Alle Inhalte von Lacknase
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Gruß an den Süden
Ansaugstutzen ist noch nicht längenmäßig angepaßt. Auspuff noch nicht montiert. Elektrik muß auch noch final verschraubt (Spannungsregler und CDI) und der ZZP gayblitzt werden. Deswegen ließ sich da noch nix starten. Immerhin ist der Fastflow schon drinne Aber warum sollte das überhaupt getestet werden müssen? Ist doch Lambretta
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Die Person über mir...
... braucht für manches etwas länger.
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Die Person über mir...
... schreibt das normalerweise anders :wasntme:
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166er Malossi eintragen?
Jeppa. Willkommen. Und ehe es groß weitergeht, würde ich mir das hier mal durchlesen: http://www.germanscooterforum.de/index.php?showtopic=11831 http://www.germanscooterforum.de/index.php?showtopic=28973 Bezogen auf Dein eigentliches Anliegen dann vielleicht auch mal ins 166er-Topic gucken - jenseits der Eintragungsfragen: http://www.germanscooterforum.de/index.php?showtopic=13331
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Die Person über mir...
... steht auf Standards.
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Die Person über mir...
.. wird wegen des "auch" sofort mit großen Bällen in Verbindung gebracht.
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Dem ALBERT alles gute
Herzlichen Glückwunsch! :-D
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Gruß an den Süden
Soll vorkommen. Hatte leider keine Flex für den Nocken da
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Tassinari Membrane Bezeichnung
Gibt's das Bild da oben auch in kleiner?
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Gruß an den Süden
Joa. Zurück inna Boxengasse. Dank Marcis tatkräftiger Mithilfe ("Alter, wie locker sind denn die Züge da? Die kann man ja ohne Seitenschneider ausbauen!") und fachkundiger wie erfolgsorientierter Beratung ("Ich seh zwar nix, aber der Bolzen ist mal sicher noch nicht drinne!") hängt der Motor jetzt inna Kiste. Incl. Antiabschlaghülse aufgaystülpt. Ging alles fein ... von den üblichen Details wie falschen Bremsbelägen aus OI! (da hatte Dieta zum Glück schon Erfahrung mit) und nicht passenden Zylinderhauben (damit auch) mal abgesehen. Ließ sich aber alles dank anderer Beläge und einem kleinen Schnitt mit der Blechschere fix beheben.
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meine GS4 motorschwinge ist gebrochen
GS/3 paßt nicht. Der hat die alte Schwinge der LampeUnten.
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Kack Virus, Wurm oder Spyware!
Vorneweg: Du hast es nicht technisch begründet. Warum? Den Rest halte ich für tolerierbar, deswegen gehe ich nur auf diesen Punkt ein: Zugegeben es gibt Unternehmen, die produzieren Virenscanner. Und Removal-Tools. Und das nur für Kunden, die das kaufen. Es ist deswegen vom Standpunkt der Sicherheit aus betrachtet trotzdem Placebo. Nur zum Vergleich: Es gibt auch Unternehmen, die produzieren Hochleistungszündkabel, Unterbodenbeleuchtung, aufblasbare Gummischafe, Zigaretten, Defragmentierungsprogramme und Herbalife. Was sagt das über die Produkte? Genau: nix. Das sagt nur was über die Käufer der Produkte aus. $Firmen machen das, weil es für die Kunden weniger Arbeit/Ausfallzeit ist, die also froh um die Werbe-Botschaft sind, und Sicherheit öfter als man es glauben mag keine bedeutende Rolle spielt. Wenn ich mit solchen Idioten Geld machen kann, produziere ich auch, was die wollen. Ganz einfach, oder? Wir können jetzt auch darüber diskutieren, daß Bananenprodukte, die beim Kunden reifen, für bestimmte Firmen eine Geldmaschine sind, und ein Millionengrab für jede Volkswirtschaft. Aber belassen wir es beim Analogie-Vergleich: Daß ein kaputtes Auto ab und an eine Reparatur braucht, ist meinetwegen klar. (Wobei ich noch zwischen Verschleiß und Herstellerschlamperei unterscheiden wollen würde.) Aber statt den platten Reifen zu tauschen ein Stützrad an die Karre zu schweißen ist nicht meine Vorstellung von der "Lösung" des Problems. Würde niemand akzeptieren. Nur bei Software geht das. Und insbesondere bei bestimmter $Software: Nirgendwo ist die Fehlertoleranz auf der ganzen Welt so groß, wie vor dem Monitor eines Windows-PCs. Wie kommt denn die Scheiße auf den Rechner, wie wird sie dort ausgeführt und hat dann auch noch genug Rechte, rumzumanipulieren? Teils