Zum Inhalt springen

atom007

GSF Support
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von atom007

  1. Habs gefunden, kann gelöscht werden...
  2. In der Tat macht der Drucksensor ganz schöne Ausschläge in beide Richtungen (Über- und Unterdruck). Das muss ich noch mal in Ruhe auswerten. Ich denke, dass im Ansaugbereich Akustik (Resonanzen und Moden) und vor- und rückfließende Strömung nicht wirklich voneinander gertrennt werden können. Weiterhin kann der Drucksensor ja auch den Körperschall (Vibrationen) mit messen. Hier wäre es vielleicht besser, wenn er nicht starr mit dem Ansaugtrakt verbunden wäre, sondern durch ein Schlauch. Super, vielen Dank! So eine Art Daumenwert ist doch schon mal gut zu haben. Das würde dann wohl Klarheit in die Sache bringen. Melde mich mal per PM, wenn ich noch zu spät dran bin
  3. So, habe gestern den LMM an den Motor gehalten und im Stand das Gas bis Vollgas aufgedreht und dann eine gewisse Zeit gehalten. Der Motor dreht ohne Last bei Vollgas etwa 10000rpm. Das Ganze habe ich für vier verschiedene Konfigurationen gemacht: i) Als Referenz: nur den LMM an den Vergaser geflanscht, ii) zusätzlich noch ein RamAir-Filter an den LMM iii) meine neue Airbox mit KN-Filter an den LMM iv) meine alte Airbox mit RamAir an den LMM Hier einmal der Luftmassenstrom einfach über die Zeit aufgetragen und daneben zum Vergleich die entsprechende Messung mit dem Laubsauger aus dem Keller. Der LLM-Sensor ist viel zu träge, um den Ansaugvorgang auflösen zu können. Ebenso scheint ein AD-Wandler mit geringer Auflösung integriert zu sein, sodass die Messwerte recht stufig daherkommen. Die gemessenen Werte spiegeln wohl die mittleren Luftmassenströme wieder. Das Ergebnis am Motor bestätigt die Laubsaugermessung. Eine recht gute Übereinstimmung der am Motor gemessenen Maximalwerte mit den Laubsaugermessungen ist bei einem Unterdruck von 10 mbar gegeben. Ich schließe daraus, dass man die Laubsaugermessungen sehr gut dazu verwenden kann, um Veränderungen des Strömungswiderstandes qualitativ und quantitativ sichtbar zu machen. Etwas verwundert bin ich über die recht großen Luftmassenströme. Zuvor habe ich ja einen Mittelwert bei 7800rpm von ca. 140kg/h abgeschätzt. Umgerechnet auf 10000rpm sind das etwa 180kg/h. Jetzt werden hier sogar fast 280 kg/h gemessen. D.h. der Motor saugt mehr an, als es sein Hubraum*Drehzahl-Produkt hergeben würde. Ist das real oder habe ich soviel Blowback? Rechne ich den Lufmassenstrom mit einem Lambdawert von 12.6 in Benzinbedarf um, dann sind das für die 280 kg/h ganze 30 Liter Benzin pro Stunde oder ein halber Liter pro Minute.
  4. Steckt da nicht der Stinger drin und somit kein Platz für die Sonde?
  5. Das wäre doch ne coole Sache Ich kann halt nur Matlab und das ist eben so einwenig sperrig dafür.
  6. Die Arduino-Code besteht aus einigen wenigen Zeilen und macht zur Zeit nur das Nötigste. Das ist ja jetzt kein fertiges Produkt. Es kann reproduziert stabile Messwerte liefern, aber sonst nichts. Ich dachte, man einigt sich erst auf eine Messmethode, bevor man viel Zeit in eine Software steckt. Ein Paar Sachen habe ich noch auf dem Zettel: i) Das Ganze mit einem handelsüblichen Staubsauger versuchen, um die Werte zu den niedrigen Druckwerten hin zu erweitern. Ich erhoffe mir besseren Einblick in die Funktion, die die Messwerte beschreiben. Ist es zunächst, solange alles laminar ist, noch linear und knickt dann ab oder ist es doch eher was mit 1/dp? Das würde vielleicht auch Leuten ohne nutzlose Laubsauger eine Möglichkeit für diese Flowbench eröffnen. ii) Einmal den LMM an den laufenden Motor zu halten, um zu sehen, ob ich mit meinem Messequipment sinnvolle Messungen machen kann und wenn ja mit welchen drücken und Luftmassenströmen kann man rechnen. iii) Sehen, ob es statt über Widerstand und Massenstrom nicht besser ist, über den Durchflussbeiwert zu gehen. Aber ich habe auch echt noch viele andere Baustellen :-/ Kann vielleicht noch einwenig dauern.
  7. Kannst du die jetzt verbaute Nadel nicht einfach mal höher hängen?
  8. Ich finde die Resonanz schon immens Irgendwie sowas könnte man machen, aber mir fällt keine einfache Konstruktion ein. Vermutlich ist es für die meisten von uns wirklich am einfachsten... Leider habe ich vor einiger Zeit den Keller aufgeräumt und vieles entsorgt. Aber ich denke nun aufgrund von @Tim Eys und @Yamawudris Erfahrungen, dass man ruhig quasistatisch Messen kann. Eine echtes Ansaugen zu simuliertes verkompliziert den Aufbau und es soll ja nach Möglichkeit einfach bleiben. Der Arduino-Code, der oben angehangen ist, gibt die gemessenen Werte über die serielle Schnittstelle raus. Ich benutze des Seriellen-Monitor, der mit der Arduino-Software mitkommt um die Werte zu empfangen. Nach der Messuch drücke ich Strg-A und Strg-C um alle Daten zu kopieren. Die packe ich dann in eine Text-Datei (z.B .csv), die ich in Matlab einlese. Excel geht natürlich auch.
  9. Ich kann mal die verschiedenen Vergaser durchmessen, die ich hier liegen habe. Muss mir nur einen größeren Rüssel drucken. Der jetzige hat nur 35mm. Die Airbox ist für einen nach hinten gedrehten Vergaser. Ist in meinem Fall aber kein Direktansauger. Ich kann schlecht sagen, für wieviel Leistung die gut ist. Ich denke, ich habe damit irgendwas zwischen 30-35PS. Nach den bisherigen Messungen mit dieser FlowBench würde ich sagen, dass eigentlich jedes Bauteil im Ansaugtrakt etwas Leistung kostet. Was aber mit dieser Messung möglicherweise auch nicht richtig abgebildet wird, ist die pulsierende Art des Ansaugens. Ich vermute, dass das Volumen einer Airbox bei dieser Messung mit konstantem Saugen nicht richtig abgebildet wird. Ich denke, wenn man hier zwei Airboxen hätte, die den gleichen Durchstromwiderstand zeigen, aber ein unterschiedliches Volumen haben, dann würde die Airbox mit dem größeren Volumen weniger Leistung kosten, da weniger Unterdruck erzeugt wird. Andererseits führt weniger Unterdruck auch dazu, dass weniger Luft nachströmt - ich weiß es nicht. Keine Ahnung, Gedanken, die ich hoffe, mit solchen Messungen mal besser sortieren zu können. Hier übrigens ein Video, das mich dazu gebracht hat die FlowBench zu bauen, danke @style63 und danke auch an @Paolader schon vor Jahren meinte wir sollten das machen Edith muss noch diesen pauschalen Satz mit "jedes Bauteil im Ansaugtrakt kostet Leistung" korrigieren. Das stimmt ja so nicht. Ein Trichter auf der Saugseite wird sich gegenüber einem offenem Rohrende eher positiv auf die Leistung auswirken. Beispiel Trichter für den SI-Vergaser aber vielleicht auch der Übergang vom Ansaugbalg zum Rahmen. Da könnte sich ein Trichter auch positiv auswirken.
  10. Vielleicht wirklich, wäre super, wenn paar mehr Leute da was beitragen könnten. Das ist recht einfach. Da brauchts nur ein anderes Adapterstück. Vielleicht hat jemand eine Idee, ob man da was universelles machen kann. Nicht das man jedesmal ein neues Teil Drucken muss. Den Sauger kann auch blasen :-I) Dann könnte man auch in Richtung Kurbelwellengehäse blasen um zu sehen was sich da so tut. Ich glaube, wenn man erstmal die Gelegenheit hat damit zu Messen, ergeben sich ganz automatisch neue Fragen und vielleicht auch ein Paar Erkentnisse. Ich wollte damit ja erstmal nur prüfen, ob die neue Airbox besser oder schlechter ist als die alte. Und dann wollte ich noch sehen, ob ich nicht einen besseren Luftfilter für die neue Box finde. Also habe ich den Oberen Teil der Box noch mal gedruckt und verschiedene Filter gemessen. Ich haber das mehrfach gemessen, da mir das zunächst etwas seltsam vorkam, ist aber so. Mit dem K&N HighFlow-Plattenfilter ist der Durchfluss besser als ohne Filter. Das hat vielleicht was mit der Verwirbelung an der Eintrittskante der halben Airbox zu tun (da ist ja dann kein Trichter). Der K&N Filter sorgt da vielleicht für eine mehr laminare Strömung (auch bei der Messung daran zu sehen, dass die Messwerte nicht so schwanken). Deutlich schlechter schneidet da der Malossi Schaumfilter (Doubble Red Spnge) ab, fast schon so schlecht wie ein gewöhnlich Staubsaugermotorfilter. Ernüchternd finde ich dann auch, wie sich das ganze verhält, wenn der K&N-Filter in die Box eingebaut wird: Auch wenn der K&N-Filter mit der halben Box besser ist als der RamAir und gleichzeitig auch die Airbox ohne Filter fast genausoviel durchlässt wie der RamAir, ist das Ergebniss nicht ganz so prickelnd und deutlich unter dem RamAir. Dennoch, zum Glück immer noch deutlich besser als die Alte Airbox (Airbox01). Liegt das vielleicht an dem Winkel der beiden Rörchen zum Filter?
  11. Ich habe mir für meinen Motor eine neue Airbox gebaut. Da die neue Airbox die Ansauggeräusche noch mal deutlich mehr dämpft als die alte, ist es bei Vollgasfahrt deutlich leiser. Und irgendwie könnte man deswegen auf die Idee kommen, dass die Leistung auch geringer ist. Ich wollte gerne verlässlich sagen können, ob der Luftdurchsatz der neuen oder der alten Airbox besser ist. Weiterhin hat die neue Airbox einen integrierten Luftfilter, der von der Fläche her etwas klein ausgefallen ist. Da wollte ich auch gucken, welches Filtermaterial mehr Luftdurchlass hat. Dazu habe ich eine FlowBench gebaut, die praktisch jeder mit etwas Verständnis für Elektrik nachbauen kann. Die Teile, die ich dazu kaufen musste, beschränken sich auf einen Luftmassenmesser (LMM) und einen Ansaugrohrdrucksensor. Beides ist Massenware aus dem Automotivbereich. Ich habe da einfach ziemlich billige Teile genommen – das Einzige, was wichtig ist, ist, dass man zu dem Luftmassenmesser eine Pinbelegung und eine Kennlinie hat. Als Saugaggregat dient ein sonst total nutzloser Laubsauger. Die Verbindungsrohre zwischen dem Laubsauger, dem LMM und dem Vergaser habe ich aus dem 3D Drucker gezogen. Die Messdaten werden von einem Arduino aufgenommen und an den Rechner geschickt. In den ersten Probeaufbauten hatte ich aber einfach ein Voltmeter dran gehabt und die Sensorspannung per Hand aufgeschrieben. Der LMM braucht 12V und 5V und der Drucksensor 5V. Vielleicht kann man die 5V aus dem Arduino bekommen – ich hatte einen Spannungsregler rumliegen und habe den verwendet, um aus den 12V vom Netzteil noch 5V zu bekommen. Folgende Teile habe ich verbaut: LMM: Bosch Nr. 0 280 218 116 Nachbau von Q1-PART für 23,35€ LMM Stecker mit Kabel hat mich 8.90€ gekostet aber nur weil ich aus Zeitgründen nicht in China bestellen wollte. Dort gibt’s den Stecker für 3€. Drucksensor: 550143A SENSOR, SAUGROHRDRUCK für 7.98€ Die Kennlinie habe ich mit einer Druck/Vakuumpumpe selber aufgenommen. Arduino Nano Das ganze Sieht dann so aus: Das Messprogramm ist derzeit so gestickt, dass ein Messwert den Mittelwert aus 200 Einzelmessungen darstellt. Es werden 25 Messwerte nacheinander ausgegeben und dann gewartet bis „Return“ gedrückt wird. Das hilft mir dann für jede Laubsaugerstufe die gleiche Anzahl an Messungen zu haben und dann einen zuverlässigeren Kurvenfit zu haben. Anfangen sollte man mit einer Messung ohne Luftstrom, um den Umgebungsdruck aufzunehmen. Denn der Unterdruck im Saugrohr liegt unter 30mbar und das sind schon übliche Wetterschwankungen. Eine kleine Überschlagsrechnung sagt mir, dass ich bei meinem 250ccm Motor bei 7800rpm einen mittleren Luftmassenstrom von 140kg/h erwarte. Gehe ich davon aus, dass nur die Hälfte einer Kurbelwellenumdrehung angesaugt wird und dieser Luftstrom dann einer halben Sinuswelle ähnelt, dann kommt ein Spitzenwert von 440kg/h raus. Das Messergebnis des Keihin PWK 35 in Vollgasstellung sieht dann so aus: Die blauen Punkte sind die Messwerte, die rote Linie ist ein Kurvenfit zu den Messwerten (Polynom zweiter Ordnung). Die Punkte unten bei 0/0 sind ohne eingeschaltetem Laubsauger und dienen zur Bestimmung des Umgebungsdrucks. Die Punktwolken weiter oben sind dann die Messwerte mit eingeschaltetem Laubsauger jeweils zu den Saugstufen 1-6. Man sieht, dass die Messung schon gut an die 440kg/h ran kommt. Saugleistung ist also ausreichend. Man sieht aber auch an den Punkten unten bei 0/0, dass der LLM ganz ruhig ist, aber der Drucksensor schon ganz schön streut. Vielleicht war er doch zu billig Bei eingeschaltetem Laubsauger Schwanken dann auch die LMM-Werte – ich denke, das ist ein Zeichen für Turbulenz. Jetzt kann es also ans Vergleichen gehen. Ein Beispiel: Keihin nackt, Keihin mir RamAir Filter, Keihin mit neuer Airbox (02) aber ohne Filter und alte Airbox (01) auch ohne Filter. Die neue Airbox ist schon mal nicht so schlecht, zumindest ohne Filter. FlowBenchSensoren.ino.txt FlowBenchSensoren.ino.txt
  12. 6V DC geht auch.
  13. Hattest du dein AFR am Bordnetz angeschlossen gehabt?
  14. Hast du nicht vielleicht bei dem Zündschloss mehrere Kontakte die unabhängig voneinander geschaltet werden? Das wäre viellecht das einfachste. Oder eine Diode noch zwischen bauen?
  15. Ja, waren jetzt gefühlte 100 Stunden Arbeit. Der Melaminschaum ist, meine ich, mit das Beste was es derzeit bei Luftschall gibt. Ich hatte damit die alte Box schon etwa zwei Jahre im Einsatz und hat gut funktioniert. Die Innenseite der Bacvke ist mit Alubutyl und dann 2cm Melamin ausgekleidet. Funktioniert auch gut.
  16. Habe mal meine Airbox neu gemacht - passt vielleicht auch hier rein. Die Box hat ein Bruttovolumen von 3,36 Liter. Durch die Wandstärke von 4mm und den weiteren Innereien bleiben dann allerdings nur noch 2.5l übrig. Druckmaterial ist PET. Verbaut sind zwei 30er Röhrchen von (KG Nitro) aus dem Kartbereich. Innenraum ist dann mt 5mm Melaminschaum (Basotect) gedämmt. Integriert ist ein Luftfilter aus Malossis Double-Red-Sponge Ist jetzt für eine feste Montage am Keihin PWK 30 gedacht und hängt dann so am Motor bzw. so unter der Seitenhaube Das sieht jetzt auf den Fotos mächtiger aus, als es wirklich ist. Der erste Höreindruck ist noch mal deutlich leiser als meine alte Airbox, die nur etwas mehr als 1l Volumen hatte. Ich muss jetzt noch eine Halterung dran friemeln und kann dann auch mal mit fahren. Ich hoffe der Luftfilter wird nicht drosseln - der Rest sollte ja eigentlich passen.
  17. Ich habe da zwei Tasten. Wenn es Dir hilft suche ich die Anleitung raus und scane den benötiogten Teil ein.
  18. Doch, kalibrieren geht in freier Luft. Aber ob nan deswegen weiss, ob die Sonde funktioniert, weiss ich nicht.
  19. Aufgrund der Nachfrage von @MarcelTwollte hier zwei Modelle zum selber Drucken einstellen, die ich mal für einen sehr guten Freund gemacht habe. 1. Gerade Anordnung, zwei gleichlange Röhrchen, ca. 1205mm² Querschnittsfläche: STL und Rhino Dateien: TrompetenGrGerade.zip (Den Halter unten braucht ihr hier 2 Mal, zudem noch 2 Zylinderschrauben mit Innensechskant - M5x20 und Muttern) 2. Gebogene Anordnung, unterschiedlich langen Röhrchen, Aufnahme für einen 52mm Luftfilter, ca. 815mm² Querschnittsfläche: STL und Rhino Dateien: TrompetenGebogen.zip Die Dichtungen sind nur bei der gebogenen Variante dabei. Die muss man jetzt auch nicht drucken, die kann man sicher auch aus einem alten Fahrradschlauch schneiden.
  20. Der BGM hat mit 18 Liter pro Stunde schon den geringsten Durchfluss. SIP und KR kommen da auf das Doppelte bzw. Dreifache. Hier noch mal die Kurve:
  21. Wenn die Kupplung die Blockade gelöst hat, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es ein Kolbenklemmer ist :-/ Bremsbeläge würde ich da dann leider ausschließen.
  22. Ich hatte das an die Batterie im Bordnetz angeschlossen gehabt. Je nach Motordrehzahl hat das was anderes angezeigt. Über externe Batterie kamen dann gleich ganz andere Werte raus. Wahrscheinlich kann man nur Koso an das Bordnetz anschließen die zielen ja eher auf die Kunden mit Fahrzeugen ohne CPU-gesteuerten Motoren.
  23. AEM zeigt je nach Batteriespannung was anderes an. Das finde ich für ein Messgerät schon sehr Kacke.

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.