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Lacknase

Moderator a.D.
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  1. Obacht, bitte. Nix Persönliches da reinlesen. Denn schon oben war zu lesen: Ich bin dennoch optimistisch, daß man nicht Begabung braucht, um sich in Linux fundiert einzuarbeiten. Wer das getan hat, kommt am Ende sogar mit SuSE klar. Nur will er es dann nicht mehr. Da sind wir ja sofort einig. Und nochmal: Ich rate nicht zur Kommandozeile, sondern ich rate zu einer Distri, die bei der Installation abfragt, was man will. Und auf eine zu den eigenen Wünschen passende Wahl mit guter Doku gut vorbereitet. Die genannte Distri hat zudem (wie ebenfalls schon gesagt) auch eine graphische Oberfläche als Option in der Installationsroutine. Also bitte die Unterstellung, ich könnte als Debi(li)an-Empfehler wohl Linkshandmausschubser nicht akzeptieren, einfach weglassen. Danke.
  2. Tschuldige, aber Du irsst schlicht: [1] Der Grundgedanke von Linux ist ein Kernel. Das hat mit dem GNU-Userland nichts zu tun. [2] Ich erwarte gar nichts. Ich habe - wie Du oben nachlesen kannst - nachgefragt, was der junge Mann will. Antwort: Er will weg von "Windoof". Er will keinen Streß mit Viren, Trojanern etc. Nun bitte, wie macht er das? Und nur aus Security-Sicht: Wie viel besser ist *buntu z.B. gegen X-Site-Skripting und die nachfolgende Einbringung von rootkits gefeit? So per se? Es hat auch bei weitem keine sonstigen Sicherheitsimplementierungen wie Vista. Aber wie "nahe" ist es - rein vom Bedienkonzept - an Windows? Schreibst Du doch selbst, daß es "umsteigerfreundlich" ist, oder verstehe ich das die ganze Zeit falsch? Bitte hier nicht mich falsch verstehen. Mir ist aus "FreeSoftware-Perspektive" bitte jede Linux-Distri/jedes BSD/Opensolaris am Ar*** lieber als VistaPremium im Gesicht. [3] Aus Eigeninteresse: Was hat eine gut dokumentierte Distri mit einem "Tal der Tränen" zu tun? Es kommt halt so rüber, - und verzeih, kein Angriff jetzt oder sowas - Du erwartest, daß jeder Neuling per se zu doof ist, sich ordentlich einzuarbeiten und selber zu entscheiden. Das tue ich nicht. So gesehen würde ich Dich mal mindestens für einen Pessimisten halten. "Easy, powerful and cheap. Choose two." [4] Find ich saugeil die Idee, daß wenn jemand als "Empfehlungen" getarnte Vorschriften macht, daß das nur dazu dient, daß sich die Leute zurechtfinden. Das könnte fast von Schäuble sein. [5] So langsam ahne ich, woher der böse Konsolen-Mythos kommt. Wer das Handbuch gelesen hat, weiß: Man kann Debian von Standard-ISO als x-install aufspielen. (Default ist übrigens Gnome ) Es scheint mir, als hättest Du das schon lange nicht mehr gemacht. Und selbst wenn es (wie vor Ur-Zeiten) nicht ginge: Es stand damals im Handbuch, daß ein apt-get install $WM reicht. Das hat mit Gefrickel nix zu tun. Es ist schlicht effizient. Nach Anleitung. Und man lernt aus der einen oder anderen Fußnote auch, warum dieses oder jenes so oder so gemacht werden kann. Das was Ubuntu macht, ist dagegen - wie gesagt - die Leute mit Autopilot auf Nachtflug schicken. [6] Was ist ein "Client B(etrübs)S(ystem)"? Ist das was für Kunden?
