und sind dementsprechend vorrangig auszuschöpfen. Das technische Potential der Energieeinsparung ist groß. Es beträgt allein für die alten Bundesländer rund 35 bis 45 Prozent bezogen auf den Primärenergieverbrauch des Jahres 1987. Allerdings sind die technisch möglichen Einsparpotentiale heute noch nicht alle wirtschaßlich bzw. werden aufgrund von Hemmnissen unterschiedlicher Art (z. B. Wissensdefizite, Bewertungsungleichgewicht, Rechtsnormen, einzelwirtschaftliche Prioritätensetzung) nicht realisiert. Die Studie der ,,Gruppe Energie 2010« weist nach, daß bis zum Jahr 2010 zwischen 16 und 23 Prozent Primärenergieeinsparungen erzielt werden können. Diese Einsparungen lassen sich vor allem dadurch realisieren: Im Bereich der Raumheizung wird eine 30- bis 50prozentige Verminderung des Nutzwärmebedarfs bei Neubauten durch Fortschreibung der Warmeschutzverordnung möglich sein. Weiterhin wird durch eine systematische Altbausanierung der gebäudetypische Nutzwärmebedarf von 40 bis 50 Prozent verringert bei jährlichen Renovierungsraten von 2,3 bis 3,9 Prozent. Der spezifische Verbrauch von Elektrogeräten im Haushalt reduziert sich im Mittel bis zum Jahr 2010 um etwa 45 Prozent. In der Industrie wird von einer ungefähren Verdoppelung der spezifischen technischen Effizienzgewinne ausgegangen. Bei Verwirklichung der Zielwerte ist der spezifische Brennstoffverbrauch der (west-)deutschen Industrie im Jahr 2010 um 40 bis 45 Prozent geringer als heute der spezifische Stromverbrauch rund 25 Prozent geringer. Ähnliche Einflüsse sind im Kleinverbrauchsbereich wirksam. Hier sind spezifische Effizienzgewinne um zehn Prozent möglich. Diese gehen überproportional zu Lasten der Brennstoffe, so daß der abso]ute Stromverbrauch noch um 12 bis 16 Prozent ansteigt. Der Anteil des in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugten Stroms, der derzeit bei 8,6 Prozent der Bruttostromversorgung liegt, erreicht bis 2010 zwischen 21 und 24 Prozent. Damit wird das zusätzliche technisch-wirtschaftliche Potential der öffentlichen und industriellen KWK zu 50 bzw. 70 Prozent ausgeschöpft. Allerdings reichen diese Einsparungen noch nicht aus, um zu einer klimaverträglichen Energieversorgung zu gelangen. Langfristig können nur die erneuerbaren Energien, die bezogen auf die reine Um wandlung CO2-frei sind, zu einer klima. verträglichen und risikoarmen Energie. versorgung beitragen. Heute sind viele der erneuerbaren Energien jedoch noch relativ teurer. Der Übergang auf eine er. neuerbare Energieversorgung erforderl daher einen sukzessiven Auflbau von sich selbsttragenen Märkten. Ziel ist die Redu zierung der spezifischen Investitioner durch eine?durch staatlich unterstützte Nachfragesteigerung?induzierte Mas senproduktion der Energieumwandlungs technologien. Die »Gruppe Energie 2010" geht davon aus, daß ein jährliches Investi tionsvolumen von durchschnittlich etwa 0,89 Mrd. DM über 15 Jahre (insgesam 13,4 Mrd. DM) ausreicht, um verstärk sich selbst tragende Märkte für erneuer bare Energien zu erzeugen. Der Primär energieanteil der erneuerbaren Energie könnte dadurch von heute 1,7 Prozent au etwa 7 Prozent im Jahr 2010 (bis 2030: 2: Prozent) anwachsen. Dabei sind vorrangig die Technologien zu fördern, die bereits an der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit stehen. Für Deutschland sind dies insbesondere die Stromerzeugung aus Windenergie sowie 'die Wärme- und Stromerzeugung aus Biomasse. Darüber hinaus sind gezielte Mittel- und Langfristprogramme für die Weiterentwicklung und Förderung der heute noch vergleichsweise sehr teuren erneuerbaren Energietechnologien (z. B. Photovoltaik) erforderlich. Gleichzeitig sind noch verstärkte