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PK-HD

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  1. Nein, das geht ja auch gar nicht, da du ja an jeder Schuko Läden kannst. Somit ist das überhaupt nicht trennbar und nicht nachvollziehbar für was der Strom verwendet wird.
  2. PK-HD antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
    lol, 4chan at it's best.
  3. Die Firmen gibt es bereits. Dazu gibt es auch massig Videos auf Youtube. Was ein neuer Akku bei diversen Herstellern kostet kann ich nicht sagen. Allerdings muss man bedenken, dass bei einem Schaden selten der gesamte Akku defekt ist. Meist ist es nur eine oder ein paar wenige Zellen. Die sind relativ leicht zu tauschen. Habe ich mal an einem Peugeot-Akku gemacht im Rahmen meines HV 3S Lehrgangs. Je mehr Azubis in Richtung HV-Technik gehen (aktuell kann man sich ja im Kfz-Bereich zwischen den Schwerpunkten Zeiradtechnik, PKW-Technik, Nfz-Technik und Hochvolt entscheiden), und das werden von Jahr zu Jahr mehr (die Klassen platzen aus allen Nähten), und je mehr Alte Schrauber in Ruhestand gehen umso mehr Potential für die Erneuerung der Akkus befindet sich am Markt. Klar, nicht jeder, der HV-Kompetenz auf seinem Gesellenbrief stehen hat beherrscht tatsächlich den Umgang damit. Aber so wie es aktuell die Fachleute für das Honen von Laufbahnen, das Vermessen von Nockenwellen, das Reparieren von DSG-Getrieben gibt, so gibt es in absehbarer Zeit die Fachleute für Diagnose und Instandsetzung von Batterien. Für die Leute, die damit aufgewachsen sind, dass man als Nutzer selbstverständlich den Elektrodenabstand der Zündkerzen in regelmäßigen Abständen kontrolliert, ist das genauso Raketentechnik und weit weg vom Lebensalltag wie das Internet für meine Oma. Aber die nächste Generation wird seit 2013 ausgebildet, seit 2017 noch intensiver. Und vielleicht ist ja der ein oder andere Altschrauber auch so wissbegierig sich in der neuen Technologie fortzubilden. Habe ich alles schon erlebt.
  4. Thema Degradation ist eigentlich ziemlich erforscht. Wie gesagt, die reine zeitliche Lebensdauer ist nicht das (große) Problem. Die Anzahl der Ladezyklen ist ein Thema. Und da sprechen wir aktuell von zu erwartenden 2000 bis 4000 Zyklen. Allerdings nicht bis der Akku kaputt ist, sondern bis eine Degradation von 20 bis 30 % vorhanden ist. Heißt es bleibt eine Restkapazität von 70 bis 80 %. Theoretisch kann man weiterfahren. Oder eben den Akku instand setzen lassen oder einen neuen (instand gesetzten) verbauen. Rechenbeispiel für ein großes E-Auto à la BMW und Co: 100 kWh Akku, 2000 Ladezyklen, Verbrauch von 25 kWh/100 km. Reichweite mit einem Ladezyklus also 400 km. 400 km mal 2000 Zyklen macht rund 800.000 km. Und selbst wenn es nur 600.000 km wären, weil man extrem pessimistisch ist und das unbedingt schlecht sehen will. Oder meinetwegen geht man von nur 400.000 km aus, weil man der E-Mobilitåts-Endgegner ist. Bei einer Fahrleistung von 30.000 km im Jahr wären das dann über 13 Jahre, in denen man das Auto antriebswartungsfrei nutzt. Meine Meinung: der, mir regelmäßig zugetragene, Pessimismus war bei Einführung des ersten serienmäßigen und alltagstauglichen E-Autos wahrscheinlich angebracht. Und ja, da gab es offenbar tatsächlich Weiterentwicklungspotential. Aber das ist 11 Jahre her und seitdem wurde da einiges auf den Kopf gestellt und verändert. Aber das dauert verständlicherweise auch, bis es bei den Leuten ankommt.