  3. Erläuter das mal genauer :( Welche Einstellungen und configs meinst du genau! Du kannst wie bei jedem anderen Linux völlig selbsständig entscheiden? Wenn Du ins Menü guckst, siehst Du lauter VORinstallierte Apps. Ich finde jetzt aber zufällig gajim/gabber/BitlBee/Gizmo/Fama/Psi/Empathy in mancher Hinsicht besser als pidgin. Newbie XY erfährt von der Existenz eines anderen Clients nichts und wird unnötig bevormundet. Wieviele Dienste werden gestartet? Brauchst Du daheim atd? Multicast-DNS? cups mit root-Privilegien? Viele Einstellungen sind in den config-dateien nicht auskommentiert, sondern schlicht nicht vorhanden. Guck Dir nur mal unter Ubuntu die /etc/hosts an und such mal (auskommentierte) Mustereinträge. Beim routing analog. Muß keiner so machen, wie bei jedem Linux kann das jeder selbst entscheiden und auch bei installation nach Gusto einrichten! Du sprichst da übrigens einen Bug in 8.04 an der hinreichend beschrieben und vor monden gefixt wurde! Nein. Spreche ich nicht. Ubuntu (auch 8.10) legt nach wie vor in der Standardconfig keine Partitionen für /var, /tmp, /usr, /home und /boot an. Zumindest im Fall von /tmp, /var und /boot ist das aber völlig hirnrissig. Und welcher Newbie drückt auf "manuel"? Ist es so schwer, eine ordentliche Systempartitionierung vorzugeben. Können andere seit Jahren. Der User lernt zum (Betriebs)Sicherheitskonzept nichts dazu. Auch mit Verlaub blödsinn! "Unstable" kriegst du nur aus den Beta Repositories! Die hat standardmäßig keiner integriert! Guck mal bitte, was bei Debian (auf dem - wie Du behauptest - Ubuntu ja basiert) stable ist. Nur von den "Mutter-Reps" sprach ich. Ubuntu ist im ganzen ziemlich unstable. Hmmh, verstehe ich auch nicht wirklich?? Ist es so schwer, dem Benutzer die Freiheit zu lassen, selbst zu entscheiden, was er haben will? Muß man ihm irgendwelchen Bloat-Schrott (je nach Auffassung, klar) servieren? Er kann doch erstmal gucken, was es alles gibt, ehe er sich entscheidet. Manche ziehen halt dillo dem guten firefox vor. Ich erinnere mal ganz dezent daran, daß M$ nur für seine Default-Browser-Integration rechtskräftig verurteilt wurde: Apps haben im OS nix zu suchen. Sie nehmen den Willen des Benutzers vorweg und schaden der Vielfalt/Konkurrenz. Ubuntu muß das womöglich genau wie M$ machen. Es gibt eben eine "Professional Services"-Abteilung, und Support-Verträge sollte man schon einhalten, gell? Hab ich nicht behauptet, da es mit Debian identisch ist! Habe ich dann wohl mißverstanden, als Du die Einzigartigkeit betontest. Edith fügt final an, daß es bei all dem nicht um die Frage geht, ob man eine graphische Oberfläche (mit xterm ) benutzen "darf" oder an die Konsole muß. Das war nie mein Punkt. (Nicht bei einem Newbie.) Es geht da primär darum, daß man die freie Wahl hat, was man beim ersten Login installiert haben mag. Und wie das System dann (vor)konfiguriert ist. Und ob es den User anleitet, sich zurechtzufinden. Wenn die Benutzerführung ohne Verblödungseffekte paßt, dann ist es egal, ob ich unter Gnome oder sawfish oder am VT220 mit links2 in zsh surfe. Zugegeben: Wenn es "nur" darum geht, jemandem eine Kiste hinzustellen, mit der er ohne WixDOS-Lizenz möglichst "Windoze-nahe" Mailen, Surfen und Schreibmaschine spielen kann, dann stelle ich ihm auch (ganz ruhigen Gewissens und nicht ohne Begeisterung für die Distri) eine Ubuntu-Kiste hin. Wenn er die Kohle für die Lizenz hat, bekommt er das, was er kennt.