Forschungsanstrengungen in bezug auf die Steigerung des Wirkungsgrads und Kostendegression (z. B. bei Photovoltaik und Brennstoffzellen) notwendig. Zur Umsetzung dieser Ziele ist neben der beschriebenen Förderung eine abgestimmte Energiepolitik mit der Festsetzung zielorientierter Rahmenbedingungen (z. B. Energiesteuer, Abbau von Hemmnissen) erforderlich. Angesichts der immer deutlicher werdenden Vorzüge einer zukunftsorientierten Energiepolitik auf der Grundlage von effizienter Energienutzung und regenerativen Energien ist das positive Image der Kernenergienutzung, das in den Aufbaujahren der Bundesrepublik einmal bestand, längst verblaßt. Kein'nachdenklicher Mensch kann sich der Erkenntnis verschließen, daß die nationale und internationale Ausweitung der Kernenergienutzung angesichts der ungelösten Sicherheits-, Entsorgungs- und Proliferationsprobleme eine kaum zu verantwortende Anhäufung von Gefahrenpotentialen auf Kosten kommender Generationen bringen wird. Eine Richtungsentscheidung ist mehr als überßllig. Diese Richtungsentscheidung würde auch für die bisherigen Hersteller und Betreiber von Kernkraftwerken mehr Planungssicherheit schaffen und neue r entable und zukunftsfähige In- und Auslandsmärkte in den Bereichen REN, REG und KWK eröffnen.
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Castor sucks!
..zur energiediskussion: wenn ich mir überlege, wieviel millionen gewerberaum in münchen leer stehen und nachts innen und an den aussenfassaden beleuchtet wird, wird mir anders. das ist überall in d so und nimmt immer mehr zu.
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Castor sucks!
Nein, so etwas ist eben NICHT zu entschuldigen. Wenn der Staat die Sicherheit seiner Bürger seitens der "Sicherheits"-organe nicht erfüllen kann,muss er sich etwas einfallen lassen. Unterbelichtete Irre in Uniformen, die freiwillig mit einer Knarre durch die Gegend flitzen müssen vor Gericht. Genauso wie die Bundesgrenzschutzeinheiten, die auf Kinder und friedliche Bürger einprügeln. Kennzeichnungspflicht für alle Beamten ! Letztes Jahr habe ich eine Mutter mit ihrer Tochter ins Schwabinger Krankenhaus gefahren ( Natosicherheitskonferenz 2003, München) . Diese erhielt einen einen gezielten Schlag ins Gesicht von einem BGS- Beamten. Auf die Frage hin, ob ich seine Dienstnummer haben könnte, antwortete er nur: "Die soll bloss das Maul halten, die Hure!" . Der Gipfel war noch, dass ihre Tochter von einem Kollegen an einem Baum festgehalten wurde. Nochmal : Kennzeichnungspflicht für alle Polizeibeamten (SEK/BGS/etc..)
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Castor sucks!
Quelle: http://de.indymedia.org/2004/11/97897.shtml
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Neueste Nachricht: Jugendliche von Polizei Waffe bedroht. Heute Vormittag wurde eine Jugendliche von einem Polizisten mit der Waffe bedroht. Sie war mit einem von insgesamt drei Treckern auf einem Acker in der Nähe von Tollendorf unterwegs. Bereits vorher wurden die drei Traktoren von Polizeifahrzeugen verfolgt Als einer der Trecker einen Rundballen auf die Gabel nehmen wollte, reagierten die Beamten einer Einsatzbereitschaft aus Aachen über. Sie hatten den Auftrag erhalten, die Rundballen zu zerschneiden. Dabei hat sich einer der Polizisten schließlich vor den Trecker gestellt, in dem lediglich die 16-jährige Nadine und ihr Freund saßen. Der Beamte zog seine Pistole und zielte in Richtung der Führerkabine. Das Mädchen ist immer noch geschockt. "Ich habe nur noch die Waffe gesehen, und die Augen von dem Mann". Anschließend wurde noch einer der anderen Trecker von einem Räumfahrzeug der Polizei bedroht und vorn an der Seite gerammt und beschädigt.
