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Stückzahlen Vespa PX Modelle ab 2011-xx
Die Statistik sowohl zum Fahrzeugbestand als auch zu den Neuzulassungen wird beim KBA geführt. Wenn das wirklich wichtig ist, könnte man anfragen.
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das vespa ÖLSAUGER problem / DIE Schwachstelle von Vespa Motoren / schmalstelle kleine blockhälfte (& weiteres)
Jetzt habe ich das gesamte Topic durch, sehr interessant. Habe selbst einen originalen Bj. 95er 200er Motor (GS), der im unteren Bereich stets ruckelt und bin schon lange auf der Suche nach dem Grund für ölige Kerzen, Zylinderköpfe, etc. Warmstartprobleme gibt es keine. Nur: -->Was ist jetzt die Lösung für das Problem (sofern es bei mir vorliegt)? Einige scheinen Dichtmasse, die an sich nicht mit Kraftstoff in Kontakt kommen sollte, mit und ohne Papierdichtung zu verbauen. Andere positionieren die Dichtung sorgfältig mit Fett. Hier wird gerade die Kaltmetalllösung probiert. Optimal scheint das Nachbearbeiten der großen Gehäusehälfte zu sein. Wer kann das machen (oder wie macht man es?). (edit: Blöde Frage, siehe Beitrag von freakmoped Nr. 140, der die Nachbearbeitung vorschlägt).
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Ölpumpe PX - wo fetten?
Hier die Antriebswelle der Ölpumpe (Bj. 95, 5TKM): Es sind Laufspuren erkennbar und mit dem Finger fühlbar. Allerdings hielt ich sie bislang nicht für bedenklich (rechte Seite ist unten, linke Seite ist oben in der Vergaserwanne/Ölpumpe).
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Ölpumpe PX - wo fetten?
Danke für Eure Antworten. Was ich verstanden habe: Das Fett sollte die "Konsistenzklasse"/NLGI "3" (=mittelfest) aufweisen und eben lithiumverseift sein. Vermutlich genügt Temperaturbereich F (80°C oder G/H = 100 °C)? Bei mir übrigens interessant: Falls die Ölpumpe zuvor nicht zerlegt worden ist, wovon ich ausgehe: Das Fett war nicht oben auf dem Zahnrad, sondern nur deutlich "neben" den notwendigen Schmierbereich (Pinökelarm) im Deckel aufgebracht. Meine Vermutung: Werkseitig schiefgegangen. Dennoch weist der Pinökel kaum Abrieb auf. Das Zahnrad ebensowenig. 1) Kopfüber die Vergaserwanne reinigen ist klar. Dass es sich um Abriebsammeltaschen handelt, die stark mit Abrieb gefüllt sind, war für mich neu - insoweit folgt der Abrieb hier dem Konstruktionszweck. Frage: Nicht weiter zerlegen bedeutet "nur das Pumpenelement" nicht zerlegen aber dafür die Rücklaufsicherung wie Locke vorschlägt? Wenn ja, wie bekomme ich das Plastikstück ohne Beschädigung heraus? (Auch wenn ich es nicht zerlege, das "Wie" hier zu dokumentieren wäre vielleicht für andere interessant.) 2) Die Messingscheibe ist vorhanden und sieht recht gut aus. Das Fahrzeug hat bislang unter 5000 km Laufleistung und ist Bj. 95 (also vermutlich viel gestanden). Frage: Antriebswelle (mein "Antriebsstift") ersetzen oder nicht? (Ist verfärbt, die Zähne sehen aber gut aus, dachte ich bislang). Soll ich ein Foto einstellen?
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Ölpumpe PX - wo fetten?
