Alle Inhalte von miura
-
Danke Herr Ackermann
bmw = baader meinhof wagen
-
zoooooomt euch durch die welt
Das nenn ich ma `ne Signatur! ...und opa baut an, ja?
-
Danke Herr Ackermann
Manche sind ja sooo schlau und sooo alt. Wissen alles und sind schon lange tot. Laß Dich begraben, Allda!!! :puke: Die größten Kritiker der Elche, sind meistens selber welche!
-
Karnevalsverkleidungen
Nee is klar, Weißwurst und Oktoberfest machen agressiv wink.gif Naa, dös net aba mai viellei host an bisserl fui Kölsch drin un zu fui Kamelle gfressen? Un des hauts gscheit auf den Verstand
-
alfa romeo bertone
Hi, wie beodeo schon so schönund treffend sagte:"Ist er billig wird er teuer" Eigentlich passt das zu allen Oldtimern und besonders denen die ihre Linien "Bertone" verdanken. Autos zum träumen, wenn Du nicht das nötige Kleingeld hast. Solltest Du`s haben, brauchst noch etwas Platz, viel Zeit und Gemüt. Dann kommt noch leider dazu, das meistens die Verkehrten in solchen Schüsseln rumhocken. Die Gestopften, die nichts haben ausser Geld und sich die Kiste aufbauen "lassen". Gruß Ben.
-
Rennleitung Berlin
Hi, man könnte ja von so einem"einarmigen Banditen" die Mechanik übernehmen und etwas modifizieren...dann wäre jeder Buchstabe, jede Zahl frei per Shuffle wählbar. Da hätten sogar die Mehlmützen Spass, kann ich mir vorstellen. Gruß Ben
-
Karnevalsverkleidungen
- Danke Herr Ackermann
Jo, genau so sehe ich das auch. Die lachen sich doch schlapp über Leute die noch `nen ehrlichen Job machen und Steuern zahlen. Am Ende pissen sie gemeinsam mit Gewerkschaftern, Bankern und Unternehmern auf alles was so dämlich ist und arbeitet (Steuern zahlt). Dieses Land hat eine Krankheit und die heißt Bürokratie. Es werden jedes Jahr ein paar tausend Gesetze erlassen, anstatt zu streichen. Die jenigen, die Reformen bestimmen, werden einen Teufel tun und sich selbst reformieren. Den Ast auf dem sie sitzen, sägt keiner von ihnen an. Dieser Haufen Scheisse würd sich selbst die Kündigung schreiben und verhungern, weil sie alles andere ausser bescheissen nicht gelernt haben. :puke: :heul:- Kottan ermittelt heute auf 3sat
Hey, das ist Kultverdächtig, Danke für dieses wertvolle Topic. Finde es sollte noch eine Sparte für "Kultur" geben. Damit mehr GSFler von wichtigen, kulturell wertvollen Beiträgen profitieren können. Werde auf jeden Fall Kottan schauen, aufzeichnen und schlapp lachen.- Leichenwagen
Hallo, hier gibt`s einen schönen "Granny" bei Egay. klickst du: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewIt...4525703927&rd=1- Witze
steht ein Manta vor der Uni- Danke Herr Ackermann
Weil solche Typen Bodyguards haben die alle drei Köpfe größer sind als jemand aus dem GSF. Bevor du nur "Guten sagen würdest, geschweige denn bis an die Haustür ran kämst, wärst Du schon Erkennungsdienstlich Misshandelt...und weil solche Typen gar nicht mit normalos reden würden, weil sie`s verlernt haben.- Danke Herr Ackermann
Der Blitz soll sie beim scheissen treffen!- Danke Herr Ackermann
"Smartsourcing" nennt die Deutsche Bank ihr "Rausschmiss- und Stellenverlagerungsprogramm. Ohne Worte!- Danke Herr Ackermann
Das ist wirklich blanker Hohn, nicht nur in deinen Ohren! Diesem Land gehts nur schlecht, weil es einigen Herren zu geht geht! Nur gibt es immer mehr Duckmäuse, die die was zu sagen haben, sind schon lange weg vom Fenster. Bloß nicht das Maul aufmachen, solange die Schafe im trockenen sind, scheint bei 99% der Arbeitnehmer das Lebensmotto zu sein. Frag mich schon lange, wann sich in diesem Land der Unmut in Form eines "Generalstreiks" bekennt. Wahrscheinlich, wenn wir 50Mio. Arbeitslose haben, also in zehn? Jahren Passend zum Ackermann hab ich noch dieses gefunden... Shell meldet Rekordgewinn Der Energiekonzern "Royal Dutch Shell" meldete für 2004 mit 14,2 MRD Euro den höchsten Jahresgewinn seiner Unternehmensgeschichte. Der Konzern steigerte den Gewinn um 48 % im Vergleich zum Vorjahr. Gründe dafür sind vor allem steigende Öl- und Gaspreise, die den Gewinn im vierten Quartal auf 3,5 MRD Euro verdoppelten. Das wird nicht an die Glocke gehängt, nein. Die Leute gucken lieber "Die Burg" oder so`n Schwachsinn und verblöden komplett.- Rennleitung Berlin
