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Champ

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  1. Champ antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Die Überlegung ist vom Grundsatz ja schon mal sehr vernünftig. Ist halt die Frage, was potenzielle Immobilien bei Dir in der Ecke so kosten. Bei einem (freistehenden) Haus nicht ausser Acht lassen, daß die Nebenkosten deutlich höher sind als in einer Etagenwohnung.
  2. Champ antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Du solltest auf jeden Fall mit einer Anfangstilgung kalkulieren, die deutlich über der von den meisten Bänkern gerne angebotenen Standardanfangstilgung von 1% liegt. Früher war es durchaus üblich eine Hausfinanzierung auf 30 Jahre auszulegen. In der Regel kam das durch den Zinseszinseffekt ganz gut hin, wenn man mit einer Tilgung von 1 % angefangen hat. Das rührt allerdings noch aus Zeiten, als die Zinsen deutlich höher waren. Bei den aktuellen Zinsen liegt man da allerdings über 40 Jahre. Was ich bislang so mitbekommen habe sind es aber die wenigstens Bänker, die den Kunden dies so ausdrücklich erklären. Auch sollte man bedenken, daß man ja nur eine bestimmte Zinsbindungsfrist hat (5, 10 oder 15 Jahre). Auch wenn sich daß aktuell keiner Vorstellen kann / mag, was ist, wenn die Zinsen in 10 Jahren deutlich höher sind?
  3. Also beim bestens Willen, egal ob billig Kram oder High End Qualität, auf einer Knarre / Ratsche haut man nicht mit einem Hammer rum. Wenn man keinen Schlagschrauber zur Hand hat und nicht drum rum kommt es mit Schlägen zu versuchen, dann nimmt man zumindest den (in der Regel in alle Knarrenkästen vorhandenen) Knebel. Diesen Tip kann ich jetzt so gar nicht nachvollziehen. Gerade die Stecknüsse sind ja das Gefährliche, wenn sie denn unter starker Last nachgeben und einzelne Stücke / Splitter mit hoher Gewalt wegspringen. Mit Proxxon habe ich pers. sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich habe einen Proxxon Kasten der inzwischen 25 Jahre alt ist. Die große Knarre ist immer noch meine am meisten benutzte fürs Grobe. Vor ein paar Jahren ist dann noch die kleine Ratsche von Proxxon dazugekommen, mit der man auch über das Drehen des Griffes schrauben kann. Bei einigen Ecken ist das Teil wirklich Gold wert und bis 11mm benutze ich eigentlich nur noch die. Schlagschrauber benutze ich einen von Hazet, da merkt man schon einen massiven Unterschied zu dem Billig-Ding, das ich vorher mal hatte.
  4. Hat hier schon mal jemand Erfahrungen mit so Autoankaufportalen gemacht? Ich meine so etwas wie z.B. "ichwillmeinautoloswerden.de" oder "wirkaufendeinauto.de". Kennt jemand noch weitere vergleichbare Möglichkeiten, mit denen er gute Erfahrungen gemacht hat? Funktioniert das? Ist das seriös? Oder ist das auch nix anderes als die Fraktion, die Kärtchen an parkende Autos klemmt.
  5. Wenn ein Zylinder nicht mehr reicht: velocette viceroy
  6. Rechtzeitig zum Saisonanfang gibt's ein besonderes Angebot, ich habe hier einen Sonderposten vollsynthetisches Zweitaktöl zum Schnäppchenpreis: http://www.germanscooterforum.de/topic/286322-sonderposten-vollsynthetisches-zweitaktöl/ Einmalige Aktion, nur solange der Vorrat reicht!
  7. Super Logik. Wenn also eine Mehrheit meint, einen vermeintlichen Straftäter ohne Gerichtsverfahren zu Tode zu hetzen, dann muß der Gesetzgeber dieser Mehrheit folgen und Lynchjustiz wird ins Grundgesetzt aufgenommen.