vollautomatisch/by default? Kann es wohl nicht sein, oder? Von den ganzen kaputten Anwendungen - sei es jetzt Excel oder Outlook - mal ganz zu schweigen. Eigentlich kann hier die Diskussion schon enden. Denn genaugenommen hatten wir zwei das alles eh schonmal: http://www.germanscooterforum.de/index.php...ndpost&p=953233 Ich frage darum hier auch nur nochmal: was bringen technisch gesehen Virenschutzprogramme unter Security-Aspekten? Bitte Argumente jenseits des bunten Werbeblättchens oder des Computer-Bild-Artikels. Denn, daß es anders - sprich: ohne solchen resourcenfressenden Kram - geht, beweist so ziemlich jedes sonstige halbwegs brauchbare netzwerkfähige Multiuser-Betriebssystem auf der Welt. Und für den interessierten Leser, der das nicht alles bei Tante Google zusammensuchen möchte, nochmal kurz und knapp zusammengefaßt: \Gebetsmühlenmodus{on} Damit wir uns recht verstehen: Sicherheit im absoluten Sinne gibt es nicht. Aber im Sinne des kalkulierbaren Risikos als kalkulierbare Sicherheit. Just kalkulierbare Sicherheit bringen Virenscanner etc. nicht. Virenscanner können nur bearbeiten, was sie kennen, sie stopfen nicht die Sicherheitslöcher, die Schädlinge benutzen, um auf das System zu gelangen. Und bereits dann ist es zu spät, wie gesagt. (Denn diese Lücken können auch von anderen genutzt werden, zu Instabilitäten führen etc.) Virenscanner erhöhen als Zusatzprogramme hingegen zusätzlich die Komplexität des Systems und damit die Fehleranfälligkeit desselben. Sie verwirren den Benutzer im angeblichen "Ernstfall" durch ein paar Warnmeldungen mehr, mit denen er gequält wird, weil er selbige interpretieren muß. Mal ganz abgesehen davon, daß jedes Fensterchen, jede eingeblendete Meldung (incl. der Aufforderung, irgendwas abzuschalten, einer Löschung zuzustimmen etc.) und jeder $KRASSESICHERHEITSCHIEBEREGLER im $SECURITYCENTER beliebig manipulierbar sind. Selbst wenn es kein Fake ist: was da wirklich passiert, weiß kein Benutzer. Sonst bräuchte er den angeblichen "Schutz" nicht. Darum und nur darum funktioniert diese Industrie. Weil es Leute gibt, die sich um nix kümmern wollen. Die ein kuscheliges "Sicherheitsgefühl" wollen. Bevorzugt durch regelmäßiges Blinken in der Taskleiste reaktualisiert. "Nur Benutzer sein, ohne Führerschein." Ganz analog die Verarsche in anderen Bereichen der Softwareindustrie. Darum nochmal: Der Kollege oben hat doch einen Virenscanner. Was hat der denn nun gebracht? War unser werter Kollege sicher? Der klassische Einwand lautet jetzt von ganz besonders merkbefreiten/realitätsresistenten Existenzen: immerhin hilft es ein bischen. Frei nach Felix von Leitner: Nun frage ich mich: wo wohnt ihr? Im Erdgeschoß? Habt ihr da Fenster, die man nicht aufmachen darf, weil sie einem sonst auf den Fuß fallen, aber immerhin schützen sie vor Insekten? Oder vielleicht im 3. Stock? Habt ihr da einen Fahrstuhl, der manchmal abstürzt oder stecken bleibt? Aber immerhin bringt er einen manchmal hoch? Das ist doch besser als nichts, gell? Und man kann ja immer noch das Treppenhaus nehmen. Gegen das Geländer darf man sich nicht gegenlehnen, weil es sonst abbricht und zu schweren Verletzungen führen kann, aber es ist immerhin besser als wenn man gar keines hätte, nicht? Sicherheitsanforderungen an Programme, sei es ein Virenschutzprogramm oder ein sonstiges "Sicherheitsprogramm" oder -konzept sind in vielerlei Hinsicht wie die an ein Geländer. Es muß Halt geben. Bei Sicherheit geht es um Verläßlichkeit, egal ob im Computer oder im Leben! Es muß deterministisch sein, gegen welche Attacken es hilft und gegen welche es nicht hilft. Wenn das Geländer maximal 200 Kilogramm Druck aushält, dann kann man damit kalkulieren. Wie gut ist da im Vergleich das Versprechen "erkennt 98% aller bekannten Viren, wenn man regelmäßig updatet"? Was ist mit den unbekannten? Soll ich zum Testfall werden? Wie oft soll ich updaten? Was ist, wenn ein Virus das Schutzprogramm angreift, weil der DAU mit Systemprivilegien surft/Mails liest? Da hilft ein Virenschutzprogramm? Ich kann keinen Zeitpunkt voraussagen, zu dem ich mich von diesem Zeug geschützt fühlen kann. Ergo: Alles Humbug. Es gibt keine "halbe Sicherheit" nach dem Muster "aber oft hilft es". Daß manche auf kalkulierbare Sicherheit keinen Wert legen, sagt dabei über den Sachverhalt als solchen nichts aus. \Gebetsmühlenmodus{off}
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Kack Virus, Wurm oder Spyware!