"Dein Freund und Helfer" Na warte Freundchen Dir werd ich helfen.- Klausurenwahnsinn
Schnauze, sonst Auge Hab meine Letzte Klausur geschrieben in diesem Leben! Nie wieder!!! Endlich Scheinfrei!!! jetzt noch Diplomarbeit. :grins: Mimosen! :grins: Jetzt laß ich mich aber mal so richtig voll laufen- Studiengebühren
Weil es viell. für viele sehr angenehm und bequem ist, zu sagen: "Ich warte erst mal ab was die Herren Politiker da so vor haben und was dabei heraus kommt." Einige dies sogar in Foren wie diesem kundtun und andere in ihrer lethargischen Haltung bestätigen. Ein Ansatz wäre z.B. die Herren Kultus/Bildungsminister der CDU regierten Länder mitr E-mails voll zu müllen, damit auch da irgend eine Art von Widerstand und zivilem Ungehorsam spürbar wird. Seid Kreativ, lasst Euch was einfallen, es gibt viele Wege, der Meinungsäußerung. Dazu ist aber die Einstellung(" Ich ändere sowieso nichts", " Meine Meinung interessiert niemand" oder "Die machen doch sowieso was sie wollen") nicht wirklich hilfreich. Es steckt mehr Macht in uns, als denen lieb ist. Es sollte nur der einzelne wieder mehr an die Gemeinschaften glauben, und die Konkurenzstrukturen in den Köpfen abbauen. Das wird nur von vornherein in die Köpfe gepflanzt damit es keine wehrhafte Allgemeinheit gibt. So lassen sich ganze Völker friedlich lenken und ausbeuten. RIOTS!!!!!! Fuck the system!!!- Studiengebühren
Hallo?! Vielleicht merkst Du ja irgendwann mal; das es hier nicht um Deine eigenen Interessen geht, sondern um allgemeine Interessen. Ich bin so gut wie durch mit dem Studium, hatte ich aber auch schon geschrieben. Was ist mit denen die jetzt anfangen wollen und denen die danach kommen? Auch sollte der Horizont eines 18jährigen über seinen eigenen Tellerrand hinaus gehen. Ansonsten, Gute Nacht! Schlaf weiter!- Studiengebühren
Wie lange, und worauf willst Du noch warten?! Bekacktes Geschwätz, Mann. Mal das Maul aufmachen ist `ne Frage des Charakters. Den Arsch hoch zu kriegen und seiner Meinung nachdruck zu verleihen ist nicht so schwer! Aber dafür muß man natürlich erstmal `ne Meinung haben. :uargh:- Studiengebühren
...also das mit dem arbeiten stimmt so nicht.- Studiengebühren
äh, noch ein sehr guter Beitrag von: "wit15215" In den Meininger Beschlüssen der Kultusministerkonferenz wurde vor allem das Tor für Gebühren für so genannte Langzeitstudenten - wie sie in Baden- Württemberg schon eingeführt wurden, weit aufgeschlagen. Auch wenn dieser Beschluss in den Ländern unterschiedlich genutzt wird, fokussiert sich nun die Diskussion auf den richtigen Umgang mit dieser Gruppe von Studenten. Diese würde, so die Argumentation, zu viele Ressourcen verbrauchen. Tatsächlich aber basiert diese Behauptung auf unausgegorenen Überlegungen. Bei genauerem Hinsehen sind Langzeitstudierende eher eine Entlastung der öffentlichen Haushalte als eine Belastung. Fleißige Langzeitstudis? So steckt hinter der These von den teuren Langzeitstudierenden die Vorstellung, die zusätzlichen Kosten des Studiums stiegen mit der Semesterzahl. Diese Vorstellung ist irrig. Studierende, die beispielsweise aufgrund von Kindererziehung, oder weil sie einer Beschäftigung nachgehen, länger eingeschrieben sind, besuchen während der Regelstudienzeit weniger Veranstaltungen und erbringen weniger Leistungsnachweise als Studierende, die in der Regelstudienzeit das Studium abschließen. Am Ende des Studiums