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Dirk Diggler

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Alle Inhalte von Dirk Diggler

  1. Ja logisch. Mein Ständer ist echt ein Riesending und ich falle oft vor Schreck in Ohnmacht, wenn ich den Vorschlaghammer sehe. M210 hat natürlich recht und mein Hauptständer an der Lambretta hat keine Löcher für die Stifte und ich hab auch nicht vor, Löcher zu bohren.
  2. Ach so, Dein Beitrag war ironisch gemeint. Sorry, hab ich nicht gecheckt.
  3. Hat jemand einen Tipp, wie man die Gummifüsse am Hauptständer am Verdrehen hindert, ohne dass man diese kleinen Stifte verbaut?
  4. Eine Sache hast du vergessen Dadurch, dass Du betrunken bist, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Fahrfehlers von Dir und diese Wahrscheinlichkeit potenziert sich noch durch die gefahrene Geschwindigkeit, auch wenn du dadurch weniger lang unterwegs bist, wie wenn du langsam fahren würdest. So gesehen geht die gesamte Gleichung dadurch nicht wirklich auf
  5. Ich weiß was Du meinst. Zum Beispiel dieses selten bekloppte mit dem rechten und linken Fuss hintereinander aufstampfen, wenn der Beefeater vor dem Buckinghampalast die Wachablösung mit einem anderen Soldaten praktiziert. Oder das bekloppte Schwingen eines Stöckchens in bescheuerten Posen, wenn ein Oberhorst den Unterhorsten wie ein Pfau voranstolziert. Ich denke, übertrieben abgehackte Bewegungen und Abläufe sollen immer martialisch wirken (Fussaufstampfen wird dabei gerne genommen), es dient für Zuschauer zur (vermeintlichen) Beeindruckung, symbolisiert Kraft und Stärke (was wichtige Attribute von jedem Militär sind), lässt sich für viele Soldaten bis zum Verrecken exakt gleich trainieren und unterstützt das Bild der Einzigartigkeit. Am Ende sind es viele kleine Schwänze in zu weiten Hosenbeinen speziell von denen, die das am grünen Tisch aushecken und sich einfallen lassen und sage ich als Gedienter.
  6. "Zigeuner" ist ein (abschätzender) Begriff, der sich vor allem im 3. Reich für diese beiden Volksgruppen der Sinti und Roma bzw. für alles fahrende, herumziehende Volk herausgebildet hat. Sinti wie Roma sind im 3. Reich verfolgt und auch in Konzentrationslagern interniert und getötet wirden. Weder wollen Sini und Roma diese Bezeichnung hören, noch wird diese Bezeichnung heute offiziell verwendet. Richtig ist Sinti und Roma.Ich meine, die Sinti kommen ursprünglich aus der südwestlichen Ecke Europas, also aus Südfrankreich, Portugal und Spanien, während die Roma aus der südosteuropäischen Ecke stammen, also aus Rumänien, Bulgarien und vom Balkan.
  7. Ich bin überzeugt, dass diese Denke und diese Auffassung jeder Generation zu eigen ist bzw. war, die vor der unseren gelebt hat. Man weiß, dass auch im antiken Griechenland die Älteren den Verfall der Sitten und einen Werteverlust der jüngeren Generation und die gesamte Entwicklung als eine ungute und verurteilenswerte beklagten. Das alles ist ein Zeichen von Alter und der Tatsache, dass man sich auf Veränderungen nicht mehr so gut einlassen kann und will. Geht mir übrigens auch so. Und ich bin überzeugt, dass jede Generation nach uns (und es werden noch viele viele kommen und gehen) IHRE eigene Welt leben wird. Und die Entwicklung ist nicht insgesamt eine negative, sondern sie ist schlicht eine andere als die der Generation zuvor. Alles ist ständig im Wandel und es gibt vermeintlich gute wie vermeintlich weniger gute Ausprägungen von Entwicklung. Und weder geht die Menschheit "den Bach runter", noch ist alles "Friede, Freude, Eierkuchen." Die Erde dreht sich weiter. Und wenn sie sich irgendwann nicht mehr dreht, hat die Menschheit (oder zu was sich der Mensch bis dann entwickelt hat) bis dahin, bzw. schon lange zuvor, Lösungen gefunden.
