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Yamawudri

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Alle Inhalte von Yamawudri

  1. MIG macht nahtbeginnsfehler deswegen auch die zwingend geforderten Anlauf und Ablaufbleche im CE stahlbau, aber ein dünnwandiger alugusslenker ist ja kein I-träger in 15mm Lautstärke in schweißbauweise einer brùcke, von daher hat man eigentlich sofort einbrand, da würde ich mir eigentlich keine Sorgen machen. Spalt würde ich persönlich keinen lassen, weil sonst immer Spannungsgefahr ergo Rissgefahr wobei eher mit 5356 gegeben. Einbrand bzgl mig kann ich dir schwer sagen und ich denke das du eher in die Hohlkehle bzw V zwischen Runddrehteil und Lenker wie du bereits erwähntest einige Lagen unter Beachtung der sakrosankten Bierregel (mindestens ein krügerl/halbe warten vor neuer lage) abwechselnd reinlegst keine Probleme haben solltest. Ich würde halt schon schauen das ich auf ein A-maß (eingeschriebenes Dreieck mit Zusatzmaterial) von ca 6mm komme, aber bitte mich jetzt bitte net rechnen lassen weil das meine schwache phobische Seite ist, Metallurgie und WPS immer gerne Lorch synergic Kiste sollte top sein weil du dann ohne prob's 4047 Spulen kannst aber bitte vorher bissi herumprobieren bzgl einbrand etc Vorgehensweisen passt exakt wie von dir beschrieben, Loch würde ich keines füllen da gute Bindung eher zweifelhaft uns eher einen fetten Haft innen unten/oben anbringen, zwengs lateraler Belastung dass passt dann schon. alles gute und herzliche Grüße Christian
  2. @Mike Wie erwähnt ich würde meinen das es das Beste wäre ein Drehteil aus 6061 oder 6060 anzufertigen und möglichst eng einzulassen (umso enger die Einpassung umso weniger Spannungen im Grundmaterial in "diesem" Fall. MIG geht in Ordnung, (um welches gerät handelt es sich, ist es bereits synergisch?), ich würde aber, im Falle von normaler Drahtförderung unbedingt kontrollieren welche förderrollen es hat, und etliche probeschweißungen durchführen um zu kontrollieren das es Dir den Draht net quetscht mit den dementsprechenden nervenden (drahtverhau) Folgen. Wie erwähnt ich würde auf ca 100-120 vorheizen, und unbedingt vorher mit einer Nirobürste metallisch blank putzen. Weiters vorher schön vorne und dann hinten heften (vorne 2pkt seitlich, hinten 2pkt seitlich) oder viceversa dann erst in der Mitte unten Heften (auch links und rechts). Nachher eine schöne Naht vorne, eine schöne Naht hinten, aber net mit zu viel Material wegen: 1. wärmeeinwirkung 2.Verzug bzw Spannungen. Dann nach Abkühlen auf ca 150 Grad den vorgang wiederholen. Du legst also quasi mehrere lagen rein mit relativ niedriger Materialeinbringung und dh wenig Wärmeausdehnung ergo Spannung. Umso weniger HAZ Du erreichst umso besser da Du dadurch weniger Materialschwächung erreichst, daher net unendlich lang herumbrutzeln und immer wieder bissi (an der normalen Umgebungsluft!!!) auskühlen lassen. Im selbigen Sinne unten links und rechts vom Drehteil eine kurze (2-3cm genügen imho vollkommen) schnell durchziehen, wobei ich würd dort uUst gar nix schweißen weil dort ja auch die höchste Zugbelastung vorliegen sollte. Um ruhig zu schlafen würde ich nachher noch mit Penetrationsspray auf Risse prüfen. Gutes Gelingen und rlg Christian @light Material aufzutragen würde ich sofern vermeidbar vermeiden weil ja jedesmal Wärme eingebracht wird die das Grundmaterial schwächt. Deswegen auch der Tip mit mehreren kleinen lagen abwechselnd zu legen.
