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spa

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  1. Das C.C. auf der Hupe sollte heißen, dass es eine Gleichstromhupe ist. Ich hab meine auch aufgebohrt und innen alles sauber gemacht und neu eingestellt. Drinnen ist eigentlich nur eine Lippe, die gegen diese Membran (unter dem Frontgitter) schlägt und damit das Geräusch erzeugt. Hatte damals mal eine Seite gefunden, wo gefühlt der exakt gleiche Hupenaufbau anhand eines Mercedes Ponton o.ä. gezeigt wurde und wie man die zerlegt und neu aufbaut...schaue nochmal, ob ich den Link finden kann. Bevor man die aber aufbohrt: Die Schraube auf der Rückseite ist dafür da, dass man sozusagen den Initialabstand zwischen der schwingenden Lippe und dem Kontakt einstellt. Hier sollte man zuerst einmal vorsichtig in die eine und dann in die andere Richtung schrauben und schauen, ob man Sie (a) wieder zum Leben erwecken kann und sie dann (b) so einstellen, dass die Hupe am lautesten ist. EDIT: So, ich hatte noch eine zweite in der Garage, die noch nicht genietet war, insofern hier zur Veranschaulichung nochmal das Innenleben - die Komplexität und auch eigentlich auch Wartbarkeit hält sich hierbei in Grenzen. Als Entkopplung der Schwingmembran (Teil mit den Wellen und der zentralen Mutter) ist zwischen genau diesem Teil und dem hinteren Gehäuse hier eine Papierdichtung angebracht gewesen, die da auch wieder hin sollte? Jedenfalls war meine von innen verkalkt+verschmutzt und hupte daher nicht mehr so schön. Ich habe sie von innen gestrahlt, leider habe ich dabei zu spät bemerkt, dass die beiden Kupferspulen (wie es üblicherweise ist) eine Beschichtung haben, die dabei entfernt wurde. Funktioniert aber trotzdem noch! Insofern vorsichtig beim reinigen. Die einzig wartbare Stelle ist im Prinziup dieser Pin (s. Markierung). Der ist sozusagen zweigeteilt unter der Metallippe und manchmal sind die Kontaktfläche korrodiert und die Hupe hupt deshalb nicht mehr, da der Stromkreis nicht geschlossen wird. Das kann man dann mit feinem Schmirgelpapier ganz leicht wieder in den Griff bekommen, indem man die beiden Kontaktstellen abschleift. Hierzu kann man dann die Einstell-Schraube komplett entfernen und die Mutter am oberen Bildrand lösen, sodass die gesamt Metallippe entfernt werden kann oder man schneidet sich einen Streifen, den man dann einfach reinfummelt. Danach läuft eigentlich alles über die rückseitige Einstellschraube - hier gibt es kein festes Maß/Umdrehungen- man dreht diese einfach bis man ein Hupen hört und dann solange justieren, bis man die lauteste Stelle erwischt hat.
  2. Ja hab auch die gleiche Fassung drin, ohne Standlicht und 2 Stellungen am Schloss
  3. Ich meine mal darüber gestolpert zu sein, dass die MIT Verstärkung in den Rally Modellen waren und die OHNE in den Sprint Modellen. Haben bei unserer Sprint aber auch "mit" verbaut und ich habe nichts davon gehört, dass es nicht passen würde?
  4. Ja, hab das gleiche getan beim "ersten Mal" und bin unten wieder rausgekommen. Hab das Zeug jetzt bestimmt schon 3 Jahre drin und noch keine Probleme gehabt!
  5. Also vor allem die Kabel an der Zündgrundplatte und wie gesagt am Gleichrichter messen, ob und welche Spannung da so ankommt...
  6. Noch was da und muss weg, macht mir auch Preisvorschläge
  7. Muss ja nicht sein, dass die Batterie "leer gesaugt wird", sondern dass sie beim Fahren gar nicht geladen wird, denn die Hupe läuft direkt über die Batterie - kannst ja mal mit nem Multimeter am Gleichrichter messen, was da so ankommt. Das Abblendlicht sollte aber direkt über das Polrad und die Zündgrundplatte versorgt werden. D.h. meiner Meinung nach hast du ein Problem "unter dem Polrad" oder mit einem der Kabel von dort, dass nach kurzer Fahrt und Erwärmung einer Kontaktstelle keine Spannung mehr aufgebaut wird und daher die Verbraucher ausfallen. Also mal den Zustand der Kabel anschauen (bei einigen Kabeln war bei mir der Mantel komplett zerbröselt nach 40 Jahren) und ggf ersetzen oder zumindest nachlöten.
  8. Klingt ja so, als wenn der Stromkreis beim Ausschalten nicht ganz unterbrochen wird - bspw. Gleichrichter/Diode oder iwo ein Masseschluss oder Ähnliches. Oder liegt gleiches Verhalten auch beim Fahren, also bei eingeschaltetem Motor vor?
  9. Du meist diese obere im Bild mittige Bohrung? Bei meinem Block (mit elektronischer Zündung) gibts die nicht?
  10. Wenn der Lack intakt ist, sollte das ja nix machen, aber berechtigter Einwand...
  11. Ja, das würde ich auch als "noch im Rahmen" ansehen - liegt bei mir auch nicht komplett an obwohl ich einige Ecken nochmal nachgebogen hab. Du musst jedenfalls aufpassen, wenn du das Rohr einfach so nachbiegst, dann knickt es gerne ein und den Knick bekommt man so schnell nicht mehr weg. Würde es auch so lassen - damit man die Farbe nicht runterschabt, kann man evtl noch eine Moosgummelippe mit reinlegen, so als Idee.
  12. Das klingt erstmal so, als wenn sie deutlich zu mager laufen würde, weil der Choke ja sozusagen eine deutliche Anfettung im ND Bereich ist, soweit ich das richtig im Kopf habe. Hast du den Vergaser/Düsen mal gereinigt und ist die richtige Düse drin? Grundsätzlich ist die Schraube, die im Deckel sitzt Richtung Boden zeigt zum Einstellen der Leerlaufdrehzahl, das vermute ich hier aber eher nicht als Problem? Die Schraube die von hinten in Richtung Vorderrad zeigt, ist zum Einstellen des Gemisches - rausdrehen fettet an, reindrehen magert ab. Lies dir mal die Wiki-Anleitung durch, ich finde die hilft ganz gut!
  13. Sieht ganz gut aus bisher - hab gestern auch mal angekickt nach dem Winter und es hat zum Glück nur einen Kick gebraucht Ist die Kotflügelfinne denn so original? Die sieht mir so nach PX aus...
  14. Oh ja, nur den Kennzeichenhalter hab ich nicht mehr montiert, das war mir zu original
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