  8. Das muss natürlich jeder für sich selber entscheiden und jede Entscheidung, wie sie auch ausfällt, ist auch o.k.Ich gebe nur das zu bedenken: wir klagen, aber doch vergleichsweise auf hohem Niveau. Denke ich an die Generationen unserer Großeltern oder Urgroßeltern, so haben die entweder einen oder sogar zwei Weltkriege mitmachen müssen, die Bomben fielen wie Hagelkörner, Städte und Menschen wurden ausradiert und es gab Millionen Tote. Wenn diese Generationen nicht trotz des ganzen Elends und Leids Kinder in die Welt gesetzt hätten, dann gäbe es uns alle nicht. Und das gilt für alle Generationen vor den genannten Generationen, die Dinge erleben mussten, die wir alle nicht kennen und hoffentlich nicht mehr erleben. Daher denke ich, es ist nach wie vor gut, wenn sich auch heute noch Menschen entscheiden, Kinder in die Welt zu setzen. Ich glaube nicht daran, dass wir mit der Waffe in der Hand die Familie verteidigen müssen. Nicht weil ich nicht glaube, dass es je wieder Krieg bei uns geben wird. Sondern weil ich glaube, dass wir eine ganz andere Art von Krieg bekommen werden, nämlich einen subtilen, nicht wirklich greifbaren, versteckt ablaufenden Krieg. Einen Terrorkrieg, aber nicht irgendwo in Kurdistan, Afghanistan, Syrien oder Afrika. Einen Terrorkrieg bei uns. Mal wird es da bei uns knallen, mal wird es dort bei uns knallen. Mal fliegt da was in die Luft und mal dort. Es wird noch etwas dauern, aber ich befürchte, es wird eines Tages auch zu uns kommen. Da nützt keinem die Waffe in der Hand etwas mit der er die Familie verteidigen will, weil er den Terror und den Feind gar nicht zu Gesicht bekommen wird.
  9. @TheoSamba Versuch es. Es gibt hier im GSF mehrere gute Einbauanleitungen für den Ein-/Anbau von Lenkerendenblinker an verschiedene Lambrettas incl. des Umbaus des Lichtschalters für den Betrieb von Lenkerendenblinker. Ob mit Innenrohre weiß ich jetzt nicht. Bisher hat sich kein TÜV, keine Dekra (und ich war bei verschiedenen) in 14 Jahren für mitdrehende Lenkerendenblinker bei einem meiner Roller interessiert. Wie gesagt, probier es und vielleicht findest du noch einen Prüfer, der dir so ein Gutachten schreibt. Und dann musst du noch die Hürde der Zulassungsstelle nehmen.
  10. Zuletzt wurde mir 2006 die Ausnahmegenehmigung "ohne Fahrtrichtungsanzeiger" vom TÜV und später von der Zulassungsstelle bewilligt. Um mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass man dem TÜV das irgendwie plausibel machen muss. Man muss dem TÜV gar nichts plausibel machen, weil es nichts plausibel zu machen gibt. Ab Erstzulassung 1.1.1962 (das Baujahr ist unerheblich) in Verbindung mit Hubraum größer 125ccm müssen Zweiräder in Deutschland mit Fahrtrichtungsanzeiger ausgestattet sein. Ob jemand der Meinung ist, dass das die Optik des Fahrzeugs zerstört, die Omma deshalb Durchfall bekommt oder es deshalb 3 Wochen am Stück regnet, interessiert keine Sau. Weder den TÜV noch die Zulassungsstellen. Wie schon geschrieben, ist es technisch überhaupt kein Problem, Blinker nachzurüsten und das mit vertretbarem technischen wie kostenmäßigem Aufwand. Und die verschiedenen Blinker (wie Hella-Lenkerendenblinker oder Ochsenaugen etc.), die auch 1962 an allen möglichen Zweirädern in Deutschland verbaut wurden, empfiehlt ohne Weiteres und sofort der TÜV wenn man anwackelt und was von "total blöd mit der Optik" o.