Meine Ölpumpe zerlege ich deshalb, weil die Dichtung des Ölpumpendeckels leckte. Die Ölpumpe hat bislang zuverlässig gefördert. So sieht es aus, wenn man die drei Schrauben des Ölpumpendeckels entfernt und den Deckel abhebt: Und hier ist jetzt mein Problem: Ich habe Metallspäne auf den O-Ringen des Pumpenelementes, auf der Ölansaugseite (rechts im Bild, liegt unterhalb der Stelle an der das Metallröhrchen angeflanscht wird) sowie auf der Auslassseite. Mir klingen die Worte von CDI hier in den Ohren (Zitat): Und so sieht das bei mir aus, weiter zerlegen traue ich mich momentan nicht (man sieht die Metallspäne leider nicht sonderlich gut) -->Was würdet Ihr also machen? Weiter zerlegen und reinigen? (Ach, eine Bitte, nicht "Ölpumpe stilllegen" antworten, weil ich das nicht will). Die Späne kommen sicherlich nicht vom Pinnöckel, der auf dem Zahnrad oben läuft und bestimmt, wie weit dieses nach unten gedrückt wird (im Leerlauf läuft er außen, bei Vollgas innen, so dass das Zahnrad bei Vollgasstellung durch die darunter laufende Spiralfeder weiter raus kommt und die Pumpe so mehr Öl fördert, so verstehe ich das momentan). Es könnte allerdings sein, dass der Antriebsstift (Antriebszahnrad, das aus dem Kupplungsgehäuse kommend das Pumpenzahnrad dreht) Abrieb am Ölpumpendeckel erzeugt hat - dieser Antriebsstift sitzt bei meinem Motor sowieso ziemlich locker: Ich kann ihn ohne Demontage der Kupplung rausziehen - auch hier frage ich mich, ob das wohl normal ist?). So sieht übrigens bei mir der Schneckenantrieb hinter der Kupplung aus (bei der letzten Motorrevision, links von der Kurbelwelle, gerade noch im Bild): Befestigt war dieser Antriebsstift nicht, sondern nur gesteckt (und bis heute so, weshalb übrigens mein Ansatz zur Entlüftung der Ölpumpe - zusätzlich zum Füllen des Schlauches, etc. - auch immer war, diesen Antriebsstift herauszuziehen und so die Ölpumpe manuell zu betätigen, bevor ich die Vergaserwanne wieder aufgesetzt habe - so kann man sich auch von der Ölförderwirkung überzeugen): Danke für Eure Hilfe! Grüße, Michael.
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Beule im Beinschild
Hallo, nein, verchromt ist allenfalls der Sturzbügel, die Vespa ist schwarz und die Garagenwand spiegelt sich darin. Ich werde zwar aus Neugier gerne den Blechkurs nachlesen (schöne Anregung!) aber an meiner Vespa werde ich nicht mit dem Hammer herumdilletieren. Etwas erstaunt bin ich über Eure Annahme, dass ich mit 50 Euro davonkomme (hätte es eher teuerer eingeschätzt) und dass es tatsächlich möglich ist, bei dem doch sehr starken Blech, überhaupt etwas zu machen. Aber Ihr seid Euch darin alle offenbar sehr einig... Danke für die Kommentare! Michael.
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Beule im Beinschild
Hallo allerseits, ich dachte mir, dass Ihr dazu bestimmt etwas wisst: Meine PX hat im Beinschild zwischen Kaskade und Blinker im Beinschild eine (leichte) Beule (Korrekt, s.u.: Delle!*) (die ich Idiot leider beim Kauf übersehen habe). Sie ist mit der Kamera schlecht einzufangen, auf dem Foto unten sieht man sie zumindest etwas. Die Beule Delle* stört mich. Ich überlege, wie ich sie herausbekommen könnte. Meine Fragen: 1. Kann ein "Beulendoktor" auch mit dem sehr dicken Blech der Vespa am Beinschild hier etwas erreichen? (von hinten ist die Stelle gut zugänglich, ich könnte einfach das Handschuhfach abschrauben...) 2. Wenn das möglich ist, wo würdet Ihr damit hingehen im Raum Siegburg (südlich von Köln)? Und habt Ihr eine Idee, was das ungefähr kosten könnte? Danke für Eure Antworten, Michael.