werden sie aber die gleiche Anzahl von Leistungen erbracht haben, also die gleiche Menge an Ressourcen genutzt haben. Und selbst wenn Studierende mehr Veranstaltungen besuchen, so kosten sie nicht zwingend mehr, denn die Kosten fallen insbesondere durch Prüfungsleistungen an. Da es annahmegemäß keinen Sinn macht, sich öfter einer Examensprüfung zu unterziehen, ist es also unerheblich, wie viel Zeit zwischen Erstimmatrikulation und Examen liegt. Wenn weitere, nicht obligatorische Vorlesungen besucht werden, so verursacht dies keine zusätzlichen Kosten (Grenzkosten), solange nicht mehr Veranstaltungen angeboten werden müssen . Eine Gebühr auf diesen zusätzlichen Besuch von Vorlesungen wäre ökonomisch gesehen höchst ineffizient, da der effiziente Preis den Grenzkosten entspricht, die hier Null sind. Langzeitstudis ? Profitabel für die Unis? Eine zweite Argumentation zielt darauf ab, dass die Universitäten in Abhängigkeit von der Studierendenanzahl finanzielle Mittel zugesprochen bekommen. Deshalb wären die Leistungen des Staates an die Hochschulen umso höher, je länger die Studierenden an der Hochschule verweilen würden. Wer sich mit den Hochschulfinanzen näher beschäftigt, der weiß, daß sich die Mittel nur an den Studierenden in der Regelstudienzeit orientieren. Studierende im zwölften Semester beispielsweise bescheren der Hochschule keine zusätzlichen Einnahmen und somit dem Steuerzahler keine zusätzlichen Ausgaben. Langzeitstudium = Steuerhinterziehung? Ein dritter Argumentationsstrang zielt auf die fiskalischen Opportunitätskosten. Das sind die Steuereinnahmen des Staates, auf die dieser verzichten muss, weil der Student statt einer Beschäftigung nachzugehen, ein Langzeitstudium absolviert. Dies gilt aber zwingend nur in einer Situation mit Überbeschäftigung, nicht in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit. Zwar finden natürlich Hochschulabsolventen in ihrer übergroßen Mehrheit eine Beschäftigung, bei dieser Frage geht es aber darum, ob kürzere Studienzeiten auch wirklich das Arbeitsvolumen ausweiten würden. Wenn nicht, dann verdrängt der eine den anderen vom Arbeitsmarkt und der Fiskus sowie der Parafiskus (Sozialversicherungen) haben keinerlei zusätzliche Einnahmen. Das Arbeitsvolumen erhöht sich dann, wenn die Nachfrage zunimmt. Studierende schaffen aber keine neue Nachfrage nach Gütern und Diensten, nur weil sie einen Hochschulabschluss haben. Das ist der Unterschied zu Einwanderern, die neue, zusätzliche Nachfrage mitbringen. Es ist sicherlich nicht richtig, das Arbeitsvolumen als konstant anzusehen, aber in der Diskussion um Langzeitstudiengebühren werden die Arbeitsmarktpolitischen Wirkungen völlig überschätzt, indem makroökonomische Zusammenhänge ignoriert werden. In der Hochschule befinden sich, so ein vierter Argumentationsstrang, potentielle Unternehmensgründer, die ihren Abschluss herbeisehnen, um endlich unternehmerische Aktivitäten entfalten zu können. Dies ist zweifellos richtig, ob diese aber gerade die Langzeitstudierenden sind, darf bezweifelt werden, zumal für diese der Anreiz für einen schnellen Abschluss sowieso schon vorhanden ist und nicht erst durch das Androhen einer Gebühr in vierstelliger Höhe geschaffen werden muss. Langzeitstudi = Sozialschmarotzer? Diese Kostenbetrachtung sollte um die gesparten Kosten des Staates durch das Verbleiben an den Hochschulen erweitert werden. Solange jemand eingeschrieben ist, hat er keinen Anspruch auf Zuwendungen wie die Sozialhilfe. Studentenspezifische Sozialleistungen gibt es sowieso nicht mehr, da die Förderung durch das BAföG an die Regelstudienzeit gekoppelt ist. Insofern sollte sich die Politik überlegen, ob sie wirklich einen Anreiz zum Verlassen der Universität schaffen möchte. Schon heute registrieren die Hochschulen verstärkt