ä. erzählt. Das einzige Mögliche (aber sehr sehr Unwahrscheinliche) ist, auf einen müden, schläfrigen, es nicht so genau nehmenden TÜV-Prüfer zu treffen, der komplett debil und eben aus der Psychatrie entlassen worden ist und der eventuell dann so ein Gutachten erstellt. Aber wie von anderen schon geschrieben, kommt als eigentliche Hürde in jedem Fall danach die Zulassungsstellen. Und wie auch schon geschrieben, früher vor Jahren hat das in Ausnahmefällen noch vereinzelt geklappt haben, heutzutage halte ich das für nahezu ausgeschlossen. Dass ich kürzlich meine Li Serie 2 mit Baujahr 1960 und ohne Papiere und ohne Blinker durch TÜV und Zulassungsstelle gebracht habe, hatte ich einzig der Tatsache zu verdanken, dass ich anhand der Ident-Nummer Baujahr 1960 ausreichend nachweisen konnte, wobei mir auch hier nur das Wohlwollen des Prüfers geholfen hat, der mir sagte, dass das Baujahr eigentlich völlig irrelevant ist und es auf die Erstzulassung ankommt. Die Karre könnte ja 1960 gebaut, aber erst nach 1.1.62 zugelassen worden sein. Aber er ließ sich dann doch erweichen und war geneigt anzunehmen, dass die Kiste vor 1.1.62 in den Verkehr kam.
  11. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Da knirscht gar nix. Alles super sutsche.
  12. Das wäre so wunderschön und der Kaiser und die Sissi würden sich auch recht freun.Und auch Böhmen und Mähren wär wieder bei Euch. Es hätt so schön sein können. Bei einem oder zwei Stamperl auf die Landkarte schaun. Aber was solln wir sagen? Kurisches Haff und Kurische Nehrung, Ostpreußen, Schlesien, alles weg. Na ja, aus und vorbei. Fahrn ma halt Lambretta!!!
  13. Unsere bekannten deutschen Märchen wurde vor allem von den Gebrüdern Grimm im ich meine Ende 18. Anfang 19. Jahrhundert aufgeschrieben. Diese Märchen waren mehrheitlich mündlich überlieferte Märchen und stammen zum Teil aus Zeiten viele hundert Jahre zuvor.Dabei werden durchaus reale Gegebenheiten mit phantastischen irrealen Sachverhalten und fiktiven Figuren und Tieren vermischt. Damals vor vielen hundert Jahren waren auch die Wälder noch weit größer, größtenteils unbekannt und oft auch noch urwaldartig. So weit ich weiß gibt es tausende unterschiedliche Moos- und Flechtenarten und sicher waren (oder sind?) diese nicht grundsätzlich und zu jeder Zeit und Witterung feucht oder nass. Und auch heute trifft man noch in Wäldern immer wieder auf moosige Stellen (welch unkeusche Gedanken kommen mir gerade), die manchmal wunderbar trocken und weich sind und ein ideales "Bett" bieten, um dort die Nacht schlafend zu verbringen und das nicht nur, wenn man sich mal wieder vor den Bütteln der Stadt verstecken muss. Durchaus schläft man dann auch dort ausreichend trocken.
  14. @sadsex08 Alles o.k. bei mir. Wollte nur aufrütteln. Nicht dass manche in Lethargie verfallen. Fühle mich zum Pusher berufen. Gut, behaltet die Asylanten aus dem Freistaat Bayern. Jeder nach seiner façon. Ein gewisser Poppa versteckt sich auch noch bei Euch. Ist definitiv kein Bayer. Aber wenn der fehlerfrei "Schlagobers" und "Kren" bestellen kann, geht der sicher in der K&K-Monarchie auf. Hab schon jetzt tierischen Jieper auf die EL 2015.
  15. Wobei im LCA ne Menge LCD-Abtrünnige ihr Unwesen treiben, die in der deutschen Nationalmannschaft ausgemustert oder gar nicht erst berufen wurden, und dort ein warmes Plätzchen hinter dem Ofen gefunden haben.Ihr LCAler müsst da bitte mal ordentlich Piefkes ausmustern.
