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H.B.

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  1. Also ich kann nicht mehr zu 100% sagen wo ich die Feder gekauft habe und welche Artikelnummer es war, aber in den gängigen Shops findet man die Feder die ich da wohl verwendet habe unter "Gasrohr Feder" bzw. "Gasrohrrückholfeder". Scheint ein Standard Teil für PX zu sein. Bzgl. Befestigung sieht man auf der einen Seite das sie beim Lenkkopf eingehängt ist und wenn man das Bild vergrössert auf der gegenüberliegenden Seite ein Stück Draht das ins Gasrohr steht. Da habe ich einfach ein Loch mit minimal grösserem Durchmesser als dem Drahtdurchmesser der Feder gebohrt. Wo man die Bohrung setzt ergibt sich wenn man die Feder aufschiebt mehr oder weniger von alleine - es sollte halt noch leichte Vorspannung auf der Feder sein wenn das Gas komplett geschlossen und auf Anschlag ist. Zuviel Vorspannung sollte man aber nicht geben, weil sich die Feder beim drehen des Gasrohrs radial zusammenzieht, was früher oder später durch das Gasrohr verhindert wird.
  2. Ich habe die Feder "ausserhalb" vom Lenker platziert - das funktioniert bis jetzt gut.
  3. Ohne es zu wissen würde ich vermuten, dass das Video im Zuge einer der beiden Veranstaltungen (04.07, 29.08) des VRA Cup im Motorsport Park Bad Fischau - Brunn entstanden ist
  4. Auf jeden Fall hat er zu früh gewendet - 300m weiter, rechts abbiegen und er wäre auf eine schöne Berg- / Hügelstrasse gekommen die sich wunderbar durch den Wald schlängelt und auch ein, zwei stellen drin hat wo man, wenn man denn möchte, das Gas auch mal kurz stehen lassen kann. Wobei das mit dem Gerät ziemlich sicher zu dem bereits nachgefragten Hosenwechsel führen würde.
  5. Sorry für Offtopic - Warum "musst" du den SIP Tacho wegen dem Umbau auf PK Gabel montieren? Ich habe hier auch schon eine gekürzte PK Gabel liegen die ich im Winter verbauen möchte. Diese habe ich aber noch nicht in den Rahmen gesteckt und daher noch keinen Überblick ob der Original Tacho dann noch passt, bzw. warum nicht mehr?
  6. Neue Teile am besten über die Partner Links hier im GSF in einem der Shops. Wie die Schwinge gewartet wird zeigt dieses Video (auch wenn es darin um eine PX Gabel geht):
  7. Momentan von Langzeiterfahreungen zu sprechen ist bei dem Thema ohnehin eher schwierig. Wenn ich mich richtig erinnere mussten die Pulverbeschichter ihre Prozeße so gegen 2016 aufgrund von Umweltauflagen und dem Verbot der Verwendung von Chrom 6 endgültig umstellen. Wir hatten bei meinem damaligen Arbeitgeber viele Teile für namhafte Zweiradhersteller extern zum beschichten vergeben und waren von der Thematik doch einigermaßen betroffen. Es kann natürlich sein, das einige Firmen schon vorher umgestellt hatten, aber generell würde ich alles was älter als 4-5 Jahre ist etwas anders bewerten als Erfahrungswerte mit Teilen die erst innerhalb dieses Zeitraums beschichtet wurden.
  8. H.B.

