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Vespista X

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Alle Inhalte von Vespista X

  1. Ne das Thema an dem Tag war der schnelle Verkehr, nasse Straße und das geht konstant echt steil rauf. Oben dann noch starker Seitenwind vom Meer her. Ähnlich unangenehm mit Vespa als kleinster Teilnehmer ist die Brücke von Kopenhagen nach Malmö - da geht es erst mal in einen Tunnel unter den Sund und dann raus und hoch auf so ne Bogenbrücke und die bewegt sich gefühlt auch bei starkem Wind... und die Jungs dort haben mir erzählt, dass da schon zig Roller abgeklemmt haben in dem Tunnel...
  2. Hier eines von einer anderen Fahrt - da drauf oder nah dran war anhalten unmöglich - mußt Du Zoomen, um zu sehen wie es da hochgeht :
  3. Das ist die Hauptsache, daß DIR selber nix passiert ist. Habe in den letzten Jahren einfach zu viele gesehen, die es erwischt hat. Gute Fahrt weiterhin!
  4. Bei den meisten Kommentaren hier gebe ich Euch recht und ich fand die Aktion als Abenteuer zu verkaufen auch etwas fragwürdig (Van und Kamerateam Hotelchen, etc), aber was mir im Forum auch leider oft auffällt ist die Tatsache, daß alles was zum Beispiel veröffentlicht ist gleich Böse ist, weil es dann nicht mehr "authentisch" oder "szenig" genug ist. Dann erheben sich auch einige über sowas wie die Alp Days, weil es da eben nicht nur Komasaufen ist , die Frauenquote über 0,5% liegt und weil da eben auch paar Plastekoffer spazierenfahren (die man ignorieren könnte). Und wen es ärgert, daß die Clowns mit dem Buch Kohle gemacht haben - es steht ja jedem frei das Gleiche zu tun ;-). Auch äußern sich dann Leute negativ, die zum Beispiel selbst noch nie das Kontinent verlassen haben, aussser deutsches Flachland und den Gardasee nix kennen und mal woanders gerollert sind. Ich habe noch keinen 40 oder 50 PS Roller gebaut, bin auch kein Rennen mitgefahren oder so, aber ich halte mich dann eben auch mit Kommentaren dazu zurück. Hier im Forum wirste schon schräg angesehen wenn Du mehr als 5 Bilder deiner Reisen veröffentlichst, weil eben 30.000 hast. Und das kommt meist von denen, die Ihre Reuse mehr auf der Werkbank als auf der Straße haben. Dann is man ja schon nicht mehr Understatement und Underground und Bälle flachhalten genug. Und dann passiert halt genau das, was die letzten Jahre stattfand - es entwickeln sich komische Gruppierungen neben der Szene, die sich dann für 12-20K nen Roller von der Stange kaufen und damit auf "Treffen" fahren wo ne Wurstbude n Geschäft machen will und sonst nix ist an dem Sonntag und der harte Kern hier wird immer kleiner . Und alle wundern sich und kriegen MiMiMi, weil ja alles nicht mehr so toll ist wie früher und die Szene stirbt etc... Wen wunderts? Man sieht hier quasi schwarz auf weiß, warum die echte Szene stibt, weil alles was den Jungs nicht passt direkt in eine verbale Messerstecherei ausarten muss. Milde lächeln und ignorieren wäre manchmal besser gewesen als den Typen mit der PK Automatik, der Cosa oder der GayTs blöd anzuquatschen, dann wären wir jetzt keine aussterbenden Dinosaurier. Ich hab bisher noch nix veröffentlicht, aber das mag noch kommen, da es eben auch Geschichten gibt, die für mehr Leute als die "Szene" spannend sind, aber fahre nun auch seit 1992 Roller und, die Hand voll, die mich persönlich kennen wissen, daß ich es mache weil ich Bock drauf habe. Ich mag die Szene und ich trinke gern mal einen auf dem Run, aber wir haben so ganz wenig Zukunft, wenn aus der Szene die Leute nur noch sterben und keine Neuen Bock darauf haben, weil se