den Fall, daß Studierende ihr Studium kurzfristig abbrechen, um aus einer zeitlich befristeten Notlage heraus Sozialhilfe beantragen zu können. Wenn diese dann nach ein oder zwei Jahren zurückkehren, dann haben sie die Abbrecherquote nach oben getrieben. Soviel zur Abbruchsstatistik. Ähnlich verhält es sich mit den Beiträgen zur Sozialversicherung. Studierende werden über ihre Eltern in die Krankenversicherung integriert, doch müssen sich Studierende selbst versichern, wenn sie das 25. Lebensjahr (entsprechende Verlängerung durch Pflichtdienste) vollendet haben. Auch die geringfügige Beschäftigung vieler Studierender schafft keine sozialen Kosten, die spezifisch auf die Immatrikulation zurückzuführen sind. Studierende, die über 400-?uro - Jobs ihren Lebensunterhalt mitfinanzieren (und dies betrifft einen großen Teil), können durch diese Tätigkeit anderen Personen die Integration auf dem Arbeitsmarkt erschweren, doch dies ist kein besonderes Problem durch die Studierenden. Im Gegenteil: Eine weniger restriktive Ausbildungsförderung würde den Anreiz oder Zwang zu einer solchen Beschäftigung vermutlich eher senken und somit positive Effekte für die Arbeitslosenstatistik ausüben. Eine Strafgebühr würde sich folglich entsprechen gegenteilig auswirken. Fazit: Alles Quatsch Langzeitstudiengebühren schaffen einen Anreiz, den Studierendenstatus zu verlassen und sich in die Arbeitslosenstatistik einzureihen. Der dann entstehende Anspruch auf Sozialleistungen belastet die Haushalte und dies vielleicht in stärkerem Maße als die entgangenen fiskalischen Einnahmen durch verbilligte Theaterbesuche usw. Die Begründung für diese Studiengebühren entpuppt sich als Gerede. Sinnvoll wäre es auf jeden Fall, Studierenden in höheren Semestern eine Hilfe zum Abschluss anzubieten. Argumente für solche Hilfsmaßnahmen, die an den Ursachen des langen Studiums ansetzen, gibt es zuhauf.- Studiengebühren
...beide Beträge sind übrigens nicht auf meinem Mist gewachsen, es sind lediglich Zitate aus dem SZ Forum, bezüglich des Themas und wurden von "curry" und "augen 23" verfasst. Entsprechen aber meiner Überzeugung. Ist auf jeden Fall besser als abwarten und nichts tun.- Studiengebühren
Ich gehe zwar nicht davon aus, dass er das liest, aber bombardieren kann man ihn trotzdem mal damit. Ich studiere allerdings in Hamburg. Deshalb sollte ich vielleicht lieber - nach entsprechender Anpassung an die lokalen Gegebenheiten - an Herrn Dräger schreiben! Wers mir nach machen möchte schreibt also bitte an: Jörg Dräger Behörde für Wissenschaft und Gesundheit der Freien und Hansestadt Hamburg Hamburger Str. 37 22083 Hamburg Oder Faxt: 040/4 28 63-37 22 Oder mailt: [email protected] Seine persönliche Adresse mag er wohl aus guten Gründen nicht angeben. Ich weiss nur, dass da offensichtlich die mail-Adressen mit [email protected] aufgebaut sind. You do the maths.- Studiengebühren
Aus einem anderen Forum der SZ. Ich habe eine kleine Email an den Herrn Wissenschaftsminister geschrieben, vielelicht haben ja noch mehr Leute Lust dazu? Ändert wahrscheinlich nix, aber wird wenigstens klar machen, dass nicht alle die exklusiven Studi-Weltvorstellungen der Bayerischen Landesregierung teilen. Staatsminister Dr. Thomas Goppel Salvatorstraße 2, 80333 München Tel.: 089/2186-0 Fax: 21862800 [email protected] Sehr geehrter Herr Dr. Thomas Goppel: Ich studiere hier in Bayern, bin also von Ihren Plänen hnisichtlich der Studiengebühren betroffen. Ihre Äußerungen zur geplanten Einführung der Studiengebühren rufen bei mir Enttäuschung und Fassungslosigkeit hervor. Dass es kaum Studenten gibt, die Ihre Pläne gutheißen, liegt natürlich auch daran, dass Sie zwar versprechen, alle eingenommenen Gelder den Hochschulen zuzuführen, aber alle wissen, dass im Gegenzug die staatlichen Zuschüsse