  3. @Mike Ich schreib Dir später bzw spätestens morgen etwas ausführlicher wie du das ohne prob's schaffst. Rlg und schönen Abend Christian
  4. Ich müsste jetzt nachsehen was noch schnell Cu beim Aluguss bewirkt aber ich mein es war etwas mit Heißrissempfindlichkeit oder festigkeitszuwachs oder etwas in der Art (bin grad net z'haus bei meinen büchern) Ich würde für mein Empfinden in keinem Fall mit 5356 schweißen weil die wärmeausdehnung und das erstarrungsintervall deutlich anders sind als beim Gussmaterial und es eine gute Wahrscheinlichkeit zu Mikrorissen im Nahbereich der schweißnaht gibt. Mein Tip, entweder Mig mit 4043 und hoffen das der Draht net von den förderrollen gequetscht wird mit drahttangelei vorm Schlauchpaket, bzw Revolvergriff mit Minispule kaufen. Reinargon versteht sich von selbst. Ansonsten der königsweg mit WIG und 4049, bzw so man es findet 4943 (höhere Festigkeit) Vorwärmen schadet sicher nix aber net über 150°C. Mach das Drehteil aus 6061 oder so etwas dann gibt's keine Probleme mit der Kompatibilität. Ich würde den Lenker uUst auf der seite auch zur Sicherheit sofern es net gut eingepasst ist, auf ein flacheisem Runterspannen damit es ihn nicht zusammenzieht. Und das Zusatzmaterial in mehreren Schritten einbringen damit das Teil net zu heiß wird. Rlg und gutes Gelingen Christian
  5. @Steuermann Brav brav Bin auch wieder ein bissl am revisionieren damit ich mir endlich einmal wieder so richtig nach Herzenslust wehtun kann Rlg Christian Ps: entschuldigt bitte das Off topic Foto
  6. @rosi Der Haufen wäre selbst heute noch, ohne App, eine Sache von maximal 1,5-2h. Rlg Christian
  7. @goof Das Serienventil ist mit 47 noch relativ klein, ich geh bei den stärkeren Motoren rauf bis ca +49mm und ventilhub bis 15mm statt original 10mm. Federwerte ca geschl. 50kg, offen ca 110kg. Ab 49-50mm sollte man aber dann imho schön langsam auf TI-ventile und weicheres Sitzmaterial umsteigen. @Motorhuhn Tschuldige bitte, hab leider ein relativ schlechtes Personen- bzw Namens-gedächtnis. Hab mich dann später an unsere Unterhaltung erinnert. Rlg Christian
  8. Mit um die +45-50Ps (bei einer gut gemachten 500er und noch nicht big bore etc +600er) schiebt das mit etwas schmäleren Bt45 ähnlich an wie ein Klapprad auf Testosteron, bzw eine sehr sehr flotte smallframe und ist auch imho extrem fahrbar. Rlg Christian
  9. @Goof Vorweg schönen Feiertag. In etwa ähnlich gelagerte Story bei mir. Wollte ursprünglich DBD34 aber "damals noch relativ unbezahlbar" (inzwischen komplett für eine schöne Taylor Dow) schon damals, Victor441 sowie B50 wurde mir damals abgeraten und mir stattdessen geraten die quasi verbesserte B50 Kopie aka SR zu kaufen. Im Anschluss später noch die weitere Euro-kopie Xs gekauft, leider hatte ich nie das Glück eine günstige Kawa W1 zu finden die ich wirklich gerne gehabt hätte. Wobei imho eine wirklich gut gemachte SR/XT/TT noch immer eine moderne Straßenenduro ins schwitzen bringt Schönen Feiertag an Alle Christian
  10. @*Wolfgang* Danke, aber ich dachte Du kanntest all meine Mopeds aus dem Sr-forum? Die SR ist die meiner Frau, meine ist Diese, und dazu habe ich auch die dicke Xs Schwester die nun endlich langsam restauriert wird. @clash1 Yup danke vielmals, für das sehr liebe Kompliment (andere behaupten ja eher plump ich hätte ein Chaos beinander) nach der XS wäre dann auch die H1 das nächste Projekt und dann irgendwann die ISDT Jawa. Das Problem ist bei mir leider, leider stets die Zeitproblematik. Wenn ich bissi Zeit finde und etwas zusammengeräumt habe poste ich auch gerne Fotos meiner kleinen 22m2 Werkstatt die aber trotz Mini size mEa wirklich gut (ein Projekt von 25Jahren) ausgestattet ist. herzliche Grüße an Alle und geruhsame Ostermontag Christian Ps: Will mich da nicht einmischen, Hans Albers war ltmW, im Gegensatz zu anderen DE als auch AT Stars sicher nicht gewollt der Vorzeigenazi (musste ja seine jüdische Frau beschützen) , ganz im Gegenteil hatte er trotz begnadeten Status massive Probleme mit den Nazis, va mit Hans Frank und ltmW auch mit dem Kinofans Göbbels.
