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Kr***en

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  1. ..und nachher sieht die Karre wie ein UFO aus. Aber wenn man dezent so eine Art Ram Air Schläuche für den Kühler verlegt, könnte es gehen. Mal einen Kühler besorgen und gucken was so geht. Will aber auch nich mit so 2 Staubsorgerschnorcheln rumfahren, sieht aus, wie gewollt und nicht gegonnt. Sollte schon ein Roller bleiben, so irgendwie.
  2. Der Herr trumpft gross auf.....und was machst du, wenn du einen komplett wassergekühlten MBD TS1 mit Steelliner zu Hause rumliegen hast? Wassermantel absägen und Kühlrippen wieder dranbraten?! Ich weiss ja, Kühler versauen die Optik des Kettenfahrzeugs, ist aber ein Cut, Orginalfreaks wie du, gehen dabei eh schon unter die Decke Irgendwo müssen die Gäule doch herkommen!
  3. Danke schonmal für die Tipps, aber 200*300mm ist ja jetzt auch nicht so wahnsinnig gross. Denke das kann man unterbringen und unter Trittbrett müsste der doch genauso gut im Wind stehen, wie hinter dem Beinschild mit Löchern drin, oder??! Klar, draufsetzen ist das Beste, will ich aber nicht, lange Schläuche, Optik und mehr Aufwand denke ich.
  4. ja eben der lenker..deswegen ja
  5. Also.......wenn du jetzt unbedingt und sofort genau die haben willst, weil du sonst nicht mehr ruhig schlafen kannst, dann kauf sie. Wenn du aber noch warten kanns, lass es sein und guck nicht bei ebay. Da macht man doch eh kein Schnapper. Hab für Vater eine VNB 6T zum Geburtstag für 50? besorgt, die ist im viel besseren Zustand als die bei ebay. Gut, der Preis war ein Knaller, aber sowas geht ab und zu öfter. Achte bei alten Kisten drauf, das die Trittleisten dabei sind, Hupe, Tacho, Rücklicht, Zierleisten....ob der Motor dreht oder nicht ist eigentlich egal. Motoren sind billig und mit dem lahmen org.Scheiss kann man auf Dauer auch nicht glücklich werden. Blech muss gut sein und sollte komplett sein.
  6. Am liebsten quer unter den Rahmen, fast vor den Zylinder. Hatte dann überlegt, den Ausgleichsbehälter in die Toolbox zu legen. Ist für einen Cut, soll aber trotzdem nicht ins/ans Beinschild, weil Vega und fast zu klein dafür und wegen der Optik halt.
  7. Dann ist es eine VNB 1T oder 2T. Würd mal sagen, die gesuchteste VNB.
  8. Nachdem ich jahrelang die 180er Conversion gefahren bin, ohne Klemmer ohne Probleme, überlege ich jetzt den Malossi draufzusetzen. Baue nämlich einen Motor neu auf und die Conversion hat schon ziemlich was auf dem Buckel und der Malle sieht ziemlich jungfräulich aus. Wie sieht es mit der Leistungs des Malossi im Vergleich aus? Kann der auch so viel? Wer hat den direkten Vergleich mal gefahren? Fahre mit 200er Primär, Cosa 21, org. 4. Gang T5, PM Evo, Malossimembran, Gehäuse ordentlich angepasst.
  9. Wer hat da Erfahrungswerte? Nachdem ich die paar Mililiter in den TS1 hab laufen lassen, wurd mir klar, das der Kühler nicht so riesig sein muss. Also der komplette Zylinder ist H20 gekühlt+plus Kopf. Kühlerabmessungen?
  10. Ne VNA ist es nicht, weil der Koti bei der VNA einteilig ist. Auf dem Bild sieht man ja, das er aus 2 Teilen ist, ähnlich PX,Sprint.... Ausserdem hat die VNA keine Zierleisten auf den Backen. Wird also definitiv nicht Baujahr 52 sein, da gabs eh noch keine VNA. Wie T4 schon meinte, denke es ist eine VNB mit dem 2 geteilten Lenkkopf, kann man aber nur erahnen, weil die Bilder so klein und schlecht sind.