Kannst Du Deine Meinung auch technisch begründen? Wenn der Schädling draufkam, existiert eine Lücke. Was bringt da das Entfernen des Schädlings? Woher weißt Du, daß das, was der durchschnittliche PersonalFirewall-Benutzer "merkt" - hier: Schädling der AV-Programm deaktiviert -, die "ganze Wahrheit" ist? Halte ich für fahrlässig, andere da in falscher Sicherheit zu wiegen.
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Kack Virus, Wurm oder Spyware!
Versuch mal einen Scan im abgesicherten Modus. Wenn Du die Installtion "retten" willst, empfiehlt sich noch am ehesten BartsPE (WixDOS von CD). Ich würde aber so oder so neu aufsetzen. Die Kiste ist "erobert". Wer weiß, was da noch alles verändert wurde. Selbst, wenn Du den Schädling/die Schädlinge entfernen kannst ... sicher (im Sinne der kalkulierbaren Sicherheit) biste so nie wieder. Sorry. Aber bloße "ungesicherte Kenntnis" hilft nicht weiter, wenn man sich verlassen will. Jedes Schadprogramm, das offensichtlich die Dienste manipulieren kann und also mit Systemprivilegien läuft, kann auch ALLES Andere auf dem System verändern. Und selbst wenn wir annehmen, ein Schadprogramm hat nur "feste" Strukturen und Fähigkeiten, die eine eindeutige Revision zum "Ursprungszustand" zuließen: was ist, wenn diese Strukturen darauf hinauslaufen, daß sich beliebige andere Personen Zugriff verschaffen können? Wurm macht Telnet auf, Meldung des "offenen" Rechners in irgendeinem IRC? Zudem ist eh die primäre Frage, wie das Ding da drauf kam. Das Problem ist in diesem Sinne nicht der Wurm oder das Virus. Die Lücke, die er benutzte ist kritisch.
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Die Person über mir...
... legt seine Eier in fremde Nester.
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Kolben klemmt im Zylinder
Ebenso wie gleichmäßiges Erwärmen. Am besten ist aber immernoch rohe Gewalt: Wenn der Kolben in der Nähe OT stehen sollte, kann man - geeigneten Zylinderkopf und passender Adapter für's Kerzengewinde vorausgesetzt - auch mal mit ner Fettpresse rangehen. Kann allerdings auch in einer Riesensauerei enden.
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"Nasen" derKupplungsbeläge nur noch halb so groß...
Bei allem gaybotenen Respekt, Sir, ich bezog jene Aussage auf Erfahrungen mit Körben von Modellen von 1955 bis 1959, die man sich leider nicht mehr im Warenkorb zusammenklicken kann. Die Feilerei hatte zum Ziele, wenigestens wieder eine gleichmäßige Auflagefläche für alle "Nasen" zu schaffen, um ein Rutschen der Scheiben im "Ansatz" des Kraftschlusses zu verhindern (was dann wie beschrieben meist zur Kurbelwelle hin den Korb weiter auffranst). Der Aspekt der Härtung und der damit gegebenen Bearbeitungsdauer ist mir schmerzlich bewußt und steht in keinem Verhältnis zum erzielbaren Ergebnis - Not hin, Not her. () Deswegen riet ich auch zum Neukauf. Und ja: es gibt unterschiedliche Material-Qualitäten nicht nur die Härtung betreffend und sogar innerhalb ein und derselben Modell-Serie. Sir, yes, Sir.
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"Nasen" derKupplungsbeläge nur noch halb so groß...
@digga: bisweilen langen auch schlicht Drehzahlen, die über das, was so ne Warze drückt, hinausgehen. Aber wie soll ich Dir das jetzt erklären?
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"Nasen" derKupplungsbeläge nur noch halb so groß...
Wenn die Nasen der Beläge ausgenudelt sind, und Du damit lange genug fährst bzw. hinreichend Schub anna Achse hast, dann schlagen die Nasen bei Lastwechsel "mit Anlauf" in die Auflageflanken des Korbs. Fängt meist auf der Außenseite an und arbeitet von dort Richtung Kurbelwelle weiter. Ich würde mit den Belägen den Korb gleich mittauschen, da ein sauberes Nachfeilen des Korbes zu einer ganz glatten Anlagefläche nicht so leicht ist und auch bei weitem nicht so lange hält.
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Gruß an den Süden
Nix sperren. Aber man kann z.B. während einer EL das Topic einfach vorübHERRgayhend schließen. Und ob jetzt schwul (5,8MB) oder nicht ...
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Die Person über mir...
... ist immer live zu sehen.
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schlossöse am lenkerende gesucht
Und jetzt ist dann jemand mit sehr guten Spanischkenntnisen gesucht. Zur Not auch ein Oldie. Etwas schlichter geht's in Italien zu: Für eine ganz alte Felge freilich ungeeignet.
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Geh' raus aus der Lacknase du Körperfresser ...
Dann kannst dem t4 auch gleich "huldigen".
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Geh' raus aus der Lacknase du Körperfresser ...
Bluenote ist noch da. Ein ganz ungayhöriger Typ, der das empfahl.
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Geh' raus aus der Lacknase du Körperfresser ...
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