direkt blöd angeredet werden. Ich empfehle ein klein wenig mehr Toleranz - das Internet ist so faszinierend - man kann auch mal über was drüberscrollen ohne es zu haten :-). Und das war nun keine Verteidigung der Bücher von den Reportern, die halt ne Marktlücke ausgenutzt haben, denn das Buch war ja nicht für die "Szene";-). Mr ging es eher so ein wenig um: Machen ist wie Wollen, nur krasser. Also nur schlechtreden, was man selbst schon besser gemacht hat - nicht machen "könnte wennn man nur wollte" Wünsche Euch allen einen wunderbaren Sonntag. *duckundwech
  5. Hier ein kleiner Reisebericht über meine Reise in den USA in 2017 als Vorbereitung der 80 Tage um die Welt. Während meiner Deutschlandtour Giro Germanica fand ich zufällig online den richtigen Roller für meine Etappe 2 der Weltumrundung in den USA. Eine 150ccm Stella Genuine 2T ( LML Lizenz für USA ) mit sehr wenig Kilometern aus 2001/2003. Zu meinem Glück wohnt mein Bruder in Virginia und ich bat ihn den Roller zu besichtigen und falls er was ist sofort mitzunehmen. 900 Dollar war n Mega Schnapper, weil der Roller quasi unbenutzt war. In den Planungen meiner Weltreise war das Thema Transport zwischen Kontinenten ein riesen Problem, daß ich dadurch relativ einfach lösen konnte. Im September nach Abschluss meiner Fahrt durch die DACH-Region flog ich also in die Staaten. Erst mal ging es nach New York und dann mit dem Grey Hound von dort mit Zwischenstopps in Philadelphia und Washington nach Virginia Beach. In Washington hatte ich noch die Gelegenheit mit einem Bekannten 2 Tage Sightseeing auf PX und Rally zu machen, was genial war. Bei meinem Bruder angekommen wurde dann erst mal die Möhre ein klein wenig überholt und noch ne bei ner Art TÜV drüber vorgefahren ( manche Staaten wollen das ). Nach ca 12 tagen in den Staaten ging es dann los auf Tour. Erst mal quer durch West Virginia und und hoch nach Ohio zu einem Rollertreffen der Szene dort. Das war ziemlich gut, weil sich daraus direkt ein paar Stopps meiner Reise ergaben. Durch die Blue Ridge Mountains und über den Drangons Tail und den Dragons Back gab es Berge und Kurven satt. Ich habe mir eine Karte für Nationalparks und auch einen Campingpass von KOA besorgt, um so viel wie möglich Zelten zu können. Von dort ging es direkt runter Richtung Charlotte, wo ich Carsten einen deutschen Auswanderer und Urgestein der Rollerszene in D getroffen habe, weiter nach Atlanta und runter nach Pensacola Florida, um danach komplett dem Golf von Mexico zu folgen. Es ging vorbei an New Orleans, und durch die Überflutungsgebiete eines Hurricanes. Die Alligatoren auf der Straße (Nennen die Einheimischen Speed Bumps ) in der Dämmerung und auch Wild in den Blue Ridge Mountains waren schon ein Problem. Ich erhielt unterwegs eine weitere Einladung nach Austin und auch nach Dallas, um dort bei einem weiteren Rollertreffen der Szene teilzunehmen. der Roller verhielt sich meist tadellos bis auf Kleinigkeiten. Die großen Distanzen In Texas, New Mexico, Arizona und ähnlich und die immernoch extremen Temperaturen machten es teilweise sehr herrausfordernd. Auch konnte ich mal ein wenig über nen Salzsee ballern ! Geiles Gefühl ! In New Mexico hatte ich ne saublöde Begegnung mit ner Klapperschlange beim Pissen und schließlich In einem Apachen-Reservat kurz vor Phoenix Arizona krachte es dann. Mitten in der Wüste ein kapitaler Kurbelwellenschaden. Ich musste mit einem Anhänger von paar HarleyJungs aus dem vor Einbruch der Dunkelheit aus dem Reservat gebracht werden, weil sie meinten die Indianer sind ab Sonnenuntergang nur noch am Saufen und