    Das Rum Topic

    Kommt halt immer auf die Situation an - wenn am Feuerwehr- / Zeltfest / Polterer / runden Geburtstag nach dem 6 - 7 Bier irgendwann die Angst hochkommt das man, wenn man nicht bald auf etwas härteres umsteigt, vielleicht an dem Tag überhaupt keinen Rausch mehr zusammenbringt - geht auch Stroh- oder Inländer Rum mit Cola! Zum geniessen nach einem guten Essen geht aber fast nichts über Zacapa 23! XO muss nicht sein, da schmecke ich dann den Unterschied nicht mehr wirklich, bzw. ist dadurch der Mehrpreis für mich einfach nicht mehr gerechtfertigt.
  9. Ich musste mein Gehäuse leider wieder zurückschicken. Das Kurbelgehäuse war nicht dicht. War wohl ein Lunker / Pore in Verbindung mit einer (zu tiefen) Bohrung für die Befestigung der Zündgrundplatte. Bitter war, dass der Fehler optisch nicht ersichtlich war da dieser, vermutlich von der spanenden Bearbeitung, zugeschmiert war und erst beim Abdrücken aufging und festgestellt wurde ... Scheisse passiert ... Das Gehäuse wurde aber trotz der von mir bereits vorgenommenen Fräsarbeiten zurückgenommen und die Kosten ersetzt. Was sonst noch aufgefallen ist: - die Lagersitze waren sehr eng. Beim kleinen Hauptwellenlager auf der Lima Seite war nur mit heiss / kalt gar nichts zu machen - keine Chance. - den Silentgummi für die Stoßdämpferaufnahme konnte man mit montierter Hülse mit einem Finger ohne Krafteinwirkung aus der Aufnahme schieben
  10. Ich denke auch, dass eigentlich nur die Überströmer offen sein müssen um einen Druckausgleich zu bekommen. Wenn der Kolben bei Messbeginn weiter oben steht, sollte er, falls er sich durch den Druck nach unten bewegt, wahrscheinlich schon beim aufpumpen nach unten gedrückt werden bis er die ÜS freigibt und das nicht während der eigentlichen Messung tun. Selbst wenn dem so währe sollte sich das ganze nur einmal auswirken und nicht mehrfach reproduzierbar sein? Aber vielleicht übersehe ich ja etwas anderes?
  11. Ich bin mir nicht mehr 100% sicher ob ich in dem Fall darauf geachtet hatte ob der Kolben wirklich auf UT gestanden ist - wie wirkt sich das auf die Messung aus?
  12. Ich habe auch gerade einen BGM Adapter (-30mm) verbaut. Dabei ist mir aufgefallen, das mit dem Adapter die Zugstufe kaum noch einzustellen war - vor allem im Vergleich zum original Einsteller. Die Kolbenstange ist also trotz so weit wie möglich eingeschraubter Madenschraube fast mit voller Geschwindigkeit ausgefahren. Darum habe ich das Gewinde der Madenschraube nach- bzw. eventuell eine Spur tiefer geschnitten. Der Einstellbereich ist jetzt viel größer aber immer noch nicht dort wo man mit dem original Einsteller hinkommt. Dazu müsste ich das Gewinde noch tiefer schneiden oder einen längeren Stift verbauen. Ich werde das aber mal so ausprobieren wenn ich soweit bin meine Gabel zu verbauen. Wahrscheinlich ist es gar nicht notwendig die Zugstufe so extrem langsam zu machen wie es mit dem original Einsteller möglich ist. Kann natürlich ein Einzelfall gewesen sein bei meinem Adapter - trotzdem sollte man da vielleicht ein Auge drauf haben bevor man die Dämpferfeder wieder einsetzt, denn dann lässt sich das nicht mehr so gut vergleichen.
  13. Ich drücke meine Motoren mit einem billigen Blutdruckmeßgerät ab. Ansaugstutzen (Membran) und Auslass / Krümmer werden abgedichtet und über das Zündkerzengewinde wird der Druck auf 300mmHG erhöht. Dann schaue ich wie sich der Druck nach 6 Minuten verändert hat. Der Zeiger vom Meßgerät ist leicht sprunghaft wenn man beim weglegen irgendwo dagegen stösst oder mit dem Finger dagegen schnippt und es kann sein das man nachjustieren muss. Spricht jetzt als nicht für Top Qualität bei dem Billiggerät - die war aber auch nicht zu erwarten. Heute habe ich folgendes beobachtet. Ich pumpe auf 300mmHG auf und stelle den Timer. nach 6 Minuten ist der Druck irgendwo auf ca. 280-290mmHG abgefallen. Also undicht - Mist! Wenn ich jetzt aber von den 280-290mmHG wieder auf die 300mmHG aufpumpe und den Timer wieder starte, bewegt sich die Nadel nicht mehr und bleibt dort auch über einen viel längeren Zeitraum ohne Veränderung stehen. Motor also doch dicht? Druck wieder auf Umgebungsdruck reduziert, von neuem auf 300mmHG aufgepumpt, Timer gestartet - Druck fällt wieder ab. Von dort wieder auf die 300mmHG erhöht, Druck wird bei 300mmHG gehalten. Das lässt sich beliebig oft sehr gut reproduzieren. Setzt sich da beim ersten aufpumpen noch irgendwas im Motor? Strömt die Luft durch den Überdruck langsam aber doch hinter die Membranplättchen und erst wenn auch dahinter der selbe Druck herrscht bleibt der Druck dann konstant auf den 300mmHG? Oder ist einfach nur das Messmittel Schrott? Hat schon jemand etwas ähnliches beobachtet?
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