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Castor sucks!
moment mal!: im moment kann sich niemand anmassen eine schuldzuweisung zu erstellen. dem lokführer pauschal zu unterstellen, dass er über einen menschen drüberfährt halte ich für etwas absurd. genauso den vergleich zwischen autobahn und castorgleis. es geht hier nicht um irgendeine bahntrasse, sondern um eine zu diesem zeitpunkt mit hubschraubern, streckenposten und konvoi gesicherte und mit nachtsichtgerät gecheckte. bevor die untersuchungen nicht abgeschlossen sind lässt sich darüber nichts sagen. meine spekulation: es wurden auflagen vernachlässigt, der lokführer wurde nicht rechtzeitig gewarnt trotz eindeutiger hinweise kilometer zuvor.
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Castor sucks!
Natürlich ist es riskant sich an Bahngleise zu ketten. Lebensgefährlich, klar. Nur beim Castor eigentlich nicht, wenn in aussreichender Entfernung Warnhinweise aufgestellt werden und die Polizei und die Bahnbetreiber informiert werden. Zum Transport zählen Begleitfahrzeuge, die die Strecke sichern sollen, Hubschrauber, die den Castorzug begleiten und die Strecke checken. Des weiteren ist das Anketten über mehr als 10 Jahre nun 'ritualisiert'. Dann noch der Fakt , dass sich ein paar Stunden zuvor Menschen am Gleis in Nancy angekettet haben (siehe unten). Die Staatsanwaltschaft 'ermittelt' nun. Und um diese Ermittlungen zu überwachen, Journalisten ebenfalls. Die grösste Farce ist unter anderem auch die Falschdeklaration des Atommülls. Unverantwortbar. " Wie bereits mitgeteilt, haben französische Anti-Atom-Initiativen erfahren, dass die Behälter des CASTOR-Transports falsch deklariert sind. Statt der tatsächlich enthaltenen Glaskokillen, die zu 100% aus hochradioaktivem Atommüll bestehen, sind auf den Frachtpapieren "abgebrannte Brennelemente" angegeben. Diese enthalten nur ca. 5% hochradioaktiven Atommüll. Aus diesem Grund hat besagter Bürger beim Zollamt Saarbrücken Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Wie aus Frankreich gemeldet wird, haben sich in Nancy zwei Menschen an den Gleisen festgekettet und den Zug so an der Weiterfahrt gehindert. Am Bahnhof Nancy demonstrierten etwa 60 Menschen gegen den Atommülltransport. "
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Castor sucks!
In Trauer um den toten Aktivisten. Castor stoppen ! Atommüll einlagern ist tödlicher Leichtsinn und keine Lösung des Problems. ('Wir verschmelzens zu Glass, -packens in Fässer, -legens ins Bergwerk, -kleistern Beton drauf, ....und warten bis es knallt! ')
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18 Lambretta GP 150 Project Bikes. Running Condit
da kommt man denke ich billiger, wenn man sich gleich eine über motorino in hamburg holt. die können einem auch mehrere beschaffen.
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18 Lambretta GP 150 Project Bikes. Running Condit
achso. falsch verstanden. wie sieht das dann mit zoll aus? was kommt da noch drauf? sonstige steuern? das kann richtig bitter werden..
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18 Lambretta GP 150 Project Bikes. Running Condit
so ein schmarrn. angenommen es hat sich keiner vertippt, und die karren kosten 700 pfund. ein witz oder für ne indische ranz-dl???????? und 400e für nen motor? das ist nichts neues. die bekommt man auch so für 400e über die indischen händler wenn man zum beispiel 10 stück nimmt.
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verzogenen rahmen richten
prinzipiell kann man JEDEN rahmen bearbeiten/reparieren/ausrichten. nur ne frage der kosten und ner profiwerkstatt. bei nem v50/pv-rahmen jedoch nicht diskutabel, wenn der schaden am heck ist und die stauchung so aussieht. cross oder tschüss. steht in keinem verhältnis. für 300- 400.-e findet man denke ich sofort einen neuen rahmen.
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Was kann man für ne GS Bj 60 zahlen?
1200.-e bis 1400.-e
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Lambretta Motor LI 125...
ist es ein serie III-motor mit 6-pol-ducati-zündung mit lüfterrad, bei dem noch keine finnen abgebrochen sind?
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Suche SX200 Motor
du kannst von mir gerne ein 200cc-gehäuse haben. aber BITTE komm NICHT auf die euro-lambretta..
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VNA bj 58 / VBB bj 62
äh, scusi, natürlich c-modell und nicht "d125 mit e-gabel". (hüstel..) :wasntme:
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VNA bj 58 / VBB bj 62
..und die grüne d125 mit e-modell gabel 800.-!!!