  4. Das ist der Punkt. Ich wollte Dich freundlich bitten, die Argumente zu bemühen. Nicht Deinen Status. So von wegen: Und hierzu: Ich attackiere Ubuntu nicht. Es hat Fehler wie jede andere Distribution. Ich sage nur, daß es einem Anfänger, der keine Ahnung von Linux hat, nichts bringt. Die einen sagen, "es wird ihm aber doch so schön leicht gemacht". Ich sage: Er lernt (im Vergleich zu Debian) nichts dazu. Weil es ihm "leicht" gemacht wird. Und er wird eben deswegen nie die Vorteile von *NIX/*NUX kennenlernen.
  5. Oder gleich linuxmint oder vista nehmen. Das ist wie gesagt noch einfacher.
  6. Kurz und knapp: [1] Ubuntu gibt Anwendungen und configs als Standard vor und versteckt Eistellungen. Das ist Bevormundung. [2] Die Standardpartionierung (alles in einer Partitionierung plus swap) ist Schrott. [3] Es gibt unstable-Software frei. Es re-importiert Patches nicht. Das ist alles nicht Debian-Style. Das ist "für dumm verkaufen". Zudem: Das apt-System von Ubuntu ist wo genau besser? Und verzeih die Anmerkung: Dein Status sagt mir so lange nix, so lange ich nicht den Typen kenne, der Dich ausgebildet/eingestellt hat.
  7. Ist schon fast offtopic, aber dennoch ein paar Zeilen zur Erläuterung: Ich schrieb nirgends, daß man am Anfang unbedingt lfs, gentoo oder sorcerer studieren soll. (Im Gegenteil.) Ich riet lediglich zu einer halbwegs konsequent gehaltenen, Paket-basierten Distribution. Damit ist er von der Suse/Redhat-mäßigen rpm-Hölle weg; apt ist mit seinen dependency-checks und Config-Update-Skripten das bessere, "vorsichtigere" Paketsystem. Und er ist mit Debian bei einem System, für das die mit Abstand besten Anwenderhandbücher existieren. Frei. Im Netz. Für lau. Es ist unter Debian zudem um keinen Deut schwerer, encrypted DVDs anzugucken oder CDs zu rippen oder Drucker zu installieren als unter Ubuntu. Und man muß nichts - ich wiederhole: nichts - kompilieren. Im weiteren teile ich Dein Argument, daß das System Dir dienen muß. Aber das ist ja gerade mein Punkt: Solange hinter den lustigen Standardvorgaben (gerade bei Ubuntu) der Wille der Distributionsmacher schlummert, der nicht immer die Zustimmung des Nutzers finden muß - der frißt die Vorgabe bloß wie der sprichwörtliche Vogel -, dann hat Anwender potentiell ein Problem. (Auch wenn er nicht notwendig etwas davon merkt.) Der Nutzer dient den Vorgaben. Das ist keine Frage von Konsole vs. Einfinger-Eingabesystem mit Infrarotabtastung. Das ist eine Frage der bewußten Entscheidung bzw. der erlittenen Bevormundung. OpenSource hat seine Stärken eben jenseits der Frage nach der (beliebig simplifizierenden) Oberfläche: in der freien Verfügbarkeit von Information und der Kontrolle bis ins Detail (dazu muß ich nichts kompilieren, es genügt die bewußte Konfiguration). Wenn ich nicht weiß, was dieser oder jener Parameter macht, weil er nichtmal in der überbordenden Doku erwähnt wird, dann kann ich sogar noch im Sourcecode nachblättern. Ganz allein und ohne Hilfe. Und der Code ist bisweilen sogar ordentlich kommentiert. Wenn ich nix für meinen Bedarf finde, kann ich ihn anpassen. Oder jemanden holen, der das für mich macht. Klingt übertrieben, aber da sitzt nunmal das "informationelle Selbstbestimmungsrecht". Jemand, der sich diese Mühe (erstmal) ersparen will, der könnte auch in seiner Firma (erstmal) die Vertriebsabteilung dicht machen, um Geld zu sparen. Oder als OpenSource-Interessierter Windows oder MacOS oder sonstwas Patentiertes in Standardauslieferung hernehmen. Ist funktional meist genauso gut. Je nach Anwendungsprofil sogar besser. Die Bevormundung ist nicht schlimmer als bei *buntu und Co. Was die Marketing-Maschine angeht: Die Linuxdistributoren haben sich "dem Markt" angepaßt. Zugegeben. Aber dieser Kompromiß, der dafür gemacht wird, geht - wie übrigens Dein Migrationsargument für mich belegt - dahin, daß Leute bedient werden, die erstmal das "bessere"/"andere" Windows suchen. Bzw. das leichtere *NIX/*NUX, weil es ihnen altbekannte Technologien und Konzepte serviert. Und was bekommen sie dann? Genau. Das, wovon sie mal wegwollten als "light"-Produkt: Einen "Netzwerkautokonfigurator", eine Auto-Indexing-Funktion, komplexe Config-Tools, Hintergrundupdates, auf Mausklick im Browser aus dem Portal installierbare Software-Pakete, fliegende Dateiordner und mit Soundereignissen garnierte Statusbalken, die von Beta-Closed-Source-Grafik-Treibern zweifelhafter Qualität animiert werden etc. Dafür muß ich nicht die Oberfläche wechseln, wenn das der Inbegriff von Produktivität ist. Darum nochmal: Wer das Free-Tibet-Feeling nicht braucht, ist mit MacOS X oder Windows oder PC-BSD genauso gut aufgehoben wie mit Susi, Ubuntu oder fedora. Man muß hier wie dort ja nur vertrauen. Das war mein Argument. Die erwähnten Alternativen sind deswegen keine schlechten Distributionen; jede hat ihre Vor- und Nachteile. Nur werden diese Vor- und Nachteile eben jenseits der Optik/des Brandings für den Anfänger nicht erkennbar. Auf diese Maskerade verzichtet - bei allen (ansonsten gleich "schlimmen") Nachteilen/Designfehlern - meines Erachtens von den Paketbasierten Distributionen allein Debian. Wenn jemand aber nun trotzdem Linux oder BSD nur deswegen nutzen mag, weil das Maskotchen so knuffig ausschaut, der Desktop mit Beryll so geil rotiert oder der Geek-Faktor in der letzten c't gehyped wurde, dann kann er das ja auch tun. Steht völlig frei. So wie das Tragen von Elektronenhelmen gegen kosmische Strahlung. Ist dann halt eher ein "ästhetischer" Nutzen. Und in meinen Augen - bitte verzeih - Zeitverschwendung. Lack*ICHSCHREIBEKEINETEXTEMITDERMAUS*nase
  8. Das ist ein guter Grund. Vor Cross-Site-Scrtipting/JS-Attacken bist Du unter Unixoiden aber auch nicht sicher. Aber hast im Durchschnitt schon eher Ruhe. Das stimmt. Ich weiß nicht, woher Du das nimmst, aber das hängt in hohem Grad von der Softwareoptimierung ab. Es gibt allerdings nix Langsameres als einen zugemüllten Rechner, dessen Outlook-Index ebenso überwuillt wie die Registry. Aber mit einer KDE-Installation kommst Du dem sehr nahe. Vermutlich. Flaschenhals sind aber doch meist die Platten. Ersteres geht. Letzteres sollte ebenso, wenn die Karte als solche die Auflösung kann. Ja. Geht sogar auf USB-Stick. DSL ist top für erste Schritte in selflinux. Und es "läuft" sogar unter WixDOS, wenn man mal "virtuell" sein mag. (Via VMWare etc. ist das m.E. mit Blick auf das von Dir geschilderte Szenario eher unsinnig viel Aufwand. Es geht ja auf Dauer nicht um Parallel-Installation, Partabilität und Co, sondern darum, ob Du mit so einem System an sich klarkommst und Deine Erwartungen erfüllt siehst.)