  11. Dann könnte Sie uUst bereits Kugelgelagertes bottom end haben. I'm Prinzip eh wurscht weil es für den Motor eh alle möglichen goodies gibt und auch der Kopf, etc im späteren Verlauf üppig potential bietet. SV ist halt immer eine Frage was die Basis hergibt und da denke ich das bei 1Zyl. nur Bsa und Norton ggfls ein brauchbares Konzept (da tlw Baukastenprinzip oder wie das heißt) mit Ausbaupotential hatte. Rlg, schönen Abend und Kompliment Christian
  12. @Motorhuhn Klingt doch gut! Pre unit oder schon/bereits unit? Bumms ist no Problem, auch später, da gibt's einige Möglichkeiten bei dem Ding , Dir rennt ja eh nix davon und hast eh genug Stress mit dem Econoline. Klingt auf jeden Fall nach stimmigen Konzept. Rlg Christian
  13. Sehr Schmuck va die Dämpfung, Kompliment! Was kommt da rein 60° V, oder gar etwas zeitgenössisches? Frohe Ostern an Alle Christian
  14. Hallo Leute, hat sich doch bereits alles geklärt und auch beruhigt. Leider war das alles wirklich ein ziemliches Missverständnis bei dem ich dann auch etwas überreagiert habe. Ist doch schön wenn sich manche Sachen so schnell aufklären können. Ich hatte nur gestern keine Zeit mehr zu antworten da ich endlich mein Chaos in der Garage etwas iO brachte. Weil es so gut hier passt: Impressionen (edit: eines kleinen Teils) des Chaos, damit alle wieder ein bissl was zum schmunzeln haben.
  15. Ich würde mir niemals anmaßen anderen den Mund zu verbieten. Jedoch mich zu fragen was ich denn nun wieder mitteilen möchte, gibt zumindest mir das Gefühl das entweder jemand nicht liest was ich schreibe oder mich als infantilen bzw nervenden Deppen hinstellen will. Nun im Klartext knapp und bündig: Scheibel war net Der Hondatuner schlechthin, sondern eher Pops Yoshimura, und wenn Dich schon nur interessiert was in Deinem Motor steckt wundert es mich das Du anscheinend die verbauten Komponenten net kennst, oder das Moped halt net die vollmundig postulierten +60PS hat.
  16. @clash1 Schau du brauchst net schloddrig auf meinen Beitrag antworten, erspar Dir dann lieber ganz eine Antwort, wenn ich Dir ohne schloddrig oder unhöflich zu werden, mitteilen wollte das mitnichten dieser Herr Scheibel "schlechthin DER Honda tuner" (liegt wohl eher im Auge des Besitzers) war. Du kannst Dir in diesem Sinne; was in Deinem Motor steckt, die Frage stellen wieso Scheibel ausgerechnet US-megacyclenocken und ltmW Us-kolben verwendete wenn er doch Der Hondatuner schlechthin war. Oder glaubst Du ernsthaft das Pops Yoshimura, Jim Dour und Jerry Branch auf der Nudelsuppe dahergeschwommen kamen? Im Zukunft erspar Dir bitte solche Antworten!
  17. @clash1 Mag schon sein das Scheibel der Tuner der 70er schlechthin in De war, aber ausgehend davon daß selbst Scheibel die Nocken von US megacycle hatte würde ich (die dortigen Umstände und Szene etwas kennend) annehmen dass auch dort, tlw sogar mit stärkeren, Kaffee Honda4's getuned wurden. Herzliche Grüße und frohe Ostern Christian
  18. Yamawudri antwortete auf sid's Thema in Technik allgemein
    @powerracer Siehe oben: Kann sowohl in Pulverform mittels Flamme/Plasma etc spritzen erfolgen ...oder auch mittels schweißen bzw hochtemperaturlötens. Edit: mit Pulverform meinte ich eigentlich mit meinem schreiberischen Chaos das das hardfacing Material im pulverisierten Spray aufgetragen wird, zur zuführung des Materials in den zerstäuber kann es entweder als Pulver, Stange etc zugeführt werden,oder wie bei Kawasaki als Elektrode. Tlw stimmt Deine Aussage schon nur kommt selbst die fortschrittlichste Surface coating technology beim Thema Panzern mW net dran vorbei das es entweder auf stoffschlüssiger Basis sprich mit entweder (komplexeren)lötverfahren bzw schweißen dh uUst thermische Probleme oder mithilfe von Oberflächenverklammerung, (meinetwegen sogar mit tlw stoffschlüssiger oberflächenverbindung bei höherem Temperaturen) durchgeführt werden muss, wo es dann zu Problemen mit Oxidation von den Zusatzmaterialien im Beschichtungsspray kommen kann, außer wenn wie be-/um-schrieben diese in möglichst sauerstoffbefreiter Atmosphäre appliziert werden, wie es eben zB Kawasaki bei seinen großen Zylindern durchführte bzw (kA) durchführt. Rlg Christian Ps: sorry an Alle für den langen schachtelsatz.