  16. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Ich hab jetzt hier über den Urin der anderen Hunde drüber gepisst und ne Markierung gesetzt, damit das topic nicht auf Seite 2 abrutscht. Könnte nicht zumindest KaZe hier ab und an Urlaubsbilder reinhorsten?
  17. Logo, aber erst wenn ich Maske und Hose fallen lasse. Zuvor wahre ich den Schein und gebe mich adelig adrig.
  18. .....bald am schwäbischen Meer, dem Bodensee. Mal mit dem Riva-Powerboot zu einem Champagner ins schweizerische Arbon donnern und die Geissens treffen, ein anderes Mal zu den Bregenzer Festspielen und sich zu zweit bei Beethoven oder Verdi unter die Bärendecke kuscheln und den Klängen lauschen, auf der Meersburg gemeinsam Droste-Hülshoffs Gedichte rezitieren, auf der Höri auf den Spuren von Hermann Hesse und Otto Dix wandeln, ein 7-Gänge-Menü in Stein am Rhein einnehmen, einen Abstecher zum Empfang der Gräfin Bernadotte auf der Mainau machen (und mal schauen, ob die nichts unter dem Kleid trägt) und sich die Trüffel in den Mund hobeln lassen, Dir in Lindau bei Professor Mang zwei riesige Titten und ne Monsterpflaume dranoperieren lassen (ich zahle) und einfach in den Tag und den Abend reinficken.Das willst Du ablehnen?
  19. Nichts anderes als den letzten Absatz haben ich von Anfang an geschrieben, wenn ich sagte, dass man es mit Fleiß, Übung und Talenten und der entsprechenden Motivation und Förderung sehr sehr weit bringen kann.Das widerspricht aber nicht meiner Auffassung, dass a). es Grenzen gibt (warum es diese gibt und was dabei alles eine Rolle spielt, habe ich dargelegt) b). nicht JEDER zu ALLEM entwickelt werden und ALLES lernen kann. Dass man als Lehrer sicherlich mit viel Hoffnung und Idealismus an die Sache rangeht, ist ja auch prima und begrüßenswert. Ich kann nur aus meiner bescheidenen Erfahrung heraus sprechen und schon mal für mich selber konstatieren, dass ich ganz sicher nicht zu allem fähig bin, auch nicht alles erlernen kann (selbst wenn ich es wollte), denn meine kognitiven Fähigkeiten sind eingeschränkt und ich würde mich als partiell intelligent bezeichnen. Das heißt, in der ein oder anderen Sache kann ich es mit viel Übung und Fleiß eventuell bis zu einem gewissen Grad weit bringen (wenn ich denn wollte). Andere Gebiete werden mir, auch wenn ich es wollte, ein ganzes Stück weit verschlossen bleiben und da ist auch mit noch so viel Training und Fleiß nichts viel zu holen. Und wenn ich nun auf meine hinter mir liegende berufliche Erfahrung blicke, dann kann ich und muss ich feststellen, dass bei manchen Menschen die Fähigkeiten und das Entwicklungspotential anders verteilt sind, als bei anderen Menschen. Und dass manches mit Sicherheit machbar und erreicht werden kann, aber leider nicht alles. Schön wäre es, denn dann hätte ich weit weniger Schwierigkeiten im Alltag und jeder könnte in meiner Abteilung Identisches machen und leisten wie alle anderen auch. Leider ist das aber nicht so und ich habe noch NIE jemanden auf dieser Welt getroffen, der mir das Gegenteil beweisen konnte.
