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freibier

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Alle Inhalte von freibier

  1. Ich hatte auch immer irgendwelche Probleme mit einem Beipass. Mit dem drucklosen Rücklauf ist alles tacko... nur mal so als Anregung...
  2. Wir reden aber von der runden Mikunipumpe? Die hängt so unterm Tank, dass der Sprit in die Pumpe läuft? Zwischen Pumpe und Vergaser gibts einen Rücklauf in den Tank? Ich habe den Rücklauf drucklos angeschlossen, also ohne Drossel und mit wesentlich größerem Querschnitt...
  3. Das könnte schon sein, zieh den Schlauch bei voller Schwimmerkammer doch mal an und schau, was die Pumpe fördert. Bei mir reichen die Paar Umdrehungen, die der Motor auf Bremsenreiniger macht, um ausreichend Sprit zu fördern.
  4. Moment... wo stand der Saft? Zwischen Vergaser und Pumpe oder zwischen Pumpe und Tank? Warum sollte die Pumpe den Saft ansaugen, wenn er zwischen Gaser und Pumpe hängt? Bei mir liegt die Spritleitung in einem durchhängenden Bogen zwischen Ansauger und Rahmen entlang und kommt hinter dem ASS in einem großen Bogen zum Vergaser.
  5. Stell den Schwimmer so ein, dass er nicht überläuft.
  6. Hast du das Getriebeöl gecheckt?
  7. Seit wann hast du hier was zu mullen?
  8. Ich würde sagen da stimmt was mit der Pumpe nicht. Entweder Membran im Sack oder eins der Ventile. Vllt kombiniert mit zu kleinen Einlassbohrungen in die Schwimmerkammer? War da nicht bei den Keihin Derivaten teilweise kakka am Schwimmerventil? Ich bin den DS Stutzen mit der runden Mikunipumpe unterm Tank und Rücklauf in den Tank problemlos gefahren...
  9. Klar fährt sich das gut, die Frage ist aber, fährt es sich so viel besser als eine originale Zündung. Zumal das Potential, das eine Zündverstellung bietet, mit den vorhandenen Kurven lange nicht ausgeschöpft ist. Was auch klar ist, müssen die Dinger doch auf dutzend verschiedenen Motoren laufen. Will ich sowas haben, pflanze ich eine Ignitech für ~250 Steine unter ddie Seitenhaube und bin völlig frei. Ganz abgesehen von diversen Defekten und Ausfällen. Wars bei der Kytronic nicht so gar so, dass das Teil beim Ausfall auf einem denkbar ungünstigen ZZP hängen bleibt? Auf meinen Motoren waren die Kurven nie so viel besser, dass ich das Risiko vom Komponentensensenmann hinter mir auf den Sitzbank eingehen wollte... Kaputte Polräder, Konen die nicht passen und/oder auf der Kuwe fressen, Teelicht Beleuchtung, im Nirvana festhängender ZZP... Hm ne danke.
  10. Ich kenne kein Verstelldingsbums, das nicht irgendwie Probleme macht. Für einen Straßenroller macht das für mich keinen Sinn, zumal das Teil doch eh ohne weitere "Baustellen" erstmal richtig laufen lernen sollte. Vorreso ist bei den MHRs, die ich kenne, kein Problem. Mir reichen da die inzwischen fast Standard gewordenen 16 Ps. Zumal ich den Vorteil einer Zündverstellung eher im ultra niederigen Drehzahlbereich sehe (vor Voreso quasi noch, bei 40 km/h im vierten z.B.) und noch viel mehr nach Peakdrehzahl. Was sie festen Verstelldinger aber alle nicht gescheit berücksichtigen. Wenn ich mir die Kurven da anschaue, frage ich mich auf welcher Grundlage diebgemalt wurden. Aber kann natürlich auch sein, dass ich keine Ahnung habe.
  11. Warum überhaupt einen Zündungsscheiß verbauen, die nicht frei programmierbar ist?
  12. Höchstens mit der Frauenmannschaft.
  13. Ich bevorzuge Rasur im Team.
  14. Hast recht... scheiß tippfehler...
  15. Du hattest aber auch wirklich das abschreckenste "Etwas" von allen an der Backe...