  9. Was von dem, was Du da machen magst, kannst Du denn mit Windows nicht machen? Verzeih die Frage, aber Unixoide sind nicht per se besser. Deswegen bin ich schon auf Grund der Fragen, die Du stellst, ziemlich sicher, daß das ein "sehr steiler Anstieg" wird. Ob sich das lohnt, wenn man es nicht braucht? Immerhin für den Anfang: http://www.dcoul.de/faq/html/0.html Wenn Du da durch bist und immernoch sicher bist, daß Du mal reinschnuppern magst, empfehle ich debian. Es ist schlicht, ohne Klimbim. Und Du hast dort tatsächlich die freie Wahl, in welchen Fuß Du Dir wie oft auf welche Weise schießen magst. Als Buch dazu: http://debiananwenderhandbuch.de/ Wenn Du mit debian durch bist, kannst Du Dir Ubuntu mal angucken. Dann wirst Du vielleicht wissen, ob es gut oder schlecht für Dich ist Zu den sonstigen Fragen: Zumindest bei denen, die bei Internetabstimmungen immer als erste mitmachen. Ja. Ich würde es dennoch nicht nehmen, wenn ich nicht weiß, wozu und warum. Du bleibst mit Ubuntu stark abhängig von Forenkaspern wie mir: Loser helfen Losern. Das ist m.E. kein Konzept, um auf Dauer glücklich zu werden. Irgendwann muß Mann mal selber ran. KDE ist ein komplettes Desktop-Environment. Mit Fenstermanager, Taskbar/Desktop-Oberfläche, integrierten Standardapplikationen extra für KDE (E-Mail, Browser, eigenes Office-Paket, Scansoftware, Bilder, BlaBlubb). Es ist deswegen dick, fett und arschlahm. So ähnlich ist es bei Gnome (das bei Ubuntu hergenommen wird). Daneben gibt es zig Alternativen (sowohl DesktopEnvironments wie CDE oder xfce, als auch Windowmanager wie Oroborus, Fluxbox, Openbox, Blackbox, Windowmaker, Enlightenment/E17, sawfish, ion, twm etc. etc.). Du hast eine schier endlose Auswahl. Mit den ClosedSource-Treibern wahrscheinlich schon. Wobei das erst vollständig beantwortet werden kann, wenn Du schreibst, welche "Möglichkeiten" Du meinst. Mit bestimmten Powermanagement-Features ist es oft schwierig. (Dynamische Taktung, Segmentabschaltung im Cache etc.) Ja. Und in aller Regel auch bearbeiten. OpenOffice z.B. existiert ebenso wie diverse pdf-Viewer/-Editoren. Wenn jetzt ein Advokat daherkommt und mir vorwerfen möchte, ich würde einem Interessierten Angst machen, dann möchte ich fragen, wo der Vorteil von Ubuntu für einen Neuling liegt, wenn er systematisch nichts dazulernen darf, weil ihm so viele Entscheidungen wie möglich abgenommen/vorenthalten werden. Das ist für mich der alleinige Punkt, der die OpenSoftware-Varianten attraktiv macht: die freie Wahl. Ansonsten kann der interessierte Einsteiger auch kommerzielle Produkte nehmen. Wahrscheinlich hat er damit weniger Streß und ist sicherer unterwegs, weil er sich damit im Durchschnitt besser auskennt.
  10. Sollte es vom Querschnitt nicht gleich passen, gibt es hier einen prima Trick mit Moosgummi-Dichtschnur: http://www.vespa-t5.org/elektrik/h4-scheinwerfer-in-oldie/ Da scheuert es dann auch nix durch. Und nur der Vollständigkeit halber: http://www.germanscooterforum.de/Vespa_PX_...Oldie_t947.html
  11. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    An dem Motor kann nichts mehr fehlen. Die Kiste stirbt nur durch Kopfschuß (ab). Gratulation an Hansi (und Gonzo)!