  11. Kr***en antwortete auf nop's Thema in Grüße
    Alles Gute zum Geburtstag Marcello! Man sieht sich bestimmt auf diversen Motorrollerveranstaltungen dieses Jahr. ...32 und am Sonntag Geburtstag....was machste? Kaffeetrinken im engsten Kreise?
  12. @ BB : Ich glaub die Sitzbank ist auch gar nicht org. 2 Serie... Der Schmutzfänger muss abgesenkt werden, da gibt es kein wenn und aber! Und morgen Abend ne... ....bis es kracht, aber nicht wieder :puke: ...versprochen Sven?
  13. du weisst ja, das du den koti hinten weiter runter setzen musst.....sonst hält dich die stylepolizei an
  14. zieht die gut die bremse vorne? zeig doch mal deinen carbon koti....komm nicht geizen hier!
  15. Was die da machen ist ja egal, ist nur witzig, das aufgrund solcher Shows die Amis sich im Ausland zum Affen machen, ohne das zu checken. @ Ritzebuh: Ihre Hymne kennen sie alle, mehr auch nicht. Die Flagge ist bei denen ja auch was "organisches", wenn die ausgeblichen ist wird die beigesetzt..ernsthaft..richtig bestattet! Die spinnen doch! Ein Bekannter war mal im Austausch da, den haben sie ernsthaft mit dem Hitlergruss begrüsst und waren ganz erstaunt als er meinte: "Die Zeiten sind schon etwas vorbei Jungs"....solche Idioten. Die "Autobahn" dachten sie, wäre eine Rennstrecke um Berlin, weil man da ja so schnell fahren darf wie man will :plemplem: Als ich mit 4 Jahren in den USA zum Urlaub war, waren die ganz erstaunt, warum ich denn noch nicht auf englisch antworten kann, wenn die mich was fragen! :plemplem: Die sind ja sowas von selbstverliebt.
  16. Du kennst den nicht?!? Kulturbanause!!!!!!!!! Welchen Film kann man sich sonst 50+ mal ansehen!?
  17. "I bet you will"....da sind einmal die Jugendliche im Jahr besoffen, wenn Springbreak ist. Die kennen das ja nicht so, ab 21 Alkohol und nicht in der Öffentlichkeit trinken, aber Handfeuerwaffen ab 16 Jahren....die sind so bekloppt die Amis. "Dismissed" passt auch gut zu den Amis, schön oberflächig und ein paar "frivole" Bemerkungen und dann rumlecken....... Diese beschissene Doppelmoral bei denen, Silikontitten, knappe Klamotten und nur aufs Äussere bedacht, aber nichtmal oben ohne am Strand liegen dürfen. Ein Land voller Bekloppter! Ich will da ehrlich gesagt nicht leben oder Urlaub machen, was die alleine für Ansichten haben. Sind sooo stolz auf "ihr" Land, was sie den Indianer wegegenommen haben, aber im Endeffekt sind da doch nur ausgewanderte Europäer, die hier keiner mehr haben wollte Entweder waren sie zu arm, verfolgt oder waren so krasse Religionsfuzzis.
  18. na das will ich sehen, wie du für 500 EUR ne SX 200 in guten zustand bekommst... war ja ne li special zum fertigmachen
  19. also ich hab letztens noch eine li special komplett, aber zum restaurieren für 450? stehen gelassen.....war ziemlich dumm von mir. kommt ja immer auf die verfügbarkeit an, denke bis 500? macht man da nicht viel falsch.
  20. @ BB: Noch nie, DABist doch echt fies. Hövels ist geil und natürlich Kronen EX...das gute Baustellenbier.