  5. Aktuell deutet nichts daraufhin, dass die Batterien nicht 15 Jahre halten sollen. Wie kommst du darauf? Grundsätzlich ist das ja wie beim Verbrenner. Die Nutzung macht den Verschleiß hauptsächlich aus. Und was diese Lebensdauer angeht haben die Batterien ja jetzt schon jedem Verbrenner was voraus.
  6. Für das Geld des ID7 würde ich mir persönlich weniger anfälligen Klavierlack und hochwertigere Oberflächen an den Türen wünschen. Das können die Chinesen (leider) noch viel besser. Ich würde mir ja wünschen, dass Deutschland das Autobauerland bleibt. Aber das funktioniert eben nicht wenn man zu lang Geld in die Weiterentwicklung einer aussterbenden, umweltzerstörenden und rückschrittlichen Antriebstechnologie steckt. Der Funke hätte früher zünden müssen, jetzt ringen sie damit diverse Marken auf der ganzen Welt einzuholen. Und das sage ich, als Auto-Typ durch und durch. Früher hat man gesagt "der hat Benzin im Blut". Allerdings war das wohl nicht auf die reine Antriebsart bezogen.
  7. Du meinst wahrscheinlich G60, nicht E60. Ich glaube darum geht es hier nicht. Im ganzen Topic nicht.
  8. Die Mäuse graben sich so oder drunter durch. Du kannst versuchen ein Alublech mit entsprechender Tiefe außenrum zu vergraben. Ich würde meinen, dass du da aber locker 50 cm tief musst.
  9. Schau dir mal Testvideos mit ID X Fahrzeugen an. Verarbeitung, Haptik, Software... Gefühlt sind die noch im Vorserienzustand.
  10. Die Kombis sind dann jetzt genau ein Jahr alt. Werden also massig Leasingrückläufer sein.
  11. Zur Info: bei sommerlich tiefen Strompreisen profitieren aktuell die Leute am Tesla-Supercharger. Beispiel Supercharger Karlsruhe: zwischen 23 und 8 Uhr zahlt man nur 26 Cent/kWh, auch an V4 Chargern der neuesten Generation. Wer also früh morgens oder spät abends nochmal unterwegs ist kann günstiger und schneller volltanken als zu Hause.
  12. Ist im OG, darunter keine Bodenplatte. Also spare ich mir die Bitumenbahn.
  13. OK, danke.
  14. Türausschnitt zumauern: mit oder ohne Bitumenbahn darunter? Bis auf die dicken tragenden Wände hat keine Wand in der Hütte von 1970 eine Bitumenbahn drunter.
  15. Mein Gedanke: der Weg des geringsten Widerstands wird genutzt. Und wenn der Widerstand durch die Summe der Drähte (sollte es diese tatsächlich geben) geringer ist als die Luft nebenan zu ionisieren, dann werden die Drähte genutzt. Ob die danach noch sichtbar sind steht auf einem anderen Blatt. Aber ist es nicht auch so, dass vom Boden aus, also von einem erhabenen Gegenstand als Bodenverlängerung, ein Gegenblitz in Richtung des Hauptblitzes schießt? Heißt also eigentlich schlägt der Blitz gar nicht im Camperdach ein sondern wird einige Meter darüber vom Gegenblitz gefangen und abgeleitet. Dennoch möchte ich nicht ansatzweise in der Nähe eines leitenden Karosserieteils sein, wenn da einige tausend Ampere fließen, nicht dass sie das ein oder andere Ampere dazu entscheidet meinen Körper als Abkürzung zu benutzen.