  12. Ne. So virtuell ist er nicht. In Sachen Kurbelwelle würde ich Johannes zustimmen: Die Erleichterung der KW steht in keinem Verhältnis zu leichterem Polrad, leichterem Pleuel/Kolben (und evtl. noch leichterer Kupplung). Wäre eher etwas wie Achserleichterung. Wirkt halt wesentlich auf das Fahrzeuggesamtgewicht.
  13. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Ebenfalls: herzlichen Glückwunsch, Sebi!
  14. Mal abgesehen davon, daß $ touch /forcefsck per se funktionieren sollte, d.h. die jeweilige Partition nach Neustart gecheckt werden sollte (aber nur die root-Partition, nicht der ganze root-Baum): [1] Es hilft nichts bei Fehlern auf einer FAT/NTFS-Partition. [2] Die inbox.msf ist nur die Index-Datei zur eigentlichen Maildir-Datei. Du kannst sie nim Normalfall einfach löschen (während Thunderbird nicht läuft). Dann wird sie beim nächsten Start neu erzeugt. [3] Was die I/O-Fehler angeht, empfehle ich Dir mal den smart-daemon zu installieren und dann immermal in /var/log/messages mitzulesen. Wenn Du da konstant io- und/oder CRC-Fehler bekommst, stirbt die Platte oder das Datenkabel ist im Eimer.
  15. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Kann ja nicht so schwer sein, zum Schweinsbraten erstmal ein Pellegrino zu verköstigen. Und für den Rachen gibt es Gold. Oder Schnappes zum Desinfizieren. Du kommst am Sonntag gayheilt nach Hause Heute nur dezentes Warm-Up: Mitt Otto erstmal in der Werkstatt, dann dezent ins Kosmos, Tanke, Favorit Bar, K16, Hochhaus. Ja und zum Schluß dann noch mal ganz dezent nach Hause. Morgen Weißwurstfrühstück.
  16. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Lehra und ich werden morgen eher die "gemütliche" Variante nehmen. 19 Uhr im Augustiner. Schön was essen. Die Lordschaft wollte um die Zeit ja auch ebd. beikommen. Not very British - zugegeben.
  17. Knapp zusammengefaßt: Es gibt zwar einen Unterschied hinsichtlich des Wuchtfaktors ... ... aber er ist nicht von so großer Bedeutung, daß die Optimierung auch noch im Prozentbereich angestrebt werden muß.
  18. Ist hier schonmal beantwortet worden: http://www.germanscooterforum.de/Lambretta...30#entry1316130. Erinnerst Dich nicht? Ähnlich Spannend und knackig kurz: http://www.germanscooterforum.de/Lambretta...en_t124778.html Ergänzend noch das hier. Ist im obigen Topic auch irgendwo zitiert. Etwas langatmiger: http://www.germanscooterforum.de/Technik_a...ig_t107548.html
  19. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Von MB gibt es doch neue Kolben für 200er Monza/TS1. Ist halt nur etwas teu®er, der Racetour. Aber hochMODern.
  20. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Naja. Ab und an soll es auch dem HAIRn die Sicherung weghauen, wenn der Pichel am Zündschlüssel dreht. Ist ja immerhin was.
  21. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Klar. Letzterer wird ja auch täglich bewegt
  22. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Ne, getankt. Nie und nimmer. Da stand dann das Vorderrad nicht auf der Waage. Nee, nee. Originale 71/72 PSen am Rad. Mit 950er-Aufbohraktion knapp 80.
  23. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Die Olle auf dem Bild heißt La-fHERRda? Na, wie auch immer. Trockengewicht knapp 240 kg. Knapp 80 PS. (Als 850er um die 70.) @Queen-Fan: Das übliche: Polo, Balken und - ganz wichtig - etwas weitere Hosen
  24. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Echts Bankräuber-Bike. Schön.
  25. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Ja. Und verbastelt. ( ) VB?

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