  21. Zahlen und Fakten Dortmund gilt in Deutschland wie in der ganzen Welt als bedeutende Stadt des Bieres. Allein in Dortmund findet der durstige Gast heute insgesamt etwa 1.500 gastronomische Betriebe mit Bierausschank - von der "Kneipe an der Ecke" über Restaurants und Hotels bis zu Diskotheken, Vergnügungslokalen und Gasthöfen. Und natürlich wird überwiegend das gute Dortmunder Bier ausgeschenkt ... In den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts war Dortmund als Bierstadt auf dem Höhepunkt seiner Entwicklung und nahm weltweit hinter Milwaukee (USA) Rang 2 unter den Bierproduzenten ein. Acht Brauereien trugen zu diesem Ruhm bei: die Dortmunder Actien-Brauerei die Bergmann-Brauerei die Hansa-Brauerei die Kronen-Brauerei die Ritter-Brauerei die Stifts-Brauerei die Thier-Brauerei und die Union-Brauerei. Jetzt ist wirklich alles geklärt...Dortmund No.1!!! Viel hilft halt viel
  22. Dortmund Dortmund hat weitaus mehr zu bieten als Fußball und die Westfalenhalle! Dort-mund ist die reichste Stadt Westfalens, die auch schon im Mittelalter von Be-deutung war. So war Dortmund bis 1803 eine Reichsstadt und im Mittelalter sogar Mitglied der Hanse, außerdem war Dortmund der höchste Freistuhl des westfälischen Femgerichts. Eine ganze Menge starker Tobak für eine Stadt aus dem Ruhrgebiet, nicht wahr? Es ist wohl klar das eine bereits im Mittelalter so bekannte Stadt keineswegs auf Ihr eigenes Bier verzichten konnte (zumal es ein großes Exportgut der Han-se war), und so ergab es sich, das Dortmund zur europäischen Bierstadt Num-mer 1 wurde. Klar, das man auch mit einer eigenen Biersorte aufwarten kann, dem Dortmunder Export, doch dazu später mehr. Dortmunder Braugeschichte Im Jahr 1266 wird Bier in Dortmund erstmals urkundlich erwähnt, und eine über 700 Jahre alte Brautradition nahm ihren Lauf. Wie in allen anderen Städ-ten, so wurde auch in Dortmund zunächst nur Grutbier gebraut, 1477 schwenkte man dann auf Hopfen um. Das Grutbier war ein wildes Gemisch aus allerlei wohlriechenden Kräutern aber auch giftigen Stoffen, die Halluzinationen her-vorrufen konnten. Das Bier war dick und zähflüssig. Die Geistlichkeit, um ge-nauer zu sein Kardinal Fabio Chigi - Gesandter des Pabstes beim westfälischen Frieden, konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen: "Noch etwas Schwe-fel dazu, und der Höllentrank ist fertig!" Das sogenannte Grutrecht konnte nur von den Landesherren verliehen werden. Es sicherte dem Brauer eine Art Monopolstellung und dem Landesherren sehr gute Steuereinnahmen zu. Gruthäuser waren im Prinzip nichts anderes als mittelalterliche Finanzämter. Für Hopfen gab es seinerzeit eine solche Rege-lung nicht, so das sowohl den Brauern (die Ihr Monopol schwinden sahen) und den Landesherren (kein Grutrecht, keine Steuern) sehr daran gelegen war, das Hopfen von Bier zu unterbinden. Und das taten sie dann auch sehr erfolgreich. Hopfen war allerdings viermal billiger als die Grut und das Bier wurde schmackhafter und länger haltbar - einen Umstand vor dem man nicht allzu lange die Augen verschließen konnte, und so wurde das Grutgeld einfach auf Malz und Hopfen umgelegt. 1477 war es, als der Würzstoff Hopfen erstmals für die Herstellung von Bier in Dortmund gebraucht wurde. Und natürlich setzte sich der Hopfen schnell durch, die Herstellung der Grut entfiel, denn Hopfen konnte man planmäßig anbauen und auch die Landesherren waren zufrieden, da sie weiterhin ihre Steuer erhielten. Hopfen wurde bis ins 19. Jahrhundert in Westfalen angebaut und war in manchen Landstrichen sogar die bevorzugte Kulturpflanze. Bereits um 1300 bestanden am Hellweg bei Dortmund Hopfenberge, die ver-pachtet wurden. Und schnell erkennt man die Wichtigkeit des Hopfens, wenn man einen Blick auf den Wortlaut des westfälischen Landfriedens wirft, der 1385 geschlossen wurde. Dieser Landfrieden war nichts anderes als ein Zu-sammenschluß westfälischer Städte, um sich gegen das Raubrittertum zu schüt-zen. Aber nicht nur die Städte waren schützenswert: Die Machthaber Westfa-lens hielten ihre schützende Hand auch über die Wyngardens und Hoppengar-den und deren Heckeren und Medarn (Arbeiter). Auch in späteren Gesetzen taucht der Hopfen immer wieder auf: so findet man im Lohntarif des Herzog-tums Westfalens aus dem Jahr 1423 auch den Beruf des Hopfenladers. Das Dortmunder Grutrecht Dortmunds älteste Urkunde über die Grutgerechtsame stammt aus dem Jahr 1266. Das Grutrecht erhielt die Stadt am 22. August 1293 von König Adolf von Nassau, allerdings bis auf jederzeitigen Widerruf. Die Einnahmen aus diesem Grutrecht mußte die Stadt - sehr zum Mißfallen der Stadtoberen - mit dem Grafen von Dortmund teilen. Drei Jahre später wurde dieses Brauprivileg für unwiderruflich erklärt. 1332 war ein Meilenstein in der Dortmunder Braugeschichte! Die Dortmunder Bürger Bertram Sudermann und Hermann Klepping schafften es, das Kaiser Ludwig IV. den Dortmundern - neben einigen anderen Vorrechten - das allei-nige ius grutae in einer goldenen Bulle verlieh. Mit dieser Urkunde vom 25. August 1332 war die Zukunft der Stadt gesichert - das Braumonopol war da! Frei nach dem Motto: getruken wird immer waren die Einkünft der Stadt aus diesem Grutrecht sehr hoch und auch so sicher, das Erbrenten darauf verkauft wurden. Die Einnahmen waren sogar so hoch, das ganze Kriege daraus finan-ziert werden konnten (so zum Beispiel die Dortmunder Fehde von 1388 bis 1390, oder auch die Soester Fehde von 1466 bis 1449). In den Jahren 1390 bis 1398 wurden in Dortmund übrigens jährlich 2000 bis 2400 Tonnen Grutbier verkauft - eine ganze Menge für eine mittelalterliche Stadt. Im Jahr 1472 war es, als die Stadt es jedem Bürger erlaubte, sein Bier selber zu brauen. Natürlich hatte die Sache einen kleinen Haken (man macht sich ja nicht seine beste Einnahmequelle zunichte), denn man durfte nur auf Grundstücken brauen, die über das sogenannte ius braxandi (Braugerechtsame) verfügten. Neue solcher Grundstücke kamen kaum hinzu und bei dem Verkauf eines solchen gingen die Rechte auf den neuen Eigentümer über. Hätte es im Mittelalter bereits Immobilienmakler gegeben, hätten sie wohl vor diesen Grundstücken Schlange gestanden. Der Dortmunder Bierkrieg Bereits 1293 erhielt Dortmund, als freie Reichsstadt, das kaiserliche Braurecht verliehen. Ein Umstand, den es bei den lieben Nachbarn nicht gerade beliebter machte. Ganz kompliziert wurde die Lage aber erst im späten Mittelalter, als Dortmund anfing Bier in die Nachbarstädte, wie zum Beispiel Münster oder auch Bielefeld, zu exportieren. Die lokalen Obrigkeiten sahen sich dazu veran-laßt, ihre Brauer zu schützen (oder besser ihre Geldtruhe, denn von den Dort-mundern konnten sie keine Biersteuer verlangen, von den lokalen Brauern schon). Entsprechend war Ihnen sehr daran gelegen, das die Einwohner das lokale Bier, und nicht das importierte Dortmunder tranken. Lange Rede kurzer Sinn: Scharfschützen schossen Löcher in die Holzfässer. Die Dortmunder, die durchaus Absatzchancen in diesen Städten hatten, ließen ihre Biertransporte fortan von Söldnern schützen, die nicht gerade zimperlich mit gefundenen Scharfschützen umgingen. Diese ihrerseits wehrten sich natürlich und so kam es zu regelrechten Bierkriegen rund um die Dortmunder Biertransporte. Andere Hansestädte hatten mit diesem Problem übrigens auch zu kämpfen! Im 15. bis 17. Jahrhundert versorgte Dortmund das gesamte Umland mit Bier. Bis ins Rheinland wurde der edle Stoff exportiert, aber auch die Bewohner der Bergländer wurden mit Gerste und Hopfen versorgt. Erst langsam bildeten sich neue Brauereien in der Gegend um Dortmund, so zum Beispiel in Iserlohn, Schwerte oder auch Hagen. Ab dem 17. Jahrhundert ging es abwärts mit dem stetigen Wachstum der Brau-er. Die Auswirkungen der Reformation und des 30-jährigen Krieges machte ihnen schwer zu schaffen. Aber auch neue Getränke, wie zum Beispiel Kaffee, Tee oder auch Kakao traten ihren Siegeszug in Deutschland an. Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts ging es wieder aufwärts. Die Dortmunder Brauer brauten inzwischen ein untergäriges Bier bayerischer Brauart und die Industrialisierung begann. Dortmund wurde zur Arbeiterstadt umringt von Bergbau und eisenverarbeitender Schwerindustrie. Zu verdanken hat man den Aufschwung der Brauereien übrigens einem Mann: Heinrich Wenker. Er kehrte 1843 aus Bayern zurück und führte die untergärige Brauweise ein. Und wie auch Peter Overbeck stellte er das heute weltberühmte "Dortmunder Helle" her. Bis zu dieser Zeit wurde in Dortmund nur obergäriges Bier, ähnlich dem Alt, gebraut. Und wie bei allem neuen wurde das Helle zunächst nur streng beäugt. Zunächst als "niggemod'sches Herrenpier" (neu-modisches Herrenbier) be-lächelt, fand es dann doch seine Freunde. Der Durchbruch gelang ihm aber erst, als die Dortmunder auf den Geschmack des Exports kamen. Denn für den Export wurde das Helle stärker eingebraut, damit es länger haltbar war - ein Umstand der den Dortmundern nicht verborgen blieb, und so wurde auch bald in Dortmund selbst das Export getrunken. Um 1840 gab es alleine in Dortmund 74 Brauereien und in Westfalen sogar 1200. Ein Umstand der nicht lange so bleiben sollte. Denn es gab nicht viele Brauereien, die es sich leisten konnten untergäriges Bier ganzjährig zu brauen. Und so geschah es, das viele kleinere Brauereien die Pforten schlossen, und die großen Brauereien noch größer wurden. Ab 1870 ungefähr wurde das Dortmunder Export auch in das europäische Aus-land exportiert, und schon bald gelangte es auch nach Übersee. Dortmund wur-de zu Europas Bierstadt Nummer 1! Heute umfaßt der Verband Dortmunder Bierbrauer übrigens noch 6 Brauereien (in der Reihenfolge ihrer Gründung): Kronen, Thier, Stifts, Actien/Hansa, Uni-on und Ritter. Dortmunder Export Die Dortmunder Spezialität ist das Export. Im Ausland wird dieses Bier übri-gens schlicht und ergreifend Dortmunder genannt. Es ist ein helles und obergä-riges Bier (nicht umsonst besitzt es den Spitznamen "Helles") das - auch wenn es seinen Ursprung in Dortmund hat - inzwischen weltweit gebraut wird. Der Unterschied zum Pils liegt klar auf der Hand, da es für den Export be-stimmt war, besitzt es einen höheren Stammwürzegehalt als das in Deutschland so beliebte Pilsener. Der Stammwürzegehalt von Pils liegt übrigens bei 12 %, beim Dortmunder werden Spitzenwerte von bis zu 13,5 % gemessen. Aber der Stammwürzegehalt ist nicht der einzige Unterschied, im Gegensatz zum Pilsener ist das Dortmunder nicht so aromatisch, hopfig und bitter, es ist jedoch herber als das aus Bayern bekannte "Helle". Schaum- und Kohlensäu-reentwicklung sind übrigens auch nicht all zu hoch.
  23. Ich bin im Schnitt 24 und abends etwas kleiner

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