  20. Wie ich schon geschrieben wurde, ist jeder bis zu einem gewissen Niveau entwickelbar und kann auch - mit genügend viel Training, mit entsprechender Motivation (intrinsisch/extrinsisch) - viel lernen und viel erreichen. Aber ein kognitiver Lernprozess beinhaltet eben nicht NUR das reine Erklärtbekommen (egal wie gut) und die entsprechende Förderung und Motivation, sondern ist eben AUCH beeinflusst von den angeborenen Talenten und kognitiven Befähigungen, die jeder Mensch von Geburt an "in die Wiege gelegt" bekommt und in Abhängigkeit der späteren individuellen Entwicklung, des Umfelds in dem er groß wird, den Erfahrungen die er macht etc. Und weder wird JEDER mit genügend Training ein Albert Einstein, Stephen Hawkings noch ein Johan Wolfgang v. Goethe, ein Immanuel Kant oder ein Mozart. Und die Liste könnte man noch ordentlich ausdehnen. Und auch wenn wir nicht diese Dimensionen zugrunde legen, sondern etwas darunter ansetzen, wird man es nicht schaffen, JEDEN zu ALLEM zu entwickeln und anzulernen. Und das zu erkennen und JEDEN nach SEINEN Fähigkeiten zu fördern und anzulernen, dabei die eigene Motivation zu unterstützen bzw. zu wecken, Spaß und Lernerfolge zu vermitteln, ist die große und zugleich schwierige Herausforderung, der Eltern und Schulen/Hochschulen/Ausbildungsstätten/Arbeitgeber unterliegen.
  21. Vielen Dank. Du mich heirate und wir wolle bekommen vieles kleines Kinders? Wir baue Haus und pflanz Baum. Wer mache solches Komplimente müssen sein gutes Frau.
  22. Ich wette mit Dir gerne um egal welchen Betrag, dass nicht jeder alles lernen kann.
  23. Was die Frage angeht, ob jeder alles lernen kann und zu allem zu entwickeln ist, habe ich hierzu und aufgrund meiner bescheidenen Erfahrung folgende Auffassung: Nahezu jeder Mensch ist im Rahmen seiner Möglichkeiten, der ihm angeborenen Fähigkeiten, seiner Intelligenz, seines Entwicklungspotentials, seiner ihm eigenen Motivationsfähigkeit, seiner angeborenen Talente etc. entwickelbar und lernfähig. Es kann aber definitiv NICHT JEDER EGAL WAS ERLERNEN UND ES ZU HÖCHSTLEISTUNGEN IN DEM JEWEILIGEN GEBIET BRINGEN. Es gibt sicher viele Beispiele für Menschen, die mit wenig Talent aber mit unermüdlichem Fleiß und Einsatz es sehr sehr weit gebracht haben. Und um auf die Frage zu antworten ob JEDER Astrophysiker werden kann, kann ich nur antworten "100%ig kann das nicht JEDER werden und schaffen", aber es könnten durchaus viele schaffen, wenn sie es denn wollten und entsprechend gefördert werden würden.
  24. Ergänze: Und dann nachdem nach oben reportet wurde, eine auf Sack kriegen, weil das Ganze nicht schon längst (ohne Aufforderung) dargestellt worden ist und dann zu dem Report 5 ergänzende Fragestellungen um die Ohren gehauen bekommen mit dem Auftrag, alles bis vorgestern 23:45 Uhr managementgerecht aufgearbeitet zu haben. Dazu die Drohung, dass wenn das nicht läuft, dass man dann über eine andere Person nachdenken müsse, die für diese Position geeigneter erscheine. In der Folge zwei freiwerdende Stellen im Bereich nicht nachbesetzen, aber dafür mehr Aufgaben in den Bereich packen, der nach Ansicht der Managementebene schon immer personell deutlich zu stark besetzt war. Anschließend die Ziele um 150% höher ansetzen, bei halbierter Erfüllungszeit.
  25. Kann mich auch noch an handgeschaltete Linienbusse erinnern. Aber halten wir mal fest, dass mit dem heutigen Stand der Technik Automatikgetriebe in Linienbussen und LKWs (mit egal was für einem Drehmoment) ohne Weiteres machbar sind, keinen nennenswerten Mehrverbrauch mehr haben (wenn nicht sogar verbrauchsgünstiger sind) und es keinerlei Grund gibt, warum man einem Busfahrer oder LKW-Fahrer ein Schaltgetriebe aktuell noch zumuten muss.

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