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Wurtsasse

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  1. Könnte es sein, dass vielleicht einfach nur der Unterbrecher verstellt ist? Hatte ähnliche Symptome an meiner T/1...
  2. ^ Für die deutschen T/4 haben die damals sowohl bei der Karosse als auch beim Motor das Prefix des italienischen GL-Modells übernommen. Die T/4 ist demnach - was dieses Prefix angeht - eigentlich eine GL, wurde in Deutschland aber nie als solche, sondern nur als Touren (T)-Modell verkauft. Anhand der dem Prefix folgenden Nummer müsste man dann eigentlich erkennen können, ob es ein deutscher T/4-Motor ist. Soweit ich weiß ist es eher ein Zufall, wenn die Nummer des Motors mit der der Karosse identisch ist.
  3. Das ist doch interessant - naheliegend war zwar, dass die damals auch bei den Typenschildern Restbestände aufgebraucht haben; aber dass offensichtlich beide Typenschild-Typen aus einer Kiste genommen wurden ist mir doch neu. Ist es nicht aufregend, nach fast 50 Jahren endlich ein lang gehütetes, sozusagen betriebsinternes Geheimnis aufdecken und der nach Aufklärung dürstenden Weltbevölkerung präsentieren zu können? Das ist Wissenschaft - Vespalogie Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag und viel spaß beim Rollern!
  4. Hallo guten Abend, angeblich soll es die Messerschmitt-T/1 ja nicht nur (anfangs) nur in grau und dann in grau mit blauer Nase, Kotflügel und Backen gegeben haben, sondern auch im selben Design in grau-rot. Weiß von Euch jemand darüber etwas Genaueres? Gab es so eine Farbgebung wirklich? Hab ich nämlich noch nie gesehen... Und wie waren dann die Sättel bzw. die Sitzkissen? Trotzdem blau? Außerdem wäre es super, wenn jemand von Euch die Farbnummern für das Grau und das Blau und ggf. für das Rot nennen könnte. Vielen Dank und allen einen schönen Abend
  5. Hallo Olaf, ich hatte so etwas Ähnliches an meiner T/1 - hab gesucht und gsucht und gesucht und schließlich festgestellt, dass nur die Zündung verstellt war (obwohl der Roller vorher lief...). Vielleicht ist es das?
  6. Hallo Andreas, das mit der EZ finde ich ja interessant! Wie kommst Du darauf, dass die dann einfach den 1.07. angeben? War mir nicht bewusst, dass das häufiger vorkommt. Das Typenschild ist übrigens original, was heißt, dass der Wechsel entweder irgendwo zwischen den beiden genannten Fahrgestell-Nummern gelegen hat, oder dass die auch hier mal wieder kunterbunt zusammen gewürfelt haben, je nach dem, was gerade zur Hand war... Viele Grüße, Sascha PS: Was mir gerade noch einfällt: ich hatte mal eine 60er-T/4-Karosse, die auch noch das eckige Schild hatte...
  7. Hallo liebe Leute, ich habe unter meine T/1 (VL2T) einen dieser Abarth-Repro-Tüten geschraubt. Sieht ja wirklich ganz schick aus und hört sich auch richtig gut an. Allerdings ist zwischen dem Auspuff und dem linken Trittbrettende so wenig Platz, dass ich schon einige Unterlegscheiben zwischen Motortraverse und Befestigungsauge legen musste. Im Alleinbetrieb haut diese Lösung sehr gut hin - allerdings kann der Klaus die Lotte nun nicht mehr mitnehmen und muss immer allein herumdüsen... Ist das allgemein ein Problem von den Abarth-Repros? Gibt es das Problem auch bei T/3 und GS/3? Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag, sew
  8. Hallo Andreas, ich habe noch eine GS3-Karosse mit Typenschild und (2.) Papieren, fahrgestellnr. VD2TS 284XX, EZ 1.07.1960; das Ding hat auch schon das ovale Typenschild. Könnte also sein, dass man das im Laufe des Jahres geändert hat. Viele Grüße, Sascha
  9. Und mal wieder hoch damit Hat denn niemand weitere interessante Infos? Edith sagt, damit sich niemand wundert: Die Anfrage nach Hoffmann-Plaketten-Infos wurde auf ausdrücklichen Wunsch hin hier integriert.