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YSS PRO-X Federbeine, ABE 74KA0010-00, KBA91113
Ein kleiner Hinweis noch für alle, die die Verstellmöglichkeit nutzen wollen: Der mitgelieferte Schlüssel ist so lang, dass bei allen Fahrzeugen, die noch einen Spritzschutz haben, die Federspannung nicht verstellt werden kann. Es geht aber dann, wenn man den Schlüssel absägt (etwa im Bereich des ersten eingeprägten "S" von "YSS"). Ansonsten kann ich nur bestätigen: Die hier hinterlegte ABE ist umfassend und genügt bei allen Fahrzeugen (muss nur mitgeführt werden). Eine Ausnahme bilden jene Fahrzeuge, die über eine Einzelbetriebserlaubnis in den Verkehr kommen, also bspw. ausländische Fahrzeuge, die in Deutschland eine Vollabnahme benötigen (dort Anbaubestätigung). Ich weiß dass das schon oben alles steht, doch wer versteht das schon...
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Nur mal schnell ne Largeframe Technik Frage
Hallo Janosch (zum Chokehebel), wenn ich es mir nochmals genau anschaue, sieht es tatsächlich so aus, als wäre an dem Röhrchen hinten etwas abgebrochen. Das ist natürlich Mist, insbesondere, falls Du gerade am Restaurieren bist und das nicht mal eben mehr austauschen kannst. Sorry, aber da habe ich auch keine spontane Idee. Vielleicht kann man so das Röhrchen nachbauen, dann müsste Dir aber sicher jemand eine Skizze liefern, wie es original aussieht. Viele Grüße, Michael.
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Bei welcher Laufleistung Getrenntschnmierung erneuern?
Zwei Fragen (muss meine Ölpumpe neu abdichten, habe Öl in der Wanne, die nicht vom Röhrchen kommt): 1. Im Schneider steht, dass ein "Spezialfett" hier Verwendung findet. In einem anderen Topic habe ich gefunden, dass man bitteschön lithiumverseiftes Fett in der Ölpumpe verwenden soll, weil dieses sich nicht mit dem Öl mischt. Ist das die einzige Anforderung oder muss das Fett noch andere Qualitäten aufweisen? 2. Wo genau sollte ich überall Fett hinschmieren? (Ich hatte die Ölpumpe noch nie auseinander - bitte möglichst präzise Erklärungen, danke!) - Übrigens: Ich möchte gerne weiter mit Getrenntschmierung fahren. Viele Grüße, Michael.
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Emblem (aufgeklebt) wie ablösen?
Ergebnis: Ich habe es mit dem Fön richtig gründlich erwärmt und mit Zahnseide durchtrennt. Klebereste mit Politur entfernt. Das ging richtig gut. Dank vor allem an Eisi für den Ansatz mit der Zahnseide: Das war ideal, um den Lack nicht zu verkratzen! Grüße, Michael.
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Nur mal schnell ne Largeframe Technik Frage
ch habe eine Frage zum Thema Choke bei einer PX Lusso einbauen. Janosch Hallo Janosch, die Feder mit der bei meiner Lusso der Chokehebel gesichert ist, sieht anders aus: Sie ist flach und gerade. Schau' Dir die alternativen Produkte bei SIP an (so eine ist bei mir eingebaut). Dieser wird bei mir an der Kerbe eingesetzt. Sieht ein wenig merkwürdig aus, tut es aber. Leider kein Foto für Dich. Es könnte sein, dass Deine Feder es auch tut: Musst halt probieren, ob Du sie an der Kerbe montieren kannst. Leider keine Idee, was schief sein soll an Deinem Choke-Außenzug: Sieht doch gut aus? Grüße, Michael.
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Farbcode PX200GS
Farbcode meiner PX 200, Bj. 95 ist 094 (also Bestätigung!) auch schwarz Viele Grüße (auch) Michael.
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Elektrikproblem Vespa LML NV 150 Baujahr 1991
Das Aufblinken der Blinker in einem merkwürdigen Intervall tritt auch auf, wenn eine der Glühbirnen defekt ist oder keinen Kontakt bekommt. Aber angesichts der weiteren Probleme, die derzeit vorliegen (Licht und Summton) würde ich von einem anderweitigen Problem ausgehen, das vermutlich niemand so direkt zuordnen kann. Da das Summen im Lenker zu vernehmen ist, würde ich auch zunächst dort nachsehen und den Lenkerkopfdeckel abnehmen, ggf. auch die Schalter ausbauen und prüfen (irgendwo ungewollter Massekontakt?). Vielleicht siehst Du das Problem ja sofort, mitunter hilft die Suche nach leichten "Schmorspuren". Sonst ist sicherlich weitere Eingrenzung erforderlich bei der man Dir hier helfen kann, sobald Du mit dem Suchen beginnst. Teste die Funktion auch einmal, sobald Du die Schalter gelöst und ein wenig "herausgezogen" hast. Viel Glück, dass Du den Fehler sogleich entdeckst! Michael.
- Rahmen PX
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Px Motor Überholung mit Lagern frage zu Werkzeug
Die Nik-Tools sind teuer, keine Frage. Und nicht jeder wird es sich leisten können und wollen. Die Verarbeitung ist aber hervorragend und es funktioniert sehr sicher und sehr gut. Ich habe übrigens zusätzlich mit dem Heißluftfön und der Gefriertruhe gearbeitet - war aber häufig froh, das Einziehwerkzeug zu haben, weil die Lager bei mir dennoch sehr fest sitzen. Was mit dem Werkzeug übrigens nicht geht ist das Einziehen der KuWe (dafür kann man es aber anders zusammensetzen bzw. wohl die Kupplung verwenden) und den Lagerring auf die KuWe setzen: Den habe ich ebenfalls aufgeschlagen. Mein Fazit: Die Arbeit mit dem Werkzeug macht Spaß, weil es gut gearbeitet ist.
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Tankausbau: Wie den Benzinhahngummi rauspfriemeln?
Du hattest noch gefragt: Weiter frage ich mich, wie ich den Hebel dann durch das Loch in der Karosserie bugsieren soll? Der Benzinhahn wird auf eine mittige Position, also genau zwischen geöffnet und geschlossen gestellt, so dass er nach oben zeigt. Wenn Du den Tank dann hinten zuerst heraushebst, passt der Hahn ideal durch das Loch. Man muss nur aufpassen, dass er nicht mit dem Kunststoff an der Karosserie hängen bleibt. Übrigens eine Arbeit bei der man gut zwei Hände mehr gebrauchen kann (Benzinschlauch, bei der Lusso zusätzlich den Ölschlauch, etc. gibt es ja auch noch - aber das Problem hast Du nicht). Viel Erfolg, Michael.
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Emblem (aufgeklebt) wie ablösen?
Hallo, wollte Euch nach Euren Tipps fragen, wie Ihr solche Embleme ablöst. Grund: Der Vorbesitzer hat es aufgeklebt und man sieht leider den weissen Kleber dahinter. Das gefällt mir nicht. Ich würde es ersetzen wollen durch das original-Emblem. Soweit ich sehen kann, handelt es sich um eine dünne weiße Aufkleberschicht, die hier einzig die Verbindung schafft. Mein Vorgehen wäre: Vorsichtig (!) erwärmen und versuchen, es so abzulösen. Ziel ist, keinesfalls den O-Lack zu beschädigen. Habt Ihr Geheimrezepte? Womit poliert Ihr im Anschluss den Lack auf Hochglanz - verwendet Ihr spezielle Polituren?
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2-Taktöl, WELCHES?
Ich greife diesen Thread nochmals auf: Derzeit fahre ich das grüne Motul 710, das recht dickflüssig ist. Vorher habe ich das rote Castrol power 1 gefahren. Jeweils in meiner 200er GS PX mit Getrenntschmierung - original belassen. Preis des Öls war und ist mir relativ egal aufgrund der wenigen gefahrenen km/Jahr. Wichtig ist mir, möglichst das "beste" zu fahren - also gute Schmierwirkung und möglichst wenige Rückstände im Motor und Auspuff. Mir erscheint das Motul 710 allzu dickflüssig zu sein. Meine Frage: - Habt Ihr Nachteile aus der Dickflüssigkeit beobachtet? Wie schätzt Ihr das ein (bei Einsatz für Getrenntschmierung?) - Welches zweitakt Öl haltet Ihr für das Beste (bei Getrenntschmierung - bzw. gibt es überhaupt Unterschiede, vorausgesetzt das Öl ist grundsätzlich mischbar)?
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Wellendichtring Kupplung
"Alu Rundmaterial" ist ein Stück zurechtgeschnittenes Blech oder wie sollte ich das verstehen? Und wozu der Kleber gut ist, habe ich bislang ohnehin nicht verstanden: Der hält doch wie bolle, wenn ich ihn reinkriegen würde... Grüße, Michael.