  8. Ja was denn nun?
  9. Kannst Du das mal bitte etwas erläutern? Ich stelle da jetzt mal als gegenläufige These in den Raum, das wir in Deutschland, jetzt mal irgendwelchen abstrakten, milliardenschwere Geldschiebereien außen vor, auf Kosten der Menschen in einem Großteil der Welt, einen überdurchschnittlichen hohen Lebensstandard haben. Uns geht's doch nur deshalb so gut, weil es anderen schlechter geht. Nicht weil der "Deutsche" mehr und härter arbeitet als der "Ausländer". Grundsätzlich hast Du da natürlich recht. Die Tatsache, daß jemand vermögend ist, gehört nicht bestraft. Wenn jemand, wie in diesem konkreten Fall, extrem hohe Geldbeträge verschoben hat, nachweislich Steuerhinterziehung begangen hat, so ist es meinem persönlichen Rechtsempfinden nach legitim, wenn nicht sogar zwingend erforderlich, zumindest mal grob drüber zu schauen, ob der rechtmäßige Erwerb dieses Vermögens plausibel ist. Soweit ich das mitbekommen habe, hat(te) Herr H. ja offiziell im wesentlichen drei Einnahmequellen, seine Wurstfabrik, seine Funktion beim diesem Fußballverein und Werbeeinnahmen. Mit der Wurstfabrik hat er jetzt aber wohl nicht Millionen gescheffelt, im Gegenteil, da hat er wohl zwischenzeitlich sogar Miese gemacht, die er bei der Steuer als Verlust geltend gemacht hat, von diesem Fußballverein hat er wohl (im Vergleich zum Normalbürger) ein ganz ansehnliches Gehalt (oder wie man das auch nennen mag) bekommen, aber soviel, daß da 3-stellige Millionenbetröge bei rauskommen? Ähnlich sieht's bei den Werbeeinnahmen aus. Dann wird er ja noch den ein oder anderen Euro ausgegeben haben um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Seit einigen Jahren gibt es in Deutschland ein Geldwäschegesetz, danach ist jeder (kleine) Selbstständige, Unternehmer u.s.w. verpflichtet die Herkunft sämtlicher Gelder plausibel zu erklären. Da sehe ich jetzt bei Herrn H. durchaus den ein oder anderen Klärungsbedarf. Ich stecke da jetzt natürlich auch nicht genau da drin, was bei der Gerichtsverhandlung alles abgeklärt wurde, aber soweit das durch die Medien wiedergegeben wurde, ist der Aspekt der Herkunft des Geldes jetzt nicht abschließend geklärt worden. Würde für mich in so einem Fall aber schon dazu gehören.
  10. Champ antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    Wat rennst Du auch immer mit den Dingern rum....
  11. Hä? Was willst Du bei der Silent Disco mit Spikes?
  12. Unabhängig von der Höhe der Summe sollte es aber schon einen Unterschied machen, ob es um eine einmalige Steuerhinterziehung geht oder um eine Reihe von Taten über einen Zeitraum von vielen Jahren.
  13. Diese 80 km/h Geschichte fällt wohl im Lauf dieses Jahres weg. Wird wohl darauf hinauslaufen, das die 125er dann alle gleich teuer werden. Umschreibung über Vergaser, Übersetzung etc. wird dann wohl nichts mehr bringen sondern tatsächlich nur noch eine Vergrößerung des Hubraums auf über 125 ccm. Edita meint gerade, daß das wohl sogar schon letztes Jahr geändert wurde.
  14. Keine Ahnung, aber bei den drei Namen, die Max da schrieb, paßte es ja irgendwie. Sie haben alle mal viel Kohle gescheffelt, aber ob es sie wirklich glücklich machte?
  15. Natürlich ist das auch nicht wirklich in Ordnung. Solange sie nicht gegen Gesetze verstoßen, kann man auch nicht rechtlich gegen sie vorgehen. Was die moralische Seite angeht, wenn man das jetzt mal so Karma-mässig sieht, dann haben die ja irgendwie alle ihre Quittung bekommen. Den einen haben einige kurze Spaßmomente unterm Strich ein Vielfaches von dem gekostet, was er je in seinem Leben an Steuern hätte zahlen müssen, dazu noch ein paar nicht ganz so tolle Geschäfte im Automobilbereich und inzwischen ist er so gebeutelt, daß er sich von einem drittklassigen Möchtegernkomiker öffentlich demütigen lassen muß, damit mal wieder ein bisschen Kohle reinkommt. Der nächste wird auf der Spitze seiner Karriere durch den tragischen Unfall in seiner Show aus der Bahn geworfen (für den Verunfallten war die Sache natürlich sehr tragisch, aber das ist ein anderes Thema), selbst mit einer Latenight-Quassel Runde bekommt er's nicht mehr auf die Kette und statt zu bester Sendezeit am Samstag abend mit Weltstars zu plaudern erscheint er der Öffentlichkeit inzwischen nur noch als Gummibärchenkasper. Das Schicksal des Dritten muß wohl nicht weiter kommentiert werden, wirklich was bringen tut ihm sein Vermögen aber wohl nicht mehr.