  10. Leute Ihr seid super!!! Vielen Dank für die interessanten Infos an Euch alle!
  11. Hallo, noch eine kleine Frage: Sind die Lenker von GS/1 und GS/2 identisch? Einen schönen Abend an Euch alle!
  12. Hi, wie gehts? Die Anzeige ist ja wirklich toll! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das damals auch bei Hoffmann, VW usw. gängige Praxis war. Jedenfalls gehe ich mal davon aus, dass der Impuls von den 100.000-Fahrern selbst kam und sie nicht quasi automatisch von Werkstätten oder Händlern weitergereicht wurden. Interessant wäre natürlich, wieviel von diesen Plaketten von Hoffman ausgegeben wurden. So weit ich weiß wurden die Plaketten ab 1952 ausgegeben, jedenfalls gibt es von da eine Werbung, wo Hoffmann mit den 100.000-Kilometern wirbt (Kennst Du das Blatt?). Ich wünsche Dir einen schönen und Abend!
  13. Vielen Dank!! Die Seiten hatte ich schon mal gelesen, wollte aber dennoch noch einmal nachfragen, da es doch so häufig irgendwelche Besonderheiten/Teile-Misch-Masch/undsonstgeKursiositäten bei den deutschen Lizenzbauten gab. Und vielleicht hat ja jemand eine "deutsche" GS/1 zuhause herumstehen, dem davon etwas aufgefallen ist. Deswegen verzeih mir bitte die erneute Nachfrage: GS/1 absolut identisch mit der italienischen Ausgabe (bis auf Typenschild) und ab GS/2 dann mit deutscher Teilebestückung? Hab ichs?? Vielen Dank und ein schönes Wochenende, sew
  14. Super Lacknase, vielen dank für die schnelle Antwort! D.h. also, dass der einzige Unterschied ausschließlich im Typenschild und im Messerschmitt-Emblem besteht? Tacho, Sitzbank, Rücklicht usw. war alles absolut identisch?? Und heißt das, dass die erste deutsche Lizenz-GS dann die GS/2 war? Weißt Du, wieviel Fahzeuge davon genau nach Deutschland kamen?
  15. Hallo liebe Leute, hier noch mal ein neuer Versuch, weil ich die Hoffnung nicht aufgebe, dass vielleicht jemand Genaueres weiß: Ich hätte gerne nähere Informationen zu der 100.000-Fahrkilometer-Plaketten, die von etwa 1952-1955 von den Hoffmann-Werken ausgegeben wurden. - Wendete man sich selbst an Hoffmann oder wurde man von einem Vertragshändler oder einem Club darauf hingewiesen? - Gibt es seitens Hoffmann irgendwelche Ausschreibungen oder sonstige schriftliche Dokumente? (Mir ist nur das DIN A5-Werbeblatt bekannt, auf dem mit der Fahrleistung geworben wurde) - Wie lief die Verleihung ab? Gab es eine Feierlichkeit, eine Urkunde usw.? - Wieviele dieser Plaketten wurden etwa ausgegeben? Über Infos jeglicher Art würde ich mich sehr freuen Vielen Dank und viele Grüße, sew
  16. Hallo liebe Leute, könnte mir vielleicht jemand von Euch weiterhelfen? Ich wüsste gerne, worin - abgesehen vom Typenschild - die Unterschiede zwischen dem italienischen Original und der deutschen Messerschmitt-GS/1 bestehen... Ich würde mich freuen, wenn mir jemand Genaueres mitteilen könnte Viele Grüße und vielen Dank, sew