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Wellendichtring Kupplung
Das Problem habe ich auch gerade: Wie baut man sinnvoll den Metall-Wellendichtring ein? Ein Tipp war: Mit dem 200er Kolben einschlagen, weil er direkt auf die Größe des WeDi passt (nur habe ich leider keinen alten, gebrauchten Kolben, den ich nicht noch fahren möchte...). Erwärmt habe auch ich das Gehäuse und den WeDi gekühlt. Hat nix gebracht, ich kriege ihn nicht gerade rein. Einen hatte ich zuvor schon ruiniert beim Versuch, ihn mit einer großen Nuss einzutreiben. Der Lagersitz scheint einfach zu eng zu sein. Welche Tipps und Tricks gibt es hier? Wie macht Ihr das? Danke und Grüße, Michael.
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Beschädigung Kurbelwelle nach Abziehen des Lagerinnenrings
Danke an Euch alle für die einhellige Antwort, das beruhigt. Ja, hätte ich mal lieber vorher hier nachgelesen, welche anderen Möglichkeiten (Werkzeug) es gibt, aber leider findet man hier nicht, wenn man nicht weiß, was man suchen soll. Wie seht Ihr das eigentlich mit dem Aufbringen des neuen KuWe-Innenrings? Macht das nur PXler kalt und klebt ihn auf oder sonst noch jemand? Mein alter war so fest, der wäre im Leben nicht von der Welle gewandert. Danke und Grüße, Michael.
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Beschädigung Kurbelwelle nach Abziehen des Lagerinnenrings
Hallo, ich brauche nochmals Eure Hilfe bei der Einordnung, ob ich hiermit weiterbasteln kann oder ein größeres Problem habe: Beim Abziehen des Lichtmaschine-seitigen Lagerinnenrings von der Kurbelwelle meiner 95er PX 200 mit dem m.E. nicht sonderlich guten Lagerinnenringabzieher von LML (in der "guten schweren Werkstattqualität"), habe ich mir folgende Macke in den Lagersitz des Innenrings auf der Kurbelwelle zugezogen (wohl weil eine der Greifbacken nicht richtig gearbeitet ist): Was meint Ihr: Kann ich ganz (!) vorsichtig mit einer Schlüsselfeile den entstandenen Metallgrat glätten und den neuen Innenring aufbringen oder muss da eine neue Kurbelwelle her? Aufgrund der Nähe zur Mittelachse dürfte meinem Verständnis nach eigentlich keine erhebliche Unwucht entstehen. Ach so: Mein Motor ist und wird wieder original aufgebaut, es handelt sich auch um die original Kurbelwelle. Apropos: Wie nehmt Ihr eigentlich den Innenring ab? DANKE für Euche Hilfe, Michael.
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PX mit "Verstopfungen"
Wäre jetzt auch auf etwas zündungsbezogenes gekommen: Der Motor läuft mit einem zu frühen Zündzeitpunkt besonders schlecht mit höheren Drehzahlen. Deshalb könnte es durchaus der Pickup sein. Da die Überprüfung des ZZP ohnehin die Grundlage jeder guten Motoreinstellung sein sollte, würde ich empfehlen, damit anzufangen und diesen zu prüfen (aber eine anständige Zündkerze und Zündfunkte ist natürlich Grundvoraussetzung). Viel Erfolg bei der Fehlersuche! Michael.
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Ausfraesung Motorgehäuse am Einlass: Original?
Ja, super, vielen Dank an alle. Ihr habt meinen Abend gerettet! - Ich hätte es nicht für möglich gehalten!!! -->"Luiggibohrung" finde ich super. Ich schlage vor, dass dieser Begriff jetzt in den allgemeinen Sprachgebrauch des GSF übergeht (wenn ich das als Neuling vorschlagen darf)! Aber noch eine Frage aus Neugier hinterher: Warum wird diese Bohrung nachträglich im Motorgehäuse angebracht? Man könnte es doch gleich so gießen, dass der Einlass die richtige Größe hat? Weiß das jemand zufällig?