  16. Vom Grundsatz ist das schon richtig so, Freitag abend gibt's nur den Eintritt incl. Buffet. Allerdings, da bei den Veranstaltern auch einige Vegetarier sind, werden auch die Interessen derjenigen, die kein Fleisch essen berücksichtigt. Vegan wird allerdings wohl nicht funktionieren.
  17. Champ antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    Dein Topic hier scheint auch großen Einfluß weit außerhalb der GSF-Gemeinde zu haben. Hier die aktuelle Wochenwerbung von unserem örtlichen Supermarkt: http://www.ihr-kaufpark.de/handzettel/handzettel6.html http://www.ihr-kaufpark.de/handzettel/handzettel7.html Besonders schmunzeln mußte ich bei den "Chrupki"...
  18. Die Chance hat er vor über einem Jahr gehabt. Er hat sie aber verspielt. Nach jahrelangem kriminellem Tun stellt er (warum genau auch immer sei jetzt dahin gestellt) diese Selbstanzeige, tönt groß er "will reinen Tisch machen", aber tut es eben nicht. Über ein Jahr lang, lügt und betrügt er weiter, versucht die Finanzbehörden, wie auch die Öffentlichkeit weiter an der Nase herumzuführen, verklagt Journalisten, die schrieben, daß seine tatsächliche Steuerschuld doch höher als die eingeräumten 3 1/2 Mio. sind (diese Klage hat er übrigens noch aufrechterhalten, nach dem er vor Gericht selber die 18 Mio. eingeräumt hat), selbst in dem Gerichtsverfahren versucht er noch zu beschönigen und erzählt Geschichten, daß sein eigener Anwalt die Krise kriegt. Hätte er tatsächlich mit der Selbstanzeige wie angekündigt "reinen Tisch" gemacht, hätte man ihm das glauben können. Wer aber jetzt, nach dem ganzen Schmierentheater sein Anstands- und Moralgefasel tatsächlich glaubt, der muß schon sehr naiv sein.
  19. so so....
  20. Die Anmeldung für den Freitag Abend läuft jetzt, Anzahl der Plätze ist begrenzt. Für Samstag ist keine Voranmeldung erforderlich, einfach kommen und Spaß haben.
  21. Eher nicht, aber es geht ja schließlich um Bestrafung. Einer Bestrafung durch soziale Arbeit kann man sich halt zumindest teilweise durch Verweigerung, vorgeschobene Lethargie oder gespielte Unfähigkeit entziehen. Wenn man im Knast sitzt kann man sich dem halt eher nicht so einfach entziehen. Verstehe jetzt nicht, was daran lustig sein soll
  22. Aber wie willst du jemanden dazu bringen soziale Arbeit zu verrichten, wenn er sich einfach verweigert?
  23. An der Entwicklung der Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung in der nächsten Zeit wird man ja eventuell sehen, ob Gefängnis wirklich so ungeeignet ist.
  24. Kann man so sehen, eventuell ist er sich aber auch einfach nur darüber im Klaren, daß, wenn das Verfahren neu aufgerollt wird, noch viel mehr zu Tage kommt und unter Umständen ja sogar eine deutliche härtere Strafe möglich ist.
  25. Oder er kommt halt erst gar nicht. Der Punkt ist halt der: - eine Gemeinschaft funktioniert nicht ohne Regeln (egal, ob das jetzt im ganz Kleinen ist, wie z.B. eine Familie oder im ganz Großen, wie z.B. eine Staatengemeinschaft) - es gibt leider immer wieder Einzelne, die sich nicht an die Regeln halten, um sich einen persönlichen Vorteil zu verschaffen - deswegen muß die Einhaltung der Regeln kontrolliert werden und Verstöße sanktioniert werden - die Ahndung der Verstöße muß nachvollziehbar und von der Mehrheit der Gemeinschaft getragen werden die Thematik bei einem Jasmintee auszudiskutieren mag in einer Hippiekommune funktionieren, bei Leuten, die mit Millionenbeträgen und auch mit Menschenleben (dieser Aspekt kommt meines Ermessens nach in der Diskussion viel zu kurz, Tigeradde hatte es ja auch schon kurz angesprochen, als Präsident eines so großen Wirtschaftsunternehmen wie diesem Fußballclub und Inhaber einer nicht gerade kleinen Wurstbude mit zig Angestellten, trägt er schon maßgeblich Verantwortung für das Leben dieser Menschen) jonglieren, tendenziell wohl eher nicht.

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