gekappt werden und den Unis im Endeffekt nicht mehr Mittel als jetzt zur Verfügung stehen werden - dass das Studieren also Geld kosten wird, ohne dass sich die Lehre verbssert (erinnert mich ein wenig an die Taktik der deutschen Bahn: Das System wir dimmer schlechter, aber die Preise steigen). Wie glauben Sie, dass Sie es einschätzen können, wie schwer oder leicht es für den Großteil der Studenten ist, 100 Euro zusätzlich zu verdienen? Ich kann mir vorstellen, dass es in den Kreisen, wo Sie verkehren, für die Studenten unüblich ist, nebenher zu arbeiten. Aber haben Sie sich schon mal ernsthaft mit Statistiken beschäftigt, wie viele Studenten nebenher jobben MÜSSEN? Das heißt, wie viele wirklich auf das Geld angewiesen sind, um über die Runden zu kommen, und nicht etwa arbeiten gehen, um den Extra-Urlaub oder den nadelstreifenanzug finanzieren zu können? Können Sie sich vorstellen, was es für ein Gefühl ist, wenn man 4 Monate auf Bafög warten muss, obwohl man den Antrag fünf Monate vor Auszahlungstermin eingereicht hat, und wenn man seine Freunde anbetteln muss, damit man ihren horrenden Verwaltungskostenbeitrag von 85 Euro an die Uni leisten kann? Wissen Sie, wie viele Studenten es gibt, die keinen Euro Zuschuss von ihren Eltern bekommen, obwohl sie Anspruch darauf haben, die also ohne oder mit wenig Bafög auskommen müssen? Wollen sie es diesen Studenten vorwerfen, dass sie davor zurückzuschrecken, die eigenen Eltern auf Unterhalt zu verklagen? Haben Sie sich mal gefragt, wie das ist, wenn man nur studieren kann, weil man Bafög kriegt, und alles gibt, um in der Regelstudienzeit zu bleiben, und dann steht da jeden Monat am Ende eine null auf dem Konto - und es wäre sogar ein Minusbetrag, wenn die Bank einem den Dispo gegeben hätte? Glauben Sie wirklich, dass diese Studenten, die nebenher arbeiten MÜSSEN, um sich über Wasser halten zu können, nicht schon die Möglichkeit genutzt hätten, mit ein paar Nachhiflestunden ganz locker 100 Euro zusätzlich im Monat dazu zuverdienen - wenn es diese Möglichkeit denn gäbe? Wie Sie sicherlich wissen, soll man während des Studiums Praktika machen, sonst hat man keine Chancen auf einen Job in der freien Wirtschaft, wie es so schön heißt. Haben Sie schon mal davon gehört, dass viele Studenten sich das Geld verdienen müssen, um sich in den Smeesterferien ein solches oft unbezahltes Praktikum überhaupt leisten zu können? Und dass es viele gibt, die nie ein Praktikum machen, und zwar nicht, weil sie nicht das Zeug oder die Lust dazu haben, aber viele es sich es nicht leisten können, einen Sommer lang einer Tätigkeit nachzugehen, bei der sie "nur" 300 Euro im Monat verdienen können, weil sie mit dem Sommerverdienst das restliche Studienjahr finanzieren müssen? Haben Sie als Staatsminister nicht das Taktgefühl, zu ermessen, dass es für solche Studenten wie blanker Hohn klingt, wenn Sie sagen, dass eine anfängliche Gebühr von 100 Euro pro Semester ja auch für ärmere Studenten problemlos aufzutreiben und daher "nicht sozial abgefedert" werden müsse? Ich würde mir wirklich wünschen, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich mit solchen Fragen ernsthaft auseinanderzusetzen. Aber wahrscheinlich ist es Ihnen in Ihrer schönen, heilen Beamtenwelt und Ihren Bezügen ziemlich egal, wie es wirklich an den Unis aussieht, wie schwer es sein kan, in einer kleinen Unistadt einen Nebenjob zu finden und wie viele Studenten eben kein faules Pack sind, das sich nur auf den Schultern Ihres großzügigen Freistaats ausruht. Wahrscheinlich werden Sie sich nicht einmal die Mühe machen, diese Email zu beantworten, was wiederum meine zugegeben bestehenden Vorurteile gegenüber Ihnen festigen wird. MfG - Danke Herr Ackermann
Wichtige Information
Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung