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Champ

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von Champ

  1. So in richtig großen Mengen Haargeel kaufen?
  2. Was man als nicht vollkommen verblödeter Depp auch ohne 3-jährige Ausbildung hinbekommen sollte. Also legst Du in Deinem letzten Beitrag mal eben genau das Gegenteil von dem dar, was Du kurz vorher noch vehement vertreten hast.
  3. Sehr kurzsichtig gedacht. Wenn ich z.B. ins Krankenhaus muß, dann erwarte ich natürlich, daß ich von Ärzten behandelt und von Schwestern / Pflegern gepflegt werde. Allerdings sollte das Essen nicht unbedingt von einem Arzt zubereitet werden, ebenso, wie die medizinischen Geräte auch besser von einem Techniker gewartet werden. Außerdem erwarte ich, daß die Rechnung, die ich bekomme, von jemandem mit kaufmännischer Ausbildung, nicht mit medizinischer, erstellt wird. Die Frage ist jetzt, wer soll den ganzen Laden so quasi als "Oberbefehlshaber" leiten? Jemand der Medizin studiert hat oder eventuell doch lieber jemand, der Ahnung von Personalführung und Finanzen hat? Oder meinst Du die Vorstände von VW, BMW etc. sind alles Automechaniker, der Chef der Deutschen Bahn Lokführer, im Aufsichtsrat von Bayer sitzen nur Apotheker u.s.w.?
  4. Dann würde ich aber (von einem fähigen Verteidigungsminister) erwarten, daß man etwas gegen bestehende Mißstände tut, anstatt diese sogar noch zu verschärfen (was ja durch Aussetzung der Wehrpflicht der Fall ist). Die Rechnung dürfte etwas komplexer sein. Bei den Kreiswerersatzämter handelt es sich ja nicht nur um ein paar wenige Leute, sonder eine Menge, unkündbar und teilweise sehr guten Gehältern. Dann kommen mit Sicherheit auch wieder Kosten dazu, weil bestimmte Tätigkeiten, auch wenn von den Wehrdienstleistenden vielleicht nicht sehr effizient, aber immerhin erledigt wurden, nun an Privatfirmen ausgegliedert werden. (Ich erinnere nur an so Scherze, daß Kasernen teilweise von privaten Wachdiensten bewacht werden - kann doch eigentlich nicht sein, oder? Wer soll denn so eine Armee ernst nehmen?). Die ganze Problematik mit den Ersatzdienstleistenden kommt ja auch noch dazu. Ob das ganze auch so clever ist, das in einem Zeitraum mit der Verkürzung des Gymnasiums von 13 auf 12 Jahre durchzuführen, was ja auch einen Überhang an Schulabgägnern zur Folge hat, die zusätzlich in Studium oder Ausbildung strömen. Kann man von "guten" Politikern nicht auch erwarten, daß diese sich mit ihren Kollegen aus anderen Fachbereichen abstimmen? Mit Sicherhheit kann man da insgesamt geteilter Meinung drüber sein und dieses Thema alleine liese sich ausgiebig diskutieren. Gibt mit Sicherheit eine Menge Für und Wider. Die Aussetzung der Wehrpflicht aber einfach mal so als Glanzleistung unseres Ex-Verteidigunsministers hinzustellen (ohne die Probleme zu erwähnen die diese wiederum nach sich zieht) ist dann doch etwas kurzsichtig bis gar nicht durchdacht.
  5. Wenn es derartige Mißstände gibt, dann wäre es in meinen Augen die Aufgabe des Verteidigungsminister dafür zu sorgen, daß diese Mißstände abgeschafft werden. Das als Entschuldigung dafür zu nehmen die Wehrpflicht pauschaul auszusetzen kann ich auch (oder gerade) vor dem Hintergrund derartiger Mißstände nicht als große politische Leistung honorieren. Grundgedanke der Wehrpflicht war ursprünglich mal, eine Armee zu bilden, die aus dem Volk heruas gebildet wird. Diese Grundgedanke ist doch eigentlihc auch heute nicht so schlecht. Mir persönlich ist eine Bundeswehr, die einen Querschnitt der Bevölkerung bildet, vom Sonderschüler bis zum Abiturienten alles vertreten, deutlich lieber, als eine Berufsarmee, die sich irgendwann nur noch aus der Klientel derer rekrutiert, die sonst keinerlei (berufliche) Perspektive haben (und das ist ja das, was unser Ex-Verteidigungsminister propagiert hat - die Bundeswehr als "Chance für sozial Schwache") Auch wirtschaftlich gesehen war das mit der Aussetzung der Wehrpflicht jetzt nicht wirklich professionell durchdacht / umgesetzt. So hätte man z.b. auch schon etwas eher darauf kommen können, daß von einem Tag auf den anderen diverse Mitarbeiter in den Kreiswehrersatzämtern nicht mehr so richtig was zu tun haben... Von daher sehe ich da jetzt irgendwie nicht so wirklich, wie die Aussetzung der Wehrpflicht irgendwas an den Mißständen in der Bundeswehr ändert.
  6. Nur zur Information, wenn man beim Konsum von Drogen erwischt wird, dann ist es durchaus üblich, daß die Möglichkeit besteht die Fahrerlaubnis zu verlieren und ohne Fahrerlaubnis ist man, falls diese zur Ausübung seiner Tätig erforderlich ist, auch seinen Job los. Da nützt es dem Vertriebler gar nix, wenn er sagt, daß er doch super Verkaufszahlen hatte und das Kiffen an seinem freien Wochenende hat da gar nix mit zu tun. Wer eine Straftat begeht, muß nun mal mit den Konsequenzen leben, unabhängig von sozialem Stand, Ansehen oder sonstwas.
  7. Ich glaube das siehst Du nur so locker, weil Du eben nicht das Geld auf dem Konto hast. Das Geld hat er ja nicht selber verdient, ebenso wie seinen Titel oder seine zahlreichen Vornamen. Ohne ihn jetzt in Schutz nehmen zu wollen, eine leichte / schöne / unbeschwerte Kindheit hatte er sicher nicht. Das da Schäden von zurückbleiben (Aufmerksamkeitsdefizit, Profilierungssucht, etc.) ist die logische Konsequenz. Von daher denke ich mal das er an der ganzen Sache schon massiv zu knacken hat, auch wenn er sich finanziell gesehen wohl keine Sorgen machen muß. So eine gewisse Schmach in seinen Kreisen dürfte da schon bei rumkommen.
  8. Kaskup-Revival?
  9. Was mich an dieser ganzen Diskussion am meisten schockiert, ist die extreme Bagatellisierung von Straftaten. Hier geht es um Betrug, Hochstapelei und eventuell sogar auch noch um Bestechung. Das alles auf sehr hohem Niveau. Wer sowas mit "Schummeln" bei Klassenarbeiten oder Abschreiben von Hausaufgaben in der Schule gleichsetzt, muß unter massivem Realitätsverlust leiden. Oder nehmt Ihr auch Gewalttäter, die andere brutal zusammen schlagen, mit der gleichen Logik in Schutz, so nach dem Motto "Wer hatte denn noch nie eine 'Rangelei'"?
  10. Um das zu erreichen müßte er in seinem Urlaub allerdings rund 599 Millionen auf den Kopp hauen, aber da hat dann Papi wohl noch ein Wörtchen mitzureden...
  11. Ohne das jetzt in irgendeiner Form zu bewerten, ich könnte mir vorstellen, daß soetwas bei großen Teilen unserer Bevölkerung eine größere Relevanz besitzt, als ein unrechtmässig erworbener Doktortitel...
  12. Ich gebe Dir insofern Recht, daß durchaus auch hinterfragt werden sollte, wie die Bestnote, für diese Doktorarbeit zustande kam, die ja nach eigener Aussage von Guttenberg, nachdem er "am Wochenende sich selber noch mal angesehen hat, was er da geschrieben hat...", teilweise ziemlicher "Blödsinn" ist. Also auch der Doktorvater und die gesmate Prüfungskomission müßten sich da mal fundiert und vor allem schlüssig zu äußern / rechtfertigen. Das Ganze legt dann ja nahe, daß da eventuell über die Arbeit selber hinausgehende Aspekte mit in die Benotung einflossen (z.B. gewisse Geldspenden oder Querverbindungen mit der Adelsfamilie). Solche Vorwürfe müßten von der Uni glaubwürdig aus dem Weg geräumt werden! Egal wie das von Seite der Uni gelaufen ist, ob das aufgrund irgendwelcher Abreden mit Guttemberg erfolgte oder ob sie wirklich "verblendet" waren und sich haben täuschen lassen, ich sehe da nichts, was die Verantwortung von Guttemberg an seiner Tat schmälert. Ein Trickbetrüger ist ja nun auch deswegen nicht weniger des Betruges schuldig, weil er ein Opfer gefunden hat, das selbst auf einen extrem dämlichen Trick reingefallen ist.
  13. Mannschaftsfingerhakeln in der Krabbelgruppe?
  14. Falls im meinem Leben etwas in Bezug auf Automobile traumatisch war, dann allenfalls die Zeit in der ich Volkswagen gefahren bin. Um das alles aufzuführen, was ich da so alles erlebt habe, reicht wohl die Serverkapazität des GSF nicht aus. Daher hier nur mal so ein paar kleine Anekdoten. Paßt zum Thema Ersatzteilversorung: Es war mal wieder irgendwas kaputt, kein Leihwagen verfügbar, also bekam ich notgedrungen einen (natürlich nagelneuen) Vorführwagen. Als besagtes Ersatzteil endlich da war, hat dieser leider 14.000 km mehr auf dem Tacho. Gab natürlich mal wieder Streß, aber war letztendlich dann das Problem von VW und nicht von mir. Zum Thema kompetente Werkstätten: Nachdem ich einen komplett neuen Motor bekommen habe, kam ich ungefähr 2 km weit, dann ging nichts mehr. Leider hat man eine Brechstange im Motorraum vergessen, Totalschadem des neuen Motors So ein kleiner Plastering der rund ums Kofferraumschlo eingknipst ist um es zurückzuholen. Leiert natürlich früher oder später aus, kann auch maximal ein paar Pfennige in der Herstellung kosten, wird auch nur drübergesteckt. Wird allerdings nicht einzeln verkauft, sondern nur als Baugruppe mit dem kompletten Schloß. Auf der Autobahn plötzlich massiver Leistungsverlust und starke Rauchentwicklung. Abschleppen in die nächste Werkstatt, Diagnosegerät, Einspritzdüse defekt. Nach Einbau einer neuen Einspritzdüse, laut Diagnosegerät kein Fehler mehr, aber der Motor hat nach wie vor die selben Synthome. Also nach langen Diskussionen mit dem Werkstattmeister Zylinderkopf runter, siehe da, Loch im Kolben. Leihwagen, auf dem Weg nach Hause mit diesem Getriebeschaden. Auf der Autobahn unterwegs, schlagartig komplettes Bremsversagen. Erst nach massiven Pumpen wieder etwas Verzögerung möglich. In der Werkstatt konnte man nichts finden, man unterstellte mir, daß ich mir das nur eingebildet habe!!!! Nachdem ich meinen Unmut über diese Unterstellung zum Ausdruck gebracht hatte wurde der Wagen nochmal genau untersucht und dann stellte man plötzlihc fest, daß die Bremsscheiben zu dünn seien, da abgenutzt. Sehr schön, erst eine Woche Vorher aus genau dieser Werkstatt abgeholt, nachdem die Bremsen komplett neu gemacht worden sind. Erst nach ganz massivem Theater wurde dann eingeräumt, daß wohl Bremsbeläge verbaut worden seien, die in Verbindung mit Streusalz ihre Bremswirkung verlieren. Diese Liste ließe sich noch endlos fortsetzen. Das ganze übrigens nicht mit alten Kisten, sondern Neuwagen, Scheckheft gepflegt in VAG-Vertragswerkstätten. Aufgrund meiner perönlichen Erfahrungen braucht mir bitte niemand erzählen wollen, was VW für qulitativ hochwertige Autos baut, wie toll die Ersatzteilversorgung ist und wie kundenorientiert der Kundenservice ist. PS: hat nur solange gedauert, weil wir zwischendurch zu Abend gegessen haben
  15. Das habe ich nie geschrieben, das ist mir lediglich untergeschoben worden. Blätter zurück und lese Dir meine Beiträge durch Was mir in diesem Topic, in dem es ganz einfach um Erfahrungswerte mit bestimmten Autos gehen sollte, sauer aufgestoßen ist, war dieser Beitrag: Sowas hat meines Ermessens nach in so einem Topic / als Antwort auf die Frage des Topiceröffners nun mal nix zu suchen. Das ist meine Meinung und da stehe ich auch zu.
  16. Eigentlich ist das doch eine Steilvorlage als ultimative Ausrede für alles: In der Schule: In Afganisthan sterben junge deutsche Soldaten und ich soll bestraft werden, weil ich meine Hausaufgaben nicht gemacht habe? Nach dem Ladendiebstahl: In Afganisthan sterben junge deutsche Soldaten und Du regst Dich wegen der paar CDs auf? Bei der Polizeikontrolle: Herr Oberwachtmeister, in Afganisthan sterben junge deutsche Soldaten und sie wollen mir hier was erzählen, ich sei zu schnell gefahren? läßt sich beliebig fortsetzen...
  17. Dazu zitiere ich einfach nur mal Deinen sachlichen, äußerster fundierten und von enormer Kompetenz strotzenden Einstieg in diese Diskussion. Auf diesen, Deinen Beitrag, paßt wie die Faust auf Auge, was Du in Deinem letzten Beitrag von Dir gegeben hast. Um nochmal konkret auf das Thema zurück zu kommen: Mir ist vollkommen bewußt, daß es meist einfacher ist, mit dem Strom zu schwimmen und das nachzuplappern, was alle plappern - das heißt aber noch lange nicht, das es richtig ist. Denk da mal drüber nach, bevor Du hier darüber urteilen möchtest, wer kompetent ist und wer nicht.
  18. Ok, dann formuliere ich meine Aussage nochmal so, damit sogar Du sie vestehst: Das Image sagt erstmal nicht unbedingt etwas über Qualität aus. Wenn ein Produkt ein gutes Image hat, muß das nicht zwangsläufig bedeuten, daß dieses Produkt auch tatsächlich besser ist als ein Produkt mit einem schlechteren Image. Du hast schon wieder recht, soweit kann ich meinen Intellekt halt nicht runterfahren!
  19. Heute morgen stehen noch ein paar weitere interessante Aspekte in der Tageszeitung: 1. er soll wohl mehrere Gutachten / Ausarbeitungen beim wissenschaftlichen Dienst des Bundestage in Auftrag gegeben haben und diese dann in seiner Doktorarbeit genutzt haben 2. genau in dem Zeitraum, in dem er an seiner Doktorarbeit gearbeitet hat sollen wohl so rund 750.000,- € von einer Gesellschaft (Röhnklinik), die mehrheitlich seiner Familie gehört, an die Universität Bayreuth geflossen sein (das ist jetzt nicht von mir, ich habe lediglich wiedergegebn, was ich eben in der Tageszeitung gelesen habe)
  20. Wie schön, daß von Dir wenigstens so sachlich fundierte Statements kommen, die auch vollkommen in die Diskussion passen! Richtig, dem Normalbürger kann diese "Gesamtkalkulation" aber relativ egal sein. Wenn der Durchschnittverdiener bei seinem 4 Jahre alten PKW einen Motorschaden hat oder ein 3 Jahre altes Steuergerät ersetzt werden muß, dann reißt das nun mal ein gewaltiges Loch in die Haushaltskasse. Werden solche Schäden aber durch eine Garantie abdecket, die natürlich im Kaufpreis bereits einkalkuliert wurde, so gibt das dem Einzelnen einfach eine gewisse "Planungssicherhheit". Eben, genau so ist das, da gebe ich Dir uneingeschränkt recht. Das das Image eines Produktes aber nicht zwangsläufig auf objektiv messbaren Fakten beruht ist Dir schon bewußt, oder? Das sagst Du jetzt so, in Dein jugendlichen Leichtsinn. An namhaften deutschen Stammtischen, wird man Dir aber nach wir vor überzeugend mitteilen, daß Koreaner Schrott sind und Volkswagen nach Mercedes die besten Autos baut.
  21. Ich gehöre eigentlich zu den Leuten, die Qualität bevorzugen. Was für mich aber absolut nicht nachvollziebar ist, warum beharren die deutschen "Premiumherstellen", wenn sie denn so hohe Qualität produzieren, auf den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestgarantien, wogegen einige "Billighersteller", die ja angeblich nur Schrott produzieren 6 oder 7 Jahre Garantie anbieten? Für mich bedeutet Qualität halt etwas mehr, als das ein Autotester schreibt, das das Interieur einen wertigen Eindruck macht. Wenn VW 10 Jahre Garantie ohne Wenn und Aber gäbe würde ich mir sogar wieder einen VW kaufen, weil dann wären die höheren Preise unter Umständen gerechtfertigt.
  22. Habe ich nicht bestritten, sondern lediglich angemerkt, daß es "deutsche" Autos gibt, die eben gar nicht in Deutschland produziert werden. Wenn Du mich schon zitierst, dann bitte auch richtig, das, worauf Du Dich garade beziehst habe ich doch gar nicht geschrieben. Letztendlich geht es doch um das was Deep4 geschrieben hat. Warum kann man nicht einfach nach Erfahrungen für eine Kaufentscheidung fragen, wo es einfach nur um Preis / Leistung geht - Punkt? Wenn hier über Urlaubsreisen diskutiertt wird, würde es wohl auch nerven, wenn grundsätzlich bei jedem Thema, egal ob es um Reisen nach Amerika, Asien, Afrika oder Australien geht, angemerkt würde, man solle doch der deutschen Arbeitsplätze wegen zur Mecklenburgischen Seenplatte fahren.
  23. Wundert mich ja, daß dieses Thema noch gar nicht im GSF diskutiert wird. Mich würde mal interessieren, wie hier die Stimmungslage ist. Ach ja, gerne auch mit kurzem Statement warum Ihr wie abstimmt.
  24. Auch das ist eine Pauschalisiserung, die so nicht stimmt. Mal abgesehen davon, daß es für uns eh nicht nachvollziebar ist, wer an welchem Unternehmen wieviel verdient, gibt es ja auch "deutsche" Autos, die komplett im Ausland gebaut werden, ebenso wie "koreanische" Autos, die komplett in Europa entwickelt werden / wurden oder "japanische" Autos, die komplett in Europa gebaut werden. Warum spielt diese Geschichte mit dem Unterstützen der deutschen Wirtschaft eigentlich (fast) ausschließlich bei Autos eine Rolle? Sobald es um Autos geht, kommen diese Argumente mit Deutschen Arbeitsplätzen, deutsche Wirtschaft u.s.w. Wenn es um eine Kaufberatung über Handys, Fotoapparate, Computer, Jeanshosen, Turnschuhen oder sonstwas geht, habe ich das irgendwie noch nie gelesen / gehört. Von Urlaubsreisen wollen wir mal gar nicht reden, jeder Hansipansi macht Pauschlareisen ins Ausland, weil man dort zum Schnäppchenpreis All-you-can-fress und Saufen bis zum Abwinken hat. Da redet keiner davon, daß deutsche Arbeitsplätze in der Gastronomie halt besser bezahlt werden als in der Domrep, der Beschäftigte in einem deutschen Hotel / Restaurant aber auch hier Steuern oder Sozialbeiträge bezahlt.
  25. Und ich hätte jetzt gedacht chinesische Autos gehen gar nicht...

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