Rumballern - das ist dann schnell gefährlich für Weiße. Ich wurde dann von Rollerkollegen die 100km nach Phoenix verbracht und per Flurfunk konnte ich mir nen nagelneuen 150ger Motor von LML ergattern. Nachdem ich abgewogen hatte wieviel Aufwand die komplette Revision vom Motor inklusive Teile kostet und wieviel Zeit sie brauchen würde fand ich die 1000 Dollar für einen 0 Kilometer Motor, der mir n Jahr später für die Weltumrundung grad recht kommt, ok. Am nächsten Tag also in 4 Stunden den Neuen Motor mit meinem Box Auspuff und dem Estarter versehen und weiter ging es Richtung Route 66, Great Canon, und schließlich Las Vegas. Die Einfahrt über die Interstate( Ringstraße ) nach Vegas, um auf den Strip zu kommen war Hölle, weil die Möhre für die 75 Meilen Mindestgeschwindigkeit viiiiiel zu langsam war. Das sah auch einmal bei Seligman ein Cop so und wollte mich rausziehen ( ich stellte mich blöd, als er nachts hinter seinem Schild hinter mir einschwenkte und Sirene anmachte. Winkte ihm wie bei "Dumm und Dümmer" und scheinbar bekam er nen anderen Funkspruch und ließ mich ziehen , hahaha ) In Vegas erfuhr ich daß mein Flug von Air Berlin ersatzlos wegen Bankrott weg war und so verbrachte ich die Nacht mit der Suche nach nem neuen Heimweg anstatt geil zocken zu gehen. Ein weiteres Highlight war es mit der Möhre alleine durchs Death Valley zu fahren und dort mitten in der Wüste schön zu Zelten. leider kam ich nach Sonnenuntergang dort an und hab nicht gesehen, daß dort lauter Löcher im Boden um das Zelt waren. Ich verbrachte dann 2 Stunden beim Einpacken mit Ausschütteln von jedem Teil, weil ich mir keinen Scorpion mit auf die Reise nehmen wollte. Am Ausgang des Death Valley lernte ich noch n Kerl auf seiner Enduro kennen, der mich einlud in LA auf seiner Couch zu pennen. Coller Typ und Privatpilot der Condor Squadron ( Flugshows mit Weltkriegs-Jagdflugzeugen) und bekam die geniale Einladung mal in Formation im Jagdflugzeug über Malibu Beach zu fliegen bei Sonnenuntergang. Ein absolutes Lebenshighlight! In San Diego traf ich schließlich ein paar Jungs von Scooter West, dem größten Händler der USA und machte einen Deal mit Ihnen zum Einlagern meines Rollers bis zur Weltumrundung, aber nicht bevor ich noch auf Tacos, Bier und n Tattoo nach Tijuana runter gefahren bin mit 2 Locals. Nicht alleine zu empfehlen, obwohl ich spanisch spreche. 3 Tage später ging es schweren Herzens zurück nach D und ich lagerte meinen Roller nach 10.000 km in ca 40 Tagen ein, um ihn ca ein 3/4 Jahr später aus Richtung Vladivostok kommend wieder abzuholen. Ich kam dort ca. an Tag 54/80 nach 18.800 km wieder an und fuhr weitere 6150 km zurück an die Ostküste mit einem Schlenker entlang der Küste bis hoch nach San Francisco. Natürlich passierte dort noch viel mehr auf der Reise, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Nur so viel: Ich war alleine ohne Van, Fotograf oder Filmteam , falsch rum eingebaute Kolben oder ähnlichen Blödsinn. Ich habe es einfach gemacht, weil ich Bock zu hatte und nicht, als Geschäft. Hier noch ein paar Bilder fürs Gefühl:
  6. Ja das dachte ich mir auch - wir planen so ca 6000 km oder so - derzeit ist noch die Frage, ob wir es doch in einer Ape TM zusammen machen anstatt in 2 Ape50.
  7. Tja man kann eben nicht alles haben . Aber ich kann Dich beruhigen - die immer so hochgelobte Work Life Balance in Bayern oder dem Allgäu? Da bekommt man aus den meisten Büros und Werkstätten auch nix von mit
  8. Gavia Pass über den Wolken - Wochenendausflug mit Stilfser Joch und Gavia, Reschen etc an Gardsee , einmal rum und heim.