  16. Ich denke es sollte auch einen Deckel für den Ladestrompreis geben. Im Moment wirkt alles wie reine Willkür, wenn man Preise von 79 Cent/kWh sieht und zu Hause mit Tibber nur 28 Cent zahlt. Ich meine, Tesla bekommt es irgendwie hin für die gesamte Flotte in Deutschland rund 40 Cent/kWh an die Supercharger zu bekommen. In den Niederlanden zahle ich meist was um die 27 Cent, bei einer Ladeleistung von 150 kW (mehr kann meiner nicht). Wieso Ionity und Konsorten dann das Doppelte verlangt ist aktuell noch völlig intransparent und funktioniert imho nur, weil viele E-Fahrzeuge als Firmenwagen mit Tankkarte laufen und es den Fahrer nicht juckt was die kWh kostet.
  17. Weller kann ich bestätigen. Haben wir im Labor, sehr präzises Werkzeug, die Lötkolben.
  18. Also bei mir funktioniert plug&charge sehr gut. Ich fahre aber auch nur zu Hause, Tesla Supercharger und EnBW Hypercharger an. Damit habe ich ein, für mich ausreichend, flächendeckendes Netz über Europa. Aber meine weiteste Strecke war bisher auch nur bis in die Toskana. Kann gut sein, dass es im Süden Kroatiens irgendwann dünner wird. Italien ist auch ein super Beispiel, dass man sich evtl vorab mal kundig macht wie die Jungs dort laden. Wenn weder Tesla noch EnBW in der Nähe ist muss man halt doch mal an die Ladesäule vor dem Coop und ist erstaunt über die 79 Cent/kWh fürs AC 11 kW Laden. Kurze Recherche im Netz: aha, die Italiener benutzen die und die App, alles klar, installiert und zack, 29 Cent/kWh.
  19. Mir wurde heute Morgen mitgeteilt, dass man immer selbst schauen müsse, wie man seine Krankheit heilt weil die Ärzte das nicht machen wollen weil sie dann nix mehr verdienen.
  20. Auflösung: Entgegen meiner Vermutung einer langen Lieferzeit aus dem Bosch-Onlineshop war das Päckchen heute Morgen nach knapp über einem Tag Lieferzeit da. Die originalen Bosch-Kohlen eingesetzt und schon läuft die Maschine ohne rote Wartungslampe und ich kann endlich weiter Wände und Böden rausstemmen.
  21. Dringende Empfehlung meinerseits: Ja, kauf dir eine 4-Seiten-Dashcam!
  22. Die ID XYZ Karren sagen mir auch überhaupt nicht zu. Bedienung, Haptik, etc wie aus dem letzten Jahrtausend. Die Software ist stark verbesserungswürdig.
  23. Wenn wir uns nächstes Mal sehen nehme ich dich mal mit auf Probefahrt. Und ja, PV in Kombi mit E-Mobilität ist genial. Man muss sich natürlich bewusst sein, dass das ein großer Vorteil der Besserverdiener mit Eigenheim ist, der nie in der Breite der Bevölkerung (53 % Mieter) ankommen wird. Ich verstehe die zögernde Zurückhaltung derjenigen, die zur Miete in der 3-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum leben, ohne Möglichkeit eines Tiefgaragenstellplatzes mit Wallbox.
  24. Kannst du nicht einfach zur Zulassungsstelle gehen und neue Papiere erstellen lassen weil du deine alten verloren hast? Oder geht das bei den Fuffis über Piaggio als Hersteller?
  25. Ich tippe auf Letzteres. Die Berichte im Internet sagen alle, dass nach dem Kohlentausch mit Originalteilen die Lampe wieder aus war. Habe jetzt einen Kommentar gesehen, der berichtet hat, dass Bosch wohl nur die Originalteile annimmt. Muss wohl ein minimaler Unterschied im Widerstand sein. Schade, dass die Jungs es nicht hinbekommen ordinäre Schleifkontakte zu kopieren. Habe jetzt die Bosch-Dinger bestellt. Hätte ich es nicht eilig gehabt oder Bosch ne kürzere Lieferzeit, dann hätte ich die gleich bestellt. Der Preisunterschied ist mit 10 € marginal.

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