  19. Yamawudri antwortete auf sid's Thema in Technik allgemein
    @Polinizei Aufpanzern heißt das mit einem anderen Material als dem Grundmaterial eine härtere Schicht aufgetragen wird. Kann sowohl in Pulverform mittels Flamme/Plasma etc spritzen erfolgen wie zB bei Kurbelwellen oder auch mittels schweißen bzw hochtemperaturlötens. Meist werden dazu cobalthaltige Zusatzmaterialien verwendet oder auch sogenannte Matrixmaterialien in deren Grundmaterial wie zB Ni kubisches boron eingearbeitet ist. Diese Verfahren werden zB auch zur Instandsetzung von großen schiffsventilen oder auch Nockenwellen herangezogen. Grundproblematik ist das es bei den höhertemperaturigen Prozessen Probleme mit gefügeänderungen beim Basismaterial (wie zB GG) geben kann, sowie Risse im aufgetragen panzerungsmaterial , dh müssen relativ genaue Aufwärm und Abkühlrichtlinien sowie Arbeitsfolgen befolgt werden. Schichtdicken sind je nach Arbeitsprozess, Material etc verschieden, bei meinen Arbeiten komme ich teils auf +6mm. Bei Aluzylindern könnte ich mir vorstellen das ein thermisches spritzen unter Vermeidung/Ausschluß von Oxidation funktionieren könnte, hab allerdings k.A. wie es sich mit der benachbarten harten galvanischen Schicht verbinden würde. Rlg Christian Ps: bei Böhler oder einen anderen der großen Zusatzmaterialanbieter zB bzgl Stellite nachfragen.
  20. @clash1 Scheibel sagt mir leider nix da ich mich damals hauptsächlich mit den honda4 US Tunern wie ua branch flowmetrics Ontario, megacycle etc. beschäftigte. Kann mich aber erinnern das man fast alle ohc4's massiv aufbohren konnte/kann. Cocktail Shaker war/ist die Bezeichnung für die spezielle Form der 500er Auspufftüten. Rlg Christian
  21. @Goof Muß ja schneller sein hat ltm Erinnerung um die 5Ps mehr und auch mit deutlich astronomischeren Drehzahlen. Hat mir auch immer sehr bis extrem gut gefallen, va in Hinsicht auf Tuningoptionen. Als ich dann endlich eine länger zur Benutzung hatte gab es die meisten Teile leider nimmer. @clash1 Deine? Sogar noch mit die originalen Cocktail Shaker. Rlg Christian
  22. Wie erwähnt, den Beitrag vom gravy aufgreifend, sind halt verschiedene Ansätze der verschiedenen Mopeds. Ich bin sowohl XR600, Dr600 als auch LC4 (va alt LC4) gefahren und Fazit, DR600 selbst für meine 1,98m Recht bequem zum lange Touren fahren und Recht homogene motorcharakteristik, xr als auch KTM lustig zum herumspielen als auch gassen heizen. Rlg Christian
  23. Ist doch net wahr! Man muß das unter dem damaligen stand der Technik betrachten und da waren (trotz meiner Antipathie gegenüber dem heutigen KTM Management) die LC4's schon das ziemliche Top. Das ein großer leistungsfähiger 1 Zylinder vibriert ist schon einmal klar außerdem glaube ich hatten die ja aus gewichtsgründen noch keine Ausgleichswelle (die im Prinzip außer Warmduschern eh keine Menschenseele braucht). Mir hat die Duke halt net gefallen aber der noch auf dem rotax Motor aufbauende LC4 war schon (anfangs noch mit genug Kinderkrankheiten) va später ganz große Klasse mit massig Leistungspotential. Und das da Leistung im Vergleich zu anderen fehlte halte ich, ohne die österreichische Bundeshymne zu singen, für einen urbanen Mythos urbanen m Ganz deppert waren ja trunkenpoltz und Co net. Rlg Christian
  24. Die Messungen habe ich (meistens) nicht durchgeführt da ich mich ja bisher immer nur um das top end (dh Zylinder bis Kopf und Gaswechsel) kümmere. Und um meinen Dyno zu kalibrieren fehlt mir seit 4Jahren die Zeit (nix sagen ich versinkt eh vor Scham). Relativ easy, Kopf Geportet aber noch ohne höheren Kanalboden oder anderen exotischen porting Kniffen EV 49mm Ca 13,2:1 Conical squish Vergaser TM40 Auspuff ursprünglich jemco Flattrack aus Texas, mußte aber tlw geändert werden. Nockenwelle megacycle desert Race Profil mit relativ kurzen SZ und 15mm Hub. Hoffe das erklärt es ein wenig
  25. @Goof Straßen SR (520ccm dh keine big bore langgub SR oder XT!!!) bevor der Vergaser sowie die Auspuff-länge und -durchlass korrekt eingestellt war.

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