  9. Genau das habe ich auch in nem anderen Post schon gesagt. Das Thema ist bunt, aber im Forum seh ich eben doch ne gewisse Richtung, und deswegen halte ich mich hier zurück. Meine Philosophie: Wenn es läuft reiß ich nix auf sondern fahr lieber nochmal 10.000 damit.
  10. Und ich hatte schon den Eindruck gewonnen, daß hier einige einfach Dinge bauen, auseinanderreißen und wieder neu bauen, weil sie es auf dem Weg zum Eiscafe kaputtgeballert haben, in Ihrer Kindheit nicht genug Lego hatten oder einen Fetisch für Getriebe und Zweitaktöl ausleben. Mein Fehler. Die schrauben also wirklich, weil sie wohin fahren wollen und nicht einfach, um nochmal 0,03 km/h für 299 Euro mehr in Ihrem Roller zu verbauen? Versprochen? Die fahren? Fassssziniiiierend!
  11. hahahaha - na denn nehme ich natürlich alles zurück und ziehe mich in den Schatten zurück für Therapie!
  12. Vielen Dank Thomas, ich habe mich hier die letzten Jahre fast immer sehr bedeckt gehalten, weil es hier meiner Meinung nach wenig ums Rollerfahren geht sondern eher 90% Schrauben und Bier und 10% Fahren. Das ist auch ohne Wertung, aber nun mal so von mir wahrgenommen. Schrauben ist ja auch wichtig und dafür ist das Forum hier klasse. Und n Bierchen trink ich auch gern mal. Mit einer Tour nach Spanien oder Griechenland biste hier schon ganz weit gefahren und mit Nordkap schon fast n Held . Ich war bisher eher auf den Overlander Plattformen und auf meiner Seite im FB und bei den Jungs mit den großen Reiseenduros, um sie aufzuziehen . Ich habe erst kürzlich auf Wunsch hier mal was geschrieben, aber glaube auch ned wirklich ,daß es für die Mehrheit hier recht spannend ist, weil es weit weg ist von dem was sie kennen. Und wenn se was wissen wollen, dann eher ob irgendwas kaputtging wegen dem Schrauben ! Viele glauben bestimmt eher ich sei ein reicher Snob wegen meiner Touren, weil se mich ned kennen, oder sie halten mich für nen Spinner, weil ich für meine Reisen zwei mal den Job, Zwei Frauen und meine Wohnung aufgegeben habe. Das is ok. Ich lese hier eher so mit, freu mich gelegentlich an nem schönen Foto oder nem Setup und wenn mal was dabei ist was mich interessiert lass ich auch n "Like" da. Schön, daß es ne Hand voll Leute interessiert und se was mit Abenteuer anfangen können und vielleicht gibt es den ein oder anderen, dem die Tipps fürs Planen oder packen weiterhelfen. dann ist supi! Werde hier aber eher wenig über meine Aktionen schreiben und maximal ne kurze Zusammenfassung, weil ich letztens erst darauf hingewiesen wurde, daß ich zu viel Bilder gepostet habe. Wünsche Dir allzeit gute Fahrt und geniß das Allgäu! Bleib gesund
  13. Beamter
  14. Hallo Thomas, ich arbeite bereits am Buch - aber musste feststellen, daß ich mehr der Gashahn als der Füllertyp bin. Zieht sich etwas, auch weil ich es ja 100% korrekt abliefern will - ist ja kein Rollerlatein. Eine Vespa ( Nummer 3 steht bei mir, Nummer zwei aus Russland wurde nach Ankunft in Vladivostok nach Moskau zu einem Bekannten geschickt und erreicht einen Freund von mir in St.Petersburg in einigen Tagen. Er musste aus Amerika weg und sitzt da grad ohne Roller und somit hab ich ihm eine Vollmacht gegeben den Roller zu nutzen und sobald sich die Situation mit Russland und EU entspannt treffen wir uns in Riga oder Talinn auf Vodka und Abholung meines Rollers. Der Roller nummer 3 ist in den USA- ein lieber Freund hat ihn mir "abgekauft" und er wartet dort auf Rückkauf, sobald ich Alaska Feuerland fahren will plus Australien. Ich habe mit all meinen Fahrzeugen ein emotionales Dilemma - die kann man ned einfach nach zig tausenden Kilometern auf Reisen zurücklassen oder verkaufen. Lieben Gruß aus dem Allgäu
  15. Dosenbier
  16. Ich weiß was manche Leute für Ihre Autos, Häuser, Küchen oder die Malediven ausgeben. Alles nicht so meins! Wenn ich könnte würde ich einfach NonStop nur mit der Reuse um den Planeten zirkeln. Das wäre sogar billiger als zuhause zu sein...