  16. Fast unsichtbare Farben gibts trotzdem nicht. Ich weiß schon, warum ich lieber Physik unterrichte, als Chemie
  17. Ich habe mal in meinen Unterlagen geblättert und muss meine Aussage erweitern. Es gibt wohl Kombinationen aus Tintenkillern und Tinte, bei denen man das gekillte mit Säure wieder sichtbar machen kann. Wenn ich dran denke, probiere ich das die Tage in der Schule mal aus. Die Chemie dahinter ist folgende: Das Nucleophil (nucleos: Kern; phil : Freund, also das Kernliebende, Kerne sind positiv geladen, Nucleophile also (meistens) positiv), bindet natürlich nicht die freien Elektronen, kann es ja gar nicht, weil es ja nur die Kerne haben will, die positiv geladen sind. Das Nucleophil sorgt durch seine eigene negative Ladung dafür, dass die freien Elektronen so verschoben werden, dass sich das Farstoffmolekül in seiner Struktur ändert. Es ist erstmal selber positiv geladen, wodurch das Nuclephil (es steht ja auf positive Ladungen) angezogen wird. An der Stelle, an der das Farbstoffmolekül aber seine positive Ladung trägt, kann es nicht andocken, die Vordertür ist quasi verschlossen, der Hausdrache hält die Haustür zu und versperrt den Weg (sog. sterische Hinderung, ein Teil des Moleküls versperrt einfach den Weg zur positiven Ladung). Nach ein bisschen Balztanz und Überredungskünsten seitens des Nucleophils (und weil die positive Ladung so geil auf die negative Ladung ist, wie umgekehrt), baut sich das Molekül ein Stück weit um. Die Alte an der Haustür wird mit Elektronen abgelenkt, dadurch ist der Weg über der Terrasse frei, Romeo und Julia können sich vereinen, lediglich die Elektronen sind die gearschten, weil sie Alte sie nicht mehr gehen lässt. Diese Elektronen können nun nicht mehr einen Teil des weißen Farbspektrums absorbieren, der Farbstoff ist keiner mehr. Nun zur Säure. Säuren sind Elektrophile, also die Glucken der Elektronen. Klingelt eine Säure an der Haustür, schreckt die Alte hoch und die Elektronen rennen zur Glucke, die sie nie mehr aus dem Auge lassen wird. Ihrer Verzückung entrissen, stürzt die Alte sich wieder auf Julia, reißt sie von Romeos Prachtschwengel und schmeißt ihn aus der Bude. Nun gibt es aber verschiedene Romeos und Julias, Glucken und Alte... Manche Romeos bekommst du nicht mehr von ihren Julias, manchen Glucken sind ihre Elektronen wurst und wieder andere Alte lassen den Romeo unter keinen Umständen auf ihre Julia. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Meisten Romeos ihre Julias lieber totvögeln, als sie wieder in die Arme der Alten zurückzugeben...
  18. Darum weise ich daraufhin, weil ICH Ahnung davon habe
  19. Physikalisch und chemisch ist das leider falsch. Eine unsichtbare Farbe gibt es nicht. Auch die Aussage bzgl. der Säure ist nicht korrekt. Die Chemielaborantin soll bitte noch mal Bücher wälzen.
  20. Die Farbigkeit von Tinte rührt von den freien Elektronen des gelösten Farbstoffs. Diese Elektronen werden durch die Absorption eines Teils des einfallenden Lichtspektrums auf ein höheres Energieniveau gehoben, das restliche Licht wird reflektiert. Der Farbstoff erhält so die komplementäre Farbe zu den absorbierten Wellenlängen. Bindet mal die Elektronen mit einem Nucleophil, können die Elektronen nicht mehr auf ein höheres Niveau gehoben werden: nix mehr Farbe.
  21. Auch hochfeste Schraubensicherung lässt sich mit Wärmeeinsatz lösen.
  22. Kannst du das gesamte Vorgehen ein bisschen beschreiben? Ich verliebe mich gerade in die Vorstellung von Felgen in Gold mit Metalflakes... Habe aber nicht die geringste Idee, wie das geht...

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