  17. Hi Andreas (?), ja, meine Decken sind von Wittkop. Dachte zunächst, sie seien nachgerüstet worden, aber ich glaube doch eher, dass sie noch die originalen sind. Leider sind beide vorne komplett gerissen; man kann sie zwar noch verwenden, aber wirklich bequem ist es nicht... Ich hoffe, es gibt Ersatz... Der Choke läuft unter dem vorderen schwingsattel durch ein 90°-Röhrchen; es ist eigentlich nur ein Seilzug, an dessen Ende sich eine Verdickung befindet, durch die wiederum ein Ring (wie vom Schlüsselbund, nur kleiner) gezogen ist. Der Lampentierring ist eine ziemlich abgefahrene Konstruktion von HELLA; der Firmenname steht sowohl oben auf dem Rong als auch auf der Streuscheibe. Gehalten wird der Ring mit einer Schraube, die unten durch den Scheinwerferkopf geführt wird. Bilder - auch von dem Bremslichtschalter - kann ich gerne morgen für Dich machen - denn morgen ist Vespa-Tag! Dann noch was: Kennst Du vielleicht jemanden, der eine vordere, originale Stoßstange zuviel hat? Suche noch eine und hätte vielleicht etwas Interessantes zum Tauschen... Außerdem suche ich noch zwei Strahlen-(Speichen)-Radkappen und einen Satz Bullbar-Sturzbügel... Schönen Abend, sew
  18. Hallo Ihr lieben Messerschmittler, habt Ihr vielleicht eine Ahnung, woher man die blau-grauen Wittkop-Satteldecken bekommt? Wurden die vielleicht auch auf 50er-Jahre-Motorrädern verbaut oder ist das eine besondere Vespa-T/1-Konstruktion? Außerdem wüsste ich gerne, ob das Messerschmitt-München-Typenschild und das genietete Messerschmitt-Emblem vielleicht bereits nachgefertigt wurden... Ich wünsche Euch einen schönen 1. Mai, sew
  19. Wurtsasse antwortete auf SushiSB's Thema in Technik allgemein
    Ich hab den Namen jetzt nicht im Kopf, aber es gibt im Auto-Zubehörhandel eine Polierpaste in einer Tube, die wiederum in einer grünen Packung mit rotem und verchromten Aufdruck verkauft wird und die von der Zeitschrift Oldtimer Praxis bzw. Markt empfohlen wird (das Logo ist ebenfalls auf der Packung) - das Zeug ist leicht zu verarbeiten und überaus wirksam! Kosten ca. 5,-?. Ich verwende das für Alu, aber auch für andere Metalle und sogar (vorsichtig) für verwitterte Lacke. Seeehr empfehlenswert! Lohnt sich auf jeden Fall!
  20. Sehr geil ist doch der Stoßdämpfer, oder ? Ist zum Glück oben mit einer Platte an den orig. Kotilöchern verschraubt und kann hoffentlich unsichtbar entfernt werden. Ich find die Stoßdämpferkonstruktion auch sehr geil und würde sie dranlassen, denn immerhin ist es eine zeitgenössische Konstruktion mit der der Roller damals nachgerüstet wurde - meiner Meinung nach wird er dadurch nur noch interessanter, als er es sowieso schon ist. Herzlichen Glückwunsch zu dem Fund!! Kannst Du nicht noch ein paar Bilder hier reinstellen?
  21. Woher hast Du die Infos? Weißt Du sonst noch etwas? Und wieso Darmstadt?
  22. Hallo liebe Leute, hat vielleicht jemand von Euch eine Ahnung wieviele dieser 100.000-Fahrkilometer-Plaketten von den Hoffmann-Werken ausgegeben wurden? Interessant wären auch nähere Infos zum Vorgang der Verleihung (Trat man selber an die Hoffmann-Werke heran oder lief das durch einen Club? Gab es dazu eine Urkunde? Ging das Teil per Post raus oder wurde es feierlich verliehen?). Ich freue mich über jede Info Rollido, sew
  23. Ja! Sowohl zwischen dem Deckel und dem Motorblock als auch in der Durchführung des Armes durch den Kupplungsdeckel befinden sich jeweils ein O-Ring.
  24. - Email-Foto-Austausch: Mach ich gerne, gib mal Deine Adresse per PM durch @bsmk80: Auf der Plakette steht "Rudolf Amdorf, Braunschweig". Könnte ich vielleicht bitte auch ein paar Bilder von dem geilen Teil bekommen? Pidde...

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