  17. Mein letzter Satz beim ersten interview nach der Fahrt war: "Ich würde niemals irgendwen auf diese Fahrt schicken, den ich halbwegs mag!" Nach 12 Tagen und mehr als 6600 km schmerzt es, nach 3 Wochen tut es richtig weh das Tagesminimum von min. 350 km und bis zu 600 km zu fahren, nach ca 40 Tagen hört es auf, weil man nach 16 Std im Sattel nur noch vibriert beim Einschlafen und der Körper einem morgens im Zelt einfach "Neeeeieen" entgegenbrüllt und man ca 1-2 Stunden braucht um aus dem Zelt zu kommen, zu packen und zu fahren. An manchen Tagen rollst Dich einfach irgendwo in Sibirien neben dem Roller auf ner Tanke ein, weil Du ned riskieren willst Dein Zelt aufzugeben, wenn irgend n besoffener Ivan Dich mit ner Waffe bedroht oder n Bär (kein Witz) in den Mülltonen der Tanke wühlt. Nach 60 Tagen bin ich in einem Motel nach einem Sturm aufgewacht mitten in der Nacht schweißgebadet auus einem Alptraum und wußte nicht mehr in welchem Land ich bin und bin vor die Zimmertür in den Regen, um klar zu werden. Ab Tag 70 bettelst Du einfach nur noch , daß es bald endet. Da war dann der 4te Sturm.Dazwischen ist man verletzt, krank, hat Unfälle oder schraubt irgendwas an der Kiste oder koordiniert Fähren, Flüge und Pitstopps. Dann kommt man wieder auf europäischen Boden und man bekommt Rückenwind, weil man endlich nicht mehr 3-5 mal täglich in Lebensgefahr ist und man endlich die letzten 2200 km machen kann. Ich bin ganz ehrlich: Das war weit jenseits meiner persönlichen Grenzen - mental psychisch und körperlich. Aber hey, sowas macht man ja auch ned jedes Jahr im Sommerurlaub
  18. Es war sehr viel Geld für mich, aber egal wie ich es rechne waren die 25K n Schnapper. Das waren mehr als 20 WOCHEN insgesamt Fahren, Abenteuer und eine Erinnerung fürs Leben äh 1000 Erinnerungen. Das auf 3 Kontinenten. 20 Mal ne Woche an Gardasee wäre deutlich teurer gewesen . Und da wäre auch kein Roller und wenig Neues inklusive gewesen.
  19. Danke - Wenn ich alles inklusive der Coast2Coast USA und dem gekauften Roller in den USA und Flüge und alles zusammenrechne komme ich auf die zwei großen zusammenhängenden Touren mit gesamt 37.113 km bei ca 25K raus. Teuer ist es einfach wenn Du irgendwo auf der Welt spontan an nem Flughafen n Ticket oder ne Fähre adHoc brauchst. Hatte 2 Logistikpunkte : 1 mal in Thessaloniki und 1 mal in San Diego. Dort habe ich vorher schon Reifen und Ausstattung hingesendet. Reifen waren Heidenau K58, da mich Heidenau bei der Reise unterstützt hat, aber ich die davor schon gefahren bin. Ich war damit sehr zufrieden, weil die auch mal bei schlechteren Straßen und sogar auf Sandpisten und Schotterwegen gut funktioniert haben. Kupplung war erst mal n Standard Dingens von ner Cosa , aber die zweite war ne verstärkte aus Italien, die aber genauso bis Thessaloniki hopps ging. Habe aber den Motor auch nicht geschont, weil ich bis IStanbul schon Vorsprung reinfahren wollte und somit bei 35-28 Grad quasi den ganzen Tag voll geballert bin. soweit ich mich erinner waren das bis Istanbul über 6000 km in 11 Tagen...
  20. Garage

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